Beiträge von H6G

    Was muss ich denn da genau einstellen?

    Kommt darauf an, welche Adressfamilien du nutzen möchtest.

    IPv4 oder IPv6 oder beides?


    Hatte gehofft, dass das ootb funktioniert.

    Das eine ist halt die VPN Tunnel Software. Da fehlt halt noch der Weg ins Internet - welcher vom Betriebssystem übernommen wird.

    Entsprechend muss das Betriebssystem konfiguriert werden.

    Es sind identische HEX-Codes, die zum Einsatz kommen.

    Bei mir sieht das so aus. Soll das so?

    Edit: Bei einem Hover steht bei den helleren Icons, dass ich alle als gelesen markieren kann.

    Ist das ggf der Unterschied zwischen gelesenen und ungelesenen Foren?

    Wie sieht es bei den anderen aus?

    Edit 2: Tatsächlich - das ist der Unterschied zwischen gelesen und ungelesen.

    Hätte ich so intuitiv gar nicht herausgefunden...

    PMG finde ich einfach sehr spannend und nützlich zur umfangreichere Spam, Phishing und Virenfilterung.

    Das letzte Mal als ich mir PMG angesehen habe, musste noch die Mailbox und Userdatenbank händisch eingepflegt werden.

    Es gab zumindest keine LDAP Option. Für diese Zwecke funktioniert aber für viele Mailserver rspamd mit clamav - ich verwende das so mit Postfix.

    Das hat ispconfig aber schon an Board.

    Ach und was ich auch schön finde ist dass ich durch "transportable" IP Adressen sehr schön auch die Container auf andere Hosts umziehen kann wenn die Ressourcen eng werden

    Ja, aber ob das für viele Domains eine gute Idee ist. Im Thread zu BIND hattest du erwähnt, dass du ein paar Domains hast.

    Du brauchst ja trotzdem öffentliche Adressen auf dem Proxmox System - und diese werden dann bei den Domains hinterlegt.

    Wenn du dann die Container auf einen anderen Host umziehst, änderst du im DNS schließlich einen Haufen Records - oder du belässt die alten Adressen und proxiest / nattest dann auf einen anderen Host. Halte ich nicht für Sinnvoll.

    Anders sieht es natürlich aus, wenn die IP Adressen mitnehmbar sind - z.B. bei einem Anbieter mit vSwitch.

    Aber es wäre halt jedenfalls über ne LXC Instanz Trennung alles einfacher zu erweitern und individuell zu pflegen.

    Mach dir mal eine Zeichnung / Diagramm, wie du dir das vorstellst.

    Es gibt nun eine Kategorie "Software Entwicklung" - aktuell sind da 2 Subforen drin.
    Wenn das nicht ausreicht und wir ein weiteres benötigen, gebt bitte Bescheid. :)

    Besten Dank.

    Ihr nutzt unterschiedliche Iconsets, richtig? Einmal FontAwesome o.Ä. und einmal Inhouse.

    Die Farben der Iconsets unterscheiden sich irgendwie - finde ich verwirrend.

    Meint ihr dass die Performance quasi na nativen Installation gleich kommt und glaubt ihr dass ich bei nem priviliged LXC erwartbar iwelche Einschränkungen rund um iSPConfig erhalte?

    LXC / LXD hat keinen nennenswerten Performance-Unterschied zu nativ.

    Im Endeffekt wird hier mit C-Groups gearbeitet - die bei systemd basierten Systemen bereits in den User-Slices enthalten sind.

    Vernachlässigbar.

    Die Frage ist halt: Warum in LXC ausrollen und warum mit PMG davor?

    Den Systemanforderungen nach sollte ispconfig in einem LXC Container funktionieren.

    Docker in LXC ist so eine Sache - sie funktioniert theoretisch, ist aber praktisch nicht so angenehm.

    Vermutlich musst du den LXC Container noch weiter konfigurieren - was über die Proxmox GUI hinaus geht.

