Was sagt ihr zum aktuellen Root-Server 2000 Plus G8 Angebot?
Beiträge von voja
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Das ist ein Kunde hilft Kunde Forum. Kontaktiere für dieses Anliegen am Besten den Support.
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Kann man auf der VNC Konsole Kernelfehlermeldungen sehen?
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Mal zu den Passwort-Managern:
Ich selbst bin großer Fan davon und hab bis auf wenige Ausnahmen eigentlich nurnoch generierte 64 Zeichen Passwört inkl Sonderzeichen usw...
Ein Krampf ist es nur, sich dann mal eben an firetv oÄ anzumelden und über die Fernbedienung 64 Zeichen zu suchen...
Diesbezüglich gibt es, vermute ich mal, keine Lösung, oder?
Hast Du ein Smartphone um die Fire TV App zu installieren? Wenn ich mich richtig erinnere konnte man dort Copy&Paste vom Passwortmanager machen.
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Wie macht voja es denn, wenn einer deiner Nutzer eine Nachricht von Spam in den Posteingang verschiebt? Wie kommt dieses Event auf beiden rspamds an?
Wenn ham oder spam gelernt werden soll, muss die Mail in den entsprechenden Ordner kopiert werden. Ein Cron kopiert
ham -> learnham1 & learnham2
spam -> learnspam1 & learnspam2
Die Ordner werden auf den zweiten MX repliziert.
Node 1 lernt aus learmham1 und learnspam1
Node 2 lernt aus learnham2 und learnspam2
So lernen beide Nodes immer das selbe, auch wenn einer ausfällt. Die Dovecot Replikation richtet das dann ja.
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In meinem alten Setup haben beide MXe lokal zugestellt und ich habe auf beiden neue Mails gelesen, kam aber nicht an die alten beim Ausfall des Primary.
Ich habe dieses Tutorial als Basis genommen: https://thomas-leister.de/mailserver-debian-stretch/
Generell muss ich sagen: postscreen / rspamd filtern im Gegensatz zum alten Setup sehr ordentlich Spam weg. Die anfänglichen false Positives habe ich durch Anlernen des Filters auch weg trainiert. Der große Teil des Spams kommt aber eh nicht so weit.
Abweichend zu H6G fährt mein Setup ohne Redis/MySQL Replikation. Die Konfiguration der Mailboxen ist statisch per Ansible auf die Hosts verteilt und der rspamd wird auf beiden Nodes identisch angelernt.
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Ich habe zwei identisch konfigurierte MX, die die Mailboxen mit Dovecot Replikation sync halten. Die MX stehen bei verschiedenen Providern.
Spammer versuchen es mal bei dem einen, oder dem anderen MX. Da der Schutz identisch ist, fahren die sich so oder so fest.
Für mich ist primär der Vorteil, dass ich an alle Mails komme, selbst wenn ein MX down ist.
EMails sollten in aller Regel einen mehrstündigen Ausfall des MX verkraften und später nochmal zustellen.
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Hat gerade noch jemand IPv6 Wackler?
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Und da man für die API-Anfragen POST sowie ein Session-Management (inkl. separatem Login) braucht, wird das mit der F!B alleine nichts, ohne Webspace/vServer/anderesGerät. Darauf wollte ich hinaus.
Okay, dann führt in der Tat kein Weg daran vorbei. Musste ich für meinen DNS-Anbieter auch so machen.
Falls das Script mal ausfallen sollte lasse ich mir auch immer die neuen IPs von der FritzBox schicken, um immer ins LAN zu kommen.
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Ansible AWX (das Rolling Release vom kommerziellen Tower) läuft bei mir jetzt. Die aktuelle Version ist mal einiges besser als das was 2017 angeboten wurde. Ich bin zufrieden

Welche Installationsmethode hast Du genutzt?
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Die primäre Frage ist: Wo willst Du das Update anstoßen?
Die Fritz!Box selbst kann afaik nur mit üblichen DDNS-Urls etwas anfangen. Die API-Anfragen ans CCP müsstest Du somit woanders ausführen. Soll das auf einem Webspace/vServer passieren? Oder hast Du vielleicht irgendwelche anderen Geräte im Netzwerk, die 24/7 laufen, wie z.B. ein Raspberry Pi?
Einen Blick würde ich auch auf folgende Wikiseite werfen: https://www.netcup-wiki.de/wiki/API_Clients
Die Fritz!Box Update URL kann IPv4 und IPv6 Adresse als Parameter nehmen plus HTTP Basic Auth. GET Requests sind also möglich, nur POST wäre ein Problem ohne zwischengeschaltetes Script auf einem Webserver.
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Nein ist genau das gleiche Angebot:
Hatte ich mich heute auch gefragt.

