Für Gameserver, die Clockspeed brauchen ganz klar: Blech.
Für alles andere gerne Netcup RootServer.
Für Gameserver, die Clockspeed brauchen ganz klar: Blech.
Für alles andere gerne Netcup RootServer.
Host?
@
Type?
A
Destination?
12.12.123.123
Die übrigen A und AAAA einträge für "@" müsstest du löschen. Alternativ geht es auch über ein SRV Record für deinen TeamSpeak Server.
@ Steht hierbei für die Root-Domain an sich, ansonsten kommen bei Host immer die Subdomains rein.
Siehe auch: https://www.netcup-wiki.de/wiki/DNS-Einstellungen_CCP
https://twitter.com/mailbox_org/status/1360343017022980100
Und hier was von mailbox.org
Ich denke damit können wir dieses Thema Ad Acta legen. Scam und ein Moneygrab.
kommt halt auch immer drauf an, was für ne Reichweite und was für eine "Bedeutung" hat das Projekt. Die Corona App wurde auch opensource von SAP entwickelt. ... aber trotz vieler Beiträge wurden nur wenige Sachen übernommen. Die Beteiligung der Community bestand eher im Bugreporting.
Ich habe damals mein Glück bei Freeswitch probiert.
Ein Modul war nur kompatibel mit einer uralten Version einer Datenbank - die Treiber lagen mit im Sourcetree, kein gescheites linken.
Habe ich also neu geschrieben - auf den Pull Request wurde gar nicht reagiert.
Im Wiki Stand ein Vorgehen zu solchen Pull Requests und wie sie immer wöchentlich in einer Konferenz besprochen werden - Pustekuchen, die Info war total veraltet, der PR lag wochenlang rum mit anderen PRs. In einem Slack-Chat musste ich die Leute dann auf den PR aufmerksam machen, nachdem sich per Mail keiner dafür interessiert hatte.
Das Feedback war am Ende, dass dieses optionale Modul die Windows Builds breaken würde - man war auch nicht gewillt zu helfen, die alte Vistual Studio Projektdatei gescheit herauszunehmen, damit das Modul keine Fehler werfen würde. Dass es dabei beim Builden sowieso optional ist und das Ding keiner verwenden kann, weil veraltet, hat keinen interessiert. Kein Intresse daran ein veraltetes, unmaintaintes Modul loszuwerden oder eine Aktualisierung dafür zu haben.
Generell gibt es viele Kritikpunkte an den Freeswitch Maintainern. Wenn man den Code kennt und regelmäßig in die Mailingliste guckt, stellen sich einem da die Nackenhaare hoch.
Es gibt aber deutlich positivere Erfahrungen im FOSS Bereich, die ich machen durfte.
Ich hab mal etwas geforscht, und wie erwartet ist es deutlich komplizierter als gedacht. Evtl. kann ich mit nem git bisect rausfinden wann und wie genau der Bug reinkam. Meine Forschung steht im Ticket dass daraufhin ein anderer Bearbeiter zugeteilt bekommen hat. Der hat aber auch so ~400 weitere Bugs zugeteilt.
Ach MariaDB, wo soll das nur hinführen?
Stell dir sowas mal von Contributer-Seite vor. Es gibt Projekte, die verhalten sich, als wollen sie keinen Code von anderen.
FOSS ist manchmal sehr interessant.
I have exactly the same problem, I even cannot ping fe80::1 .. all outputs are the same .. what was your solution?
As written before:
You can try to configure IPv6 in the rescue system. (Debian) When you can't ping the gateway here either, you should contact the support.
Tell them you can't reach the gateway and that it won't work in the rescue system, too.
Ich habe vmbr0 die 255.255.255.224 Range verpasst obwohl ich von netcup keine Range sondern 3 aufeinanderfolgende /32 IPs bekommen habe also 81.ccc.ddd.112/32 81.ccc.ddd.113/32 81.ccc.ddd.114/32
Für die Bridges solltest du keine bezahlen IPv4 Adressen verschwenden.
Für die Bridge kannst du jede RFC1918 Adresse verwenden (z.B. 172.31.1.1/24).
Auf dem Host erstellst du noch eine Route für die öffentlichen IPs ip route add 81.ccc.ddd.112/32 dev vmbr0
Den Gastsystemen weist du dann die öffentlichen IPs zu, als Netmask nimmt du die /32 und als Gateway die vmbr0 Adresse (z.B. 172.31.1.1).
