Das ganze war doch bestimmt nur'n Joke...
Beiträge von oliver.g
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Zitat der Woche 16/2018 (danke für die vielen Zuschriften):
Das kannst schon so machen, ist dann halt Kacke

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Shit, habe ich eigentlich als Link gepostet, wurde aber wohl geparst und gepastet -.-
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Hi, als Basic Firewall Regeln nutze ich die hier
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Alternativ dazu: Vielleicht kannst du das ja auch in einer VM unter Proxmox oder ähnlich installieren. Dann könntest du direkt über den Host das NATing vornehmen.
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PeterT Wo liegt der Unterschied für Dich? Wenn Du sie für ausgehende Anfragen nutzen willst, erweitere einfach Deine Netzwerkkonfiguration:
(Habe ich länger nicht mehr benutzt, müsste aber noch immer so funktionieren.)
x.x.x.x bzw. x.x.x.y ist Gateway, y.y.y.y deine Quell IP. Diese 2 Zeilen einfach unter deine ens3:1 Konfiguration setzen. Default Gateway gibt's immer nur eins
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Gratulation! Unter Verwendung des Originals (https://github.com/peervpn/peervpn) oder des aktualisierten forks "MeshVPN" (https://github.com/Kuebler-IT/MeshVPN)?
Original
Nur der Vollständigkeit halber: Mit einem OpenVPN im TAP (Bridge) Mode hätte das auch funktioniert.
Das ist richtig, ich wollte allerdings keine Client-Server Struktur aufbauen, da sonst der OpenVPN Server ein SPOF dargestellt hätte. Ich wollte ein System, das einer physischen Anbindung per Switch am Nächsten kommt. PeerVPN ermöglicht genau das durch ein gemeshtes VPN. Jeder Client ist dabei gleichberechtigt und wenn einer ausfällt, bleibt die Verbindung zwischen den restlichen Clients bestehen.
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Also mit stunnel konnte ich mein Vorhaben nicht umsetzen. Ich bin aber zwischenzeitlich auf PeerVPN gestoßen. Damit hab ichs in Windeseile aufgesetzt gehabt. Funktioniert nun perfekt

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Wäre, wie an anderer Stelle erwähnt, eh viel mehr an kleinen, günstigeren vServern interessiert, da reichen mir auch 5GB SSD mehr als aus, bzw. 1vCore und 1GB RAM.
Ein RS mit Proxmox oder ähnlich würde das doch erfüllen

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Das Angriff Szenario ist soweit klar, daher mein Vorschlag mit der Whitelist: AutoRespond nur an Adressen, die im CCP als Kontaktmail hinterlegt sind. Zwar kann den Absender immernoch jemand faken, ein Nutzer, bei dem SPF etc. korrekt eingerichtet sind, freut sich dann aber über die Rückmeldung. Mal davon abgesehen, dass die entsprechende Nutzerzahl für solche Angriffe begrenzt wäre.
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Guten Abend,
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Wenn wir alle eingehenden Mails automatisch bestätigen, kann dieses von Spammern missbraucht werden.
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Guten Morgen, wie wäre es denn, wenn ihr eingehende Supportanfragen nur von Adressen annehmen würdet, die bei euch registriert sind? Ich kann mich an eine Anfrage erinnern, die ich von einer anderen Mailadresse gestartet habe, da wurde mir gesagt ich solle sie nochmal von der im CCP hinterlegten Adresse aus starten. Sowas könnte man doch auch hardcoden.
Dann wäre das Spammerproblem nicht vorhanden, Auto Response an eingehende, verifizierte Adresse.
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Kleiner Schluckauf eben um 10:06?!
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Falls du Bilder nach Aufnahmedatum benennen möchtest, kann ich dir XnView empfehlen. Das ist in der Lage deine Bilddateien batchweise umzubenennen, und dabei auch die integrierten EXIF-Daten zu verwenden. Damit benenne ich meine Fotos immer nach dem EXIF-Aufnahmedatum.
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Man beachte das Datum der Beiträge