    Leicht war der Umgang mit Blocklisten, eitlen Providern, Backscatter von E-Mails der ISP Kunden, Bounces, Spamprüfung und der Bezahlung von Schutzgebühr um wieder von bestimmten Blocklisten zu kommen aber auch damals schon nicht

    Klingt interessant. Hast du Lust ein bisschen aus deinem LoNo Nähkästen zu plaudern?

    Ich möchte jetzt diese Domain weiterleiten auf eine öffentliche Webseite und später dann vielleicht mit eigener Webseite versehen. Außerdem würde es von Vorteil sein, wenn ich die Domain für Mail Adressen verwenden könnte.

    Dafür benötigst du einen Webserver oder ein Webhosting.

    Es gibt online aber auch sog. Redirect Dienste.

    Für E-Mail benötigst du einen E-Mail Server - dieser ist meistens inkludiert in einem Webhosting.

    Wenn du dir die Sachen bei einem anderen Anbieter beschaffst, musst du bei Netcup die DNS Einstellungen ändern - das ist aber problemlos möglich.

    Kannst du diese Situation mal näher erklären? Denn wenn ich meine virtuelle Festplatte von z.B. 2TB mit dem DD-Befehl zulaufen lasse, müßte ich es ja auch als Kunde mitbekommen, wenn anstelle von 2TB plötzlich nur 500GB genutzt werden können. Oder?

    Es geht dabei nicht um die Festplattenkapazität, sondern um die Prozessorleistung.

    Du hast keine dedizierte Festplatte, sondern eine virtuelle Festplatte im qcow2 Format.

    Für das Hostsystem ist dies eine offene Datei und dein Server ist ein Prozess, der in diese Datei schreibt - leider nicht mit fread und fwrite Calls, sondern im Falle von SCSI mit SCSI-Befehlen. Diese müssen entsprechend verarbeitet werden um am Ende beim Hostkernel als fwrite Befehle umgesetzt zu werden.

    Im Falle von qemu gibt es mehrere Möglichkeiten. Der Standard Weg ist, dass irgendein qemu Prozess die Daten schreibt.

    Der Prozess kann wechseln und auch auf unterschiedlichen CPU Kernen ausgeführt werden.

    Eine weitere Variante ist die Einrichtung eines IO Threads - hierbei schreibt ein einziger Prozess die Daten auf die Platte. Dieser Prozess kann auch auf unterschiedlichen Kernen ausgeführt werden.

    Generell gilt: bei Virtuellen Servern ist ein vCPU immer ein Prozess. Bei RS bist du mit diesem Prozess alleine auf einem Kern.

    Das muss nicht immer der selbe Kern sein, das ist nur beim Pinning der Fall.

    Hast du z.B. eine 64 Kern CPU, kannst du beispielsweise ohne Überbuchung 6 Server á 10 Kerne einrichten. Dann hast du noch 4 Kerne über.

    Wenn IOThreads aktiviert sind, können sich diese Threads auf den 4 Kernen austoben.

    Dabei beeinflusst natürlich wie viele Kerne dafür zur Verfügung stehen die Geschwindigkeit von IO Operationen.

    virtio-blk hat dabei weniger Code auszuführen - deshalb ist meine Theorie, dass weniger Ressourcen für iothreads zur Verfügung stehen als früher.

    Wie Netcup das genau macht, ist Betriebsgeheimnis - deshalb kann ich nur Mutmaßen.

    Eine andere Theorie: AMD Epyc 7702P Prozessoren sind nur für 1 Sockel Systeme ausgelegt. Die Intel Systeme waren als Multi Sockel Systeme jedoch rentabler.

    Um die virtuellen Maschinen schneller schreiben zu lassen, wurden hier iothreads eingesetzt mit NUMA Affinität auf dem Prozessor, der Zugriff auf den RAID Controller hatte. Das wurde jetzt deaktiviert, weil bei 1 Sockel Systemen es nicht mehr notwendig ist, auf NUMA zu achten.

    oder am Image?

    Default werden die Server mit SCSI ausgeliefert. Bei der Installation eines Images wird dann auf Virtio umgestellt.


    ob die Treiber da installiert sind oder sie andernfalls installieren.

    Im Linux Kernel sind die Treiber schon ewig integriert. Nur bei Windows Maschinen könnte es Probleme geben.

