Ok wow, das Suchfeld erwartet Sternchen wenn man Wildcard Suchen durchführen will.
Leider ja - steht aber im Tooltip.
Finde ich besonders nervig, wenn die Pakete zusätzlich einen Präfix haben.
Ok wow, das Suchfeld erwartet Sternchen wenn man Wildcard Suchen durchführen will.
Leider ja - steht aber im Tooltip.
Finde ich besonders nervig, wenn die Pakete zusätzlich einen Präfix haben.
In Alpine wiederum fehlt so wie es aussieht der Cross Compiler.
Wie kommst du dadrauf, bzw. welche Architekturen fehlen dir da?
Nextcloud sucht den Data Pfad anhand der Config - und die Pfade unterscheiden sich zwischen SSH und PHP Interpreter.
sehr gute Übersicht zum Kubernetes-Server-Hochziehen
Ich kann k0s empfehlen: https://docs.k0sproject.io/v1.27.2+k0s.0/install/
Die Kosten hierfür weiß ich nicht mehr
2€ / Core
Also meiner Meinung nach spricht doch nichts dagegen
Es war sehr buggy - netcup arbeitet viel mit Custom Kernel Parameters und bei AMD-V und den Parametern hat sich einiges verklemmt.
Da sie versuchen die Server für die breite Masse stabil anzubieten, sind solche Nischen eher teurer zu bedienen - vorallem wenn man die Kernel ständig anpassen muss.
Persönlich glaube ich nicht, dass Nested in naher Zukunft zurück kommen wird.
Da bist du mit Blech besser beraten.
Hallo Tom81
ein Blick auf die Clusteranforderungen von etcd verrät, dass die 8GB pro Node verlangen, ohne dass da noch der K8S Master mitläuft.
https://etcd.io/docs/v3.3/op-guide/hardware/#small-cluster
Mit dem VPS 200 und RS 1000 sieht es da schon dünn aus.
Wie ist dein Debian konfiguriert? Hast du das per Image oder per ISO installiert?
Hast du den Swap deaktiviert?
Hast du schon mal probiert Calico über die öffentlichen IPs zu schicken, statt über das CloudVLAN?
Das CloudVLAN ist unter der Haube ein VXLAN, nutzt also UDP.
Im IT Bereich gibt es viele Dullies, die sich irgendwie halten.
Wenn die das schaffen, schaffst du das auch.
Viel Stoff bekommt man meistens im Job beigebracht - Stoff bei dem Infrastruktur notwendig ist, erst recht.
Die niedrigsten Infrastruktur Hürden gibt es in der Softwareentwicklung - meist reicht ein x86 Computer, wenn überhaupt.
Das Problem: Software entwickelt sich sehr schnell - was heute der heiße Scheiß ist, guckst du in 10 Jahren nicht mehr an.
Wir lernen jede Woche etwas Neues.
Einen guten Einblick geben oft die Stack Overflow Surveys.
Beliebtesten Sprachen: https://survey.stackoverflow.co/2023/#section-…arkup-languages
Beliebtesten Frameworks: https://survey.stackoverflow.co/2023/#section-…nd-technologies
Wo liegt das Geld: https://survey.stackoverflow.co/2023/#section-…ng-technologies
Aktuell bin ich als Go / Golang Backend Entwickler unterwegs.
Nebst Backend gibt es noch Frontend oder auch Full Stack.
Da du dich auch mit Linux beschäftigst könnte das auch ein Pfad sein - sogar mit Zertifizierung (LPIC-1)
Ohne die server.listen anweisung funktioniert das hello world nicht, sie scheint also gebraucht zu werden.
Hmm, evtl. hat sich da etwas geändert - habe leider kein Webhosting, sorry.
Zudem wundere ich mich über "fopen" im node context.
Filedescriptor Handling geht auch unter node
- ich denke aber die C-API wird universell verstanden, unabhängig von Sprache und Runtime.
https://nodejs.org/api/fs.html#fsopenpath-flags-mode-callback
Geht sowieso nur ums Konzept.
But it doesn't make much sense for me. I trying to buy a new domain, but since it is new how it should have a name server?
As a domain reseller you need a DNS server that resolves the domain, before it is registered.
The name server is a real one and the IP as well.
The IP is only necessary, when the Nameserver is in the same Zone, as the Domain itself (Glue Records)
In your case it is not necessary.
