Posts by teneco

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    Peter nach Deinen Ergänzungen ging es, danke. :)


    julian-w : Deine Erklärungen konnte ich auch vorher schon aus der Zeile lesen; was ich mir allerdings nicht erklären kann ist der Teil: TC=0 HOPLIMIT=245 FLOWLBL=114236 :/


    Das System ist ja von Ubuntu 16:04 zu 18:04 migriert, eine Ungereimtheit hatte ich noch gefunden:


    networkctl ergab das Resultat:


    Code
    1. systemd-networkd is not running, output will be incomplete.
    2. IDX LINK TYPE OPERATIONAL SETUP
    3. 1 lo loopback n/a unmanaged
    4. 2 ens3 ether n/a unmanaged
    5. 2 links listed.

    Die Netzwerkeinstellungen fanden sich noch immer in /etc/network/interfaces


    Ubuntu 18.04 nutzt aber netplan. Ich habe dann die festen IP-Adressen in /etc/netplan/01-netcfg.yaml eingetragen und nach einem netplan apply sah dann der output von networkctl besser aus:

    Code
    1. IDX LINK TYPE OPERATIONAL SETUP
    2. 1 lo loopback carrier unmanaged
    3. 2 ens3 ether routable configured
    4. 2 links listed.

    Erreichbar war die Kiste aber vorher auch; sowohl via IPV4 als auch IPV6.


    Nochmals danke für Eure Hilfe und einen schönen Abend noch

    Also so richtig geht es noch immer nicht; im Sylog findet sich:

    Code
    1. Nov 14 22:29:35 web kernel: [10724.651749] [UFW BLOCK] IN=ens3 OUT= MAC=3a:d2:4c:4d:1a:c5:10:0e:7e:26:f1:c0:86:dd SRC=2a02:8109:8ac0:0bf7:5555:db90:6ff2:25e4 DST=2a03:4000:0006:5555:0000:0000:0000:0001 LEN=72 TC=0 HOPLIMIT=245 FLOWLBL=114236 PROTO=TCP SPT=58146 DPT=39305 WINDOW=65535 RES=0x00 SYN URGP=0

    Nach dem Update auf Ubuntu 18.04 wird bei einer FTP-Verbindung der Verzeichnisinhalt nicht mehr aufgelistet. Die Verbindung kommt zustande.

    Meine vsftpd.conf:

    Die Datei /etc/vsftpd_user_conf enthält die beiden ftp-User:

    ftp_usr

    jonas


    /etc/vsftpd_user_conf/ftp_usr:

    Code
    1. write_enable=YES
    2. local_root=/var/www/
    3. dirlist_enable=YES
    4. download_enable=YES



    Hat jemand eine Idee?

    Ich wollte gerade eine .de domain von 2&2 zu NC transferieren. Ich kam im CCP über die DNS Einstellungen bis zur Bestätigung der AGB - dann gab es einen Hinweis auf den Auth Code und dann verliert sich die Spur.

    Kann ich irgendwo erkennen ob der Vorgang jetzt angestossen wurde oder nicht? Eine Mail bekam ich bislang nicht (60 Minuten sind bisher vergangen). :/

    Hallo gunnarh,


    danke für den Denkanststoss: ich hatte einen Tag vorher die Netzwerkeinstellungen im netplan von dhcp auf manuel umgestellt - dabei hatte ich offensichtlich nur Augen für die IPV6 Einstellungen und so schlich sich ein Fehler beim IPV4 Gateway ein.


    gelöst! danke.

    Hallo vor ein paar Tagen ein frisches Ubuntu aufgesetzt; bislang lief alles reibungslos. Als letztes wollte ich den Storage-Speicher einbinden und dafür nfs-common istallieren mit:

    Code
    1. sudo apt install nfs-common

    Das hat schon nicht geklappt; ein apt-update ergibt seitdem folgendes Resultat:

    Hallo,


    zwei von drei meiner kleineren RSxxxG7 "Root-Server" wurden neu gestartet. Der Shutdown ging reibungslos. Der reboot nach etwa12 min war etwas holprig wegen fehlender Netzwerkverbindungen. Deswegen habe ich für den dritten Server den "Autostart" deaktiviert - ich werde den Server händisch neu starten sobald sich der Node stabilisiert hat. Ich bekam auch zwei emails vorher, eine 18 Minuten vor dem Restart, die andere 3 Minuten vorher.

