Posts by eripek

    Das geht genauso. Allerdings ist der "Slot" für die Inklusivdomain danach nicht wieder frei. Kündigen kannst du die Inklusivdomain nicht ohne das gesamte Webhostingpaket zu kündigen. Aber du kannst sie woanders hin umziehen, du kannst dir ja jederzeit einen Auth-Code generieren.

    Es wäre nett, wenn das einmal automatisiert würde. Das Argument, dass es kaufmännisch erforderlich wäre, es so wie bisher zu handhaben und nur mittels manuellem, kostenpflichtigen Eingriff gemacht werden könne, halte ich nur für wenig stichhaltig - gerade bei einem Unternehmen, das auf Kundenfreundlichkeit und Kostensenkung durch Automation sonst auch großen Wert legt.

    Meiner Meinung nach kostet das Unverständnis der Kunden, das aus so manchem Geschäftsprozess erwächst, mehr, als, wenn man auf diesen Tanz verzichten würde. Irgendein Beigeschmack, die Markenpflege erschwert, bleibt immer.

    Danke killerbees19 - Du triffst genau den Punkt. Auch ich habe ein Ticket wegen solcher Nachverrechnungen aufgemacht, allerdings liegen diese nicht so lange zurück.


    Weil nach den Vertragsbedingungen gefragt worden ist. Ein Kunde, der sich nicht angemeldet hat, hat sie mir zur Verfügung gestellt:




    Bedenklich ist übrigens, dass Provisionen demnach streng nach dem Wortlaut nur für Einnahmen gelten, die netcup damit erzielt, und auch nur von Gutschriften, aber nicht von Lastschriften die Rede ist. Auch ist der Zeitpunkt = Bezahlung der Rechnung festgelegt - als Vorschuss ist das jedoch nicht definiert. Zudem wird auch hinsichtlich der Ausschüttung nur von den Rechnungsbetrag überschreitenden Differenzen gesprochen.


    Detto findet dieser Umstand auch im Wiki keine Erwähnung: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Partnerprogramm_CCP


    Natürlich ist es nur Recht und Billig, wenn Provision nicht gewährt wird, wenn der Vertrag nicht aufrecht bleibt - aber dann würde ich ersuchen, dass die Bedingungen des Partnerprogramms, sofern sie sich an Privatkunden von Netcup richten, einmal grundlegend überarbeitet werden, damit Situationen, die Einfluss auf die Kundenzufriedenheit haben könnten, tunlichst vermieden werden.


    Dazu eine Überlegung aus einem weiteren Blickwinkel: Wenn ich heute jemanden für netcup werbe, und derjenige wirbt später auch, und es passiert ihm so etwas, kann ich mir dann später anhören, was für „schwindlige Dinge“ ich da empfehle.


    Meine Kritikpunkte beziehen sich auf die Bezeichnung „garantierte Posten“ und die fehlenden Erläuterungen dazu, dass hier nicht bloß Gutschriften zu erwarten sind. Das mag für manche Personen überraschend sein.


    Drei Prinzipien sollten bei Verträgen immer eingehalten werden: Transparenz und Ehrlichkeit, Einfachheit, Klarheit.


    Ein paar der negativen Kommentare in diesem Forum und in anderen Foren, die [netcup] Felix P. zu Recht in Rage gebracht haben, haben meiner Ansicht nach ihre Wurzel in Missverständnissen, die durch unklare Formulierungen zumindest begünstigt wurden. Mir liegt als Kunden, der die Unternehmenskultur bei netcup besonders zu schätzen weiß, sehr daran, mit Feedback zu deren Erhalt beizutragen. In diesem Licht ist bitte auch die Kritik zu verstehen. Danke für das Verständnis!

    Würde bedeuten, dass du bei den VPS zum Beispiel mit teilweiser 6 Monaten Vorauszahlung die Provision erst ein halbes Jahr nach der Kundenwerbung bekommst. Ich denke nicht, dass das der Wunsch von allen ist


    Es kann auch nicht der Wunsch von allen sein, dass, wenn ein VPS nach mit 6 Monaten Vorauszahlung nach 2 Wochen wieder gekündigt wird, und die Provision der Rechnungssumme bereits garantiert und auf eine eigene Rechnung angerechnet worden ist, dann als „garantierter Posten“ rückgefordert gut.


