Beiträge von Steini

    Welche Einstellungen verwendest du denn? Unverschlüsselte FTP Verbindung? SFTP? FTPS? Passiv Modus aktiviert? In den Filezilla Einstellungen kann man normalerweise die Zeit einstellen, nachdem eine Verbindung getrennt wird. Kann sein dass irgendwo die keepalive Pakete unterbunden werden.

    Spoiler anzeigen

    Ich dachte im Wiki stünde was dazu, welche EInstellungen man nehmen muss, aber da sieht das bei mir gerade Mau aus 8|

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/FTP-Zugang

    Irgendwer hatte mal nen Thread oder hier über self hosted Wikis und Notizen gesprochen. Da war nen simples und Modernes dabei. Erinnere mich aber nicht und finde es auch nicht.

    Wir hatten das hier mal um Seite 1021 rum und (wie schon gepostet) hier: https://forum.netcup.de/anwendung/sons…e-wiki-software

    (Hatte ich mir sogar auch gespeichert für die Zukunft zum testen ;) )

    Aber mehr als das was du bisher probiert hast ist da ja auch nicht wirklich dabei ;)

    Bin mit BookStack recht zufrieden. Manchmal zickt mich der Editor an, aber das kann ich verkraften. Was mich wirklich stört ist die Einbindung von zusätzlichen Dokumenten. Ich benutze das zur Dokumentation von allem möglichen und manchmal will ich da halt zusätzliche (PDF) Dokumente, Präsentationen, etc mit einbinden und nicht nur Bilder. Kenne das von Confluence und da ist das deutlich schöner gelöst. Ist aber natürlich unfair so zu vergleichen, wenn man Aufwand und Kosten außen vor lässt.

    Ich bin mit den Containern nie richtig warm geworden. Kommt aber immer auf den Anwendungszweck an. Persönlich finde ich es cool, wenn der Ubuntu-Container auf dem Mac einfach "instantan" den Desktop anzeigt im Gegensatz zur VM.

    Auf der Arbeit kann ich die IT auch verstehen das einzusetzen. Genau dann wenn Software X nur mit Library Y unter Umgebung Z funktioniert, dann macht man einen Container draus und sichert den. Der ist dann (hoffentlich?) auch in Jahren noch ausführbar. Die Alternative ist wie jetzt virtuelle Maschinen mit xyz/DOS laufen zu haben, weil das Gerät zwar von der Hardware noch auf dem Stand der Technik wäre, die Steuersoftware aber mit aktuellen Systemen nicht läuft. (Was ja schon ein deutlicher Fortschritt ist, es laufen hier ja auch alte "richtige" Rechner mit Floppydrive und Co. Da ist Virtualisierung schon ein Segen)

    Auf dem Server kann ich mit Containern nichts anfangen, da wäre ich immer (stand Heute) für Vollvirtualisierung. Ich kann da einfach keine Vorteile dieses komplexen Systems erkennen. Auf dem Produktivsystem wird nicht getestet, ich benötige keine 10 verschiedenen Versionen einer Software (höchstens PHP, das gibts aber auch aus den Paketquellen) und ich weiß gerne, was die Software tut

    Manche Leute faseln tatsächlich was von Sicherheitsgewinn, wenn irre komplexe Software mit 12 Schichten und Gedöns zusätzlich auf dem System läuft; das konnte ich bisher noch nicht nachvollziehen. Insbesondere, wenn die Leute dann Jahre alte Container einsetzen ("kann ja nix passieren, ist in einem container").

    Es gibt mehrere Möglichkeiten das zu machen. (Persönlich habe ich meinen Mailserver bei Netcup und backuppe nach Hause. Ich mache das also nicht so, aber das soll keine Empfehlung sein)

    Eine weitere Möglichkeit: Den Rechner Zuhause per VPN mit dem Netcuprechner verbinden. IPv4 müsstest du umbiegen (also die entsprechenden Mailports weiterleiten), IPv6 kannst du dem Rechner Zuhause einfach eine IP aus deinem Subnetz geben (siehe z.B. https://meet-unix.org/2019-03-21-wireguard-vpn-server.html)

    Damit hast du die IP/Reputation von der Netcup-IP und den Rechner Zuhause stehen. Ich glaube das wurde vor kurzem auch hier im Forum mal besprochen.

