So seh ich beim Filmabend auch aus.
Keine Bohnen mit Zwiebeln?
So seh ich beim Filmabend auch aus.
Keine Bohnen mit Zwiebeln?
*auf mangahentaianimesonstwas ente wart*
Ich guck nicht mal Animes lol :')
Sind Hentais überhaupt Animes? *duckundweg*
Zum Output von ps -aux
Es ist erstmal kein Dienst dabei, der sonderlich viel CPU zieht.
Was aber unter Ubuntu eigenartig ist: die ersten Dienste sollten mit einer PID unter 1000 starten.
fail2ban kommt erst als Prozess #3000 hoch, davor fehlen 2000 Prozesse, und danach nochmal 2000 Prozesse.
Halte ich für ungewöhnlich - irgendwelche Dienste scheinen da abzuschmieren.
Kein Wunder. rsyslogd verabschiedet sich ja auch. Wie soll er da noch was loggen? Oder nutzt du systemd?
Das Journal ist systemd
Ich dachte immer Cloud-Server sei eine neue vServer Technologie - die nicht soooo beliebt ist, weil ich damit selten in Kontakt war. Zumindest unter dem Begriff.
Gar nicht so verkehrt.
Der Begriff Cloud oder Cloud-Computing verändert sich Jahr für Jahr, hauptsächlich weil AWS / Amazon neue Produkte auf den Markt bringt, die eben Cloud neu definieren.
Die eigentlichen Cloud Server waren KVM Maschinen - also keine neue vServer Technologie.
Neu war allerdings, dass ein Programm die Last auf einen Dienst misst, und anhand dessen neue vServer dem Cluster hinzufügt oder entfernt.
Dein Dienst hat so immer genug Resourcen. Zusammen mit Block Storage (bzw. OpenStack) und verschiebbaren vServern war das der erste Cloud Begriff.
Zwischenzeitlich waren wir beim Begriff bei Containerorchestrierung (Kubernetes) und jetzt sind wir bei "Serverless" bzw. Cloud Functions angekommen.
Abseits davon ist die Cloud ein Buzzword und jeder schreibt sich seine eigene Definition.
95% Paketverluste zum Gateway sind aber definitiv nicht gut. Was passiert, wenn du direkt deinen Router mit mtr ansprichst?
Eigentlich nicht Aufgabe vom Router auf ICMP Echo Pakete ständig zu reagieren.
Der Ping vom 2.2 ms zum Router ist aber schon etwas hoch.
WLAN? Oder Draht mit Switchen dazwischen?
Schonmal die Switche und den Router für 30s vom Strom genommen und neugestartet?
Ja gerade nochmals rebootet und der Zombie Prozess rsyslogd ist wieder da.
Guck mal im Journal, ob irgendwelche Fehler auftauchen journalctl -xe und journalctl -k - ist natürlich ungünstig, dass da der Prozess aussteigt, der fürs Logging verantwortlich ist.
Normalerweise ist ein Zombie Prozess kein Problem, wurde halt vergessen einzusammeln. Sollte aber nicht 2x so kurz nacheinander auftreten.
Was läuft so auf der Kiste?
Schick mal den Output von ps -aux
ich wäre ja schon mal glücklich, wenn relay/0 als string, relay/0/power als float, relay/0/energy als int interpretiert wird.
Per Default sind sie bereits Strings.
Ich kann natürlich für jedes topic einen eigenen Consumer konfigurieren, finde ich aber nicht so elegant.
Musst du doch sowieso?
Du kannst die Config ja für jeden Kopieren. In TOML sind [[inputs.mqtt_consumer]] Arrays of Tables, also kann jede Überschrift ein neues Element sein?!
Interessantes Phänomen.
Server in Wien hat ein zusätzliches IPv6 Subnet.
Container auf dem zusätzlichen Subnet haben eine geringere Ping Zeit, als die Haupt IPv6 Adresse des Servers.
Das kann man besonders gut im MTR sehen...
Warum braucht die Haupt Adresse so lange? - immerhin 5ms länger RTT.
[Send] [Last] [Avg] [Best] [Worst] [StdDev]
Habt Ihr evtl Erfahrungen damit, für den Pull Betrieb zwei PBS zu betreiben
Hatte ich bei mir für kurze Zeit laufen, da ich ein Update von PBS durchführen wollte und gegen Datenverlust gesichert sein wollte.
da ja beim Push ein kompromittierter Server auch das Backup kompromittieren / löschen könnte.
Du kannst die Backups auch Sperren schützen lassen (protect) und dem Backup Nutzer der Maschine nur Schreibrechte auf neue Blöcke geben, nicht aber die Rechte, ein Protect aufzuheben.