    Dies ist aus zwei Gründen nicht gut:

    1. Aus Sicht von netcup wird damit im Fall des nicht gewerblichen Partners eine Leistung kreditiert, bis der Negativstand durch weitere Provisionen gedeckt ist. Ob das jemals passiert, das ist die andere Frage.

    Herrn Petersen anlässlich anderer Anfrage an den Support wrote:

    Verstehen Sie uns nicht falsch, [...], aber niemand arbeitet umsonst.


    2. Aus Sicht des Partners/Werbers bekommt man zuerst etwas, verbraucht es gutgläubig, und dann wird es wieder weggenommen. Einige empfinden das vielleicht als weniger motivierend, auch wenn dieser Betrag ja gestundet wird.




    Als Lösungsweg müsste entweder zwischen gewerblichen und privaten Partnern unterschieden werden, oder ein mit §87 a Abs 1 HGB kompatibles allgemeines Abrechnungsverfahren zu suchen sein, wobei im Falle der dispositiven Fälligkeit (die netcup ohnehin hat) und, bei der erst mit spätestens dem Ende des Folgemonats ein angemessener „Vorschuss“ zu leisten ist.


    Ein bindender 12-Monatsvertrag mit 6-monatlicher Abrechnung würde somit je spätestens am Ende des 2. und 7. Monats abgerechnet, wobei eine Rückforderung wie bisher von vornherein nicht möglich ist.

    Ein stundenbasierter Tarif mit 3-monatlicher Vorauskasse (1., 4., 7. und 10. Monat) würde dann je am Ende des 2., 5., 8.,11. Monats abgerechnet, wobei ebenfalls nie eine Null unterschreitende Summe zustande kommen kann, da dann zumindest die Hälfte verbraucht worden ist.

    Dieses müssen wir dann auch vom Partner einfordern.

    Dann erfüllt es die Kriterien für ein Malus-System.

    Alternativ könnten wir die Provisionen erst auszahlen, wenn keine Rückerstattung beim geworbenen Kunden mehr möglich ist. Ich denke das ist nicht im Interesse der meisten Partner.

    Bei gewerblichen Partnern mag das zutreffen, da hier eine ständige Aufrechnung erwünscht ist. Bei allen anderen mag es überraschend sein.

    Unter dem Aspekt der „Garantie“ würde man erwarten, dass eine Rückerstattung gerade nicht eintritt.

    Die negativen schwebenen Kosten enstehen meines Wissens dann wenn netcup eine Gutschrift ausgestellt hat der Kunde die auszahlung aber nicht angefordert hat. Also die negative Rechnung noch offen ist

    Wie so etwas zustandekommt, kann ich nachvollziehen. Aber wie kann ein Betrag garantiert sein, und dann ins Negative rutschen? Da passt doch etwas im System nicht:

    Meinem Verständnis von Garantie läuft das zuwider. Beispiel: „Bankgarantie“ - die Hausbank besichert eine Forderung mit der Zusage, für die Schuld einzustehen. Ihre Schuld mutiert dann zu ihrer Forderung? Undenkbar.

    Wie genau läuft das aber, wenn ich so einen VPS nur zwei mal pro Woche benötige, etwa um einen fetten Container zu bauen, angenommen das braucht bei einem VPS 8000 G9 etwa 1 Stunde.


    In so einem Fall bist Du vermutlich mit einem der drei oder vier großen Cloud-Diensteanbieter besser bedient, die eine „echte“ stundenbasierte Abrechnung machen. Das erfordert in aller Regel aber auch eine „echte“ Kreditkarte.

    Laut dem Diff sind ist der einzige Unterschied
    -vm.dirty_background_ratio = 5
    -vm.dirty_ratio = 10

    diese 2 Zeilen waren in der alten vorhanden. Die anderen (kernel.sysrq=1) waren ja ohnehin auskommentiert.


