Er hat "goto" gesagt.
Oh nein. Assembly JMP.
Kein Programm hat jemald einen Sprungbefehl.
Er hat "goto" gesagt.
Oh nein. Assembly JMP.
Kein Programm hat jemald einen Sprungbefehl.
(a) if ( !isSecureEnough( password, username ) )
im Vergleich dazu
(b) if ( !isSecureEnough( password ) )
ich würd ma bei (a) denken: "was ist das für ein Pfusch?"
![]()
Wäre jetzt also nicht soooo aufwendig
Der 08/15 Programmierer verwendet dafür doch bestimmt eine Library.
Was ich auch nie verstehe ist, warum manche Websites, wenn ich ein 32 Zeichen langes Passwort mit Sonderzeichen, Groß-/Kleinbuchstaben und Zahlen benutze, die sagen "Sehr sicheres Passwort".
Weil die Websites exakt das tun, wie sie programmiert wurden.
Wenn string.contains(username) auslöst, dann ist das ein harter Ablehngrund, statt einer Bewertung die nacher aufsummiert wird.
Und der Rest ist halt prozedural. Vieles kann man aber im Frontend bereits abfangen.
Wenn man keine Sonderzeichen nutzen darf werd ich immer wild bei sowas lol
Oder nur bestimmte Sonderzeichen (Looking at you, Deutsche Post DHL).
! ist in Ordnung, aber # ist in unserem System nicht erlaubt. WTF?
Erkennt jemand hier wie man ein XSS auslösen kann:
foo;alert('xss')
Ich glaube die Anführungszeichen werden escaped, und die Variablenreihenfolge ist falsch.
Du könntest jedem Datensatz ein last_update Zeitstempel hinzufügen, nach diesem Feld sortieren und das erste Ergebnis auslesen lassen.
Dann hast du den letzten Zeitstempel für die ganze Tabelle.
Oder jeder einzelnen Zeile im Webinterface anzeigen lassen, wann es das letzte Update gab.
Dann weiß man als Benutzer nicht nur, wie aktuell die Tabelle ist, sondern dass der Wert für Beach Volleyball auch sehr aktuell ist.
update_time hat NULL
Ich habe das mal bei einer MariaDB 10.3.36 durchgespielt. Gleiches Ergebnis:
Bildschirmfoto zu 2023-01-18 10-55-08.png
Die Doku sagt dazu:
ZitatTime the table was last updated. On Windows, the timestamp is not updated on update, so MyISAM values will be inaccurate. In InnoDB, if shared tablespaces are used, will be
NULL, while buffering can also delay the update, so the value will differ from the actual time of the lastUPDATE,INSERTorDELETE.
Ich weiß allerdings nicht, was shared tablespaces sind.
Evtl. musst du auf eine andere Methode umsattelt.
Was möchtest du denn mit dem Wert anfangen bzw. erreichen? Was ist dein Ziel?
Mit Proxmox auf Pi lass ich lieber, und der große mit Unraid verbraucht mir für 24/7 zu viel Strom..
Pi-Hole läuft nicht nur auf RaspberryPi Systemen, sondern auch auf normalen x86 Linux Systemen, und natürlich in lxc Containern.
Undefined array key "UPDATE_TIME"
Das heißt so viel, dass es keinen Wert für Update Time gibt.
Magst du deine Anfrage SHOW TABLE STATUS LIKE 'nitram' mal in phpmyadmin im Webhosting ausführen und ein Screenshot vom Ergebnis machen.
Ich habe leider kein Webhosting, evtl. gibt es im geteilten Datenbankserver einige Besonderheiten.
Ansonsten kann ich VS Code empfehlen: https://code.visualstudio.com/docs/languages/php
Ist kostenfrei, Open Source, mit einem riesigen Plugin Marktplatz für zig Sprachen, läuft unter Windows, Linux und Mac.
Der MySQLi PHP Treiber ist nicht sonderlich gesprächig, da hilft ein Aufruf der Methode mysqli_error
https://www.php.net/manual/de/mysqli.error.php
Für alle übrigen Fehler kann es hilfreich sein, in den ersten Anweisungen das Error Reporting hochzudrehen:
hat aber leider keine Besserung gebracht...
l_
li_
Du mixt in deinem Codebeispiel wieder die Treiber durcheinander.