    Von der Zuverlässigkeit ist das jetzt nicht die non-plus ultra Lösung, aber dafür hat das Mailprotokoll ja Möglichkeiten und wenn es nur die privaten Mails sind ...

    Zumal php5 doch eh bald auf den Webhosting abgeschaltet wird.

    Er benutzt ja auch php7.2, hat aber als session.save_path (siehe screenshot) eben noch /var/lib/php5/sessions) stehen. Habe kein Webhosting, aber es sieht für mich so aus, als könnte man das umstellen und es sollte dann laufen.

    Wenn das die Standardkonfiguration ist, dann sieht das schon sehr nach einem Fehler aus.

    Klar ist Netcup so günstig, weil der Support sich nicht um jeden DAU kümmert und erst mal alles, abwiegelt mit "kein Support für Nutzersoftware". Aber es ist andererseits auch irgendwie ärgerlich, dass man immer erst mal nachweisen muss, dass der Fehler (und eine nicht funktionierende Standardkonfiguration sehe ich als sowas an) bei Netcup liegt bevor sich das mal jemand anschaut.

    Du bist dir sicher, dass du auch wirklich MySQL installiert hast? Das ist in der Praxis nicht mehr gebräuchlich und eigentlich auch nicht mehr direkt verfügbar.

    Dachte auch, dass niemand mehr MySQL einsetzt, aber nach etwas informieren habe ich herausgefunden, dass das gar nicht stimmt.

    Es gibt sogar Meinungen, die MySQL für fortschrittlicher halten und MariaDB bald angehängt wird. Hauptsächlich, weil Oracle es nicht (wie damals befürchtet) sterben lässt, sondern einige Hauptamtliche Entwickler daran arbeiten lässt. Und offensichtlich gibt es einige der "großen", die dafür auch Geld ausgeben: https://www.mysql.com/de/customers/

    Etwas Lektüre für ruhige Abendstunden:

    https://kinsta.com/de/blog/mariadb-versus-mysql/

    https://blog.panoply.io/a-comparative-vmariadb-vs-mysql

    Server mal mit poweroff aus und wieder eingeschaltet? Hat 80% meiner IPv6 Probleme gelöst :pinch: Dabei steht das sogar im wiki

    Zitat

    Bitte schalten Sie den Server anschließend einmal aus und wieder ein, damit die Änderungen übernommen werden. (poweroff

    (nein, ein Restart reicht nicht, der KVM Container muss neu gestartet werden.)

    Lohnt es sich, eurer Meinung nach, es mal mit php-fpm zu versuchen?

    Auf jeden Fall! Es hat einen Grund, wieso php-fpm quasi Standard ist.

    Ist auch kein Hexenwerk. Von den Paketquellen installieren, Modul wechseln, bei Bedarf ein paar configzeilen zum anpassen, fertig.

    [offtopic]

    Apache ist halt flexibler als nginx und deren (apache) Philosophie ist dass in der Standardeinstellung (fast) alles unterstützt wird. Wer dann den Auslieferungszustand von nginx und apache vergleicht stellt fest, dass nginx bei statischen Seiten schneller ist. Die Ladezeit von PHP-Seiten wird von php-fpm dominiert und das ist bei beiden gleich. Wer seinen Apache etwas auf die Anwendung hin optimiert (z.B. AllowOverwrite deaktiviert, das es bei nginx eh nicht gibt) erreicht ähnliche Performance, die in der Praxis sowieso nicht auffällt. (Fällt nicht auf, ob deine Bilder/CSS jetzt in 5ms oder in 7ms übertragen werden während das PHP 600ms braucht und der Browser zum Rendern von den 20 verschiedenen JS, die von 10 verschiedenen Quellen eingebunden werden, nochmal 2s)

    Ich sehe keinen Grund, wieso du für ein paar Prozent zu nginx wechseln solltest.

