SSH unter 443? Den Sinn dahinter müsstest du mir mal erklären.
Ist deine Firewall für deine Dienste richtig konfiguriert?
SSH unter 443? Den Sinn dahinter müsstest du mir mal erklären.
Ist deine Firewall für deine Dienste richtig konfiguriert?
Naja hier bei netcup schon. Bei anderen Hostern wirds vielleicht gar nicht angeboten. Auf eigenen Nameservern muss man es natürlich auch korrekt einrichten.
Argh, es geht schon wieder los. Lebkuchenherzen und Dresdener Christstollen in den Läden. Im September.
Demnach gibt es pünktlich zu Weihnachten die ersten Ostersachen zu kaufen.
Google sagt mir: in einigen Bundesländern sind sogar noch Sommerferien.
Auf EinsLive liefen am Montag deshalb schon Weihnachtslieder ?
Reboot Your Dreamliner Every 248 Days To Avoid Integer Overflow ?
https://www.i-programmer.info/news/149-secur…r-overflow.html
Prinzipiell musst du an deinen DNS Einstellungen nichts ändern. Wenn dein Dienst über die Failover IP erreichbar ist musst du diese nur auf den Server switchen, der liefern soll und gut ist.
Funktioniert in meiner selbst gehosteten Umgebung wunderbar. Was möchtest du wissen?
Was auch geht und nicht viel Konfiguration benötigt ist ein zusätzliches IPv6 Subnet. Vorteil ist, dass dieses ein geroutetes Subnet ist.
Ich hab IPv4 über NAT und IPv6 über ein zusätzliches Subnet laufen. Beide über das gleiche interne Interface. Funktioniert wunderbar.
Das Zeug ist echt mies dokumentiert.
Das Problem kenne ich von Wicket ![]()
Du musst auch nicht unbedingt auf ein Image zurückgreifen. Es steht dir auch frei eine ISO der Distribution deiner Wahl hochzuladen und diese dann zu installieren. Damit hast du dann die volle Kenntnis und Kontrolle über die auf deinem Server aktiven Dienste. Viele aktuelle ISOs stellt auch bereits netcup schon zur Verfügung.
Hi, was genau funktioniert denn nicht?
Ich sehe eigentlich nur eine nicht genau definierte Column konto in der letzten Zeile. Also entweder
SELECT k.k_id, k.k_name, k.konto, k.kudos, k.kapital, FROM_UNIXTIME(k.create_time) AS Gründung FROM table_1 AS k
LEFT JOIN table_2 AS m ON m.k_id = k.k_id
WHERE m.group NOT IN (1)
GROUP BY k.k_id
ORDER BY k.konto DESC;
oder etwas vereinfacht
%20 ist der Platzhalter für ein blank.
aaa%20bbb%20ccc.mp4 sollte dein Problem lösen.
Davon abgesehen sind blanks sehr unschön. Besser wären z. B. underscores.
Afaik wurde diese Limitierung vor einigen Jahren abgeschafft. (Man möge mich bitte korrigieren, wenn ich falsch liege!)
Ist korrekt!
Etwas weniger technisches:
Neuer Name - gleiche Person.
Ich habe geheiratet, den Namen meiner Frau angenommen und entsprechend meinen Forennick anpassen lassen.
Früher oliver.d, jetzt als oliver.g hier im Forum unterwegs.
Freue mich weiterhin auf den guten Meinungs- und Kenntnisaustausch hier ![]()
Ich hab noch AllowUsers drin und Root Auth auf no
Auch Wildcard Zertifikate sind möglich.
Alles anzeigenEs gibt doch hier einige Leute, die Proxmox mit LXC und einer Public IP laufen haben.
Hat jemand schonmal ein erfolgreiches Reflection NAT mit IPTables gebaut?
Hintergrund: Habe eine öffentliche IP, und die Dienste kommen mit DNAT auf die richtige Private IP. Nur wenn ich von einem Container auf diesem Host einen anderen von der öffentlichen "Seite" aufrufen will, tut das DNAT so nicht mehr. Was ist da die einfachste Lösung?
Da ich bestimmt 10 verschiedene DNATs pro Host habe brauche ich auch etwas, was "Flott" geht (und nicht für jede Kombination Container-anderer Container einzeln gebaut werden muss
)
Danke und Viele Grüße
margau
Typisches Hairpin Problem. Entweder du rufst intern auch über interne IPs auf, oder du machst es wie ich und setzt einen internen DNS Recursor ein.
Also was NATing betrifft fummelt Proxmox nicht dazwischen. Ich habe ein internes Interface als Gateway für die Container. Jeder Container hat eine interne IP. Dienste werden per NAT nach Außen verfügbar gemacht. Traffic wie MySQL läuft sowieso nur intern. Ist somit vergleichbar mit dem Router zuhause und den dahinter liegenden Clients. Router ist hier Proxmox, die Container die Clients dahinter.
Nur für Ipv6 benutze ich noch ein zusätzliches Subnet, welches geroutet ist und damit die Container direkt auf das Web zugreifen lässt. Knaubereien, wie neigh proxy, habe ich probiert, war aber für mich nicht komfortabel genug.
der ein oder andere hier nutzt ja anscheinend proxmox.
Läuft das ganze hier auf nem root Server, der ja quasi auch nur aus virtueller Hardware besteht, oder nutzt ihr dafür nen kompletten dedizierten Server hier, ... ooder aber läuft das ganze daheim auf nem physischen Server?
Frage weil ich mit dem Gedanken spiele hier mal nen RS 1000 oder RS 2000 in kleinere virtuelle Maschinen runterzubrechen.
RAM ist ja genug da, aber die 2, bzw. 4 dedizierten Kerne dürften wohl sehr limitierende sein.
Bei mir verrichten auch ein RS2000G7 und ein RS3000G7 als Proxmox Nodes im Cluster ihre Dienste. Habe für jeden Dienst einen eigenen LXC Container. Ist sehr praktisch und übersichtlich und der Cluster ermöglicht es mir, die einzelnen Container zwischen den Nodes hin und her zu schieben, falls nötig.
Das sehe ich ähnlich. Wenn man den Speicherplatz bezahlt, sollte man ihn auch nutzen können, für welchen (legalen) Zweck auch immer. Ob der Platz jetzt zu 5 % oder zu 95 % belegt ist, spielt auch im Endeffekt keine Rolle.
Jetzt könnte natürlich wieder der liebe Cryptominer um die Ecke kommen und sagen "Ja aber, dann darf ich den bezahlten, dedizierten CPU Kern eines RS auch voll ausreizen!", dem ist aber nicht so, denn das verursacht zusätzliche Kosten insbesondere für Strom.
Beim Speicherplatz des Webhostings ist es egal, ob das Speicherbit jetzt auf 0 oder 1 steht. Und ich wage es zu bezweifeln, dass man Nextcloud für hoch-IO-lastige Zwecke nutzt, denn schließlich dient ein Storagesystem dem Ablegen von Daten.