Beiträge von eripek

    Als ob wir keine wichtigeren Probleme hätten :rolleyes:

    Doch schon, aber unnötigerweise schwer verständliche Texte lenken von einer einfachen Bedienung des CCP ab. Zweck des CCP ist es, die Produkt-, Vertrags- und Stammdaten in kurzer und prägnanter Form, in gemeinhin verständlicher Weise übersichtlich zu präsentieren und Änderungen in gleicher Weise zu ermöglichen. Lange und unverständliche, wie auch nur holpernd zu lesende Texte sind gerade -aber nicht nur- auf Mobilgeräten lästig.

    Im Sinne der Prägnanz und Übersichtlichkeit würde ich auch erneut darauf pochen, Produkte, Domain, Zertifikate und SoGo als „Produkte“ zusammenzufassen und dort dann nach Kategorien filtern zu können, wie es beliebt.

    Detto finde, ich sollte der Bestellvorgang abgekürzt werden. Ein Bestellen-Knopf im Menü links statt halb versteckt in der jeweiligen Kategorieseite rechts oben, wäre das Mittel der Wahl. Die zu bestellende Produktkategorie sollte als gut sichtbarer, fehlerfrei antippbarer Button auf der Bestellen-Seite gestaltet sein.

    Das Prinzip DRY sollte auch im User-Interface Einzug halten.

    „Bei geschlossener Schranke ...“

    Obere, untere, immanente, ...?

    „Des Nachts um vier - mit einem Male - da hör' ich Ei-sen-bahnsignale...“ -

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    Das bezog sich auf Datenschutzbeauftragte/r.

    Datenschutzbeauftragter ist eine Funktionsbezeichnung. Ich bin dagegen, die Lesbarkeit eines Textes durch Gendern von ohnedies geschlechtsneutralen Funktionsbezeichnungen zu erschweren.

    Stelle ich mir lustig vor, wie heißt es dann: das Domain? es Domain? Den bei die Domain fühle ich mich schon echt benachteiligt und finde es müsste der Domain heißen

    Was wollt Ihr denn? Ihr müsst doch bloß eine Binnenmajuskel (andernorts auch schon als „erregiertes Binnen-I“ bezeichnet) verwenden, und aus

    die Domain wird per Plug-and-Play die Superfeminina „die DomaIn“? Da soll noch einmal eine Jemand behaupten, die IT wäre sprachlich eine Männerdomäne ...

    Nein, Bitte im Ernst: Hände weg vom Gendern bei Beschreibungstexten, die leicht verständlich sein sollen. Eine Präambel, die auf die geschlechtsneutrale Verwendung der Bezeichnungen im Text hindeutet, reicht völlig aus - schon wegen der aktuellen Rechtsentwicklung beim „Dritten Geschlecht“ setzt man sich irgendwann mit enumerativen Bezeichnungen in die Nesseln.

    Spätestens ab dem vierten Geschlecht kennt sich dann kein/e/{...} User/in/{...} mehr aus.

    Spulenfiepen.

    Frag mich mal, ich höre sogar den Zeilentrafo von Röhrenmonitoren. War in der Schule ganz klasse, wenn der Fernseher "kein Bild" Stand und ich der einzige war, der darum bitten musste, dass die Glotze richtig ausgeschaltet wird - kein anderer hatte das gehört.

    Oja, das und das Singen der U-Bahn-Schienen, u.z. 2 Kilometer, bevor die U-Bahn in die Station einfuhr... Man hat mir gesagt, mit zunehmendem Alter würde ich es nicht mehr hören. Ich bin wohl noch zu jung für den Eintritt dieser Prophetie.

    Moooment.

    setzt Euch mal an ein Lenovo-Notebook. Bei diesen Geräten wurden nämlich ebenfalls STRG und Fn vertauscht.

    DAs ärgert mich jedesmal, wenn STRG-C und STRG-V mal wieder nicht funktionieren.

    Besonders dann Mist, wenn man regelmäßig zwischen externer Tastatur im Büro und mobiler Tastatur unterwegs wechselt.

    lenovo-strg.jpg

    Bei Lenovo kannst du diesen Unsinn per BIOS korrigieren.

    Das wollte ich auch gerade schreiben: Das war die erste und letzte Einstellung, die ich je im BIOS eines älteren Thinkpad gebraucht habe.

    Dafür habe ich den Trackpoint noch nie wirklich benützt.

    Was mich an heutigen Laptops wirklich ärgert, sind a) BIOS-Whitelists, die einen daran hindern, einfach ein neueres WLAN- oder WWAN-Modul (ohne weiteres) einzubauen und b) „fest“ verbaute Akkus. Ich würde mir nie ein Gerät kaufen, bei dem ich (wäre ich absolut unbewandert in Selbstreparaturen) erst in eine Werkstatt aufsuchen müsste um Verbrauchsmaterial dieser Art wechseln zu können. Wobei: nach mehreren Jahren bekommt man sowieso nur noch Nachbauakkus.

