Ist doch harmlos: 78 (!) Rechnungen in 365 Tagen bei mir, teilweise sogar mehrere je Tag.
Viele davon 0-Euro-Rechnungen oder winzige Cent-Beträge
Sieh es doch bitte als das, was es ist: Eine Beschäftigungstherapie für Deine Buchhaltung.
Ist doch harmlos: 78 (!) Rechnungen in 365 Tagen bei mir, teilweise sogar mehrere je Tag.
Viele davon 0-Euro-Rechnungen oder winzige Cent-Beträge
Sieh es doch bitte als das, was es ist: Eine Beschäftigungstherapie für Deine Buchhaltung.
Ich finde den beschriebenen Fall jetzt nicht unbedingt ein gutes Argument für ein Guthabensystem.
Viel mehr verstehe ich nicht, warum netcup nach einer Verifizierung (was man bei der Accounterstellung machen muss) und bereits getätigten und beglichenen Bestellungen davon abhält, ihre Kunden bestellen zu lassen was sie möchten? Innerhalb der EU zumindest, denn diese Kunden sollten im Ernstfall auch greifbar sein.
Ich vermute einmal, dass das noch ein Relikt aus der Ära Preuss ist und man panische Angst vor etwaigen Zahlungsausfällen hat, seien sie auch noch so unwahrscheinlich. Aber gerade dann wäre ein Guthabensystem, wobei auf das Guthaben bei Neubestellungen mit Priorität zuzugreifen wäre, von immensem Vorteil. Man könnte auch für Neubestellungen abweichende Zahlungsmethoden akzeptieren, ...
Früher oder später wird eines von beiden gemacht werden müssen, wenn man im Wettbewerb bleiben möchte.
Das kannst du ja ganz unten rechts sehen... es sind auch Netcuplerinnen im Forum unterwegs, wenn auch nicht in dem Thema
Moderatoren
Na dann pointen wir einfach einmal auf den Thread...
Wieder so ein Vorfall, bei dem ein Guthabensystem Abhilfe schaffen würde...
Vergleichst du gerade eine Infrastruktur, die seit 101 Jahren existiert mit einer, die seit 32 Jahren existiert? (Ist eine rhetorische Frage)
Reden wir gerade von Gleichstromnetzen? ![]()
netcup ist schon absehbar, ob für Kleinstbetragsrechnungen irgendwann mit eingezahltem Guthaben gearbeitet werden kann. Ich finde es lästig, Rechnungen mit 5-20 Cent Beträgen separat zahlen zu müssen, wenn ich kein Lastschriftmandat dafür hergeben möchte, wo ich doch die Kreditkarte verwenden kann.
Siehe hier: Raspberry Pi mit Strom + Netzwerk per Ethernet-Kabel versorgen: PoE (Power over Ethernet)
Die günstigste Alternative sind dann wohl diese oder ähnliche 1GB-PoE-Splitter (nutze ich selbst allerdings nicht, ich bin ODROID-N2+/-M1-Fan): Gigabit Micro USB PoE Splitter 5V 2,4A, IEEE 802.3af Standard für Raspberry Pi 3B, Google WiFi, Tablets, Dropcam Power Over Ethernet USB Splitter Adapter (USB0502G Schwarz)
Da hat man zwar immer noch Kabel, aber bei neuen Geräten fallen die ggf. weg …
Danke für den Hinweis. Aber hier werden doch sehr häufig auch andere Anbieter behandelt. Dachte jemand hätte da Erfahrung.
Für gewöhnlich nennen wir den Namen dann nicht, sondern umschreiben ihn.
Gefühlt ist die Performance der Nachrichtenliste jetzt nochmals deutlich schlechter als zuvor. (Hover Effekt, Markieren, Löschen, …)
Ja, super, nicht wahr? Und für einen Verfassen-Knopf muss man sich extra die Symbolleiste anpassen. Geschenkt ist manchmal noch zu teuer.
Minimalangaben finden sich hier nicht (mehr?) -- gegebenenfalls kann man das lokal in einer VM durchspielen, in der man ausgehend von dem 1GB RAM in 128MB-Schritten langsam den Speicher reduziert. Alternativ könnte man wohl in eischlägigen Diskussionsforen/IRC-Kanälen nachfragen.
EDIT: Ich erinnere mich dunkel, dass Alpine Linux wohl den kleinsten "Speicherfußabdruck" besitzt (vgl. Alpine Linux Wiki: Requirements); wenn man eine zweite Test-VM damit erstellt, sollte sich zeigen, was "out-of-the-box" mit entsprechenden Kernel-Versionen bei limitiertem RAM funktioniert (diese Werte werden mit Debian/Ubuntu aber sicherlich nicht im Traum erreicht).
Die Überlegung war, ob man mit etwa
noisapnp agp=off usbcore.nousb nohibernate
und eventuell noch
nomodule
etwas unnötigen Ballast einsparen kann.
nohugeiomap
und
nohugevmalloc
klingen da auch interessant.
Vielleicht hat hier jemand noch einen VPS 10 o.ä. und steht vor ähnlichen Fragestellungen.
Passt nicht zu Kernöl. Braucht man mehr Kübiss und Erdäpfel.