Bei mir sind für die Server folgende Privilegien gesetzt:
Wenn du Prune rausnimmst, sollte das gehen. Kann ich auch gerne bei mir testen.
Hmm, das ist mit dem Consumer nicht möglich.
Entweder den Consumer anpassen, oder im MQTT Broker die Types interpretieren.
Welchen Broker nutzt du?
Wer ist Consumer?
Welche App hast du da?
Das Ding funktioniert auch, macht was es soll, habe es wie in der Anleitung beschrieben,
1) To access the configuration utility, open a web-browser and type the default address
http://192.168.0.1 in the address field of the browser, then press the Enter key
Du verbindest den Switch nur mit deinem Computer, stellst deinen Computer auf die statische Adresse 192.168.0.2 Subnetzmaske 255.255.255.0 und öffnest die Konfigurationsseite im Browser.
Dann konfigurierst du den Switch, dann hängst du ihn in dein Netzwerk und stellst deinen Computer wieder um auf DHCP.
PROD-Server und TEST-Server sind beide auf IPv4 im SCP | Netzwerk eingestellt.
Dort kann man nicht einstellen, welches Adressfamilie benutzt wird. Haben die Server je eine IPv4 und Ipv6 Adresse?
Das musst du bei den Servern selbst gucken. Ebenfalls welche Records sind im DNS hinterlegt.
Macht es im Client einen Unterschied, ob du mit sftp -4 oder mit sftp -6 herunterlädst?
Die Geschwindigkeiten zwischen Server und Client kannst du auch mit iperf3 testen.
Was nutzt du primär für deine Downloads? IPv4 oder IPv6?
Stehen die Server in unterschiedlichen Rechenzentren?
Welche Festplatten-Treiber sind im SCP für die Server jeweils eingestellt?
Mag bei Umgebungen im "Ein" Mann Betrieb funktionieren.
Hat man im "Mehr" Mann Betrieb nicht eine Server Management Software?, wo dann auch die Patchstände zu erkennen sind?
Gerne gehe ich im Folgenden auf deine genannten Punkte ein.
Hallo Lars,
erstmal Danke für dein umfangreiches Feedback.
Vieles davon ist für Kunden nicht unmittelbar ersichtlich, verbessert aber etwa die Leistungen und die Stabilität der Produkte
Das ist ein bekanntes Problem in der Softwareentwicklung - wie macht man das für Stakeholder sichtbar?
Hier bietet sich doch ein Change Log an - das muss jetzt nicht detailiert sein frei nach "CONFIG_SCSI_BLK_DEV_BSG_COMMON Kernelparameter geändert", sondern kann zur Wahrung der Geschäftsgeheimnisse ruhig allgemeiner formuliert sein.
Gerne auch verbunden mit Nutzertests und Beta-Tests.
Manche Verbesserungen und Fehlerbehebungen nehmen auch mehr Zeit in Anspruch.
Der zeitliche Horizont ist allerdings bei solchen Sachen oft viel zu lange. Viele Themen ziehen sich teilweise über Jahre, sowohl bei neuen Features, als auch bei Fehlerbehebungen. Das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Bei neuen Features, okay - aber bei Fehlerbehebungen?
Wir wollen immer ein offenes Ohr für euch haben – sowohl für Lob, als auch für Kritik.
Ganz oft fehlt das Acknowledgement. Vom Support kommt ein Standardtext: Wir stellen nur die Plattform, bitte wende dich an das Forum.
Wenn ihr, wie beschrieben Themen an die Abteilungen weiterreicht: schreibt dadrüber: Ist bekannt, ist auf Position 5 der ToDo Liste.
Tu Gutes und rede darüber
Im Newsblog wurden im Jahr 2022 6 Artikel gepostet zu neuen Entwicklungen.
Hauptsächlich ging es dabei um neue Servergenerationen.
Ich finde es super, dass ihr als Community Manager dahinter steht, fraglich ist allerdings, ob das Netcup Unternehmen als ganzes dahintersteht.
Meine Frage ist: Kann ich auf diesem Server Paket Docker nutzen und reicht das Paket für Nextcloud?
Zwei mal ja. Docker läuft bereits in deutlich kleineren Umgebungen und für eine kleine Nextcloud Instanz ist das auch ausreichen, sogar mit Memcached und Redis.
Limit ist hier allerdings der Speicherplatz von 40 GB SSD. Kann über den NFS Storage noch erweitert werden, ist dann aber deutlich langsamer.
Und was ist jetzt deine Frage?