Beiträge von geekmonkey

    Hat wer zufällig von euch das Wechselangebot in Anspruch genommen? Müssen die Produkte 1:1 getauscht werden, oder gibts auch 30€ Rabatt, wenn ich nen email Paket (ohne Domain) im Wert von ~25€ zu Netcup umziehe und stattdessen nen RS 500 oder RS 1000 nehme und selbst SMTP und Co aufsetze? Groupware bei netcup ist nicht ganz so mein Fall.

    du kannst dich ja immer noch an netcup direkt wenden, bzgl. eines Angebots. Wunder dich aber nicht, wenn das deutlich über dem Preis der Standardkonfigurationen liegt. Hier schnürt netcup ja schon preisgünstige Komplettpakete, mit denen sich gut kalkulieren lässt.

    Vielleicht gibt es aber auch die Möglichkeit dass man die das Ganze auf älterer Hardware einrichtet, also der Generation 7 oder 6, die dürfte im Gegensatz zu der G8 eher abbezahlt bzw. abgeschrieben sein.

    In beiden Fällen einfach mal den Support anschreiben ?

    Und mein Reverse Proxy welcher 443/tcp und Lets Encrypt macht läuft nicht in einem Container, sondern ist direkt auf dem Docker System installiert.

    okay, so schaut's bei mit aktuell nämlich auch aus. Nutze Docker für fertige Dinge, die ich entweder nicht selbst basteln will, oder die es nur als Docker Images gibt (:/)

    Danke für die Info ?

    Ich mach das bei meiner lokalen Docker Instanz so. Dort laufen guacamole und home assitant. Beide werden von Docker auf nicht-Standard-Ports propagiert und anschließend von einem Reverse Proxy auf dem gleichen System "hübsch" gemacht. Heißt: Lets Encrypt, Port 443, virtual Hostname. Die nicht-Standard-Ports sind dann natürlich nur auf 127.0.0.1 gebunden.

    Also hast auch zwei Webserver-container und zusätzlich noch mal nen reverse Proxy laufen?

    Mir ging es eigentlich bei der Frage nur darum, ob es irgendwelche Nachteile hat, "doppelte" Container laufen zu lassen. Bzw. ob sich das stark auf die Performance auswirkt ?

    So wie ich einen der Vorteile von Docker verstanden habe, kann ich das ganze System inkl. DBs und der kompletten Umgebung auf ne andere Kiste schieben und dort wieder starten. Hätte ich nun zwei voneinander abhängige Container, ... Wäre das ja eher uncool, oder irre ich?

    Ahoi, noch mal ne wohl eher banale Dockerfrage - bitte nicht lynchen!

    Ich bin eigentlich überhaupt kein Fan von Docker, ich hab lieber alles so einzeln auf der Maschine laufen. Aber es gibt einige wirklich nette Settings, wie Mailcow, oder nun auch Bitwarden, die ausschließlich in Docker daher kommen.

    Wie verhält sich das, wenn man mehrer dieser "geschlossenen" Systeme nebeneinander auf einem Host laufen lässt? Und quasi nur nen nginx reverse proxy vorschaltet?

    Ist das totaler Nonsense? Weil es dann ja z.b. 2x nginx als docker instanz gibt und einmal als proxy, oder ist das vollkommen legitim?
    Oder sollte man z.b. versuchen nur einen nginx docker container zu nutzen?

    Ich persönlich fänds nämlich eigentlich ganz nett, mailcow, nextcloud und bitwarden auf einem Host laufen zu lassen. Nextcloud läuft mittlerweile innerhalb von den mailcow containern, aber für bitwarden hätte ich eben "doppelte" Container.

    Bzw. wie ressourcen Hunrig ist so nen Container? Spielt das überhaupt eine Rolle bei Services mit relativ wenig Zugriffen?

    Dachte daran das Ganze auf nen RS1000 G8 zu klatschen. Quasi als standalone Groupware Server, evtl. noch mit Wallabag oder was anderem nützlichen.

    Wie gesagt, wahrscheinlich ist die Frage total banal, .. ich hab nur 0 Plan von Docker, bzw. auch irgendwie nicht die Muße mich da komplett reinzufuchsen - haha

    soooo, Bitwarden läuft nun hinter nem nginx reverse proxy, wobei echt jede Location durchgereicht werden muss :/

    Gefällt mir erst mal ganz gut. Werde das mal ne Weile testen.

