Ich bin seit Jahren mit mehreren /32 nur für SNDS angemeldet, trotzdem sehe ich bei jedem Anbieter etwas unter JMRP:
???
Ich bin seit Jahren mit mehreren /32 nur für SNDS angemeldet, trotzdem sehe ich bei jedem Anbieter etwas unter JMRP:
???
Unten sehe ich da eine Liste mit Namen + E-Mail Adressen. Wenn mich nicht alles täuscht, sind das alles Netcup Kunden, die eine Server/IP im gleichen Netcup Netzwerk haben und ihre IP dort beobachten. Ob bzgl. dem Datenschutz so ok ist? Da habe ich doch einige Zweifel dran.
Details? Ich finde das nicht.
Caspar H6G https://sendersupport.olc.prot%e2%80%a6utlook.com/snds/JMRP.aspx
Dann bei einem Eintrag rechts auf View klicken.
Ich muss blind sein?!
Die xRAM Server wollen ja auch genutzt werden
Ich hätte einen übrig....
Ich habe doch weiter oben geschrieben, wie man auf einem Android-Handy die Eier finden und einlösen kann. Wieso bleibt damit aus deiner Sichr nur noch ein Remote Workspace/virtueller Desktop?
Das habe ich erst jetzt wahrgenommen. Sorry.
Das ist aber nicht der einzige Check. User-Agent faken bringt auch nichts.
Naja... war nur so eine Idee. Schade, dass es nicht hilft. Da bleibt wohl nur ein Remote Workspace/virtueller Desktop.
Bin am Handy bräuchte bitte den Link direkt zum Angebot
Schon einmal die „Desktopversion anzeigen“ im Handybrowser versucht?
"Wir können uns den Wohlstand bald ans Faxgerät schmieren"
Ist wohl (ein) Standgerät?!
Was viele von euch immer noch nicht verstehen, ist die Tatsache, daß Netcup de Domains nur deshalb so günstig anbieten kann, da sie immer wieder bestimmte Abnahmemengen garantieren.
Was ändert die Umwandlung einer bestehenden Domain an der gesamten Absatzmenge? Das ist doch eine rein interne Verrechnungsgeschichte. Und dem TE ist der Mehrpreis ja egal. Wo ist da das Feilschen?
BTW: Ich denke, dass eine Inklusivdomain nicht zwangsläufig die Absatzmenge erhöht. Bedarf hat man oder nicht - und, wenn man ihn hat, ist das meist nicht im Vorraus planbar.
Ich habe die Frage noch nicht wirklich verstanden.
Zunächst einmal darf ich die Dokumentation verlinken und nachfragen, ob es sich um OpenVPN 2.4.x oder 2.3.x handelt?
https://openvpn.net/community-reso…or-openvpn-2-4/
Die oben erwähnte Zeile „server-ipv6 IPV6_Des_VPS::/64“ würde laut Doku folgende Dinge tun:
–server-ipv6 ipv6addr/bitsconvenience-function to enable a number of IPv6 related options at once, namely –ifconfig-ipv6, –ifconfig-ipv6-pool and –push tun-ipv6 Is only accepted if “–mode server” or “–server” is set. Pushing of the –tun-ipv6directive is done for older clients which require an explicit “–tun-ipv6” in their configuration.
An diesem Punkt fürchte ich, dass der Fehler liegt. Du bekommst von Netcup das Hostnetz 2001:DB8:aaaa:bbbb::/64 zugewiesen. Das ist nicht nur „eine Adresse“ sondern eben ein Netz. Dieses Netz liegt an der LAN-Schnittstelle Deines VPS an.
Um daraus weitere Bereiche zu vergeben (Subnetting), müsstest Du dem Server einen Teilbereich daraus zuweisen.
Ich glaube aber, dass das überflüssig wäre, da IPv6 auch über Linklokale Adressen kommunizieren kann. Ein Push-Route und ein ifconfig-ipv6-pool müsste genügen. Der Pool muss kleiner sein als das /64 (d.h. etwa /72, /80, /96 oder so). In der Schnelle habe ich das nicht nachgeprüft, ich hoffe, ich liege richtig.
Der alte Registrar der obgenannten .com-Domain hat zwar eine „Transferverwaltung“, aber da sehe ich bis dato nichts. (3. Tag).
Mit einem Exit Node ist kein Geld zu verdienen...
