Beiträge von H6G

    Wenn es um ein OSS-Projekt ginge, könnte man das vielleicht noch ins Auge fassen. Aber wenn Bekanntheitsgrad(, existierende Nutzerkonten) und Funktionen wie die Möglichkeit, längere "Issues" oder andere, gegebenenfalls nicht ganz spezialisierte/zielgerichtete Themen eben in entsprechende Diskussionen zu verlagern, eine Rolle spielt, kann das Gitea-basierte Codeberg hier einfach (noch?) nicht mithalten.

    Ich habe die Gitea Entwicklung länger nicht mehr verfolgt, aber wäre sowas nicht ein perfektes Projekt für Github-Pages bzw. Gitlab-Pages?

    Spart man sich Builder etc.

    Ich verstehe es halt nicht. Hier mal ein Diff zwischen einer Kernel Config von Ubuntu (LXD läuft hier ja) und Proxmox (Netcup Server resettet sich ohne Gäste):

    Compiler kann es auch nicht sein, da PVE 7 wieder mit GCC 10 kompiliert wird, und da gibt es auch Haufen Probleme.

    Kann ich leider bestätigen - hatte ich bei einem Kunden auch. Habe es aber auf den alten Gast geschoben.

    Unter Kernel 5.4 bootete der Gast, unter 5.10 hatte der Gast seine Probleme.

    mongodb (zumindest vor ca. einem Jahr), die mit Standardpasswort oder ohne Passwort automatisch nach der Installation startet.

    Nur auf dem Loopback Interface ;)

    Der Admin muss die Bind Zeile in der Config ändern, damit das auftritt. Und wenn er dabei die Authorization Zeile vergisst, passiert das o.g. Problem.

    Wobei die beste Sicherheit ist, wenn gar nicht erst Ports geöffnet sind und somit gar nicht erst durch eine Firewall geschlossen werden müssen.

    Joa, aber jeder Benutzer auf einem Linux Server kann einen Port ab Nummer 1024 öffnen. Schadware genauso.

    Dagegen hilft dann nur eine Firewall, die die Kommunikation nach außen / von außen auf diesen Ports verhindert.

    Die anderen beiden brauche ich gar nicht.

    Das kommt darauf an, wie deine sonstigen Regeln aussehen, insbesondere die Policies.

    Eine Philosophie bei Serversicherheit ist bspw. dass nur bestimmte Ports offen sein sollen und der Rest durch die Firewall geschlossen ist.

    Ich gehe mal davon aus, dass bei whoami0501 alles auf "Default Closed" steht, und deshalb die letzten beiden Regeln explizit Port 22 erlauben.

    Entsprechend wird über oder unter dem Scriptausschnitt ein ip6tables -P FORWARD DROP bzw. ip6tables -A FORWARD -j REJECT stehen.

    Das gilt aber nur für die Forward Chain, nicht aber für die Input und Output Chain - die dafür verantwortlich sind, dass der Kernel auf dieser Netzwerkkarte die Verbindungen annimmt.

    Other than setting up firewalls at operating system level, is there any other approach?

    You could get another vServer machine and the free VLAN option to use your server with a dedicated firewall, e.g. OPNSense or pfSense - if you disable the primary network interface on OS level.

    This could be a viable option, if you distrust your OS firewall for example on Windows Server.

    Die aktuell präferierte Variante ist der Gender-Doppelpunkt. Beispiel: Bürger:innen. Vorteil daran: Screenreader überlesen das Sternchen, machen aber bei einem Doppelpunkt eine Sprachpause, weil dieses Zeichen auch im normalen Sprachgebrauch so verwendet wird.

    Diese Sprachpause finde ich nicht gut. Da fährst du durch Berlin und hast ein Radiosender, der in den Nachrichten gendert, und musst das Lenkrad gut festhalten, weil einen das total durcheinander bringt.

    Stell dir vor du rufst im Restaurant an:

    "Dürfen bei Ihnen geimpfte Bürger:innen sitzen" vs. "Dürfen bei Ihnen geimpfte Bürger innen sitzen", wenn man danach fragt, ob man im Innenbereich sitzen darf.

    Einfach die Langform Bürgerinnen und Bürger und gut ist. Durch den Doppelpunkt fühlen sich nämlich auch schon erste Randgruppen angegriffen, weil der Doppelpunkt wieder die eigene Randgruppe angeblich ausschließt (siehe Anhang)

    Siehe: https://www.dbsv.org/gendern.html