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Da die Anzahl der Ports überschaubar ist (vgl. https://pve.proxmox.com/wiki/Ports), würde ich einen Blick auf stunnel empfehlen...
Klingt nach einer guten und leicht umsetzbaren Alternative zu den sonst bereits beschriebenen VPN Lösungen.
Danke für den Denkanstoß, ich werde das mal testen! -
Nabend,
mit einem eigenen VLAN sollte das klappen.
Hierfür wird einmal der Zusatzartikel "Eigenes VLAN" und je Server der Zusatzartikel "Virtuelle NIC" benötigt. Voraussetzung natürlich, dass die Server allesamt bei netcup sind - klappt mit Root-Servern und vServer.
Beste Grüße
Ok, leider Overkill für mein Vorhaben (Mehr Zusatzkosten als Serverkosten
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Das sollte funktionieren. Festplatte wird erst angezeigt, nachdem du auf dem Bildschirm, wo man die Festplatte zur Installation auswählen kann, den VirtIO Treiber installiert hat. Das ISO kannst du im SCP einlegen.
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Nabend,
ich stehe vor dem Gedanken 2 meiner Server zu einem Proxmox Cluster zusammenzuschließen. Nun habe ich gelesen, diese müssten sich im gleichen Netzwerk befinden um per Multicast kommunizieren zu können. Da meine Server nicht im gleichen Subnet liegen dürfte das wohl nicht funktionieren.
Hat jemand hier ein funktionierendes Setup laufen? Was muss ich beim Aufsetzen, speziell das Multicast Problem betreffend, beachten?
Danke schonmal für Berichte und Anregungen

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Für IPSec in Verbindung mit L2TP kann ich Softether empfehlen. Nutze ich selbst auch auf meinem Server. Bietet mehrere Protokolle an, u. a. openVPN und wie schon erwähnt L2TP/IPSec und das eigene Protokoll, dass man mit dem Softether Client nutzen kann. Die Software lässt sich über das Management Tool von einem Remote Computer aus einfach konfigurieren. Ist immer schnell aufgesetzt, schnell konfiguriert und läuft bei mir bisher problemlos.
Ich kann gerne eine Anleitung zur einfachen Einrichtung zur Verfügung stellen.
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Ich vermute es liegt einfach an dem System von Netgear.
Laut https://kb.netgear.com/30278/How-can-…router-remotely bekommst du den direkten Share Zugriff nur über "Network Neighborhood", ich vermute das bedeutet: Aus dem lokalen Subnetz (192.168.1.x). Anfragen aus anderen Netzen, wie z. B. deinem VPN Subnetz werden hingegen abgewiesen. Alternativ wird weiter unten auf der genannten Seite geschildert, dass du den im Router integrierten VPN Dienst nutzen kannst, allerdings wird das wohl ein Server sein, den du mit deiner Provider IP ja nicht von außen erreichen kannst.
Hier gibts auch Probleme:
https://community.netgear.com/t5/General-WiF…vpn/td-p/474055
https://community.netgear.com/t5/General-WiF…-VPN/m-p/451829
Ich weiß nicht ob das möglich ist, aber evtl. kannst du deinen VPN-Clients Adressen aus dem 192.168.1.x er Subnet zuweisen, z. B. 192.168.1.1-100 für lokale Clients (zugewiesen durch die Fritz) und 192.168.101-200 für deine VPN Clients. Ich vermute aber, dass das so nicht möglich ist, wegen 2 Gateways im gleichen Subnet. Aber vielleicht mit einer Bridge.
Alternativ und was auf jeden Fall geht: USB HDD an deinen Raspi, dort Samba installieren und entsprechend die Freigabe konfigurieren. Dann hast du was Zugriffskontrolle angeht alles selbst in der Hand
