Beiträge von eripek

    Dann solltest du in die Werkstatt. Der Tacho 'muss' immer mehr anzeigen als die echte Geschwindigkeit.

    Das erklärt, wieso mein Auto mit Tempomat auf 50 mit einen gefühlten 38er dahinzuckelt, und man bei eingestellten 30 von Pferdegespannen überholt wird...

    Habe das bisher in der alten interfaces syntax gemacht. Und da reicht es nicht die bridge ports zu definieren. Wenn die Bridge von Debian erstellt wird und die Interfaces noch nicht da sind (was immer der Fall ist) klappts nicht.

    Du kannst in interfaces-Notation auch bridge_ports none verwenden, um die Bridge grundsätzlich zu initialisieren. Das brctl addif br0 usbwhatever kannst Du zur Laufzeit im mit allow-hotplug und auto definierten Interface im up-Script aufrufen.

    Um sicherzustellen, dass der Name passt, müsste eigentlich immer noch udev das Mittel der Wahl sein. Oder sollte wirklich Systemd auch das übernommen haben? Zeit für devuan?

    Zumal ich glaube, dass der Vornutzer ebenfalls mit der Performance unzufrieden war.

    Wenn das der ist, den Du von mir hast: Ich hatte ja drei davon und einen nutze ich immer noch intensivst. Mit dem bin ich auch weitestgehend zufrieden. (Ab und zu lagt er etwas, aber das sollte mit zram-Swap zu managen sein.)

    Ich hab nur nicht eingesehen, zwei in Reserve halten zu sollen, wo doch mein Bedarf momentan rückläufig ist. Und zum Kündigen waren sie mir doch zu schade. Es kommt ja nichts besseres für den Preis nach.

    wobei da war vor kurzem was, das Endresultat ein Prozess wegen Tötung;

    sprich ein Arzt verließ die OP wegen eines Termins in seiner Privatpraxis,

    und der Patient verstarb;

    Verbreitet keine Fake News. Die OP war lege artis, haben die Gutachter festgestellt und das Verlassen war nicht kausal, haben sie attestiert. Zumindest schreiben das etliche Medien. Bitte selber recherchieren.

    Dass nur noch SSD-Speicher angeboten wird, hindert auch mich daran, momentan wieder etwas zu bestellen. So glücklich bin ich mit dem neuen Server auch nicht. Das letzte wirklich gute Angebot dahingehend war der VPS 1000 G8 Plus (Optane 750GB). So einen behalte ich vorerst auch noch. Ideal wäre eine Kombination aus kleiner SSD und großem SAS Raid - oder kleine SSD-Speicher und optional zubuchbare weitere Speicherkapazitäten. Bei der Einbindung via NFS habe ich so meine Zweifel; ich frage mich, ob man Kunden, die Speicher zubuchen, diesen nicht auch mittels Plan 9 folder sharing over Virtio zur Verfügung stellen kann, sodass der NAS-Speicher lokal eingebunden wird und innerhalb des Kontingents frei zwischen Servern des Kunden nutzbar ist. Freilich wird das mit verschiedenen Hostsystemen auch nicht ganz so einfach zu machen sein, wie ich mir das gerade vorstelle, aber den Versuch wäre es mE wert.

    Anbei das Bildschirmfoto.

    openssl version gibt LibreSSL 2.2.7 aus

    Und das bitte an mail@netcup.de senden mit der Bitte, die Connect-Versuche mit den Logs abzugleichen. Entweder ist Deine Internetverbindung nicht immer da, oder, es gibt Lastprobleme auf dem Server. Den Zeitpunkt zu melden, ist gut. Was aber auch sein kann: fail2ban, das nach fehlgeschlagenen Verbindungsversuchen (falsches Login/Passwort) Deine IP blockt. Die Fehlschläge können, wenn das Zugriffe von hinter einem CGN sind, auch von anderen Kunden Deines ISP stammen.

    das werden wir aus wohl nie erfahren; Fakt ist, dass deren Gesundheitssystem einfach kollabiert ist, und viele an Covid-19 verstorben sind,

    welche vorher einfach nicht als 'Fall' erfasst war ...