    Die Datei `sysctl.conf.ucf-dist` gibt es nicht, nur `sysctl.conf` und `sysctl.conf.dpkg-dist`


    Ich denke mal, das wird schon nichts sein, was irgendwie Probleme bereiten könnte.

    Es handelt sich um Tuningparameter für virtuellen Speicher - Erklärungen hier:

    https://www.kernel.org/doc/Documentation/sysctl/vm.txt

    Ich habe mal N ausgewählt, damit die alten Werte beibehalten bleiben. Nun aber mal die Frage: Was wäre das richtige gewesen? Sollte ich vielleicht einige Zeilen in der Datei abändern?

    Wenn Du nach der netcup-Anleitung für die Netzwerkkonfiguration vorgegangen bist, sind Werte in der sysctl.conf abgeändert.

    Die Entscheidung für „N“ war also schon einmal kein Fehler.

    apt wird vermutlich die Datei sysctl.conf.ucf-dist angelegt haben - das ist die aus dem Upgrade. Vergleich sie doch einmal!

    Mit Mindestvertragslaufzeit gewähren wir je nach Produkt bis zu 40% dauerhaften Rabatt auf die monatliche Grundgebühr.

    +1


    bei den Rabattangaben ist uns in der Tat vereinzelnd ein Rechenfehler passiert. Zum Teil waren die Rabatte höher, zum Teil niedriger. Diese Angaben wurden soeben korrigiert. Danke für die Hinweise diesbezüglich!


    Pardon, es gab ja nur eine einzige Rabattangabe :-)

    Zum besseren Verständnis: Die Produktpreise sind also richtig und final, lediglich statt 30% sind jetzt in der Ankündigung die „bis zu 40%“ genannt.


    Das klingt doch auch gleich viel besser :-)


    Danke für die wie immer offene Kommunikation und die umgehende Klarstellung!

    Kleine Randnotiz: Heute ist eine E-Mail von noreply@microsoft.com bei uns in Office 365 im Spamordner angekommen. Jetzt machen sie wirklich ernst.

    Ich bin froh, dass sie die Natur ihres Dienstes nun endlich erkannt haben und entsprechende Handlungen folgen lassen. ;-)

    Bei mir waren diese Nachrichten ohne mein Zutun schon länger als Spam erkannt worden.

    Beim VPS 1000 zunächst die Steuer runter, Rabatt umrechnen dann komme ich auf den 12 Monats Wert - allerdings ohne die Steuer beim 12M Paket abzuziehen.

    Beim VPS 2000 gibt es mit Steuer nur noch eine Abweichung von ca. 1€ zwischen den Paketen.

    Der rabattierte Nettopreis müsste im Verhältnis zum Nettonormalpreis dann immer noch denselben Faktor haben.

    Den Faktor der Rechnung auf Hundert mit der von Hundert zu ermitteln, wenn ich das richtig verstanden habe, führt zum Hintereinanderschalten mit völlig anderem Ergebnis (wie bei der Zinsrechnung).


    Im Beispiel oben: 40 Brutto sind 33,613445378 Netto. 52 Brutto = 43,697478992 Netto. Der Rabattfaktor ist dabei immer noch 0,230769231 und eben nicht 0,3. Richtig wären mE € 30,588235294 netto = 36,40 brutto.

    Hallo,

    an sich habe ich das Thema schon dem Support geschrieben, möchte aber noch Meinungen der Community erfragen:


    Im Partnerprogramm gibt es „schwebene Posten“ und „garantierte Posten“. Schwebende sind Posten nach Rechnungslegung und vor Begleichung der Rechnung. Garantiert sind Posten, wenn sie bezahlt worden sind.


