Eventuell kann das jemand übersetzen: https://zhujiwiki.com/8778/
Die sind in diesen Ländern echt schnell was Sonderangebote angeht.
Da kommt mir doch auch glatt der geekmonkey in den Sinn ![]()
Eventuell kann das jemand übersetzen: https://zhujiwiki.com/8778/
Die sind in diesen Ländern echt schnell was Sonderangebote angeht.
Da kommt mir doch auch glatt der geekmonkey in den Sinn ![]()
Hi, löschen kannst du es nicht, aber wie du schon sagst, es einfach nicht nutzen.
Hi, genau, du musst die Zusatz IP auf jedem Server konfigurieren, an den diese möglicherweise geroutet wird, der Rest ist nur noch Weichenstellung. Ob du die IP jetzt an ein virtuelles Interface bindest, oder wie ich bei meinen Debian Maschinen direkt an das Interface bleibt dir überlassen. Das Gateway ändert sich nicht. Wichtig ist eben nur, dass du die Zusatz IP mit der richtigen Maske konfigurierst, wie im SCP angegeben. Beispiel für die Interface Datei wäre
Zu Neujahr gibt's ja bestimmt wieder ein Angebot ?
hm, dürfen vereine mit webseite sich da auch selbst spenden?
auch steht da nur "an einen eingetragenen Verein". spendenquittungen kriegt man aber nur von gemeinnützigen vereinen.
gelten nun alle vereine oder nur die gemeinnützigen?
Du brauchst keine Spendenquittung, es reicht, laut Produktbeschreibung, der Kontoauszug.
Geht wieder
Bissl überlastet gerade, oder?!
Hm, wenn aber doch schon dein Host diese IPv6 Adresse (11) nicht nach außen verfügbar macht, weiß doch das netcup Netzwerk gar nicht, dass diese überhaupt aktiv ist. Nach meinem Verständnis müsstest du in dem Falle entweder die Adresse dem Host zuweisen (analog zum IPv4 NAT), oder evtl. funktioniert das auch mit einem IPv6 neigh proxy.
BTW: Ich wusste gar nicht, dass NAT bei IPv6 möglich ist. Ist das nur eine Art Workaround?
Ich habe auch einen Server laufen, der nur an das VLAN angebunden ist. JumpHost ist bei mir ein VPN Server, Internet bekommt er über einen weiteren kleinen Server der als Gateway fungiert.
Hi, hast du nur die interfaces Datei verändert, oder auch daran gedacht "service networking restart" auszuführen bzw. den Server neu zu starten?
Alles anzeigenkann man machen, ist dann aber scheiße.
ich weiß garnicht welchen spackenadmins so etwas einfallen kann.
sind die alle so hohl, daß sie sich nicht mit den regeln auskennen?
oder so arrogant, daß ihnen ihre kunden scheißegal sind?
ich sehe, daß auch du dich nicht wirklich auskennst. wenn der nameserver nicht erreichbar ist, gilt nicht der ttl wert sondern der expire wert. und der ist definitiv höher...
umstellungen sollten immer geplant sein.
"man" setzt aber nicht einfach auf 5 minuten, sondern (bei stark nachgefragten servern) von zb 7 auf 3 stunden, dann am nächsten tag von 3 auf 1, dann am nächsten tag auf 10 minuten. so war es "althergebracht".
ich selbst belasse es meist dann bei 10 minuten, denn bei ner ip umstellung kann die im normalfall jeder verkraften...
aber auch dein vorgehen ist ja fürn arxxx, wenn der abrufende einfach seinen resolver patcht und deine ttl verändert.
die ttl sind ja keine spieleri, sondern ein wichtiges instrument des zonenbetreuers der domain.
da hat kein ns-forwarder admin was dran rumzufummeln.
sind denn bei deinen ""sovielen providern" dann auch sämtliche dynip adressen völlig sinnlos, weil sie sich nur alle 12 stunden erneuern?
jay
Dass die TTL auf den netcup Nameservern standardmäßig auf 24h eingestellt ist, ist dir bewusst?!
Was sind das für Domains?
Hi, nein spricht nichts dagegen, das funktioniert so. Ist ja wie ein privates LAN zuhause. Was du allerdings beim "internen" Monitoring außer Acht lässt ist das gesamte Netcup Netzwerk. Wenn es darin Störungen gibt, bekommt es dein Monitoring Host evtl. nicht mit, da intern alles funktionieren kann, nach außen jedoch nicht. Ich behelfe mir in dem Falle noch mit einem externen Monitoringdienst, der meinen Monitoring Host überwacht.
ist dann aber keine antwort auf meine frage. da du meine frage zitiert hast und dein beitrag als eine antwort formuliert war, nahm ich das an...
Du fragtest nach dem Sinn zusätzlicher IP-Adressen, ich erklärte den Sinn, den die zusätzlichen (IPv6) IP-Adressen für meine Anwendungszwecke haben.
Bitteschön, gern geschehen.
ich beziehe mich nicht auf ipv6 sondern auf richtige ip adressen
man zahlt also laufende gebühren dafür, daß man den dns "falsch" konfiguriert hat?
Mein Beitrag bezog sich aber auf IPv6 und dann ist es genau der Routingvorteil bei mir (geht auch mit einem nicht-Failover Zusatzsubnet, dieses lässt sich aber bei einem Serverumzug nicht einfach umziehen). Weiterer Vorteil ist eben, wie der Commander schrieb, das einfache umswitchen der Failovers bei einem Serverausfall.
VLAN ist nicht verschlüsselt. Birgt das kein Sicherheitsrisiko?
Ich denke Firewall ist ein gutes Stichwort.
Weil ums Eck wahrscheinlich die Records noch gecached sind ?
Hach, was bin ich froh, dass ich noch ein "Free Failover-IPv6-Subnet ab 2 Root-Server" hab.
Ich kann aber jetzt gar nicht mehr sagen, seit wann ich das hab oder wann das angeboten wurde.
Die sind halt Gold wert, wenn man Containerlösungen, wie Proxmox oder Docker nutzt ? habe auch 3 davon.
Mal interessehalber: Für welchen Anwendungsfall benötigt man das?