Ich frage u.a., weil „wir” bei Funkfeuer in Wien z.T. von Providern gesponsorten Uplink haben, und darüber mit einem eigenen AS unterwegs sind.
Da auch Anexia, die netcup-Mutter, an Bord ist, wäre es direkt genial, wenn netcup-VPS auch geographisch/netztopologisch in der Nähe existierten.
Ein Hosting in .de ist für die Leute hier schon wegen des zusätzlichen Traffics auch für den Sponsor nicht gerade das Optimum.
Und Peerings mit anderen internationalen Communities - da habe ich gerade keinen aktuellen Stand - gab es ja auch.
Aber sorry, das wird Off-Topic.
Hotspots und Gast-Netze mit OpenWRT sind freilich Teil dieses Themenblocks ![]()
Also ich habe gerade einem Freund geholfen, ein paar Domains zu übersiedeln. Es waren .at und .com.
Die .at liefen einigermaßen unkompliziert mit Auth-Codes ab. Zeitrahmen von wenigen Minuten bis zu einem Tag. Den Tag hat es gebraucht, weil der Kollege das E-Mail mit dem Link zur Eingabemöglichkeit des Authcodes in seinem Posteingang nicht gelesen hat.
Die .com-Domain braucht generell bis zu sieben Tage, auch, wenn man alles richtig macht.
Vorgang: Domain im Shop bestellen, Domainname eingeben, Auswahlmöglichkeit für Tranfer wählen, E-Mails checken, Link anklicken, Authcode vom alten Provider anfordern und eintippen, absenden, warten.
Ich habe bei meiner Aussage oben extra Netcup ausgenommen, da ich vor solchen Firmen noch etwas Respekt habe. Das ist bei extrem großen Anbietern mit Marketing etc. nicht mehr der Fall.
Wie sonst ja auch - sobald man es nicht mehr Menschen, die dafür Verantwortung tragen und sich auch für Ihr Unternehmen verantworten zu tun hat, werden die Dinge abstrakt.
Ad Einfluss auf Arbeitnehmer: Sobald ein Mitarbeiter den gesamten Frust eines schiefgelaufenen Support-Cases, an dem zig andere halbherzig beteilig waren, abbekommt, ist das auch schon ein negativer Einfluss. Es muss nicht immer gleich eine Reihe von Jobs abhanden kommen, bevor etwas gewaltig schief läuft.
<offtopic> Seh ich genauso, große Firmen (nicht unbedigt Netcup) gehören ausgenutzt. Hab bei Vodafone 1,5tb Lte / Monat für umsonst </offtopic>
...
Superbillig-Angebot für 1 Jahr, danach dann Superteuer. Wenn es einer von drei oder vier Kunden vergisst zu kündigen hat es sich schon gerechnet. Aber allein deswegen sollte man es eigentlich gerade nutzen und halt dafür sorgen, dass man die Kündigung nicht vergisst. Sollen Sie ruhig selbst leiden unter ihrer Trickserei.
Was habe ich oben zum Thema Vertrauen geschrieben? Das wäre ein Beispiel dafür, was ich als das genaue Gegenteil von Vertrauen verstehe:
Unklare Beschreibungen, Stolperfallen und Kunden, die genauso nur auf den eigenen Vorteil schauen. Wer darunter leidet sind in jedem Fall die Arbeitnehmer, die das ausbaden müssen und jene, die nicht nachrechnen.
Einmal ehrlich - so wollt ihr selbst behandelt werden?
Gerade mal nen bissel rumgeguckt. In Berlin scheints doch einige Hotspots zu geben. Auf jeden Fall nen interessantes Projekt. Sollte ich mich def. mal genauer mit beschäftigen. Brauche zwar sonst eher selten nen WLAN, aber unsere Bandbreite daheim nutzen wir selten aus - warum also nicht mit den teilen, die sie gerade brauchen. Zahlen tue ich ja so oder so, ...
Apropos Freifunk... wenn jemand Infos hätte?
https://forum.netcup.de/netcup-intern/…funk-funkfeuer/
https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1170
https://forum.freifunk.net/t/netcup-nicht…ehlenswert/4397
Was ist da der Status?
Wenn Du aber nur ein Gäste WLAN willst, würde ich die Fritzbox nehmen oder was mit OpenWRT.
Ein Gäste-WLAN auf der FB ist aber auch nur ein VAP/Multi-SSID-Usecase ohne Authentizierung und/oder Captive-Portal. - oder habe ich seit der FB 7360 sehr viel verpasst?!
geekmonkey : hast Du eventuell noch einen ***Pi übrig? Den könntest Du auch dafür verwenden.