    Nun habe ich in meiner Abrechnung kürzlich mehrere Fälle vorgefunden, die mir nicht klar sind:


    * Negative schwebende Posten

    * Negative garantierte Posten


    Obwohl mir grundsätzlich klar ist, dass ein negativer Wert aus einer Gutschrift von netcup an den Kunden resultiert, habe ich dennoch ein Verständnisproblem, zu dem ich um Eure Meinung ersuche, werte Mitposter:


    Solange ein Posten „schwebend“ ist, hat für den Kundenwerber noch kein reeller Umsatz stattgefunden. Meiner Ansicht nach kann ein schwebender Posten daher nur entweder einen positiven Wert einnehmen oder den Nullwert (x € R0)


    Wenn ein Posten nun „garantiert“ ist, so würde der gemeine Provisionsempfänger annehmen dürfen, dass der Provisionsanspruch aufgrund der Ausführung des zugrundeliegenden Geschäfts auch tatsächlich erwachsen ist. Fällig wird er nach meiner Kenntnis am Ende des Monats in dem der Anspruch abzurechnen ist. Wird nun der zugrundeliegende Vertrag rückabgewickelt, rutscht aber die Garantie plötzlich auch ins Minus, was ich für rechtlich bedenklich halte, weil dann den Werber eine Zahlungsverpflichtung trifft, u.z. für Einnahmen, die er bona fide angenommen hat, oder die auf seine eigene Schuld bereits angerechnet worden sind.


    Ich habe daher beim Support angeregt, das System grundlegend zu überdenken, da Provisionen ja ein Bonus-System für die Vermittlung von Neukunden sind, und niemals ein Malus-System sein sollten. Freilich habe ich Verständnis dafür, dass netcup nicht Provision für einen Vertrag bezahlen möchte, an den sie selbst nichts verdient oder gar draufzahlt. Das ist nur Recht und billig.


    Aber sollte dann die Anwardschaft auf die Provision nicht vertraglich so festgelegt werden, dass ein Negativ-Wert erst gar nicht entstehen kann - etwa in der Art, dass bei Verträgen, die stundenbasierter Abrechnung unterliegen, bei denen die Zufriedenheitsgarantie, die Bestpreisgarantie oder eine Kulanzkündigung grundsätzlich möglich sind, erst dann überhaupt Provision ausgezahlt wird, wenn keine Rückabwicklung mehr möglich ist? Frei nach dem Motto - lieber den Spatz in der Hand, als die Taube am Dach?


    In der vorgeschlagenen Vorgehensweise sehe ich für alle Beteiligten Vorteile: 1. Wird netcup der Provisionsanspruch erst einmal gestundet, was -wenn auch geringe- so doch Zinsen bringt. 2. Der Verwaltungsaufwand für die Rückabwicklung von Provisionen würde gänzlich entfallen. 3. Kann die Provision niemals in den Malus geraten, was 4. Unverständnis und Rückfragen der Teilnehmer vermeiden hilft und somit 5. Kosten spart.


    Zusätzlich könnte ich mit vorstellen, dass man bei nicht gewerblichen Kunden die Abrechnung von Provisionen dadurch vereinfachen könnte, dass überhaupt erst bei Erreichen einer gewissen Umsatzschwelle eine Auszahlung erfolgt. Die Auszahlung könnte dann wahlweise in Form eines im Shop einlösbaren und übertragbaren Gutscheincodes erfolgen, oder als Gutschrift auf eine betragsmäßig höhere Rechnung erfolgen. Die lästigen und bei Ausdruck nicht gerade klima- und umweltfreundlichen Rechnungszeilen „Provision ist zu hoch für aktuelle Rechnung: 0,00 EUR Provision fuer Rechnung nc-123456789, Betrag: -.99

    Wir versuchen die Provision mit kommender Rechnung zu verrechnen.

    Für private Kunden darf Provision nicht ausgezahlt werden.“ könnten damit auch der Vergangenheit angehören.


    Was ist Eure Meinung dazu?

    [netcup] Felix P. - kann man da eventuell etwas machen?

    Mit Mindestvertragslaufzeit gewähren wir 30% dauerhaften Rabatt auf die monatliche Grundgebühr. Ohne Mindestvertragslaufzeit werden nur die genutzten Stunden abgerechnet.