    Danke für die Empfehlung!

    Jo, so halte ich das eigentlich auch bei vielen Passwörtern, aber es nimmt langsam überhand, gerade wenn man mehrer Accounts bei den Verschiedenen Anbietern hat. Außerdem ist es dann doof, wenn man mal Passwörter rausgeben muss, weil wer Zugriff auf etwas braucht. Oft hab ich dann schon mein Passwort vorab geändert, ... aber das ist dann auch eher nervig. Daher vielleicht doch mal ein anderes System ausdenken, evtl. mit Passwort Generator. Find das bei Keeper eigentlich ganz nice.

    Nutze traefik als Proxy für meine Docker Anwendungen. Vor allem Bitwarden macht es durch eigene Skripte zur dockersteuerung allerdings etwas schwerer, musst du mal schauen, ggf. ist das ein wenig frickelig (wobei ein Reverse Proxy im installationsskript unterstützt wird). Habe für Bitwarden aus diesem Grund einen separaten Host.

    nen eigener Host, nur für Bitwarden? Ist das Teil echt so gut?
    Werde ich glaube ich mal fix auf nem vps installieren, das Ding hat mich echt neugierig gemacht! Quasi als Alternative zu Keepass!

    Edit: bzw. kann ich die Android App für self hosted nutzen? Sehe da gerade kein Feld für einen Server

    Edit2: gefunden, muss man wohl vor dem eigentlichen Setup manuell oben links über das Zahnrad auswählen!

    1Password hatte mir gestern noch wer auf der Arbeit empfohlen, das werd ich mir auch def. noch mal angucken. Ich bin halt immer etwas skeptisch, wenn die Files woanders liegen, bzw. Dropbox und Co bin ich mir auch net so sicher, ob ich meine Datenbanken/Tresore etc. speichern sollte.

    Danke auf jeden Fall für die Empfehlung!

    Bzw. Danke auch an die KeePass Fraktion! Wäre auch noch ne Option, die Datenbank nicht nur lokal auf dem Rechner zu haben, sondenr über z.B. Nextcloud zu synchronisieren.

    chaosrind ... für deinen Vorschlag bin ich wohl zu dumm - haha. Das klingt mir zu abgespaced, aber interessant!

    Bitwarden, selfhosted

    Nice, darum liebe ich das Forum hier so! Hatte ich gänzlich nicht auf dem Schirm. Sieht aber sehr interessant aus. Werde ich mir def. mal angucken! Muss mal gucken, bei der self hosted Variante, das Ganze läuft ja mit Docker. Würde sich ja quasi anbieten mit Mailcow auf einer Maschine laufen zu lassen, wenn da eh schon Docker drauf läuft.

    In wie weit macht es Sinn zwei verschiedene Docker Container mit z.b. nginx parallel zu betreiben? Oder sollte man hier nur einen nginx container einsetzen?

    Mal ne ganz andere Frage Jungs, und Mädels(?)

    Nutzt ihr zufällig nen Passwort-Tool? Nachdem ich neulich (eher aus Versehen) knapp 800 Passwörter aus Chrome gelöscht habe, ... ist mir mal aufgefallen, wie viele Passwörter man so besitzt, ... für allen möglichen Quack. Sensible Passwörter speicher ich seit Jahren in KeePass.

    Hab gesehen dafür gibt es mittlerweile auch nen Chrome Plugin. Sehr praktisch. Aber wüsste gerne mal, wie ihr das mit euren Passwörtern regelt? Klar die Meisten habe ich im Kopf, aber viele unnötige eben nicht zwangsläufig. #

    Vielleicht hat ja wer nen cooles Tool, oder ne Empfehlung. Ich zahl gerne nen bissel was, aber hätte schon gerne die Datenhoheit, es sei denn ihr überzeugt mich von dem Gegenteil. Auf der Arbeit nutzen wir Keeper, das ist ganz nett, aber eben nicht self hosted.

    Also, lasst was hören! Danköööö!

    Von meiner Seite evtl. auch nen bissel übers Ziel hinausgeschossen. Wollte da niemandem zu Nahe treten. Bzw. war eigentlich auch niemand direkt gemeint.

    Schieben wirs mal auf Wetter, oder auf die Domainfabrik, ... einer muss ja Schuld sein.

    ??