    Hallo Herr Preuß,


    das sind wertvolle Informationen. Weder wusste ich, dass man die anderen Server tatsächlich einfach upgraden kann, noch wusste ich, dass gerade "mein RS500" das nicht kann. Eine einfache Skalierbarkeit wäre für mich damals sicher ein Argument für den RS1000 gewesen.

    Ich werde jetzt mal gucken wie ich die Aufgaben meiner zwei RS500 und dem einen RS1000 besser aufteilen kann. Den einen RS500 könnte ich problemlos neu aufsetzen, die beiden anderen nicht.

    Hallo,


    ich würde gerne den Aufwand für die Migration eines Servers minimieren. Meine Frage: könnte ich meinen vorhandenen RS500SASG7 zu einem zu einem RS1000SASG7 aus dem Herbstangebot aufbohren? Ziel ist es nicht wieder alle DNS-, rDNS Einträge anpassen zu müssen.

    Kaufmännisch hätte ich dann natürlich einen Server mehr und würde den 500er dann zu seinem regulären Vertragsende hin kündigen.


    Gruß, Stefan

    Ok,ja, danke.


    Merkwürdig bleibt der Unterschied zu den anderen,

    Da sieht es so aus:


    xxxxadm@mail:~$ df -h

    Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf

    udev 1,5G 0 1,5G 0% /dev

    tmpfs 301M 16M 286M 6% /run

    /dev/sda1 234G 20G 202G 9% /

    tmpfs 1,5G 0 1,5G 0% /dev/shm

    tmpfs 5,0M 0 5,0M 0% /run/lock

    tmpfs 1,5G 0 1,5G 0% /sys/fs/cgroup

    tmpfs 301M 0 301M 0% /run/user/1000

    Hallo,

    ich habe auf drei VServern Ubuntu 16.04 auf die gleiche Weise installiert; immer sollte der gesamte Plattenplatz einer Partition zugewiesen werden. Zwei vServer sind "RS 500 SAS G7 SE 12M" und einer ist ein "RS 1000 SAS G7SE 15 years".

    Bei letzterem ist die Partiton sda viel zu klein:

    df -h

    Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf

    udev 2,9G 0 2,9G 0% /dev

    tmpfs 597M 8,2M 589M 2% /run

    /dev/mapper/mail2--vg-root 301G 6,8G 279G 3% /

    tmpfs 3,0G 0 3,0G 0% /dev/shm

    tmpfs 5,0M 0 5,0M 0% /run/lock

    tmpfs 3,0G 0 3,0G 0% /sys/fs/cgroup

    /dev/sda1 472M 346M 102M 78% /boot

    tmpfs 597M 0 597M 0% /run/user/1000


    root@mail2:~# dmesg | grep sda1

    [ 1.304443] sda: sda1 sda2 < sda5 >

    [ 11.421600] EXT4-fs (sda1): mounting ext2 file system using the ext4 subsystem

    [ 11.423386] EXT4-fs (sda1): mounted filesystem without journal. Opts: (null)


    Wie kann ich die Partion sda1 aufbohren?

    Kennt jemand ein gutes Pad mit Linux als Alternative zum sonstigen Einerlei?


    Grüße aus Berlin, Stefan


    PS. es kann natürlich auch ein erfolgreich nachgerüstetes sein. Was sind Eure Erfahrungen?

    ich habe mehr Indizien: es verschwinden aus den IP-tables nicht alle sondern scheinbar nur die zuletzt per UFW hinzugefügten Regeln. Auf dem Rechner, auf dem die Regeln den Neustart nicht unbeschadet überstehen ist das Paket "iptables-persistent" installiert - auf den anderen nicht. jetzt habe ich das Paket entfernt, den Rechner neu gebootet und siehe da - alles noch da. Scheinbar haben vorher sowohl UFW als auch dieses Paket iptables-persistent versucht die ip-tables nach einem Neustart zu restaurieren - heraus kam etwas nicht konsistentes.