    Vielleicht kann ich wegen der Corona-Krise nicht mehr richtig rechnen, aber nach der Rechenformel 100-rabattierter Preis/Normalpreis*100 komme ich beim VPS 1000 G9 effektiv auf 40% Rabatt, und bei den anderen G9-VPS auf 23,08% Nachlass gegenüber dem Normalpreis u.z. im Vergleich der Laufzeitvarianten unter https://www.netcup.de/vserver/vps.php.

    Also das Zitat ist so inhaltlich in keinem Fall richtig - Begründung:

    Den Normalpreis durch den Faktor 1,3 zu dividieren, würde ja bedeuten, dass etwa die 52 Euro des VPS 8000 G9 stundenbasiert über 100% lägen (=130%), während die rabattierten 40 Euro dann 100% entsprechen. Damit liegt ja gerade kein Rabatt von 30% gegenüber dem stundenbasierten Tarif vor, sondern eine Teuerung des stundenbasierten Tarif in Höhe von 30% gegenüber dem Jahrestarif (Prozentrechnung auf Hundert).


    Hingegen sind 70% von 52 Euro nur 36,4 Euro (Prozentrechnung von Hundert) und nicht 40 Euro und die Rechenprobe zeigt: 1-36,4/52= 0,3

    Wäre der rabattierte Preis der Ausgangspreis würde die Prozentrechnung in Hundert auch nur mit einem Prozentsatz von rund 23,08 auf 52 Euro kommen, während das Ergebnis mit 30% 57,14 Euro wären.


    Sollten 30% Rabatt nicht also doch mit 70% des Normalpreises angenommen werden oder der Text entsprechend richtig gestellt werden?


    Auch erwähnenswert wäre aus meiner Sicht, dass es hier nur noch die Varianten Jahresbindung und stundenbasierte Abrechnung gibt. Modelle mit Dreimonats- oder Sechsmonatsbindung kann ich nicht finden.


    [netcup] Felix P. ?

    Wohl kaum. Mir ist schon klar, dass das diesen Giganten nicht im Geringsten interessieren wird.

    Aber ich fühle mich dann besser.

    In Zeiten von Social Media sollte ein solcher Protest einer Einzelperson doch eigentlich zu einer "Outlook-Revenge"-Challenge führen, oder?!

    Stell Dir vor, man sendet ein E-Mail und keines geht hin. Dann kommt das E-Mail nicht zu Dir. Oder so ähnlich gebrechtet...

    Vergiss es, du wirst in dieser (und keiner anderen) Diskussion mit mainziman das letzte Wort haben.

    (Wobei es schon recht amüsant ist, mitzulesen, wie hier Post für Post und Seite für Seite immer weiter vom eigentlichen Argument abgeschwiffen und irgendetwas komplett anderes, von dem nie die Rede war, ins Spiel gebracht wird.)

    Dazu und zu dem BSD-Teufelchen fällt mir nur Faust, der Tragödie erster Teil, Studirzimmer ein:

    „Ich bin der Geist der stets verneint! / Und das mit Recht; denn alles was entsteht / Ist werth daß es zu Grunde geht; / Drum besser wär’s daß nichts entstünde. / So ist denn alles was ihr Sünde, / Zerstörung, kurz das Böse nennt, / Mein eigentliches Element.“ (V. 1338–1344)“


    Kulturstunde Ende. ;-)

    Nach der Erfahrung der letzten Tage werde ich wohl noch etwas weiter gehen und ab jetzt E-Mails von hotmail/outlook/life/msn mit einem Filter aktiv ablehnen. Mit der entsprechenden Erklärung in der Reject-Mail natürlich. Über die passende Formulierung muss ich noch nachdenken.


    Ich dreh den Spieß jetzt um. :)

    550 outlook.com's improper anti-spam policy often leads to blocking legitimate e-mail, too. Mitigation of this recurring events is quite costly and time consuming. Hence we have ceased to support microsoft's freemail services for the time being.