Beiträge von eripek

    Beim Umstellen auf eigene NS werden die von netcup ja zumindest sofort deaktiviert (was auch ziemlich ungünstig ist), insofern schätze ich, dass es bei einem ausgehenden Transfer nicht anders sein wird. Aber ist nur ne Vermutung.

    Kann ich nicht bestätigen. Zumindest, bis der Nameserverreload in im Falle des Transfers durch ist, dürften die Zonen erhalten bleiben.

    Wie ist das eigentlich, wenn man aktuell eine Domain weg transferiert? Behalten die netcup NS die bisherigen DNS-Records noch für eine gewisse Zeit oder geben die sofort NXDOMAIN zurück, sobald der Transfer durch ist?

    Zumindest liefert ein dig @... -t SOA domainname kein Ergebnis mehr.

    ;; Got answer:

    ;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: REFUSED, id: 2941

    ;; flags: qr rd; QUERY: 1, ANSWER: 0, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 1

    ;; WARNING: recursion requested but not available

    Glue-Records sind leider immer wieder ein Problem. Existieren sie bereits, und man trägt sie anlässlich eines Transfers neu ein, passiert beizeiten so etwas, wie bei Dir.

    Denkbare Workarounds:

    A) cloudflare o.ä. nützen,

    B) A und AAAA Deiner Nameserver in einer anderen Deiner Domains nützen und wechselseitig verwenden

    C) He.net (IPv6-Broker) bietet Secondary NS kostenlos an - hiermit eventuell einen hidden Master bauen?

    D) Billigst-Domains mit unterschiedlichen Endungen für je einen Nameserver verwenden.

    All die Workarounds B+C haben mir bei einer .at über das Wochenende nichts geholfen, weil beim Eintrag der eigenen Nameserver nach anfänglich anderer Fehlermeldung ein von netcup generiertes Whois-Object die Übernahme des Nameserversets verhindert hat.

    Ich hoffe, Du hast mehr Glück!

    BTW: Ein SLA+ für Domains wäre auch hilfreich. Bisher habe ich nur eines für Rootserver, und könnte eines für Hosting beschaffen. Aber für Domain-

    only gibt es das bisher nicht.

    Die Möglichkeit, einfach ein Klartext-Zonefile anzulegen oder zu exportieren, wie etwa bei I*WX, vermisse ich ebenso, wie die Möglichkeit, andere Nameserver schon beim Transfer anlegen zu können.

    Dass der Support nach dem Transfer meiner Hauptdomain an einem Samstag nicht erreichbar ist, und die eigenen Nameserver nur wegen eines falsch angelegten Tech-C-Objekts = Felix nicht verwendet werden können, ist bitter. Ich habe die Domain mittlerweile wieder wegtransferiert zu D*24, weil ich das bestehende, in 20 Jahren gewachsene Zonefile mit all seinen Einträgen bei netcup über das CCP nicht einmal vollständig nachbauen hätte können.
    Da hilft auch keine 10 Euro-Aktion, wenn das CCP dahingehend schlicht Substandard ist.

    Von ns1 ist die ipv4 der Server und die IPv6 ist dem joho-broiler webspace zugeordnet. Anbei noch ein Screenshot vom DNS. Vielleicht entdeckt ihr da was merkwürdiges.

    ???

    Die IPv4 und die IPv6 von ns1 und ns2 sollten auf einen Rechner lauten, auf dem je ein Nameserver auf Port 53 UDP antwortet (Mindesterfordernis). Die ausgelieferten Zonen müssen identisch sein.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System#Nameserver

    Ein dig -t soa auf Deine Domain mit den 2 IPv4 und 2 IPv6-Adressen liefert jedenfalls eine SOA. Es mag Geschmackssache sein, aber ich verwende dort für die hostmaster-E-Mailadresse nichts, was einen Punkt "\." erfordern würde, sondern schlicht hostmaster@domain.tld.

    Inconsistent Nameservers deutet darauf hin, dass Dein NS1 und NS2 nicht dieselbe SOA (Serial) ausliefern.

    domain=meindomainname.de; nameserverdomain for i in ns1 ns2; do echo -en "${i}.${nameserverdomain}; "dig +short @${i}.${nameserverdomain} -t SOA ${domainname}; done


    Diese Einzeiler-Schleife sollte hinter dem Doppelpunkt jeweils identisch sein.

    VPS Black Surprise?

    Black VPS matter!

    Was mich zu Sprachaufklärung verleitet: Im Wienerischen ist ein „Negerant“, wer als Person mittellos ist - passend dazu bedeutet „neger sein“, eben gerade kein Geld zu besitzen. Ein Verwandter erzählte einmal vor gut 20 Jahren, als die Gesellschaft noch nicht so rassismussensibilisiert war, wie heute, dass in seinem Lieblingslokal einmal ein dunkelhäutiger Mann zu ihm an die Bar kam und sprach: „Ich bin neger, zahlst ma a Bier?“

    Er bekam es auch - allein für den Schmäh.

    Heute wäre das undenkbar. Einer würde den anderen vor Gericht zerren und sie müssten beide jämmerlich verdursten. Abgesehen davon, dass die Bars momentan ohnehin zu Trockendocks umfunktioniert wurden...

    Naja, wenn schon beim Angebot dabeisteht "100 Stück verfügbar", kann ich da eigentlich keine Irreführung des Verbrauchers erkennen.

    Wenn das das Highlight und Schlussangebot beworben wird... dann werden vom Start der Aktionen weg Leute, die darauf warten, hingehalten.

    Ich sehe das durchaus kritisch.

    Ich weiß auch nicht was die Leute beruflich machen, aber wenn ich schon nen Herzkasper bekomme bei jährlichen Mehrkosten von 12€ oder dergleichen ... dann sollte ich mir entweder nen neuen Job oder nen Psychiater suchen ... letzteren bezahlt im Zweifel sogar die Krankenkasse, zumindest die PKV.... *just my 2 cents*

    Erstens - letzteres nicht mehr lange, wenn Mutti so weitermacht wie bisher.

    Zweitens - Lockangebote sind wohl in ganz Europa nicht im Einklang mit Konsumentenschutzrecht. Sie liegen regelmäßig dann vor, wenn ein günstiges Angebot beworben ist, aber die „Ware“ nicht in ausreichender Stückzahl vorrätig ist, sodass sie binnen kürzester Zeit ausverkauft ist. Siehe u.a.a https://de.wikipedia.org/wiki/Lockvogelangebot