    [noch weiter offtopic und fieses provozieren]

    Das Geschwindigkeitsargument bringen immer die Leute, die sich selbst gegenüber rechtfertigen müssen die Nächte mit nginx Konfigurationen um die Ohren gehauen zu haben 8)

    [back to topic]

    Der Wechsel zu php-fpm sollte dagegen deutlich auffallen. Ohne das gemessen zu haben würde ich schätzen (lasse mich gerne mit Daten belehren), dass der Effekt ähnlich der Umstellung von php5 -> php7 ist oder zumindest php7.0 -> php7.4 ;)

    Ich habe nun alles soweit eingerichtet und ware nun mal ein paar Stunden. Danke schon mal für die Antworten - ich hoffe, dass es nun funktioniert.

    Oftmals liegt es daran, dass der heimische Router oder PC die DNS Abfragen länger zwischenspeichert als heutzutage nötig. Du bekommst die Änderungen dann einfach Zuhause nicht angezeigt.

    Du könntest direkt die Netcup-server fragen (kA wie das unter windows geht, aber da wird es auch etwas wie "dig" geben(?))

    Ansonsten eines der zahlreichen Onlinetools fragen (erster Fund bei Google): https://cachecheck.opendns.com/

    H6G grenzwertig, sprich den private Key vom DKIM hat Gmail (Google) und nicht Du, oder?

    Wieso sollte H6G den private Key von Googles Mailserver haben?

    Im DKIM steht doch nur: Der Mailserver, der mit dem private Key zu dem hier geposteten public key mails verschickt, ist legitim. Dann trägt man da den public key von Google ein und Google darf damit in deinem Namen Mails verschicken.

    Geht so nicht, obwohl es angeblich gehen sollte.

    Wenn es auch kein anderer Kunde hinbekommen hat, dann kann dir vermutlich nur der Support weiterhelfen.

    Als workaround könntest du einfach ein Konto anlegen und die Mails trotzdem per Filter an dein GMail Konto weiterleiten lassen. Mit den Zugangsdaten von dem Konto müsstest du dann verschicken können.

    Auf jeden Fall musst du irgendeinen Account haben mit dem du dich per SMTP authentifizieren kannst. wenn du kein Passwort festlegst bedeutet das im Normalfall, dass kein Login möglich ist.

    Wie sieht das eigentlich mit der Anbindung nach Übersee aus? Bin gerade beruflich in Chicago und die Verbindung ist teilweise echt miserabel (nicht unbedingt vom Ping, aber vom Durchsatz). Ich schätze aber dass die Probleme hier eher bei AT&T zu verorten sind (gut für Netcup, blöd für mich weil ich da nichts machen kann). Speedtest.net in die Umgebung hier zeigt wie bestellt 100/20 MBit, in die Heimat (ein Server bei Frankfurt) kommt oft (abends) nicht über 2 MBit (während die Verbindung hier in der Nähe gut bleibt). Das reicht leider nicht für HD-Fernsehen und VPN fühlt sich auch eher nach letztem Jahrtausend an. Werde wohl meine Backupzeiten anpassen müssen ;)

    Chicago -> Netcup
    Netcup -> Chicago
    iperf3 on Chicago PC

    das ist leider beides nicht der Fall. Sie landen weder im Spam-Ordner, noch kommt ein Rückläufer bei mir an.

    Wie lange ist das denn her? Warte mal 24h ab.

    Manchmal haben Mailserver die unangenehme Eigenschaft Mails die sie für Spam halten mit einem 4xx Fehlercode (steht für temporäre Fehler) abzuweisen. Der sendende Server versucht dann je nach Einstellung immer wieder die Mail zuzustellen. Das kann eine ganze Woche so gehen. Meistens erhält man nach 24 Stunden eine Nachricht, dass (noch) nicht zugestellt werden konnte.

