Beiträge von H6G

    Ich könnte dir tgamma aus der musl-libc anbieten, mit beiden Signaturen.

    fio bei 4k geht runter, während die größeren blocksizes dagegen besser werden:

    4k: 141 MB -> 92 MB -> 50 MB

    Educated Guess: 4k bei einem RAID10 mit 4Kn Datenträgern landet alles auf einem Datenträger.


    1M: 650 MB -> 4.7 GB -> 5.7 GB

    Das sieht eher nach RAM Cache vom Host aus.

    Deine virtuelle Platte ist am Ende eine Datei auf der Platte des Hosts, mit allen Annehmlichkeiten die der Kernel so mit einer Datei im RAM macht.

    Da habe ich Dinge erlebt, die zum Kot..n waren. Da muss ich schon sagen, da läuft es bei netcup viel geschmeidiger ab. Dazu finde ich das SCP sehr fortschrittlich komfortabel.

    Naja das SCP ist jetzt auch schon ein paar Tage alt, genau so sieht es bei der Konkurrenz aus: die Features sind da auch schon ein paar Tage alt.

    Wir haben dieses Jahr auch zweifelsohne gute Features bekommen (Sammelrechnung, Local Block Storage, ARM?), es ist aber noch immer eine Aufholjagd zu anderen Providern.

    Um DNS ist es auch nicht gerade ruhiger bzw. lauter geworden.

    Ich denke, wie will man 2 a) abwehren, wenn der Anbieter den IP-zu-Adress-Abgleich unter Betrugsprävention versteht.

    Die IP ist erstmal zur Vertragserfüllung nicht notwendig. Ich weiß auch nicht, wie ein Mensch soetwas ablehnen könnte; am Ende braucht ein Provider eine ladungsfähige Adresse, wenn der Besteller auf den Bahamas gerade Urlaub macht kann NC das eigentlich egal sein, wenn man später durch Vereinsregister etc. nachweisen kann, dass die Adresse tatsächlich irgendwie zum Besteller passt.

    Netcup wächst irgendwie gerade zu stark und zu schnell.

    Am Ende eine Frage, wie viele Kunden man gewinnt, in dem man die Bestellungen hier ablehnt.

    Kein Problem, wir warten gerne bis Montag auf die genaue Antwort.

    Ja okay, die Kommentare im ifconfig Quelltext sind ganz witzig.

    Code
    /* Ugh.  But libc5 doesn't provide POSIX types.  */
    /* FIXME: sa is too small for INET6 addresses, inet6 should use that too,
           broadcast is unexpected */
    /* to shut gcc up */

    Edit:

    Okay habs. Für AF_INET Interfaces wird nur die erste Adresse angezeigt, für AF_INET6 Interfaces hat hingegen ein While-Loop, welcher alle Adressen ausgibt.

    Früher hat man dafür die Sub-Interfaces genutzt (eth0:1) - generell unterstützt net-tools mehrere Adressen aber nur für IPv6 (deswegen steht in der man-Page bei ifconfig add auch nur, dass man damit IPv6 Adressen hinzufügen kann)

    Warum zeigt mir ifconfig -a nur meine ipv6-failover und nicht die ipv4-failover?

    Mit ip a show werden mir beide angezeigt.

    Ich könnte mir vorstellen, dass pointopoint Adressen unterschlagen werden. net-tools ist ja jetzt auch schon ein paar Tage älter.

    Für die genaue Antwort müsste ich aber durch den Quellcode gehen...

    Netcup wants to send me a letter in such a primitive way in 2024, which is really unimaginable.

    That is the default way in Europe (especially Germany), it is also standard for (health) insurances and government processes.

    Feels like stoneage sometimes, but it is a secure way. Sure it doesn't make a lot of sense for an international company, but I can't think of a good way to verify Chinese? customers.

    They have tried changing the verification process via Stripe, but even then customers are unhappy.

