Beiträge von Vene

    Dann grab ich hier mal was aus, da ich das selbe Problem hab.

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    Erzeugt ein 500er Error.

    Hier die htaccess

    Wie kann ich das Problem lösen?

    Ich versuche mein Problem mal zu beschreiben und was ich vorhabe.

    Ich habe eine FailoverIP für einen Server. Nun möchte ich ein internes Netzwerk erstellen, das über diese IP angezeigt wird.

    Momentan ist meine Regelung über die Dedizierte IP.

    Das ich für eine FailOverIP ein neues Netzwerk machen muss, weiß ich.

    Code
    auto eno1:0
    iface eno1:0 inet manual
            address FailOverIP
            netmask 255.255.255.255

    Dann ist der Server auch über die FailOverIP erreichbar. Das ist schön und gut. Wie stelle ich es nun an, das das Subnet (10.11.11.0/24) auch auswärts die FailOverIP anzeigt bei Beispiel wieistmeineip.


    Was ich nun versucht habe ist eine neue vmbr2 zu erstellen mit der IP und ein Subnet auf vmbr2 zu leiten wie ich es momentan mit der dedizierten IP mache. Jedoch funktioniert das ganze leider nicht.

    Auch bei IPTables statt vmbr0 eno1:0 zu setzen, hat nicht geklappt.

    Ist es überhaupt möglich?

    Proxmox mit einer Public IP ist kein Problem. Hier das Netzwerk was du nutzen könntest.

    Beim erstellen des CT dann einfach eine IP setzten (zB 10.21.21.80/32) und Gateway.

    Dann nutzt der Server die öffentliche IP.

    Code
    auto vmbr1
    iface vmbr1 inet static
            address  10.11.11.254
            netmask  255.255.255.0
            bridge-ports none
            bridge-stp off
            bridge-fd 0
            post-up echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
            post-up iptables -t nat -A POSTROUTING -s '10.11.11.0/24' -o vmbr0 -j MASQUERADE
            post-down iptables -t nat -D POSTROUTING -s '10.11.11.0/24' -o vmbr0 -j MASQUERADE

    Um ein Port weiter zu leiten nutzt du

    Code
    post-up iptables -t nat -A PREROUTING -d DeineIP/24 -i vmbr0 -p tcp -m tcp --dport 5601 -j DNAT --to-destination 10.11.11.51:3389
    post-down iptables -t nat -D PREROUTING -d DeineIP/24 -i vmbr0 -p tcp -m tcp --dport 5601 -j DNAT --to-destination 10.21.21.51:3389

    Für Windows Remoteport zB.

    Kommt wahrscheinlich ursprünglich aus Frankreich und hat in Limburg ein Rechenzentrum, oder?

    Ja, die haben aber auch einen der besten Filter von allen und sind deutlich teurer, bzw. die Qualität passt einfach nicht. Dort musst du schon einen Game DDoS Protected Dedicated Server haben, damit du vollkommen zufrieden bist.

    Das stimmt nicht. Auch ohne die Game Protection bist du super geschützt. Auch bei den kleineren Servern. Die Game Protection, müsste glaube ich ASA sein, dort wird der jeweilige bestimmte Port nur nochmal zusätzlich geschützt, wenn ich mich nicht Irre. Bei nem Gameserver, hast du ja auch eigentlich nicht alle Ports offen.

    Wie schon gesagt, ich will hier definitiv nichts schlecht reden und habe auch schon zuviel gesagt :D

    Ein kleiner Server bei den 3 Buchstaben kostet 3,60€ also 90 Cent mehr im Monat als hier. Dass muss man sich dann überlegen ob man das mehr im Monat zahlen möchte für nen guten DDOS Schutz.

    Für meine anderen "kleineren" Projekte reichen mir die Dienste von Netcup vollkommen aus.

    Wenn es dann aber doch mal ein Teamspeak oder etwas öffentlicheres sein muss, muss ich abweichen.

    Oder so. Wie man sieht, wird da auch fein säuberlich zwischen reinen TS3-Servern und KVM-Servern unterschieden. Ist schon klar, dass ein reiner TS3-Server leichter zu schützen ist als ein Server, der für alles Mögliche eingesetzt werden kann und auf dem der Kunde Root-Rechte hat.