Ist das echter Code? Wenn nein, poste bitte Teile deines echten Codes.
Womit editierst du deinen Code eigentlich? Der veraltete mysql Treiber müsste eigentlich durch eine IDE als solcher angezeigt werden.
Vielleicht hat mir jemand einen Tipp.
Welche Office Version nutzt du? 365?
Aber so lange sich das wie mein LE Zertifikat jedes mal automatisch erneuert, kann mir das doch egal sein, oder? Ob jetzt täglich oder alle 90 Tage, automatisch ist automatisch..
Es gibt Anwendungen, wo man sich für den automatischen Wechsel von Zertifikaten erstmal Skripte ausdenken muss - teilweise können die Anwendungen gar nicht per Skript mit einem Zertifikat bestückt werden.
Darunter fallen z.B. Firewall Appliances, Windows IIS, Outlook Web und sonstige witzigen Business-Anwendungen, die auf eine TLS Verbindung setzen.
Da ist man froh, wenn man nur 1x im Jahr die (Wildcard)Zertifikate austauschen muss. Durch die gesparte Arbeit lohnen sich die 100€ dann auch.
Aber klar, bei allem was automatisch funktioniert, ist LE eine Option.
Ich verstehe immer noch nicht genau was der Vorteil sein soll. LE Zertifikate können doch auch nicht manipuliert werden? Oder etwa doch?
Nicht manipuliert per se, aber die Prüfung der Berechtigung eines Zertifikatantrages kann Angriffsvektoren eröffnen.
Der Antragsteller benötigt bei der http-01 Challenge Kontrolle über einen Webserver, auf den die Domain zeigt.
Bei dns-01 braucht der Antragsteller Kontrolle über den DNS Server.
In beiden Fällen wird ein gültiges Zertifikat ausgestellt.
Man kann zwar per DNS einstellen, dass nur bestimmte Zertifikatsaussteller dem Antrag stattgeben dürfen, wenn du jedoch LE irgendwo benutzt, kannst du per DNS nur LE komplett zulassen oder ablehnen - und nicht einschränken.
Wo hat netcup hier Probleme? Wie kann ich mir das vorstellen?
Bei DNSSEC gibt es im DNS-Server zwei Betriebsarten.
Die erste Betriebsart ist die Online-Signatur - Antworten werden in Echtzeit signiert, immer dann wenn eine Anfrage reinkommt.
Die zweite Betriebsart ist die Offline-Signatur. DNS Records werden vorher signiert und dann vom Server bei Bedarf ausgespielt.
Dem CCP Verhalten nach zu urteilen, könnte hier eine offline Signatur zum Einsatz kommen.
Das CCP verhält sich wie eine State-Machine (Zustandsautomat) und bildet den Soll-Zustand ab.
Diesen Zustand müsste er mit der Domain-Registry (z.B. Denic für .de Domains) und den authoritativen DNS Servern abgleichen und aktiv synchronisieren.
Diese Synchronisation schlägt allerdings fehlt, weil das CCP gar nicht als einzige "Quelle der Wahrheit" angesehen wird.
Ist aber nur reine Spekulation.
aber das "befreit" mich in meinen Augen ja nicht von der "15er-Regel".
Ich meine gelesen zu haben, dass man auch lieb fragen kann.
Rein aus Interesse: Welche Internetriesen sind das, und warum werfen wie so viel Geld in den Topf? Also welchen Nutzen ziehen sie daraus?
Viele Daten, vorallem für Google. Google betreibt Certificate Transparency Logs - sowas kann man über https://crt.sh abfragen.
Das ist ein Verzeichnis aller aktiven Websites - für eine Suchmaschine eigentlich ganz cool. Auch bei Geschichten wie OCSP fallen Daten an.
Aber allerdings wird einfach nichts ausgegeben. Woran liegt das?
Wenn du den mysqli Treiber benutzt, heißt die Query Funktion mysqli_query() und nicht mysql_query
Denic sagt auch die beiden alten NS. Was auch sonst!?
