Beiträge von oliver.g

    Die .htpasswd sollte sicherheitshalber nicht im DocRoot liegen!

    Zu deinem Problem:

    Du schreibst, deine .ht* liegen im httpdocs Verzeichnis. Laut Fehlermeldung wird aber im Verzeichnis httpdocs/bla nach der .htpasswd gesucht.

    Gruß und guten Rutsch Oli

    Address unreachable sieht doch schwer nach Routingproblem aus.

    Kannst du mal IPv4 UND IPv6 statisch konfigurieren und die allow-hotplug Direktive entfernen? Ich habe die Erfahrung gemacht, das bei allow-hotplug und einem service networking restart die default Route für IPv6 flöten geht.

    Was liefert denn der Befehl ip -6 r?

    Hallo, du könntest einen DynDNS Dienst nutzen und diese Adresse in der Firewall (iptables?) eintragen. Das sollte dein Problem lösen.

    EDIT:

    Wenn du verschiedene Dienste mit deiner IP-Adresse nutzen willst, und nicht nur beispielsweise SSH, dann würde ich sogar dazu tendieren einen VPN-Dienst auf deinem Server einzurichten und dich damit zu verbinden. Dann könntest du die einzelnen Dienste in der Firewall ausschließlich für das vergebene private Subnetz freigeben. Der Vorteil dabei: Du öffnest nur einen Port nach außen, nämlich den für die VPN-Verbindung und nicht für jeden Dienst den jeweiligen Port. Und den kannst du dann natürlich in der Firewall auch wieder an deine DynDNS-Adresse binden.

    Frohe Weihnachten!

    Ich muss hier mal etwas loswerden:

    Nachdem ich jetzt schon einige Zeit Kunde bei netcup bin und die Dienste immer sehr geschätzt habe, machte ich vor kurzem ein Experiment und zog mit meinen Projekten auf zwei dedizierte Server eines Konkurrenten aus Frankreich um. Ich versprach mir dabei sehr gute Performance, da ich die Systeme uneingeschränkt und ohne Sharing nutzen konnte. Auch das angebotene 48er IPv6 Subnet sprach mich an, da ich zur Virtualisierung gerne mit 64er Subnets arbeite und mich nicht mit ip neigh proxy und weiteren Dingen rumschlagen möchte, auf die man bei kleineren Subnets angewiesen ist.

    Die Ernüchterung kam dann jedoch recht schnell, als ich eine große MongoDB-Datenbank füllen wollte. Mein Dedi kam IO-technisch an seine Grenzen. Die IO-Performance für die vorliegende SATA-Platte lag bei rund 100 MB/s (bestimmt mit bench.sh).

    Also habe ich meinen gekündigten RS1000 von hier nochmal reaktiviert, das MongoDB-System analog aufgesetzt, die Datenbank befüllt und war begeistert. Der Prozess war um längen schneller. bench.sh lieferte einen Durchschnittswert von 650 MB/s für die IO-Performance.

    Die dedizierten Maschinen habe ich direkt wieder gekündigt und mir für den gleichen Preis einen RS2000 SAS und einen RS3000 SAS aus der noch laufenden Herbst-Aktion zugelegt. Zwar habe ich etwas weniger Plattenplatz und nur noch 10 anstatt 16 Kerne, diese sind aber wesentlich leistungsfähiger, sodass sich das wieder ausgleicht. Dafür habe ich nun aber >6-fache IO-Power zur Verfügung, das habe ich vorher einfach unterschätzt!

    Also ein großes LOB an das Team von netcup!!! Ihr bietet einfach beste Leistung zum besten Preis! Man muss sich echt anstrengen, etwas Besseres günstiger oder zum gleichen Preis zu finden - und selbst dann findet man nichts! Ich bin jetzt auf jeden Fall wieder 12 Monate dabei und freue mich auf neue tolle Angebote ;) Macht weiter so!

    Einziger Kritikpunkt: Ein 48er oder 56er IPv6-Subnet pro Server, oder wenigstens pro Kunde, wäre echt ein sehr hilfreiches Upgrade! Andererseits sind die günstigen Produkte vielleicht auch so weit (quer)subventioniert, dass durch die kostenpflichtigen, zusätzlichen 64er Netze noch der ein oder andere Groschen mehr in eure Kasse fließt, um weiterhin neue, gute Angebote über den Bildschirm flattern zu lassen...

    Hallo,

    das hatte ich auch das ich nicht via IPv6 auf dem Server so richtig kommen wollte.

    Habe dann mal einen Hinweis gefunden und nun klappt es.

    Schau mal in nachfolgende Datei die hat bei mir folgenden Inhalt:

    Datei: /etc/network/interfaces



    Man findet einige Threads, dass die Kombination IPv4 (DHCP) und IPv6 (statisch) hauptsächlich Probleme bereitet.

    OK, der Befehl sollte zum neu starten des Netzwerks normalerweise ohne Probleme durchlaufen. Das es bei dir fehlschlägt erhärtet für mich den Verdacht, dass sich etwas in deine Config eingeschlichen hat.

    Ich habe jetzt nicht genau die Syntax/Parameter im Kopf, aber starte mal deinen Server neu und führe dann, am besten in der VNC Konsole, folgendes aus:

    Code
    ifdown -v ens3; ifup -v ens3

    Dies startet dein Network Interface neu und gibt verbose Meldungen aus. Dabei solltest du sehen, an welcher Stelle das Problem auftritt.

    Ein anderer Ansatz wäre, deine Konfiguration ab auto ens3 zu löschen und händisch neu zu schreiben (ohne CopyPaste). Dann sollte sich kein unsichtbarer Character einschleichen können!

    Schon abgewartet, ob vielleicht noch eine andere Domain im Cache ist? Such mal im Netz nach DNS Propagation und teste mal, ob deine DNS Einträge schon weltweit übernommen sind. Manchmal dauert das, je nach eingestellter TTL, bis zu 24 h.

    Welche Denic Seite erscheint denn?

    Nebenbemerkung: falls www, ftp und * auf die gleiche IP Adresse zeigen, reicht der Wildcard Eintrag *.

    Gruß Oli

    Ich habe seit Tagen Probleme mit dem Setzen eigener Nameserver. Diese werden nicht angenommenen und die Domain als von den Netcup Nameservern verwaltet angezeigt. Bei der Denic sind allerdings immer noch die alten Nameserver gelistet.

    Mit dem Support stehe ich in Kontakt, der Fall liegt mittlerweile beim Entwicklerteam und wird genauer untersucht. Ist also in Arbeit!