Ich habe da bei einem anderen Anbieter einen VPS mit 512 MB RAM, der seit dem letzten Ubuntu-Kernöl-Update nicht mehr stiefeln möchte. Das Kernöl beklagt sich über zu wenig freien Platz in der Flasche. Muss ich das Kernöl wechseln oder kann ich über bestimmte Stiefelparameter das Kernöl so filtern, dass es weniger Platz in der Flasche braucht und alles wieder gut geschmiert ist? Welchen Kernölfilter empfehlt Ihr da?
https://www.kernel.org/doc/Documentation/admin-guide/kernel-parameters.txt
Mein Server zu Hause braucht nur 30€ Strom, und der verbraucht recht viel im Vergleich zu anderen Prozessoren.
Und da läuft einiges 'drauf.
Wie viel ist das in Wattstunden?
Du brauchst übrigens ganz dringend eine neue Haushaltsversicherung, oder?
Ich kenne da wen, der Dir ein maßgeschneidertes günstiges Angebot erstellt!
Und da ist sie wieder, die Unternehmenspolitik ![]()
Ja. Die 89€ für die Lieferungen und "Prime Video mit Werbung" bleibt, wenn man keine Werbung für Filme und Serien sehen will: 3€. Und selbst wenn man das macht, gibt es für "Live-Sport-Inhalte dennoch Werbung".
Die haben doch einen an der Latte, nebenbei interessieren mich "Live-Sport-Inhalte" null.
Da gibt es immer Möglichkeiten. Erstens gibt es gesponserte Prime Mitgliedschaften (Prime Student). Zweitens kann man Probeangebote für Prime nehmen und die wieder kündigen.
Aber das Wichtigste: Wenn Prime draufsteht, ist es meistens auch teurer. Es gibt immer einen Artikel der entweder gratis. Und nur für Streaming Prime? Naja.
Ich hab Kabelfernsehen durch die Wohnnebenkosten - und der Vermieter meinte auf Nachfrage, ob der wirklich abgeklemmt wird zwecks Internet (Nebenkostenprivileg fällt weg) folgendes:
Insofern: Be my guest.
Kennt man in .de etwa keine „aufgedrängte Bereicherung“?
nur weil es nicht mehr DDR heißt, muss es noch lange nicht anders sein; in gewisser Weise hast ja heute die Steigerung ...
spätestens wenn Du sowas wie hier liest;
(suche nach dem Wort Meinung, und dann scharf nachdenken)
perryflynn selber stricken
Ich habe einmal der Feibra, die ja zur Post gehört, und zumindest in Wien diese Umweltverschmutzung begeht, meine Meinung mitgeteilt, dass eine Zeitung, die zu 50+% aus Anzeigen und Werbeeinschaltungen besteht, meiner Meinung nach eine Werbesendung und auch so zu behandeln ist. Seither ist Ruhe. Möglicherweise habe ich wegen der wiederkehrenden Verunreinigung meines Briefkastens, durch die andere Postsendungen beschädtigt wurden, auch einmal das Wort Sachbeschädigung als Meinung geäußert. Wie auch immer...
Kann es sein, dass etliche von uns ihr Leben zu sehr von Wikipedia beeinflussen lassen?
1. [...]Politik beginnt da, wo es emotional wird - und Emotionen führen zu unnötigen Eskalationen - weil Politik viel mit innerer Überzeugung und Werten zu tun hat und wir irgendwie verlernt haben tolerant mit anderen Meinungen umzugehen.
2.[...] Also worunter fällt jetzt deine Umfrage?
1. Also ist die abendliche Diskussion mit Deiner Frau, wer den Müll runterbringt, demnach schon Politik?
2. Smalltalk - ob ihr die Formulierung für politisch oder für Satire haltet. Wie Ihr es empfindet.
Umfrage: Haltet ihr es grundsätzlich für eine gute Idee, im Netcup Forum Politik zu diskutieren?
P.S.: Reddit ist ein schöner Ort.
Was im Leben ist denn eigentlich nicht politisch? Diskutieren wir hier etwa nicht auch über Unternehmenspolitik von netcup, wenn wir es schade finden, dass das eine oder das andere Produkt nicht unseren Wünschen entspricht? Oder geht es bei Preiserhöhungen und Energiepreisen nicht auch um Wirtschaftspolitik? Und erzählt mir nicht, dass hier nicht auch Gesellschaftspolitik im längsten Thema mehrfach behandelt worden ist.
Wo also beginnt Politik, wo endet sie? Wo ist die Grenze zwischen Meinungsäußerung, Befindlichkeiten und *politischen Forderungen?
Umfrage: Haltet Ihr es grundsätzlich für eine politische Aussage, wenn man in Bezug auf ein Thema, das noch dazu ein anderes Land betrifft, behauptet, eine dortige Wirtschaftskrise sei von Politikern gemacht - wofür es in den allgemein bekannten Medienberichten entsprechend Belege gibt?
Würdet Ihr das als real, Satire oder Realsatire einstufen und, wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
Im Steuerrecht lernt man, dass Steuern steuern. Wer legt Steuern fest? Am Ende Politiker, die per Mandat dazu ermächtigt sind. Was ist an der Aussage also falsch oder gegebenenfalls politisierend?