    Kommt Leute, fahrt Euch wieder runter... :)

    Es gibt Millionen anderer Orte, wo man darüber diskutieren kann. Dafür muss nicht das Forum eines (guten) Hosters herhalten. Ich fühle mich langsam schlecht, dass ich meine Bemerkung über den "Zufall" überhaupt hier gelassen habe, wenn das solche Wellen schlägt.

    Genießt das WE! ;)

    Aber du hast Recht!

    Uns kann es ja egal sein, solange die Daten bei Netcup sicher sind haha.

    In diesem Sinne, schönes Wochenende! ?

    Mir leuchtet nicht ein wie man der Meinung sein kann, dass die Regel "Keine Konkurrenzunternehmen von netcup nennen" überhaupt Interpretationsspielraum zulässt.

    Hoffentlich fühlst du dich gut in der Rolle als moralisch überlegener Erleuchter. In diesem Forum dürftest du ja nach eigener Aussage nicht mehr lange unterwegs sein... Meinungsfreiheit undso.

    Überlegen fühle ich mich hier schon mal garnicht, weder moralisch noch fachlich.

    Als Ruhrpottschnautze sag ich eben frei raus, was mir in den Sinn kommt. Wenn Kunden explizit nach etwas mit aktuellem Kontext fragen, kann man in meinem Augen einfach antworten, ob plain oder zensiert spielt dabei keine Rolle.

    Meinungsfreiheit hört dort auf, wo Rechte Dritter geschädigt werden. Wir als Betreiber des Forums sind für jeden Beitrag mit verantwortlich, von dem wir Kenntnis haben. Aus dem Grund schließen wir die Nennung von Mitbewerbern hier aus. Es ist das netcup Forum für Themen zu netcup. Wir bitten diesbezüglich um Verständnis.

    Mit freundlichen Grüßen


    Felix Preuß

    Klar hab ich hier, wohl wie die Meisten, Verständnis für. Das einfache "Zensieren" stört hierbei auch nicht sonderlich. Solange Netcup mir nicht verbietet über andere Unternehmen zu reden.

    Ob ich nun über Domainfactory rede, oder df, oder dom*infa*tory etc. ... ist mir hierbei egal.

    Auch habe ich mich in keinster Weise negativ geäußert, sondern lediglich auf eine vermeidliche Tatsache hingewiesen ...

    Es macht aber eben einen Unterschied, ob ein Mitarbeiter von netcup den Namen oder das Ereignis nennt, oder aber eben ein Kunde, ...

    Als Kunde zählt die Nennung von derartigen Topics zur Meinungsfreiheit. Sollte Netcup hier ein Problem haben, wenn Kunden ihre Meinung zu Produkten der Konkurrenz kund tun, hätten sie wohl bald keine mehr.

    Das Zensieren mancher Namen hingegen hat eher einen SEO relevanten Hintergrund, ...

    Warum manche Kunden hier so einen Affenzirkus veranstalten ist mir eben nicht ganz so klar.

    Aber naja, es gibt ja auch die Studenten, die die Bücher in der Bib verstecken, damit sie kein anderer nutzen kann, ...

    Es war bis eben nicht Sicher, ob das ganze nicht vielleicht doch ne Ente ist.

    Selbst wenn, muss man da kein Staatsgeheimnis machen. In einschlägigen Foren und Seiten geistert das Thema seit nen paar Tagen rum.

    Das Mitarbeiter eines Unternehmens sich nicht auf Spekulationen einen Konkurrenten betreffend einlassen ist mehr als verständlich, aber das Ganze "ich weiß was, aber du nicht" und "die Infos findet man ganz einfach" ist für mich eher Kindergarten und bekräftigt mal wieder eines der Klischees aus der IT Ecke, ...

    warum macht man hier so nen Geheimnis draus? Habt ihr irgendwas davon? Bei Netcup Mitarbeitern kann man es verstehen, bei Forenmitgliedern hingegen nicht.

    Zumal die Infos seit Tagen relativ weit gestreut sind.

    Es dürfte sich wohl um den Hackerangriff auf Domainfactory handeln, ...

    Ich seh noch einen weiteren Vorteil. Wenn es einen zero-day-exploit für SSH gibt, oder so was wie den Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator, dann hat man etwas mehr Zeit zum updaten als die, die den Port nicht geändert haben. Je mehr den Port nicht geändert haben, umso mehr Zeit hat man, weil die Bösewichte ja gar nicht mehr wissen wohin mit den ganzen gehackten Servern :D

    Zur Not hackt man sich selbst noch nen paar Server ?