You could also check the denic predeligation check.
My company is setting a new service to the clients to buy domains, and as the logic is, first we should be able to buy a domain and then later we could configure the name server. We don't know which server the domain is going to link when a client is only buying it for the first time.
Just connect the Domain to three records:
SOA Record, two NS Records and a A record pointing to 127.0.0.1
Then you can select a server later.
Vielleicht um die Diskussion hier weiterzuführen (CC Skulduggery )
Eigentlich sollte es mit SQL 92 / 99 keinen Unterschied machen, die einzelnen DBMS Implementationen unterscheiden sich jedoch im Syntax.
SQLite ist hauptsächlich für Apps mit eingebetteter interner Datenbank - für Backend Systeme skaliert SQLite nicht gut und die Migration braucht Code-Anpassungen, je nach ORM.
Macht das irgendwer? Fängt irgendwer mit SQlite an und guckt ab welchem Punkt man eine MariaDB / Postgres Datenbank braucht?
In der Wildnis sehe ich SQLite nur in iOS / Android Apps und Webbrowsern als K/V Store.
Einige Apps kommen mit H2 um die Ecke, neuerdings sehr viel RocksDB.
In Backend Systemen war eigentlich immer MySQL / MariaDB die niedrigste Einstiegshürde.
Edit: Alleine den Index im RAM zu haben, ist schon Gold wert.
Bei PHP und SQLite wird die Datei irgendwann geschlossen und ist nicht mehr im RAM.
/Edit.
Von Theorien über Probleme behindert man sich mehr beim Coden als einfach zu machen und dann die realen Probleme zu lösen.
Man macht sich doch vorher Gedanken dadrüber, was für Anforderungen habe ich an eine Datenbank.
Zumal man für Cassandra die Daten ganz anders gestaltet, als für MongoDB oder MariaDB.
Einfachstes Beispiel sind hier die Indices und Primärschlüssel bei Cassandra - wobei meine Cassandra Erfahrungen auch wieder etwas älter sind.
Meiner Meinung nach muss man nicht alles direkt auf eine Full Feature RDMS schmeissen ohne zu wissen ob es überhaupt ein Problem mit kleineren feineren Implemenationen gegeben hätte.
Eigentlich sollte es mit SQL 92 / 99 keinen Unterschied machen, die einzelnen DBMS Implementationen unterscheiden sich jedoch im Syntax.
SQLite ist hauptsächlich für Apps mit eingebetteter interner Datenbank - für Backend Systeme skaliert SQLite nicht gut und die Migration braucht Code-Anpassungen, je nach ORM.
NoSQL Technologien fügen plötzlich ein Komplexitäts Layer hinzu das es vielleicht garnicht gebraucht hätte.
Daten nicht mehr normalisieren zu müssen nimmt für mich einiges an Komplexität raus.
du hast deine Meinung zu Architekturen die einem das Leben unter Umständen einfacher machen.
Ich benutze selber µService Architekturen - OP würde trotzdem gerne Dateien in eine DB speichern, ob es da sinnvoll ist auf µServices hinzuweisen, zumal angegeben war, dass nur ein Server existiert.
Erstmal das Problem mit der Datenspeicherung lösen, und dann kann man sich über Architekturen und Sprachen Gedanken machen.
Nachdem ich schon mal mit einem Request Tracker in der Größen Ordnung +2TB gespielt habe, kann ich nur versuchen dich davon abzuhalten, denn das Ende vom Lied war das man Regelmäßig per Skript, das vom RT Mitgeliefert wurde, die Anhänge auf nen NFS Share weggeschoben hat.
Die Antwort lautet auf jeden Fall nicht Relationale Datenbank. Die sind in sich per Design ein SPoF den du nur mit deiner Applikation sinnvoll lösen kannst. Ja man kann ein Galera Cluster betreiben und ich kann dir sagen das dieses RT von dem ich da oben spreche, vorher auf einem Galera lief und am Ende auf ein Master-Slave Blech setup migriert wurde, weil es absolut scheisse skaliert. Galera schickt erst dann ein ack für deinen write wenn alle ihn geschieben habe. Backups mit Galera in der Größen Ordnung kannst du praktisch komplett vergessen. MySQL/MariaDB hingegen gehen noch mit mysqldump.