Hab mir jetzt doch noch einen geschnappt, da ich gesehen habe, dass ein Vertrag über externen Backup Platz ausläuft. Den wird nun den Ibizza Server ersetzen. Löst dann auch mein Problem mit dem alten Speicherplatz.
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Das war ja auch mein Hintergedanke. Dennoch habe ich oft von "ConnectTo=" als Konfigurationsoption gelesen. Diesen Server bezeichne ich als "master".

Du trägst alle Teilnehmer am Mesh VPN mit ConnectTo ein, natürlich bis auf den lokalen Node. Im Switch Mode wird dann ARP gefahren, jeder Node hat dann eine eigene IP aus einem privaten /24 Netz, die auf der tinc Bridge liegt.
Ich automatisiere mir das gerade mit Ansible. Ich habe https://github.com/thisismitch/ansible-tinc als Basis genommen, dass ich aber für die aktuelle Ansible Version anpassen musste plus einige Anpassungen für meinen Anwendungsfall. Und es hat noch ein paar Eigenschaften, die mir nicht so gefallen, aber ich lebe vorerst damit.
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Sorry für Off-Topic, aber apropos Datenschutzerklärung: Im Forum hatte mal jemand eine Seite erwähnt, bei der man für 7 Euro (wenn ich das richtig in Erinnerung habe) pro Monat Mitglied werden kann und sich ne Datenschutzerklärung generieren lassen kann - weiß jemand wie die Seite heißt? Kenne nur kostenlose Alternativen oder welche, die erst bei 25 Euro pro Monat losgehen.
Das war in diesem Thread der Tipp von fisi:
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Ich nehme Debian oder Ubuntu, abhängig davon welche Software auf der Maschine laufen soll.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag netcup!
Ich hoffe ihr könnt feiern, so wie ich heute.
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Ja genau dafür nutze ich das auch. Schau Dir auch mal die ganzen "become" Argumente an. Man kann so die komplette Authentifizierung, selbst wenn man den Umweg über sudo gehen muss via Argumente machen. Für das "Aufnahme-Playbook" sehr praktisch.
Die Maschinen, die ich mit Ansible einrichten, haben initial alle entweder root mit Passwort oder den Ansible SSH Key drauf. Damit kann ich dann den Rest konfigurieren.
„become“ kannte ich ich bisher nicht. Ich muss mal bei meinen Playbooks gucken ob ich das verwenden kann. Ich automatisiere im Moment hauptsächlich root Aufgaben.
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Was ja auch nicht nötig gewesen wäre. --user root --ask-pass sind hier Deine Freunde.

Hey cool, das kann ich für das Playbook verwenden, dass die SSH Keys installiert und den SSH Dämon absichert. Kannte ich noch nicht.
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* CNAME xyz.dyndns.net
www CNAME xyz.dyndns.net
Habe nun das so erstellt...allerdings funktioniert es nur wenn ich http://www.xxx.de eingebe aber nicht bei xxx.de. muss ich zusätzlich noch etwas freischalten?
Ein CNAME auf der Ebene der Domain selbst ist wie oben gesagt technisch nicht möglich. Du brauchst entweder eine Webweiterleitung (z.B. über einen Webspace oder einen VServer) oder Du musst einen Dienst nutzen, bei dem die komplette Zone von einem DynDNS Client geändert werden kann.
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Ansible Galaxy und Github hab ich schon mal rumgestöbert. Sind nen paar interessante Playbooks dabei! Danke ?
Dachte vielleicht hat ja wer was ausgefallenes, was man so noch garnicht auf dem Schirm hatte ?
Es gibt für fast alles ein Playbook. ?
Ich finde es bei Ansible recht angenehm auf fast alle Fragen via Google eine Antwort zu finden.
Und ich habe es schnell gelernt.