Beiträge von H6G

    Ich hatte mal eine SSD von Crucial, die dort nur Müll angezeigt hat. Meine Vermutung: Überlauf bei 7-8 Bit oder sonstiger Firmwarefehler.

    Das erklärt einiges...

    Hab mal ne Frage an die Profis hier, eine Festplatte aus einem Laptop gibt nur 46 Betriebsstunden an, dann kann aber garnicht sein.

    Mach mal einen kurzen SMART Test - dort wird dann die richtige Anzahl in den Test-Log geschrieben.

    Nur weil eine Festplatte angeschlossen ist, ist sie ja nicht ständig aktiv - das schlägt sich auch in den Betriebsstunden nieder.

    Bei 10 Jahren würde ich aber mehr Stunden erwarten - im 5 Stelligen Bereich.

    Bei 10 Jahren ist meiner persönlichen Meinung nach auch der Zenit einer Platte überschritten und diese sollte ausgemustert werden.

    Darf ich mal fragen wie ihr das mit dem Eingangssignal/Internet Uplink regelt? Zum Beispiel bei DSL mit DSL Steckkarte, Provider Router als Modem, reines Modem davor, ...

    Ich bin erstaunt wie viele hier ihren Router in einer VM betreiben.

    So was würde ich mich nicht trauen und hätte in meinen Augen zu viele Nachteile/Gefahren.

    Bei meinem Vodafone Business DOCSIS Anschluss läuft der Vodafone Router im Bridge Mode davor.

    Leider kann ich das nicht in ein VLAN schmeißen, weil er sich auf die MAC Adresse des verbundenen Gerätes festlegt - sodass hier ein Phy Port vom Router herhalten muss - nix mit Failover oder VM.

    Ansonsten bekomme ich direkt per DHCP meine öffentliche IPv4 und mein IPv6 Subnetz auf dem Router Interface per Ethernet.

    Als Router / Firewall habe ich ein Mikrotik 4011 im Einsatz, davor hatte ich immer OpenWRT im Einsatz.

    Zum Thema Hardware gibt es ja einiges in dem verdächtigen Marktplätzen mit x Ethernet Ports.

    Auf eBay gibt es auch den einen oder anderen Thinclient, der mit SSD und PCIe Slot aufgewertet werden kann - zu einem Ethernet Router oder mit DSL Karte zu einem DSL Router / Modem mit BSD. Z.B. die Fujitsu Futro Reihe.

    Da muss ich auch meinem Vorredner hier wiedersprechen; Allowdips 0.0.0.0/0 bedeutet dass alle IP's erlaubt sind. Also der Traffic nach "überall"

    Naja, das ist ersteinmal für die Wireguard Interne Routingtabelle - das kann man nicht mehrfach definieren.

    WireGuard nimmt unter Linux auch keinen Einfluss auf die Routingtabelle. Aus diesem Grund existiert auch dieses Programm: https://github.com/pzillmann/wireguard-dynamic-routing

    Es kann natürlich sein, dass das mitlerweile anders ist, oder generell beim Windows Client anders ist.

    Hier würde ich entsprechend die AllowedIps einmal anpassen, und nur das VPN Subnetz angeben.

    Evtl. gibt es dafür im Windows Client auch noch Optionen.

    Sobald ich den PC mit Wireguard VPN verbinde, komme ich nicht mehr zum Router 192.168.1.1 und auch nicht zum Unraid Server bei 192.168.1.10

    und wenn ich in irgendeiner VM den Wireguard Client installiere und aktiviere, gibts dort kein Internet mehr

    Welche Wireguard Clients / Befehle verwendest du denn da?

    Eigentlich sollte TS direkt über den domain-Namen, also keine subdomain über den Standartport erreichbar sein.

    Bevor TeamSpeak die A und AAAA Records prüft, wird zuerst auf das Vorhandensein eines TSDNS und SRV Eintrages geprüft.

    Da die Meldung eine Information ist, fällt sie hier nicht in das Gewicht.


    Kann man in den TS3-Client zu Testzwecken nicht auch direkt mit der IP-Adresse füttern?

    Ja, kannst du.


    Ein A und ein AAAA Record auf den TS3 Server gibt es im DNS. Vielleicht bin ich auch etwas ungeduldig - die 24 h sind noch nicht um.

    Durchaus möglich.

    Das ist das was ich sehe:

    Code
    teneco.de.        21600    IN    A    37.120.169.184
    teneco.de.        21600    IN    AAAA    2a03:4000:6:51de::1

    Edit: gerade gesehen: frisches Ubuntu.

    Haben die nicht mitlerweile eine Firewall drinne? Evtl. ist der TS Port nicht offen.

    Komisch, das sieht so aus, als ob deine Pakete deinen VPS gar nicht verlassen.

    Spielt dir da vielleicht eine Firewall einen Streich?

    Können sie ja nicht, wenn sie kein Gateway haben. ;)


    Exakt nach 20 Minuten wird mir IPV6 abgedreht und die Routen gehen offensichtlich verloren.

    Ursprünglich ist das ein Problem mit den accept ra.

    Hast du nach der Erstellung der sysctl.d Datei einen Neustart gemacht?

    Btw. iptables für IPv6 benutzt das ip6tables Kommando - da wirst du bei iptables nichts sehen.

    Laut Netcup sollten diese ja mit "max. 3,35 GHz je Kern" takten, In den ganzen Tests die hier ersichtlich sind, takten diese nur mit 2 GHz je Kern?

    Deine CPU im Server ist nur ein Prozess auf dem Hostsystem. Das Hostsystem reicht keine aktuellen Frequenzinformation an die virtuellen Server weiter.

    Das max 3,35 GHz bezieht sich zudem auf den Turbo Boost. Wann ein Prozess auf einem Kern mit dem Takt läuft, ist reine Glückssache. Es kann in jedem Fall aber mit dem Basistakt gerechnet werden.