Posts by VVV

    Mein Eierkanone-Rootserver hat nur 40 statt 400 GB Speicher.

    Hat den letzten Nuller jemand für ein Osterei gehalten und weggenascht? :D

    Bei einem Anderen Anbieter wird nur der Name angezeigt, damit die Domain rechlich mir gehört (was bei "Whois Guard" und wie sie alle heißen ja nicht der Fall ist).

    Das würde mir schon reichen.

    Hallo, wie funktioniert das Whois bei Domains über netcup? Eine .de-Domain die beim Webhosting dabei war, hat Felix' Namen und die netcup GmbH als "organisation".


    Bei einer im Rahmen der Osteraktion bestellten .com ist allerdings meine Wohnadresse sowie Telefonnummer drin :cursing:

    Lässt sich das irgendwie abstellen? Ändert sich daran vielleicht was nach dem Inkrafftreten der DSGVO?

    Meiner ist z.B. sowohl unter der (externen) Domain erreichbar, als auch unter


    Code
    1. v220170344XXXXXXXX.goodsrv.de

    XXXXXXXX sind weitere Zahlen.


    goodsrv.de, nicesrv.de, fastsrv.de, happysrv.de und so weiter sind alles Reverse DNS die netcup benutzt.

    Den RS 1000 SSD G7, hab angegeben dass aomenc zwei Cores nutzen soll, ausgelastet ist aber immer nur einer :P

    Ist wohl wirklich überhaupt noch nicht optimiert.

    ...

    Ganz nebenher bin ich überrascht, dass überhaupt jemand im Jahr 2017 oder 2018 noch Mining auf x86 bzw. x64 probiert. Ist das nicht völlig schwachsinnig? ...

    In letzter Zeit sind Kryptocoin-Algorithmen wie Monero entwickelt worden (gut, das ist jetzt schon etwas älter, aber hat letztes Jahr enorm an Bekanntheit gewonnen), die vergleichsweise viel Speicher zur Berechnung brauchen und daher im Vergleich zum Platzhirsch Bitcoin auch auf normalen CPUs schnell berechnet werden. Die Idee dahinter war, das Mining zu dezentralisieren und auch "normalen" Menschen die Möglichkeit zum Minen zu geben, nicht so wie BTC wo mittlerweile riesige ASIC-Farmen in China stehen weil man ohne Spezialhardware nichts mehr reißt.


    Ob es sich lohnt ist eine andere Frage - einen PC oder Server nur fürs Mining zu betreiben ist sicher schwachsinnig. Wenn der Rechner allerdings sowieso läuft, kann es lohnend sein auf ein paar Threads nebenbei zu minen.

    Facebook ist für viele das Hauptkommunikationsmedium, und wird im Zweifelsfall aufgrund der hohen drohenden Strafen eher zuviel als zuwenig löschen. Deshalb ist es für mich de facto ein Zensurgesetz.

    Schön wäre es wenn das NetzDG wieder abgeschafft werden würde :-(

    Es ist nichts als Zensur durch die Hintertür.


    Andere Frage: Ist das Problem mit den spontanen Neustarts der älteren Intel Xeon-Generationen auf den VPS schon behoben, oder besteht es noch?

    Leider betrifft das gerade ein Projekt von mir wo ich eine gute Uptime bräuchte... Beim Gameserver wärs mir egal, aber der rennt ja auch auf einem Rootserver mit neueren CPUs :P

    Ich hatte im Zuge der Meltdown-Patches bei netcup noch keine Neustarts meiner Server. Nur das Netzwerk ist zeitweise ausgefallen...

    Heute habe ich nun auch den Johann bekommen, allerdings war im Brief nur ein Lieferschein und keine Rechnung. Auch im CCP ist kein Johann. Ohne Rechnungsnummer kann ich aber schwer überweisen...


    Gratis wird er ja wohl nicht gewesen sein :P

    Es gibt Neuigkeiten!


    Support:

    Quote

    Diese "komischen" Cache-Größen sind Standard bei den meisten eingesetzten QEMU/KVM-Versionen. Grund hierfür sind wohl Probleme bei der Kompatibilität bzgl. der Hostplattform. Allerdings wurde in älteren QEMU Versionen (bzw. werden immer noch), die richtigen Cache-Werte durch gereicht. Selbes gilt für die aktuellsten Major-Releases, dort wurde dies jetzt erst wieder eingeführt, da man anscheinend die Probleme lösen konnte.


    Da dies allerdings nur die Standardwerte betrifft, gibt es dennoch die Möglichkeit die richtigen Cache-Größen durch zureichen. Für Ihren vServer [xxx] habe ich diese Änderung vorgenommen. Diese wird nach dem Herunterfahren und starten über das Servercontrollpanel dann auch aktiv.