Haha, oder so ??
Ich vermute einmal Freez gibt's nicht mehr wirklich, oder?
Aber abwegig ist das nicht ganz: https://openwrt.org/toh/start?dataflt%5BBrand*%7E%5D=AVM
offiziell ist es nicht möglich nachträglich Domains bei uns in andere Produkte umzuwandeln. Aus Kulanz versuchen wir hier in Ausnahmefällen Lösungen zu finden. Die Preise dafür variieren je nach Aufwand. Fertige Preislisten für Kulanzleistungen gibt es nicht, denn dann wäre das ja eine zugesicherte Leistung.
Ein Gegenbeispiel: wenn ein Mobilfunkanbieter SIMs tauscht, kann er dies auch kulant kostenlos oder preisgemindert tun, aber trotzdem ein Entgelt festlegen. Ob er das tatsächlich macht, steht im ja weiterhin frei.
Ich persönlich denke, es schafft Vertrauen, Leistungen, die häufig angefragt werden, allgemein zu definieren. Motto: Strenge Rechnung - gute Freunde.
Also ich bitte darum nicht die Tatsachen zu verzerren. Wir haben angeboten, Ihren Account bei der nic.at via Inhaberwechsel in einen gewerblichen umzustellen. Wir sind nicht in der Lage die Regeln der Vergabestellen zu ändern. Via "Update" kann keine Organisation bei einer Domain hinterlegt werden, die zuvor einer privaten Person gehört hat. Dafür ist ein Inhaberwechsel vorgeschrieben.
Lieber Herr Preuss, lieber [netcup] Felix P., wenn ich aufgrund der missverständlichen Korrespondenz falsche Schlüsse gezogen habe, tut mir das aufrichtig leid. Ein Inhaberwechsel bei nic.at ergibt so gesehen freilich Sinn, es wurde mir aber bei nic.at anders erklärt.
Wir sind nicht verpflichtet diesen Vorschlag umzusetzen und es ist uns im Massengeschäft nicht möglich derartige Ausnahmen zu berücksichtigen. Wir haben für so etwas einen automatisierten Prozess der für alle Registries angewendet wird und keinen manuelle Änderung zulässt.
Mit meinem Posting verfolge ich freilich auch das Bestreben, zu einer Verbesserung der allgemeinen Kundenerfahrungen beizutragen, anderen Betroffenen zu helfen und an einer besseren Lösung konstruktiv mitzuarbeiten.
Der gegenständliche Vorschlag scheint mir allerdings nicht geeignet zu sein, das unabdingbare und nicht von vertraglichen Vereinbarungen abhängige Recht auf Richtigstellung der Daten einerseits und die Vereinbarkeit mit den Registrierungskriterien unter einen Hut bringen zu können - erst recht nicht für den Massenverkauf.
Wir tragen keine privaten Personen im Feld Organisation ein, selbst wenn dieses die nic.at vorschlägt.
Die Vergabekriterien und da die Regelung zum Tech-C und zum Registrar sprechen für sich:
https://www.nic.at/de/meine-at-do…ungsrichtlinien
Ist es absehbar, dass die Schnittstelle CCP-EPP solche automatisierten Änderungen beherrschen wird?
Ich würde es nämlich bevorzugen, meine eigenen Domains, wie auch jene, die ich Vereinen im Rahmen meines Ehrenamtes kostenlos zur Verfügung stelle, einheitlich und unkompliziert bei nur einem Anbieter verwalten könnte.
Update: Der netcup-Hostmaster scheint den von nic.at vorgeschlagenen Weg, die Daten von Privatpersonen via „organization“-Feld zu veröffentlichen nicht zu kennen. Er schlägt mir stattdessen einen „Inhaberwechsel“ von mir auf mich vor.
Naja, der erste Seitenaufruf auf meinem Android wäre dann: https://google.de - das klappt dann meistens nicht. Also muss ich mir ne http:// Seite überlegen, die ich aufrufen könnte um das Portal zu triggern.
Das habe ich verstanden, darum habe ich auch nur auf die Ubuntu-Variante Bezug genommen, die eben über nm-applet eine Notification mit Aufruf des Portals bei Klick vorschaltet, noch bevor ich einen Browser mit einem konkreteren Request bemühe.
(oder war edit zu langsam?)