    Nevertheless:

    Do you have a backup of your phone available? Do you have a backup of the 2FA credentials available?

    Does your 2FA app syncs with the cloud somehow? (Google Authenticator does, but I'm not sure what app you are using in China?)

    It's understandable that you are angry, however I don't think that accusations and blind venting in the Forums are helpful to your situation.

    ich habe seit ein paar Wochen einen "root" Server auf netcup mit Windows Server 2019 drauf. Ich bin am Überlegen, ob ich auf Windows Server 2022 umsteigen soll. Doch die Lizenzierung von Windows Server 2022 scheint etwas komplex zu sein, und von der unterliegenden HW im physikalischen Host abzuhängen.

    Mind. 2 * 84 Kerne, allerdings ist die Frage, ob man da nicht bei der aktuellen Server 2019 Lizenz bleiben sollte, oder direkt zu Azure gehen, da sind die Lizenzen nämlich inklusive.


    wie man möglichst zu günstigen Konditionen eine entsprechende Lizenz bekommt, die auch auf der netcup Umgebung keinen Ärger macht?

    Ob die Lizenz oder MS am Ende Ärger macht, kann dir keiner sagen. Fakt ist, dass das Betriebssystem weiß um welchen Prozessor es sich handelt. Wenn man das Risiko eingehen möchte: gut. Wenn nicht, ist in anbetracht der Lizenzkosten Azure sicherlich preiswerter.

    Es gibt auch andere Hostinganbieter, bei denen die Lizenz inklusive ist.

    Aber die Software, die ich brauche dieses Mal, läuft leider nicht auf Linux.

    Welche Software wäre das denn?

    ich habe das aus dnssec-dsfromkey versucht in netcup als @ DS einzugeben, bekomme aber einen fehler

    Der DS wird nicht im Domain DNS hinterlegt, sondern im DNS vom Registar (in diesem Falle Denic für .de Domains).

    Das geht hier nur, wenn du externe Nameserver verwendest.

    Was hast du denn ganz konkret vor, dass du ein DS Record erstellen musst?

    * max ICMP 1450 sowohl ins Internet als auch ins vLAN

    1472 gehen explizit nicht?


    Firewalls sind aus

    Ganz sicher kein iptables, nftables oder UFW laufen?

    Docker ohne Firewall gehen doch gar nicht, oder?

    Wie schaut es da wirklich aus, was sind deine Policies?


    Aber:

    Mag an der ARP Tabelle liegen, dem würde ich erstmal keine Bedeutung zuweisen, da die Requests ins öffentliche Netz immer durch das Gateway gehen, und da steht die MAC Adressse bereits in der ARP Tabelle. Zum VLAN muss diese erst durch den Kernel aufgebaut werden.

    Was mich interessiert: Wie handhabt ihr das? Und seid ihr mit der Lösung (beides auf einem Server) zufrieden?

    Ich habe sowohl Google Workspace, Mailbox.org und betreibe ein eigenes E-Mail Cluster mit mehreren Mailservern zwecks Ausfallsicherheit.

    Diese Mailserver laufen auf dem gleichen Netcup Servern, wie auch stark frequentierte Webserver - allerdings getrennt durch LXC Container zur Isolation. Der Server ist vergleichbar mit einem RS 8000 (16 Kerne, 64 GiB RAM), der langweilt sich aber die meiste Zeit. Abgesehen von der Größe der Festplatte / SSD hätte hier auch RS 1000 oder 2000 ausgereicht. Hier sind weder Sicherheit, noch Performance, noch Skalierbarkeit ein Problem.

    Der zweite Mailserver läuft noch aus historischen Gründen auf einem VPS Ostern S OST20 mit 2 Kernen und 8 GiB RAM.

    Generell brauchen Mailserver kaum Leistung. Der meiste Leistungsverbrauch kommt durch den Spamfilter bzw. Virenfilter zusammen, wenn eine E-Mail gesendet oder empfangen wird.