Eine Firewallregel, um auffällig häufige/schnelle Verbindungen auf den SSH Port zu unterbinden und dazu OSSEC oder Fail2Ban, um die Adressen, die durch die Regel durchflutschen, in der Firewall zu sperren, und dann herrscht auch Ruhe. Zumal den Angreifern somit gleich komplett der Zugriff auf alle Ports verwehrt wird. Wer der Welt was Gutes tun will, kann für die Angreifer auch ein Tarpit einrichten.
Beiträge von mropen
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Macht Ihr was mit den DMARC Reports?
Ja, abschalten...
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Das ist keine Glaubensfrage. Das ist alleine schon aus Gründen des Auditings bei professionellen Installationen ein Tabu. Privat und als einziger Nutzer auf dem Rechner ist Auditing zwar nicht unbedingt relevant, aber da greift dann das Prinzip der Verteidigung in der Tiefe.
Anstatt Fail2ban könntest du auch OSSEC nehmen. Das beinhaltet Fail2ban und kann noch einiges mehr.
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Super Arbeit, danke dir, aber ich sag mal so: Urgs.

Da frage ich mich vor allem, inwiefern man sich darauf verlassen kann, dass diese Nachbaradressen stabil bleiben? Es wäre wenig gewonnen, wenn man die alle naslang aktualisieren müsste.
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Es vergeht eine Ewigkeit bis der erste Ping durchkommt und hat deutlich längere Laufzeiten als die nachfolgenden Pings. Solange der NDP Eintrag gültig ist funktioniert alles wie gewünscht. Danach dauert der erste Ping wieder sehr lange.
Mit OpenBSD 6.7 beobachte ich genau das gleiche Problem.
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Letztendlich hat mehr oder weniger die Standardinstallation geklappt:
- Amd64 Version installiert, Standard Kernel (der SMP Kernel bsd.mp hat nicht funktioniert).
- Mit Full Disk Encryption installiert, siehe OpenBSD FAQ: Disk Setup. Ohne Encryption blieb die Installation irgendwann hängen oder schmiss I/O Errors.
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Puh, geschafft. Nachdem ich die Installation noch mal neu gestartet hatte, diesmal ohne das bsd.mp Set, blieb er wieder bei der Installation von base60.tgz hängen, diesmal stand da aber nur "stalled" und nichts ging mehr weiter. Nachdem ich das noch ein oder zwei Mal versucht habe mit dem gleichen Ergebnis, habe ich erst eine verschlüsselte Disk eingerichtet (das hatte ich sowieso machen wollen) und dann lief die Installation endlich durch.
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Oder doch nicht, nerv. Nach der Beantwortung der Installerfragen macht er sich an die Installation und scheitert daran, das Base Set aufzuspielen. Ich habe probiert, von cd0 und über das Netz die Sets zu installieren, aber beides haut einen Haufen Input/output errors raus, bevor die Installation stoppt:
[Blockierte Grafik: https://abload.de/img/openbsd-install21tshm.png]
Google spuckt da auch nicht viel dazu aus. Die Sets an sich sollten m.E. in Ordnung sein, da auch die Installation über das Netz den gleichen Fehler bringt. Vielleicht nicht genug Platz auf der Platte? Ich hatte eigentlich nur die Vorschläge zur Autopartition übernommen und dann das /home Verzeichnis auf 1 GB verkleinert und /srv mit 10 GB zusätzlich angelegt.
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Hat sich erledigt. Nachdem ich den Browser gewechselt habe (von Konqeror zu Firefox) und die Installation noch mal neu gestartet, funktioniert es jetzt.
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Ich bin schon gleich am Anfang mit dem Versuch gescheitert, OpenBSD 6.0 (AMD64, install60.iso) zu installieren. Ich habe die install60.iso als DVD eingelegt und den Server im SCP gestartet. Wenn ich dann mit der VNC Konsole reingehe, kommt folgendes:
[Blockierte Grafik: https://abload.de/img/openbsd60p2qzs.png]
Etwa jede Sekunde wird ein neues "t" ausgedruckt. Wenn ich dann versuche, i + Enter einzugeben, kommen die Escape Codes. Mit der VNC Konsole von VCP sieht es gleich aus.
Da geht offensichtlich was grundlegendes schief, irgendwelche Terminaleinstellungen? Hat vielleicht jemand OpenBSD 5.9 erfolgreich installiert, dann könnte ich das evtl. versuchen und dann von 5.9 auf 6.0 ein Upgrade machen.