Beiträge von H6G

    liefert etwas, was meiner Meinung nicht dazu passt ...

    Code
    ;; QUESTION SECTION:
    ;9.5.1.0.e.6.0.0.0.7.4.0.1.0.0.2.ip6.arpa. IN NS
    
    ;; AUTHORITY SECTION:
    e.6.0.0.0.7.4.0.1.0.0.2.ip6.arpa. 1799 IN SOA    ns1.he.net. hostmaster.he.net. 2020112711 10800 1800 604800 86400

    Hat sich wohl noch nicht herumgesprochen.

    Serial ist auch von gestern noch.

    Ich habe mich jetzt bei https://www.netcup.de/kontakt/ gemeldet.

    Ich hoffe nur, dass Sie hier ein update hinterlassen, weil

    eine Antwort Mail würde ich halt nicht lesen können.

    Mal schauen. Deren eigene Mailserver sind nämlich auch von dem abgelaufenen Zertifikat betroffen.

    Das Formular im CCP funktioniert damit nämlich schon nicht mehr - evtl. gibt es bei dem Formular auf der Website auch entsprechende Probleme.

    Indem du per E-Mail an mail@netcup.de schreibst.

    Na wenn die sich das mal nicht auch zerschossen haben.

    Code
    dig netcup.de MX
    
    ;; ANSWER SECTION:
    netcup.de.        7200    IN    MX    10 smtp.netcup.net.
    netcup.de.        7200    IN    MX    20 backupmx-fra1.netcup.net.

    Joa, und bei backupmx-fra1.netcup.net tut sich gar nix. Kein ICMP, Kein TLS.

    Trotz Bridge Mode IPv6 an der Unifi Hardware vorhanden, oder ist das mit der Fritte genauso wie mit den anderen VF-Hardwarekisten das im Bridge-Mode nur noch ein IPv4 durchkommt und IPv6 deaktiviert wird?

    Wenn du IPv6, von VF, im Betrieb haben solltest, wäre es noch interessant zu wissen ob ehemaliger Unitymedia Kunde oder Business Kunde?


    Fragen über Fragen

    Ich habe eine Business Tarif mit fester IP Adresse und habe per BridgeMode diese am Router anliegen. Sowohl IPv4, als auch IPv6.

    Wenn man das braucht, kann ich die Business Tarife sehr empfehlen.

    Die einfachste Lösung, die mir spontan einfällt (und denke mal auch auf einem 200er laufen würde) wäre OpenLDAP und irgendwas, was mir auf Basis des LDAPs dann die Web-Authentication zur Verfügung stellt - oder sehe ich das falsch?

    Das siehst du nicht falsch.

    OpenLDAP ist sehr schmal, insbesondere wenn mit MDB statt Berkeley DB betrieben. Hatte ich auch schon auf einem VPS 100 laufen.

    OpenID / OAuth können sich als Datenquelle auf LDAP stürzen, genau so wie Linux (mit sssd z.B.)

    SAML ist ein XML Protokoll.

    OpenID und OAuth sind in gewisserweise ineinander betreibbar, haben hier aber mehr Protokollmöglichkeiten. (URL Query, JSON, JWTs)

    Webbasierte Software zum Beschreiben eines LDAPs gibt es genügend.

    (z.B. https://github.com/jirutka/ldap-passwd-webui)

    Als OAuth Server gibt es z.B. https://github.com/RichardKnop/go-oauth2-server - ich weiß aber nicht, ob der ein LDAP Backend hat.

    Wer als Unternehmer Rechnungen über 0 Euro ausstellen kann und Rechnungen über 6 Cent per Paypal bezahlt haben möchte, hat kein Problem mit der Mediamarkt-Mentalität (Moral ist was anderes), sondern eher ein Problem mit der Buchhaltung und der Administration.


    Ein großer österreichischer Provider macht es mittlerweile so, dass er nur noch alle drei Monate Rechnungen schickt. Auch mit Rückzahlungen lässt er sich Zeit - die Kehrseite der Medaille. Rechnungen unter ca 7 Euro haben sie früher sogar bis zur nächsten Abrechnungsperiode liegen lassen, damit es sich auszahlt. Wer Rechnungen mit Centbeträgen einfordert, stellt Cash-Flow über Gemeinkosten.

    Ein Nachteil der Durchautomatisierung, obwohl man solche Ausnahmen durchaus abfangen kann.

    Auf meiner Seite verursacht sowas auch Transaktionskosten. Bin froh, Netcup kein Lastschriftmandat erteilt zu haben, sondern überweise meistens zwei bis drei Rechnungen auf Schlag.

    Finde es auch nicht gelungen, dass Provision und Server auf ein und der selben Rechnung stehen. Wie soll man das denn bei sich buchen?

    Wie steht es eigentlich um das angekündigte Guthaben System, damit bei stundenbasierten Servern alles glatt läuft und per API bestellt werden kann?

    [netcup] Felix P.  [netcup] Lucia S.

    Wobei die 21 Sekunden auch auf eine Live-Migration auf einen anderen Host hindeuten könnte, oder kommt die Meldung so oft vor?

    Die Meldung hab ich bisher nur 1 mal gesehen.

    Warum denn eine Live Migration? Wird das Problem etwa im Hintergrund still und heimlich aus der Welt geschaffen? (momentane Uptime: 3 Tage)

    Keine Ahnug, wie er das feststellen will. Bei einer VM ist es ja normal, das dem System nicht 100% der CPU-Zeit zur Verfügung steht.

    Bei einem Root Server mit garantierten CPU Resourcen und einer garantierten CPU Steal von unter 3% sollte kein Prozess 21s verhungern müssen.

    Siehe auch https://forum.netcup.de/admini…312-cpu-softlock-mit-pve/ und https://forum.proxmox.com/thre…on-nested-kvm-host.77273/ Das liegt an Netcup unter AMD. Die betreiben 'ne alte/komischen Kernel bei dem es diese Fehler für nested-virt definitiv noch gibt. (Erst gestern wieder neu gestartet) Immerhin startet dein System von selbst neu.

    Danke für deine Antwort. Ich betreibe allerdings kein Nested KVM und hab auch nicht die VMX Flag auf dm System.

    Das a1 bedeutet dass es der Tarif mit 1-Jahr Bindung ist, also a für anno, wenn ich mich nicht täusche.

    Ich war immer der Meinung es steht für "Angebot 1" - sprich dem günstigerem Preis gegenüber dem "normalen durchgestrichenem Preis" - wie er auf der Startseite zu sehen ist.