Ich würde dir für solche Datenmengen ehrlich gesagt alles andere als PHP mit MySQL als Stack empfehlen, weil das einfach schon per se zum scheitern verurteilt ist. Als Beispiel finde ich das Nextcloud es schon fantastisch zeigt wie man es einfach nicht machen sollte, aber die haben noch mehr Probleme als nur ihr Stack.
Sehr sehr viel Meinung.
MongoDB kann man auch kostengünstig gegen /dev/null ersetzen.
MongoDB ist perfekt fürs Clustering und Sharding mit mehreren Szenarios. (Hash, Hot / Cold, Geografisch).
Die Treiber haben bereits einen Read / Write Split integriert.
Klar, dass was bei MongoDB durch die Treiber abgedeckt wird, machen bei Cassandra die Server - aber MongoDB ist meine goto Datenbank und hat mir noch nie einen Datenverlust beschert. Evtl. hast du das Manuel nicht gelesen oder suchst zwecks CAP-Theorem nach dem falschen Tool, aber der Vergleich mit /dev/null? Wie kommt der zu stande?
Nebst komplett andere CAP Architektur und NoSQL Architektur ist MongoDB im Ranking deutlich vor Cassandra: https://db-engines.com/de/ranking
Fang am Besten mal mit einer SQLite an und schau wie weit du kommst.
Nein, keine gute Idee.
Wenn ich mir einen Traum Stack bauen könnte der so einiges kann, würde ich auf C# mit Kafka und CassandraDB setzen um wirklich alles abzudecken was mir nur passieren kann in Frage Skalierung/Verteilung/Integrität.
Warum braucht man da jetzt einen Message Broker? Es geht hier um eine Datenbank und nicht um einen Crashkurs in Micro-Service Architektur.
Meine Wassermelonen haben immer viele Kerne.
Mal gucken, ob das auf den VPS auch zutrifft.
perryflynn https://www.mongodb.com/licensing/serv…lic-license/faq
Diff ist hauptsächlich
a. “If you make the functionality of the Program or a modified version available to third parties as a service, you must make the Service Source Code available via network download to everyone at no charge, under the terms of this License. Making the functionality of the Program or modified version available to third parties as a service includes, without limitation, enabling third parties to interact with the functionality of the Program or modified version remotely through a computer network, offering a service the value of which entirely or primarily derives from the value of the Program or modified version, or offering a service that accomplishes for users the primary purpose of the Software or modified version.”
wobei "Programm" als MongoDB selbst definiert ist. Die Treiber sind weiterhin unter AGPL lizensiert - damit wird nur ein DBaaS angegriffen, nicht die Verwendung der DB selbst.
Nutzung der mongodb Community edition im kommerziellen Bereich sorgt dafür daß du deinen kompletten Code von allen Komponenten die da miteinander kommunizieren offen legen musst.
Das stimmt nicht? Nur bei einem DB as a service modell muss entsprechendes offengelegt werden.
Wenn dein Dienst einfach nur die DB verwendet, ist keine Offenlegung notwendig, denke ich.
Ist das eigentlich eine technische Neuerung, dass man CloudVLANs mit 2,5Gbit nicht in der Netzwerkliste der VPS sieht, oder ist das nen Bug?
Sicher, dass das noch dein VLAN ist? (Duck und weg)
Specs
Ich finde da keine Specs?
Console.log schreibt die Logs nach stderr bzw. stdout - wenn es keine Umleitung in eine Datei gibt, sind die Logs verloren.
Ersetze console.log ggf. durch ein fopen und prüfe die error logs im Log Verzeichnis.
server.listen(port, hostname, () => {
Es wird dir im Webhosting nicht möglich sein, ein HTTP Server zu starten.
Dazu gehören auch Bilder (JPEG/PNG) und PDF Dateien asl Belege, welche base64 kodiert in der DB gespeichert werden sollen.
Base64 macht Dateien um Faktor 1,3 größer. Du hast auch die Möglichkeit Binärdateien direkt als BLOB (Binary Large Object) zu speichern, das erhöht die Dateigröße nicht.
Außerdem kannst du die Dateien im Dateisystem speichern und z.B. per NFS weiteren Storage anbinden - in der DB speicherst du dann nur noch den Pfad und ggf. eine Prüfsumme der Datei.
Alternativ Dateien in einem Objectstore speichern.