    Ich habe nen KVM beim (Weltweit Platz3) nur für TS3. Und die schalten erst bei Angriffen den Filter an. Bei mir kam auch nie einer durch. Man wird direkt per Mail benachrichtigt.

    Wie wehren die einen Angriff per UDP ab, bei dem jedes Paket einen anderen Absender hat?

    Ich wollte jetzt nicht unbedingt den Anbieter hier rein schreiben um Fremdwerbung zu verhindern (Weltweit Platz 3). Wie die Abwehren weiß ich nicht. Ich weiß nur das ich mehrere Angriffe bekomme, die immer abgewehrt werden. Also bei UDP sinds meistens NTP und LDAP Floods die nur kurz durchkommen bevor der Filter greift.

    Aber nicht auf illegalem Wege.

    Das ist kein illegaler Weg. Es ist erlaubt seine eigenen Server anzugreifen.


    Das stimmt schon. Aber das löst jetzt auch nicht mein Problem :D
    Ich versuche später mal die Firewall so einzustellen, dass nur wichtiges Ports erlaubt sind.

    Und dann werde ich wahrscheinlich ein neuen Thread öffnen, falls ich mal wieder erfolgreich angegriffen worden bin

    Problem ist halt, wie oben erwähnt, Firewall kann dagegen nicht viel machen. Der Traffic muss vorher geblockt werden. IPTables kann ein Teil davon blocken. Nutzt dann aber auch CPU Leistung. Und wenn diese Schwach ist, wirds dennoch scheppern.

    Leider musste ich meine Projekte auch auf einen anderen Anbieter wechseln mit gutem DDOS Schutz. Ich habe zu Testzwecken meine eigenen Server bei Netcup angegriffen und bereits unter 5GBIT/s wurde mein Server einfach für ne halbe Stunde komplett vom Netz genommen. Selbst eine gut konfigurierte IP Tables können nicht viel deffen!

    Aber was Preis/Leistung angeht bin ich hier weiterhin sehr zufrieden. Habe auch noch einige kleinere Server hier die für private Zwecke genutzt werden. Hat also keiner die IP davon und bin recht wenig betroffen von DDOS Angriffen!

    Ich könnte auch nen Sieve-Filter erstellen der alle eingehenden Spammails an eine andere Mail direkt weiterleitet. Am besten an die Support-Mail des Spammers.

    Löschen tue ich Sie ausm Spam sowieso immer. Aber die aus China kommen wirklich im 5-10 Minuten Takt.

    Moin Moin,

    entweder habe ich was falsch eingetragen oder die Filter von Netcup greifen nicht.

    Ich bekomme täglich mehrere Spammails aus China die schonmal vom Spamfilter direkt gefiltert werden.

    Liege ich der Annahme richtig, wenn ich bei Blackliste eine Domaineintrage, das diese Mail gar nicht mehr durch kommt oder dennoch im Spamordner landet?

    Habe mehrere Mails von *@qq.com erhalten und deshalb *@qq.com in die Blacklist eingetragen. Was das Fragezeichen (?) bedeuten soll weiß ich auch noch nicht.

    Werden die Mails die in der Blacklist eingetragen sind, direkt blockiert und gar nicht erst zugestellt oder soll mir das einfach nur sagen, das alle Domains die ich dort eintrage im Spamordner landen, wie ich es eingestellt habe?

    MfG

    Klingt einleuchtend :D

    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Dann sollte ich evtl mal mit dem Gedanken spielen "Unterprojekte" über einen separaten User aus zu führen.

    MfG

    Und falls du nicht einmal weißt, was der Unterschied zwischen root und einem anderen Benutzer ist, solltest du den vServer bitte sofort ausschalten und kündigen. Oder eine Servermanagment Dienstleistung zusätzlich in Anspruch nehmen. Für einen unmanaged vServer braucht man sehr gute Linux Kentnnisse (auf der Konsole!), du alleine bist für die Sicherheit deines vServers verantwortlich und haftest für alles, was direkt oder indirekt dadurch passiert...

    Auch wenn das Thema uralt ist. Weiß selber nicht wie ich darauf gestoßen bin, aber wieso sollte er den Server sofort ausschalten? Mit root und user. Ich lass auch alles über root laufen und seit JAHREN ist da noch nie was passiert.

    Würde mich aber auch mal interessieren, was denn der Unterschied ist XD