    Ansonsten immer in das fstab reingucken.

    Das ist auf jeden Fall eine interessante Änderung, auch Geschwindigkeitstechnisch - evtl. sind die Maschinen jetzt überbuchter oder die IO Sachen werden wegen des Stromverbrauchs anders behandelt.

    man sollte deutlich vermeiden, für die Domain selbst einen mx record zu setzen, da der mx ein HOST sein sollte, also xxx.domain.tld ist als mx ok, aber domain.tld als mx ist nicht ok.

    Passt nicht zur Fragestellung - und natürlich kann man für die Domain selbst einen MX Record setzen, um E-Mails unter example.net zu empfangen, und nicht nur unter http://www.example.net


    Folgendes sollte eigentlich gehen, oder:

    Ist laut RFC möglich, jedoch steht am Ende des MX Records keine IP Adresse, sondern ein Hostname.

    Die Nameserver-Einstellungen seitens Netcup wollen die Eingabe allerdings nicht annehmen:

    Zitat

    Fehler:

    Eintrag ungültig: * MX 10 example.net Host des MX-Records ist falsch.

    Evtl. ein Fall für den Support - mit anderen DNS Servern sollte dies aber möglich sein.

    Wenn jemand eine konkrete Frage hat sollte das aus unserer Sicht auch darin resultieren, dass sie ein eigenes Thema erhält. So bleiben die Informationen schlichtweg konzentriert an einem Ort, können leichter verwaltet werden, Neulinge können leichter auch noch nach einer Weile ihre Fragen zu stellen, etc.

    Das bildet die Forenstruktur gar nicht wirklich ab.

    Im Falle von SQL ja, aber mit einer Frage zu MongoDB oder Redis Queries bin ich eher aufgeschmissen, in welches Unterforum ich das jetzt packen möchte.

    Vielleicht bietet sich hier eine Aufmachung der Webdevelopment Sektion an - um alle Softwareentwicklungs- und Architekturthemen abzufangen.

    Dann würde nur noch ein Hardware Forum fehlen. Ansonsten ist glaube ich alles abgedeckt.

    Wir sind auch große Fans des längsten Themas, doch in letzter Zeit haben wir den Eindruck, als würden hier immer wieder Themen diskutiert werden, die eigentlich ihr eigenes Thema verdient hätten. Zum Beispiel das mit der Nummerierung von SQL.

    Vor allem im Hinblick auf unsere Foren-Neulinge, die in letzter Zeit doch ein wenig mehr geworden sind, wäre es schade, wenn interessante Fragestellungen im längsten Thema "ertrinken".

    Ich weiß nicht, ob das so sinnvoll ist.

    Die meisten Sachen werden ja durch Google indiziert - sodass sie auch leicht auffindbar sind.

    Die Forensuche funktioniert da nicht so gut. Sucht mal nach SQL oder "sql nummerieren" - der Index scheint nicht aktuell zu sein.

    Was versprecht ihr euch denn davon, wenn solche Themen ausgelagert werden?

    Wenn du mehrere VLANs hast, wozwischen du routest, hast du da quasi automatisch auch eine Firewall dazwischen. Denn sonst kannst du ja nicht wirklich einschränken, wer mit wem reden darf und könntest gelinde gesagt auch die VLANs weg lassen.

    Ich mache mir schon Gedanken, ob meine Geräte VLAN Tags im 10 GBit/s schnell genug setzten können.

    Ich überlege schon, ob ich das die Switches oder die Clients machen lasse.

    OPNSense hat eine Firewall - ist der IPv6 Verkehr in der Forward Chain hier blockiert?

    Stimmt das Netzwerk Interface auf der VM - ist das Public Interface hier zusätzlich deaktiviert?

    Wie sind denn die groben Ausgaben von ip a auf der VM?

    b)

    iface ens4 inet6 static

    address XXXX:XXXX:b:XXX::10/64

    gateway fe80::1

    Das funktioniert nur, wenn du die Adresse fe80::1 dem LAN-Interface des OPNSense zuweist. Ansonsten musst du die volle Adresse nehmen.