    Differenziere „an“, „anlässlich“ und „im selben Zeitraum“. Was die vollen Leichenhallen in Italien anbelangt: Wenn man Krematorien, die für 20% Kremationen in einer Region ausgelegt sind, plötzlich um 400% überbucht (weil sonst in diesem Land 80% der Toten erdbestattet werden, plötzlich aber nicht mehr...), darf man sich nicht wundern. Diese Bilder wurden uns dann präsentiert.

    Ich habe durchaus Verständnis, dass es nicht jedem gefällt, dass seine Existenz wegen zugegeben sehr massiven Schutzmaßnahmen eventuell vor der Vernichtung steht. Vor allem wenn sich hinterher herausstellt, dass z.B. im eigenen Landkreis es kaum positiv getestete Coronafälle gibt. ABER

    Weißt Du, ich habe zu einem Zeitpunkt, als schon Feuer am Dach gewesen ist (oder hätte sein sollen) jemandem furchtbar Wichtigen auf einer öffentlichen Veranstaltung die Hand geschüttelt, der es zu diesem Zeitpunkt schon ganz genau hat wissen müssen und sehr wahrscheinlich schon gewusst hat, was da kommen wird. Der Lockdown wurde aber erst knapp zwei Wochen später verordnet... Warum also erst so spät? Wollte man uns etwa absichtlich zwei Wochen lang gefährden?

    Dasselbe Bild bei den Maßnahmen selbst: Nicht selten haben Anordnungen gerade erst zu Ansammlungen geführt, die eigentlich verhindert werden hätten müssen. Siehe Hamsterkäufe und Schlangen an den Tagen vorher, die gerade erst die Folge des langsamen Lockdowns waren. Und dann sind da noch diese Ausnahmen und Gegenausnahmen: Öffis fuhren weiter, zunächst gab es da auch noch keine Maskenpflicht. Post - wegen kontaktloser Zustellung sind Pakete zur Abholung aufs Postamt gebracht worden, wo die Leute dann Schlange stehen durften. In die Kirche durften wir nicht, nicht einmal einzeln, aber ewig lange Schlange stehen an der Supermarktkassa war OK?

    Das hat mit hinterher besser wissen nichts zu tun. Diese Absurditäten habe ich vom ersten Tag an angeprangert.

    Zur Statistik: Ich kenne bisher keinen Infizierten persönlich, und habe Verwandte in Gebieten, wo es ganz viele Betroffene laut Statistik gibt, in der Nähe meiner Arbeitsstätte soll überhaupt ein Cluster gewesen sein. Und ich bin bis wenige Tage vor dem Lockdown mit der S-Bahn während der Rush Hour gefahren und habe dann wegen Risikopersonen in meinem Umfeld auf das Auto gewechselt.

    Von einem Todesfall habe ich gehört -wegen unterlassener medizinischer Versorgung in einem Spital- aber auch diesen Herrn kannte ich nicht persönlich. Ein Freund hat sich die Mühe gemacht, unter seinen zahlreichen social und real life Kontakten herumzufragen: Er hat zwei Betroffene in einer Familie ausfindig gemacht -alles leichte Verläufe. Mit Spitalsärzten habe ich auch geplaudert - und alle erwarten Folgeschäden bei Patienten wegen der heruntergefahrenen Versorgung.

    Und, wenn Du mich fragst, kommt die nächste Medienpandemie verlässlich im Herbst - ob mit oder ohne Virus. Wir sind ja schon einmal darauf eingestellt. Derweilen sind wir alle wirtschaftlich in der Abhängigkeit von staatlichen Zuschüssen. Bedingungsloses Grundeinkommen über die Hintertür eingeführt - check.

    Was will man denn bitte als Junger Mensch (Ich zähle mich einfach mal mit dazu, obwohl ich seit Februar offiziell alt bin) dazu denken? Man wird generell nicht ernst genommen. Sei es weil man "komische Prioritäten" hat, oder weil man eine "komische Sprache spricht", oder weil man ein "komisches Medium" benutzt.