    Die reale Performance sollte dies aber nicht beeinflussen, da wird wohl lediglich der Benchmark Aufgrund des zu großen L2 Cache-Werts etwas verwirrt sein.


    Somit wäre das auch geklärt :)

    Also war es aufgrund der leidigen Kompatibilität so eingestellt. Meine Rootserver laufen jetzt mit "richtigen" Cache-Werten ohne Probleme, und der L2-Benchmark von oben meldet 16500 Punkte.


    Einen Performancevergleich mit CPU-Aufbau habe ich nicht gemacht, allerdings glauben manche Programme bei 12 Sockeln zu 1 Kern, dass man jetzt 12 L3-Caches hätte, also im Falle des E5-2680v4 ganze 420MB!

    Also unter Linux wenn man nicht gerade Programme mit Core-basierten Lizenzen hat, lieber so einstellen dass es der echten CPU nahe kommt - 1 Sockel zu 12 Kernen.


    Man muss bei dieser Sache aber beachten dass es sich um einen rein synthetischen Benchmark handelt, der in Real-World-Szenarien wie der Support sagte wahrscheinlich keine Auswirkungen hat. Ich konnte jedenfalls keine feststellen.

    Dennoch habe ich gleich nachgefragt ob man das vielleicht in Zukunft bei allen Rootservern gleich "richtig" einstellen könnte, wenn schon, denn schon und so :)

    Ich habe eine kleine Website auf einem netcup vServer und http2 rennt über nginx ohne Probleme.


    Das hängt aber grundsätzlich nicht von netcup sondern von der verwendeten Serversoftware ab - der sollte eine aktuelle Version haben da http2 noch recht neu ist.

    Ich habe heute den RS4000 Plus ein wenig getestet. Er ist im Großen und Ganzen so schnell, wie man es von den 12 Kernen erwarten würde, die "normalen" CPU-Tests bestreitet er durchwegs flott; ein Detail sticht jedoch heraus welches ich mir im Folgenden näher angeschaut habe.


    Dazu habe ich den RS4000 Plus gegen einen ähnlichen Server eines anderen Anbieters antreten lassen.

    Die jeweils verbauten CPUs:


    Intel Xeon E5-2673 v3 (Anbieter X)

    https://www.cpubenchmark.net/c…on+E5-2673+v3+%40+2.40GHz

    http://www.cpu-world.com/CPUs/…-Xeon%20E5-2673%20v3.html


    Intel Xeon E5-2680 v4 (netcup)

    https://www.cpubenchmark.net/c…on+E5-2680+v4+%40+2.40GHz

    http://www.cpu-world.com/CPUs/…-Xeon%20E5-2680%20v4.html


    Während der Tests läuft bis auf das Grundsystem nichts.


    In den meisten Tests ist der netcup-Server leicht vor der Konkurrenz, wie man es auch von den CPUs her erwarten würde.

    Der L2-Cache scheint allerdings langsam zu sein:


    $ stress-ng -C 4 --cache-level 2 -t 10 --metrics-brief

    (Starte vier Cache-Stressoren am L2-Cache für 10 Sekunden und zeige das Ergebnis)


    Anbieter X:

    ~17000


    netcup:

    ~480


    Zum Vergleich mein mittelprächtiger Laptop mit einem Intel Core i5-2540M, im Hintergrund laufen zwei Browser und ein Musikplayer:

    ~14000


    Beim Test der Caches L1 und L3 ist netcup wieder schneller.


    Also warum diese Auffälligkeiten beim Cache?

    "lscpu" zeigt etwas Interessantes:


    Anbieter X:

    $ lscpu

    (...)

    L1d cache:             32K

    L1i cache:             32K

    L2 cache:              256K

    L3 cache:              30720K

    (...)

    also genau so, wie es auch auf der physikalischen CPU vorhanden ist.


    netcup:

    $ lscpu

    (...)

    L1d Cache:               32K

    L1i Cache:               32K

    L2 Cache:                4096K (hat in Wirklichkeit nur 256K L2-Cache)

    L3 Cache:                16384K (hat in Wirklichkeit aber 35M/35840K L3-Cache)

    (...)


    wenn ich auf meinem Laptop eine VM starte (Virtualbox-KVM), werden auf diese auch die korrekten Cache-Werte durchgereicht und "lscpu" zeigt dieselben Größen wie auf dem Host.



    Jetzt ist meine Vermutung, dass die Performanceprobleme beim Cache von dessen Größe herrühren, die nicht der physikalischen Größe entspricht. Auch mein RS1000 zeigt diese Größen.

    Stellt sich die Frage, warum sind die Caches so komisch eingestellt? Ich kann mir diese Zahlen nicht erklären...