Beiträge von voja

    In der Vorweihnachtszeit konnten wohl leider sehr seltsame Sachen passieren, wenn man Sendungen ungeleitet hat. Bei mir hatte ich den Liefertag nach hinten schieben wollen. Ich war so oder so nicht da, ich brauchte die Zeit nur für die Filial Lagerung, damit ich wieder da bin. Es kam also wie geplant die Nachricht, dass die Sendung an die Filiale geht. Inkl. Abholschein mit Sendungsnummer. Da kam die aber nie an. Dafür gab es einen zweiten Zustellversuch. Ein Zettel im Briefkasten: Paket im Baumarkt statt Filiale abholen. Ohne Sendungsnummer. Das Paket kam dort auch nie an. Es ging mit „Empfänger steht nicht am Klngelschild“ zurück an den Absender. Und das obwohl ich es doch an zwei Filialen abholen sollte. DHL hat mir dann am Telefon versichert, dass es ihre Schuld ist, der Absender hat die Versandkosten erstattet bekommen und nochmal versendet.

    Würde also empfehlen Dich an DHL zu wenden, vielleicht kann dann Netcup das Porto zurück kriegen und nochmal versenden.

    Wenn das Problem wirklich die CPU Leistung ist, solltest Du über einen Rootserver nachdenken. Der hat im Gegensatz zum VPS dedizierte CPU Ressourcen und Du teilst Dir die Leistung mit weniger Leuten. Das bringt in dem Fall wesentlich mehr.

    Wenn das IPv6 Subnetz gerouted ist, legst Du das /64 Netz auf das gewünschte Netzwerkinterface (Bridge).

    Die Hostbridge kriegt eine IPv6 Adresse aus dem /64 Netz, das als Gateway für die Container dient. Die IPv6 für die Container kannst Du dann jeweils im Container festlegen.

    Ok danke. War nicht sicher ob der selbe rDNS Namen auf zwei IPs gelegt werden darf. Der A/AAAA Record zeigt natürlich nur auf die Failover IP

    Wenn der Name vorwärts so auflöst spricht nichts dagegen. Das macht aber in einem Failover Szenario keinen Sinn.

    Wegen der hosts Datei: wenn Du Postfix verwendest, musst Du Postfix richtig konfigurieren. Dann nimmt er nicht die falsche IP ein oder ausgehend.

    Wegen ens3:1 und IPv6: ich nutze grundsätzlich ein Script um mehrere IPv6 Adressen auf einen Host zu legen, schon allein wegen der Präferenz.

    • Da die Failover IP auf die Haupt IP des Servers gerouted wird, muss die Haupt IP eingerichtet sein.
    • Den reverse DNS konfigurierst Du für jede IP.
    • In die hosts Datei würde ich keine IPs außer der Haupt IP und localhost eintragen, da ich von einem funktionierendem DNS Setup ausgehe.

    Da die Haupt IP und Failover IP getrennt voneinander eingerichtet sind kannst Du noch jeweils ausprobieren ob Haupt IP oder Failover IP erreichbar sind und die Dienste dahinter funktionieren.

    Da hat mich wohl jemand missverstanden. 8|

    Die WD Red ist die Platte die immer läuft, nicht die auf die gespiegelt wird. Gespiegelt wird wenn dann auf eine normale Toshiba Platte die ich noch rumliegen habe.

    Okay, das hatte ich wirklich falsch verstanden. Wenn Du nicht ständig neue Daten ablegst, kannst Du ja gezielt ein Backup auf die zweite Platte machen. Ggf. wäre die Platte auch nicht immer eingehängt, wenn ein Krypto-Trojaner mal sein Unwesen treiben sollte.

    Wenn

    zweimal am Tag zu spiegeln lässt die Ausgangsplatte viel schneller altern als nur mitlaufen zu lassen.

    Und nicht nur die Ausgangsplatte. WD red ist für NAS und RAID Dauerbetrieb ausgelegt. Die Platten reagieren auf Dauer vielleicht nicht so gut darauf mehrfach am Tag anlaufen zu müssen. Das war zumindest „früher“ ein ernsthaftes Problem.

    jemand eine Idee was dies verursacht?

    Code
    # host www.win2day.at
    www.win2day.at has address 193.46.41.41
    ;; connection timed out; no servers could be reached
    ;; connection timed out; no servers could be reached

    wohlgemerkt, hier gehts echt nur um diesen Host, alles andere klappt

    Lass die Domain mal von https://www.denic.de/service/tools/nast/ prüfen. Da werden einige Meldungen ausgespuckt bzgl. Erreichbarkeit der Nameserver via TCP.