    Ich darf mich auch schon seit einiger Zeit als nicht mehr ganz jung betrachten. Dennoch, was teilweise hier abgelaufen ist, hat mehr mit Dressurakten zu tun, als mit Prävention. Meiner Meinung nach sind mehr Menschen an den Maßnahmen verstorben oder haben nachhaltige Schäden mitgenommen, als je ein „echter“ Ausbruch bewirkt hätte. In meinem Umfeld sehe ich das ja: ein älterer Herr hätte dringend operiert werden sollen und durfte nicht operiert werden. Er hat wochenlang schwerste Schmerzmittel bekommen und hat jetzt davon eine Folgeerkrankung. Mittlerweile hat man ihn doch operiert. Nicht auszumalen, wenn er von den NSAR Darmblutungen bekommen hätte, wie es ein Verwandter von mir vor Jahren knapp überlebt hat. Oder nehmen wir Diabetiker her, die wochenlang keine Kontrolle hatten, obwohl bekannt ist, dass das Immunsystem dann nicht fit ist. Oder nehmen wir Raucher, die in der Isolation mehr geraucht haben. Die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen und Krebspatienten muss ich nicht extra erwähnen.

    Und dann kenn ich noch ein Mädel in etwa meinem Alter, dass sich so verrückt hat machen lassen, dass ihre Adoptiveltern quasi kaserniert hat.

    Man sollte aber trotzdem nicht den Fehler machen, die Leute egal welcher Generation für unmündig zu halten. Denkende Menschen bilden sich ihre Meinung, aber dem Herdentrieb oder einer verordneten Massenhysterie zu entkommen, ist eben auch nicht leicht. Wenn ihr mich fragt, hat gut die Hälfte der Bevölkerung ein ausgewachsenes Stockholmsyndrom aufgrund der Medienpandemie entwickelt.

    Zu Quellen und Recherchen: Das fängt heute bei der Ausbildung von Journalisten schon an - vor allem, wenn die Wissenschaften sich von der Politik treiben lassen und nicht von Fakten und kritischen Fragen, die man einfach nicht stellen darf, wenn man noch etwas erreichen möchte. Das alte Motto -wes Brot ich ess, des Lied ich sing- gilt heute mehr denn je. Vor allem in Zeiten drohender Massenarbeitslosigkeit.

    BTW: Volle Leichenhallen - recherchiert einmal, wieso es in Italien dazu gekommen ist. Da stellt es einem die Haare auf.

    Wenn die öffentliche IP im Log steht, dann liegt es an OpenVPN oder am DNS:

    1. Machst Du Split-DNS oder erhält der Client immer die öffentliche IP des Hostnames Deines Apachen?

    2. Hast Du kein Split-DNS, das für Anfragen aus dem VPN die VPN-IP des Apachen ausgibt, benötigst Du eine Host-Route, die OpenVPN über das VPN zum Apachen. (push route oder route, eventuell iroute). Diese Variante ist wahrscheinlich die sinnvollste, weil sonst der NamedHost Probleme machen kann.

    Also 100W kannst du ohne Probleme aus deinem Auto ziehen.

    Deine Beispiele lassen außer Acht, dass die Bordspannung im Auto nominal 12 V (bis zu 15V an der LM) beträgt. Demnach stehen für die Geräte bei 230V nur gut 0.4 A zur Verfügung. Ein Heizstab, der bei 230V 25W leistet, zieht folglich bei dieser Spannung 0,1A, aber Wandlerverluste außer Acht gelassen, 2,1 A auf 12V. Wenn ich mich nicht verrechnet habe. Eine entsprechende Powerbank (ev. mit Starthilfegerät kann also nicht schaden).

    Autobatterien haben typischerweise heutzutage je nach Fahrzeugmodell 55-120 Ah Batteriekapazität und Lichtmaschinen liefern nicht die Gesamtleistung in die Batterie - am Bordstrom hängen ja auch noch Klimaanlage und Co. Gerade, wenn das 7-8 Stunden im Dauerbetrieb (Rastplätze inklusive) laufen soll, würde ich den Plan B entsprechend großzügig einrechnen... Außerdem wirst Du auch eine Luftpumpe und Oxiletten mitnehmen, oder?