Dann hat der Wechsel der DNS Server nicht funktioniert.
Kannst nochmal die alten eintragen, und dann wieder auf den Netcup DNS wechseln.
Gott hat es so gewollt.
Samstag also den Support angeschrieben, bis jetz keine Antwort. Ist das bekannt? Gibt es nen Workaround? Woran mag es liegen?
So kurzes Feedback, es nervt! DNS braucht ewig, hängt teilweise völlig. SSL mit Lets Encrypt ist ein Glücksspiel. Eine Domain hat es völlig entschärft beim transfer.
2 Tage bis die geroutet war. Seit dem kein SSL. Die Website ist seit 5 Tagen nicht benutzbar. Support darf nur eine Antwort pro Tag schicken oder was? Ganz ehrlich?
Wie nennt man das nochmal, wenn man das gleiche macht, aber jedes Mal einen anderen Ausgang erwartet?
Die .de Domain hängt seit dem und am DNS ändert sich nicht.
Guck mal bei denic.de welche DNS Server eingetragen sind.
Und wann brauche ich DNSSEC eigentlich?
DNSSEC signiert DNS Antworten mit einer Chain of Trust.
Ansonsten kann jeder DNS Anbieter diese Informationen manipulieren - dein ISP, Google, Netcup - wer auch immer.
So werden beispielsweise bei Vodafone Anfragen zu kino.to manipuliert, im Rahmen von Netzsperren.
DNSSEC sorgt dafür, dass man hier ein Vertrauen aufbauen kann, dass die Informationen des DNS Servers dem des Diensteanbieters entsprechen.
Aber wenn ich z.B. eine einfache Seite mit reinen Informationen habe, ist DNSSEC überflüssig?
Das entscheidest letztenendes natürlich du. Es ist sinnvoll DNSSEC anzubieten ist - genau so wie es Sinnvoll ist, Immobilien mit Glasfasern auszustatten.
Mehr DNSSEC führt zu mehr Sicherheit, um beispielsweise gegen Netzsperren vorzugehen.
Warum gibt es kostenpflichtige Zertifikate, wenn LE diese kostenfrei anbietet?
LE Zertifikate gelten 90 Tage.
Bei kostenpflichtigen Zertifikaten, wird teilweise die Firma dahinter geprüft und entsprechend in das Zertifikat geschrieben, inklusive einer Garantie, dass der Austeller auch wirklich der Aussteller ist.
Teilweise gibt es auch Zertifikate, die auf eine IP Ausgestellt werden, statt auf einen Domainnamen (siehe z.B. https://1.1.1.1 ) etc.
Was können die kostenpflichtigen mehr, und wieso gibt es da so viele verschieden?
Sind unterschiedliche Marken, die aber wenigen Konzernen gehören.
DigiCert beispielsweise gehören GeoTrust, RapidSSL, Verisign und Thawe.
Teilweise sind die Gewinnmargen hier riesig - zumal man sich ja durch Premiumpreise von den kostenfreien Angeboten abheben kann.
Ich hatte schon Kunden, die wollten unbedingt eine grüne Adressleiste im Browser (die Älteren werden sich erinnern) - ohne Notwendigkeit.
mag mal jemand testen ob bei euch Samba auch langsamer ist als SFTP (ssh)? Ich hab hier einen Samba in einem LXC laufen (cpu & memory ausreichend) und mit samba schaffe ich bei zwei dateien parallel kopieren 400Mbit und via SFTP in WinSCP 800Mbit.
Das Problem habe ich auch.
Bei mir schreibt Samba auch mit 80 MB/s 640 Mbit/s in einem LXC Konstrukt.
Im Zuge von ksmbd haben sie einen Artikel auf Samba+ veröffentlicht, der zeigt, wie man Samba tunen kann, dass es schneller als ksmbd ist.
Evtl. helfen dir die Tricks da ja.
https://samba.plus/de/blog/detail/ksmbd-ein-neuer-smb-server-im-kernel
Meinst du das?
Ja. Hast du da die Möglichkeit PHP als FPM laufen zu lassen?
Ist noch etwas besser, als FastCGI, da die PHP Prozesse hier verwaltet werden.