    Wenn die EU uns einmal Gutes tun wollte, würde sie fest verbaute Akkus verbieten, wie sie es mit den Glühbirnen getan hat.

    Es stimmt natürlich, das Coil-Whining habe ich auch. Ich habe aber leider seit Jahren kein Notebook mehr gesehen/gehört, das das nicht hatte. Egal ob jetzt Thinkpad, Latitude, ...

    Meine Gastherme hatte irgendwann einen Platinenschaden. Platine ausgetauscht -> hochfrequentes Geräusch... nennt man das dann auch „Coil Wining“? Das war so nervig, dass ich die Platine reklamiert habe. Jetzt ist eine Steuermodul älterer Bauart drinnen und es herrscht wieder Ruhe. Das netteste war aber der Monteur: „Normalerweise hören das nur schwangere Frauen!“, kommentierte er. Na danke recht herzlich! Wenn ein PC, Laptop mir dieses Geräusch macht, das ich bei der Therme auf Distanz schon nicht ertragen kann, dann kann mich der Hersteller dieses Geräts auch einmal „schwanger“ erleben... An dieser Stelle bin ich glücklich, virtualisierte Server nützen zu können.

    BTW: surrt ein Tesla auch in dieser Art oder nur, wenn man ihn „betankt“? ;)

    Die TTL funktioniert leider nur in der Theorie gut. Es sind ja meist gar nicht die Resolver, die das eigentliche Problem darstellen. Klar, in Ausnahmefällen schon. Aber hauptsächlich scheitert es doch an fehlerhaft implementieren Client Anwendungen, die evtl. einmal einen Lookup machen und dann nie wieder. TTL hin oder her.

    Einfaches Beispiel: nginx (Community Edition). Trägt man da als Backend Server einen Domainnamen ein, dann fragt nginx genau einmal beim Start die IP Adresse ab. Im laufenden Betrieb nie wieder. Selbst wenn die TTL nur auf 1 Sekunde eingestellt ist.

    Genau wegen sowas ist DNS als Failover einfach in vielen Fällen ungenügend.

    https://stackoverflow.com/questions/2860…imeout-in-nginx

    Sorry, aber ich bin jetzt endgültig raus aus diesem Subthema…

    Das mit dem Proxy trifft nur zu, wenn auf dem Host keine voll funktionstüchtige SW-Bridge läuft, sondern eine Art von Mapping betrieben wird, respektive ICMP teilweise unterbunden ist, oder mittels ebtables „client isolation“ betrieben wird... wie auch immer. Aus IPv6-Sicht ist das nicht unbedingt die praktikabelste Umsetzung, denn dann funktioniert NDP eben nicht, wie es sollte.

    Der netcup Server fühlt sich allerdings nur mittels NDP-Proxy zuständig, der erst einmal konfiguriert und später gewartet werden muss.

    Hä?


    Du wärst dann der erste der sich beschwert, wenn die Dinger sich wegen mangelhafter Verpackung in die Einzelteile zerlegen

    Wegen der mangelhaften Verpackung geht nichts zu Bruch. Eher wegen des rauen Handlings ;)

    Und was ist das dann? Wäre für mich morgens ideal, wenn sie mit Kaffee gefüllt wird.


    Cool, den Glitzer-Disco-Kaffeetassenständer haben wir im Büro als Muster gehabt. Endlich weiss ich, was ich damit tu.

    SCP routet bei Zuweisung das 2001:db8:2:a::/64 auf 2001:db8:1:1234::666/128 (nicht änderbar; wird aus der MAC-Adresse gebildet)

    Reden wir da von einer EUI64 (https://de.wikipedia.org/wiki/EUI-64)? Oder vom Host identifier einer EUI64 mit 64 bit langem Prefix?

    (BTW: ich sehe da hinsichtlich Lookups weiterhin keinen klar erkennbaren Vorteil - und ich hab ein paar Router mit Multihomed IPv6 und dynamischem Routing in Verwendung...)

    Wie stehen eigentlich die Chancen, dass es im Kalender noch eine .de Domain gibt?

    Im Webhosting ist eh eine inkludiert ;)

    Ich werd ihn bei Gelegenheit mal nach Felix ausfragen

    Larry schaut eh gesprächig aus. Bin gespannt, wann er die erste Maus mit lautem Miauen anschleppt und dazu die Geschichte, wie er sie erlegt hat, erzählt. (Klappt auch mit Plüschmäusen, für all jene, die kein Blut sehen können :).