    Das dient dazu, dass wenn ein Server zum Beispiel umzieht und kurz nicht erreichbar ist, die Mails später zugestellt werden. In Zeiten von Echtzeitkommunikation führt das manchmal zu Missverständnissen.

    Es gibt aber auch die sehr ärgerliche Variante, die gerne Microsoft-Server zugeschrieben wird, dass Mails einfach "verschwinden". Also gefiltert werden, ohne dass Empfänger oder Absender informiert werden. Afaik ist das in Deutschland nicht erlaubt, bei GMX dürfte das also nicht passieren.

    Kurze Frage: Andere Anbieter funktionieren problemlos? Oder hast du bisher nur GMX getestet?

    Im Normalfall (also nicht bei Microsoft ...) bekommt der Absender eine Nachricht, wieso seine Mail nicht zugestellt wird.

    Falls nicht, wird sie vermutlich zugestellt, landet aber im Spam order. Ist das der Fall, dann da einmal rausfischen und die Header anschauen. Da stehen meistens zusätzliche Informationen drin, wieso das so gemacht wurde.

    Also: Mail finden, entweder die zurückgeschickte, oder die verschickte und in die Header schauen. Wenn du damit nichts anfangen kannst, einfach hier posten

    Sagt mal Leute, da ich gerade meine letzte Hausarbeit über die Commitment-Trust Theory schreibe und schon 3h damit verbracht habe Konfigurationen von Meerwasseraquarien von Red Sea miteinander zu vergleichen, ... stellt sich mir nun um 2 Uhr Nachts die frage, ob es ein gutes CMS für Bilder gibt? Wordpress hat sicher einige nette Themes, aber ist schon im Kern ein bisschen überladen, wenn es eigentlich nur um Bilder geht. Sollte wenn möglich Open Source sein und zum selber hosten, bevorzugt auf Basis von PHP, MySQL etc. und nicht unbedingt NodeJS, Go, etc, ...

    Dann lasst mal was hören :)

    Ich nutze seit Jahren Koken. Das wurde mittlerweile aufgekauft und fallengelassen. Leider. In der Redditgruppe bekommt man zwar alles was man zum Aufsetzen braucht aber eigentlich will man für ein neues Projekt keine Software, die seit Jahren nicht weiterentwickelt wird :/

    Die Frage ist dort, was an Koken rankommt und wohin man migriert. Die meisten sind wohl zu X3 Photo Gallery https://www.photo.gallery/

    Das ist aber aufgrund deiner Anforderungen nichts ;)

    Müsste ich heute von 0 anfangen würde ich mir kein CMS and Bein binden sondern glaube ich hätte weniger Ärger mit was ganz einfachem:

    https://www.w3schools.com/css/css_image_gallery.asp

    https://wpdatatables.com/css-image-gallery/

    Sieht fast aus, als würde der sendende Server denken, er ist für die Empfängerdomain zuständig und versucht das lokal zuzustellen, was nicht klappt.

    Ohne weitere Logs ist das aber alles nur Kaffeesatzlesen. Wenn der Absender auch von Netcup sendet, geht das über einen Rootserver oder Webhosting? Hast du Zugriff auf mehr logs?

    Die Header in der Mail wären zum Beispiel interessant, dann würde man zumindest sehen, welcher Rechner die Fehlermeldung liefert

    Systemen passiert, dass bei unzugewiesenen Domains ne falsche Seite ausgegeben wurde. Kommt halt gerade bei nonsense und Spaß domains ziemlich uncool ??

    Ja, da kann ich auch ein Lied von singen. Wegen eines dummen Fehlers (gibts auch nicht-dumme Fehler?) schlägt Letsencrypt fehl, der Webserver wird ohne entsprechende SSL Konfiguration neu gestartet, und beim Aufruf der Seite kommt dann die erste SSL-Seite im Alphabet <X

    Mit IPv6 sollte alles besser werden: Dann bekommt jede Website eine eigene IP, aber wer will das alles verwalten :wacko: