Beiträge von Vene
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Wenn man in Uptime Kuma den Monitor Type="PUSH" erstellt, den Heartbeat Interval="1500" setzt und anschließend in Plesk einen Cronjob mit Aufgabentyp="URL abrufen", der passenden URL und Cron-Stil="*/15 * * * *" setzt. Soll das seit Monaten funktionieren...hab ich gehört. 😉
Es reicht ein Cronjob der einfach die Webseite alle 2 Minuten aufruft. Der Prozess wird trzd nach einer gewissen Zeit gekillt aber dann direkt wieder aufgerufen und gestartet.
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Hab mich auch mal angemeldet. Zwar zu spät gesehen, aber bin auch erst wieder aktiv geworden

Nach 10 Jahren kann ich mich dann auch mal blicken lassen

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Ah, es ist also eh vorhanden. War ja Teil meiner Frage

Achso ja, hab das nicht raus gelesen.
Genau istn Blitzverkauf von 2016 oder 2017 gewesen. Hab auch noch nen VPS 10 G7. Der hat zwar nur 128MB RAM, aber könnte sein das er das auch noch packt. Aber der läuft aktuell als VPN und ist für meine großen RDP Server als Login gewhitelistet.
Wenn erstmal alles eingerichtet ist, lässt man sowas dann auch gern mal paar Jahre liegen und denkt sich, mmh hab noch so viel Speicher und Domains die leer liegen.
Ich hab bei Oracle im FreeTier auch 2 Server. Den einen auf arm Basis und eben den E2 Micro mit 1GB Ram. Und da hatte ich das Uptime Kuma drauf und weiß nicht, das lief irgendwie nicht so schön, das ich nen täglichen reboot einstellen musste weil der Server sonst teilweise so lahm wird das nen SSH Login über 5Min dauert. Aber während des reboot wird dann halt nicht überwacht.
Wie gesagt, sollte netcup hier das außerhalb ihrer Fair Use Regelung sehen, wirds wieder abgeschaltet. Fand es nur interessant, ob ich es hinbekomme

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Bleibt die Frage, ob die getrickste Installation mit überschaubarem Aufwand gewartet werden kann und dann natürlich das Thema fair use...
Also nachdem es jetzt seit gestern erstmal nur läuft ohne Cronjob oder dergleichen um es am Leben zu erhalten. Ist mir aufgefallen das es die Nacht scheinbar durchlief und erst so gegen 7-8 Uhr das erste Mal gekillt wurde.
Also ich vermute stark, daß der Passenger die Auslastung prüft und die Anwendung dann killt, wenn langsam wieder Auslastung auf dem Host ist, solange kein Zugriff erfolgt.
Ich würde es mal mit nem Cronjob probieren und schauen ob das soweit passt.
Wo liegt dann der Vorteil zu nem kleinen Vserver auf dem es auf jeden Fall und Stressfrei läuft?
Das Stressfrei ist halt bei mir leider nicht der Fall gewesen. Denke da trifft die Aussage von MyMattes ganz gut. Und da ich mein Hostung hier jetzt seit fast 10 Jahren habe und es nie richtig genutzt habe, ist das zB etwas was mal Sinn ergibt um meine anderen Dienste zu überwachen. Hier weiß ich das das Hosting läuft. Ein Uptime Kuma auf einem Server laufen zu lassen, der selbst überwacht werden soll, ist halt nur Semi gut.
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Braucht es dazu das komplette 8000er?
Oder läuft es dann dort nur so nebenher mit?
Ab 4000er wegen Node.
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Aktuell ist das nur die Installation und die Funktion ist gegeben.
Jetzt bin ich jedoch an dem Problem von d4nny dran. Da die Anwendung nach ca. 20-25 Minuten gekillt wird.
Man könnte das jetzt mit einem Cronjob der jede Minute nen Keep Alive macht umgehen, aber da bin ich überfragt was die Fair Use Regelung von Netcup angeht. Garantierter RAM ist das eine. Aber nen nicht garantierten CPU Kern dauerhaft zu beanspruchen das andere.
Und aktuell bin ich an der Umstellung zu MariaDB dran, damit die Zugriffe auf SQLite abgefangen werden, was beim SharedHost ja auch so ne Sache ist.
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Auch wenn das Thema hier schon etwas älter ist:
Ich habe es inzwischen geschafft, Uptime Kuma 2.5.3 auf einem netcup Webhosting 8000 mit Plesk zum Laufen zu bekommen.
Mich hat das zwar einen ganzen Nachmittag gekostet, aber dank der vorherigen Beiträge, der verlinkten Anleitungen und natürlich etwas KI-Unterstützung funktioniert es jetzt.
Für alle, die Uptime Kuma ebenfalls direkt unter Plesk auf einem netcup Webhosting installieren möchten, hier meine Vorgehensweise:
1. Subdomain anlegen
Zuerst eine Subdomain für Uptime Kuma anlegen, z. B.:
uptime.example.de
Bei den Apache & nginx-Einstellungen den:
Proxy-Modus: AUS
setzen.
2. Git-Repository erstellen
In Plesk über die Git-Funktion ein neues Remote-Repository erstellen.
Repository-URL:
Anschließend das Repository per Pull herunterladen und den Branch master verwenden.
3. package.json anpassen & index.html löschen
Nach dem Git-Pull die vorhandene index.html aus dem Document Root entfernen.
In der package.json müssen zwei Einträge angepasst werden, da node bei netcup/Plesk nicht direkt über den normalen PATH aufgerufen werden kann.
Diese beiden Einträge:
"start-server": "node server/server.js",
"download-dist": "node extra/download-dist.js",
ersetzen durch:
Ich habe folgende Node.js-Version verwendet:
24.20.0
4. Node.js-Einstellungen in Plesk
Als Dokumentenstamm und Anwendungsstamm habe ich jeweils denselben Ordner der Subdomain verwendet.
Beispielsweise:
/httpdocs/example.de/uptime.example.de
Als Anwendungsstartdatei später:
5. npm install
Jetzt in Plesk unter Node.js → Run Node.js commands:
verwenden.
Ein normales npm install schlägt bei mir fehl, weil bei den Installationsskripten node nicht gefunden wird.
6. SQLite manuell nachinstallieren
Durch --ignore-scripts werden allerdings auch die Installationsskripte der nativen Abhängigkeiten übersprungen. Dadurch fehlt anschließend das benötigte SQLite-Binary.
Deshalb in der package.json unter scripts folgendes Script ergänzen:
Code"sqlite-install": "/opt/plesk/node/24/bin/node node_modules/.bin/node-pre-gyp install --fallback-to-build --directory node_modules/@louislam/sqlite3"Danach wieder in Plesk unter Node.js → Run Node.js commands ausführen:
Bei erfolgreicher Ausführung sollte ungefähr Folgendes erscheinen:
Zitat[@louislam/sqlite3] Success:
".../node_modules/@louislam/sqlite3/lib/binding/..."
is installed via remote
Damit ist das native SQLite-Modul vorhanden.
7. Uptime Kuma einrichten
Danach kann die Subdomain aufgerufen werden:
https://uptime.example.de
Jetzt sollte die normale Uptime-Kuma-Einrichtung erscheinen.
Ich habe dabei SQLite verwendet, da das für meine Zwecke völlig ausreicht.
Falls die Anwendung nach Änderungen nicht sofort reagiert, einfach die Node.js-Anwendung in Plesk neu starten.
8. Cloudflare
Falls die Subdomain über Cloudflare proxied wird, würde ich für die Einrichtung bzw. Fehlersuche unter Caching → Configuration den Developer Mode aktivieren.
Dadurch wird der Cloudflare-Cache für die Domain vorübergehend umgangen und Änderungen an Uptime Kuma werden direkt vom Server geladen.
Nach Abschluss der Einrichtung kann der Developer Mode wieder deaktiviert werden.
Uptime Kuma data-Ordner absichern
Ich habe zusätzlich versucht, Uptime Kuma mit MariaDB/MySQL zu betreiben. Die Verbindung funktioniert und Kuma legt die benötigten Tabellen auch an, danach ist allerdings kein Zugriff auf Kuma mehr möglich und Passenger wirft einen Fehler. Warum genau das passiert, habe ich bisher noch nicht herausgefunden.
Mit SQLite funktioniert Uptime Kuma dagegen problemlos.
Ein weiteres Problem ist der data-Ordner, da dort unter anderem die kuma.db liegt. Da ich den nginx Proxy-Modus für Uptime Kuma deaktiviert habe, funktioniert eine .htaccess dort nicht.
Ich habe deshalb den Datenordner mit der Uptime-Kuma-Umgebungsvariable DATA_DIR aus dem öffentlichen Anwendungsverzeichnis verschoben:
Damit liegt der Datenordner außerhalb des Document Roots von status.XXXX.de. Uptime Kuma kann weiterhin normal darauf zugreifen, während die Dateien nicht mehr direkt über die Kuma-Subdomain erreichbar sind.
Bei einer bereits bestehenden Installation kann man den vorhandenen data-Ordner normalerweise einfach in den neuen Ordner verschieben und anschließend DATA_DIR auf den neuen Pfad setzen. Die bestehenden Daten bleiben dadurch erhalten.
Zusätzlich kann man im netcup-Plesk für den status-data-Ordner einfach die Funktion „Geschütztes Verzeichnis“ verwenden. Damit lässt sich der direkte Webzugriff auf den Ordner komfortabel sperren, ohne selbst eine .htaccess erstellen zu müssen.
Vermutlich geht das auch im Ordner selbst des Dokumentenstamm das man einfach den data Ordner sichert. Das habe ich jedoch noch nicht getestet.
Mit dieser Vorgehensweise läuft Uptime Kuma bei mir inzwischen problemlos auf dem netcup Webhosting 8000
Ich konnte anschließend bereits einen Gameserver-Ping als Monitor einrichten und dieser wird auch regelmäßig abgefragt.
Vielleicht hilft die Anleitung ja dem Nächsten, der nicht ebenfalls einen kompletten Nachmittag damit verbringen möchte. 😄
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Ich habe aktuell auf meinem VPS10 (128MB Ram, 10GB HDD) ein Vaultwarden laufen.
Mir ist unklar wieso - aber das Dockerimage startet nicht mehr. Irgendwas hat die etwas filigrane Konstruktion aus Debian 9 und Docker kaputt gemacht. Das Upgrade auf Debian 10 hatte bei meinem Versuch schon nicht geklappt gehabt.
Ich überlege nun den Server neu aufzusetzen und bin dabei über Alpine gestolpert.
Hat hier jemand Erfahrungen mit Alpine gesammt und eventuell auch bei Netcup laufen?
Gäbe es Alternative Vorschläge für die begrenzten Ressourcen?
Ich habe meinen VPS 10 nun auch mal wieder ausgegraben, weil der seit 2017 nichts zu tun hat. Wollte ihn aber nicht kündigen, weil damals ja 10€ Startgebühr war und man somit mind. 5 Jahre brauchte um das wieder drin zu haben.
Habe mich heute mal ran gesetzt und ein Debian 9 aufgesetzt im Low-Memory Mode. Da ich das Nyr Script nutzen wollte für ein OpenVPN Server ging leider nur Debian 9.
DHCP Server deaktiviert und IP manuell konfiguriert.
Nutze den VPS 10 jetzt also als VPN.
Mit 1 Connection bin ich bei 31MB Ram Usage.
Das Updaten hat natürlich etwas mehr Zeit in Anspruch genommen und auch der Deamon ist oft gefaild.
Aber dennoch läuft er.
Denke nen Apache für ne kleine Webseite würde auch noch gehen.
Ansonsten wüsste ich nicht, was ich noch anfangen könnte damit.
Denke mit VPN bin ich schon gut bedient.
Man kann den VPN ja auch nutzen um zB nur über diese IP in bestimmte Datenbanken oder SSH Logins anderer Server zu kommen. -
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Moin,
ich versuche seit einigen Tagen externe Domains in meinem Webhosting hin zu zu fügen. Ich habe das Webhosting 8000 und auch bereits 2 externe Domains laufen und funktioniert.
Jedoch zeigt der Button aktuell keine Funktion. Die Domain kann man eintragen und nachdem Klick auf "Externe Domain hinzufügen" passiert nichts.
Normalerweise müsste sich das Fenster öffnen, mit den DNS Records die man ändern müsste.
Kann das jemand bestätigen, das es bei ihm auch nicht geht?
MfG
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Hallu.
Mir ist nun öfter aufgefallen das einige Mails die ich versende nicht beim Empfänger ankommen und ich dann eine Nachricht zurück erhalte die ungefähr so aussieht:
Code
Alles anzeigenThis is the mail system at host mors-relay-2502.netcup.net. #################################################################### # THIS IS A WARNING ONLY. YOU DO NOT NEED TO RESEND YOUR MESSAGE. # #################################################################### Your message could not be delivered for more than 1 hour(s). It will be retried until it is 5 day(s) old. For further assistance, please send mail to postmaster. If you do so, please include this problem report. You can delete your own text from the attached returned message. <***.***@***.de>: host mail2.***.de[***.***.***.143] said: 450 4.7.1 Service temporarily unavailable; Client host [188.68.63.102] konnte momentan nicht angenommen werde. Die Ursache finden Sie unter http://www.mail-abuse.com/cgi-bin/lookup?ip_address=188.68.63.102; Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Tel: +49 9111792074; Client host [188.68.63.102] was blocked. Please see https://www.ers.trendmicro.com/reputations/index?ip_address=188.68.63.102; Please contact Tel: +49 9111792074; (in reply to RCPT TO command)Ich verschicke vielleicht 1-2x am Tag eine Mail. Gehostet werden die Mails´-Addressen über das Webhosting 8000. Nutzen tue ich ein eigenen Webmailer. Die IP 188.68.63.102 gehört allerdings nicht zu meinem Hosting sondern zu mors-relay-2502.netcup.net. Denke also das ist ne IP von Netcups Mailserver.
Wie kann ich das jetzt umgehen? Oder ist das ein Problem bei Netcup?
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Ich habe hier das Webhosting 8000 und dort 3 Datenbanken die extern aufgerufen werden.
Ich habe ein Root Server hier bei Netcup der kontinuierlich auf die Datenbank zugreifen muss. Jedoch verliert er täglich die Verbindung mit dem Error in der Console
ERROR [sql.sql] Could not connect to MySQL database at *.*.*.17: Lost connection to MySQL server at 'reading initial communication packet', system error: 0
ERROR [sql.sql] Could not connect to MySQL database at *.*.*.17: Lost connection to MySQL server at 'reading initial communication packet', system error: 0
ERROR [sql.sql] Unhandled MySQL errno 0. Unexpected behaviour possible.
ERROR [sql.sql] Unhandled MySQL errno 0. Unexpected behaviour possible.
ERROR [sql.sql] Could not connect to MySQL database at *.*.*.17: Can't connect to MySQL server on '*.*.*.17' (10061)
ERROR [sql.sql] Unhandled MySQL errno 0. Unexpected behaviour possible.
Das erfordert dann ein manuellen Neustart. Wenn ich das Programm dann neustarte, geht es wieder. Ich kann aber nicht immer darauf achten ob die Verbindung noch steht.
Gibts dafür eine Lösung oder sollte ich die Datenbank für das Programm einfach lokal auf dem Server laufen lassen?
MfG
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Wäre wirklich schön, wenn hier der Port 106 geöffnet wird für POPASSD.
Also auch wenns etwas älter ist, meine Lösung ist nach wie vor bei Rainloop ein Link zum SMB. Habe das Template umgeschrieben und ein Link zum Passwort ändern, hinzugefügt.
Schöner wäre es natürlich mit dem Plugin.
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@Vene: Wenn du php als fpm laufen hast, dann kannst du solche Werte in einer .user.ini-Dateien setzen.
Das werde ich nachher mal probieren. Danke

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Hallo Community,
ich habe das Hosting 8000 und somit also auch 256MB Upload Limit.
Nun möchte ich aber für eine bestimmte Sub-Domain oder auch Ordner dieses verringern, damit es nicht ausgenutzt wird. Ich habe dazu versucht eine .htaccess mit php_value zu erstellen, bekomme jedoch dann nen 500 Error. Da es ja Shared ist.
Ist es irgendwie möglich das Upload Limit für eine bestimmte Domain zu verringern?
MfG