Bei vielen Systemen musst du diese noch als Pointopoint markieren - bei Ubuntu Gästen sieht das so aus:
network:
ethernets:
ens18:
addresses:
- 176.9.abc.def/32
- 2a01:4f8:abcd::fff/80
routes:
- to: 0.0.0.0/0
via: 172.31.1.1
on-link: true
gateway6: fe80::1
nameservers:
addresses:
- 2001:4860:4860::8888
- 2001:4860:4860::8844
version: 2
Alles anzeigen
Interessant ist hier der Routes Bereich.
Für das Installieren lohnt sich eine RFC1918 Adresse im Bereich von z.B. 172.31.1.0/24 die du nach der Installation durch die öffentliche Adresse ersetzt - aber so erstmal einen genatteten Internetzugang für Netinstall Distributionen hast. Alternativ kannst du das auch über IPv6 machen und IPv4 später hinzufügen.
Soweit ja bekannt. Aber der Part hier ist neu (und vielleicht auch nicht mehr aktuell nach 13 Jahren):
Mir kommen gleich die Tränen. Emotionale Erpressung?
Vor allem wenn ich den neuen Bob der Baumeister sehe
Bob der Boomer versucht halt Hip zu sein.
denn dem Rest des Internets ist es ja ohnehin völlig egal, was die rDNS ist
Nein, Forward DNS sollte mit rDNS übereinstimmen, sollte mit HELO Hostname übereinstimmen.
naja der cloud key zumindest wenn man die neue Generation nimmt kostet auch knapp 200€ hat dann zumindest ne 1tb Netzwerk Platte mit dabei ...
Ich rede von dem Ding hier: https://www.omg.de/ubiquiti-netwo…y-uc-ck/a-13806
Gab es auch mal mit USB-C. 80€
Die Gen2 ist wohl deren SDN Controller. Ob man das jetzt in Heimnetzen und kleineren Firmennetzen braucht, sei mal dahingestellt. Würde ich auch nicht kaufen.
Naja. Gute Nacht.
was bitte hat die Wasserversorgung im Internet zu suchen?
IoT und Industrie 4.0
LXC sind Container - du hast damit immer den Linux Kernel im Gast. Wenn du andere Möglichkeiten suchst, z.B. andere Betriebssysteme zu fahren, kann LXD auch KVM ansteuern.
Für eine KVM oder XEN Virtualisierung musst du bei Netcup aber 2€ pro Kern zusätzlich zahlen, das ist eine Kulanzleistung und läuft nicht immer Einwandfrei, wie man das auf Blech erwarten könnte.
Zu welchem Zweck möchtest du denn solche Konstrukte fahren?
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Thema unprivileged: kommt auf die Capabilities an.
Grundsätzlich funktioniert aber alles im Umprivileged Modus, Kernel Nodes kannst du auch im Host erstellen und durchreichen (z.B. tun / tap Devices).
MariaDB läuft unter LXD unter Ubuntu prima, unter Proxmox musst du bei systemd etwas anpassen.
Ansonsten hatte ich keine Probleme mit LXC / LXD
Spätestens dann würde es wohl sinn machen den Unifi Controller dauerhaft auf einem Raspberry Pi im Heimnetzwerk laufen zu lassen, statt in der Cloud. Ein Cloudkey wollte ich mir eigentlich nicht hinstellen, oder kann der irgendwas tolles, wo sich der Aufpreis lohnt?
Du sparst dir halt die Kosten für Pi, SD Karte und Gehäuse - zudem musst du dich nicht um das Betriebssystem kümmern - die CloudKeys haben nämlich eine eigene Firmware, die geupdatet werden kann.
Ist also eher für: kann man beim Kunden ganz schnell irgendwo im Rack verstecken - ohne zu basteln oder zu friemeln.
Bei den sonstigen Unifi Produkten meinte ein Profi oder höher im Netcup Forum, dass diese funktionieren, wenn sie funktionieren.
Ich habe jetzt auch Erfahrungen mit Enterprise Produkten im Consumer Preissegment gemacht und war nicht so begeistert - am Ende tuen sich nämlich irgendwelche Limitierungen auf, wo man merkt, wie dieser Preis zustande kommt. (In meinem Beispiel jetzt mit Mikrotik Produkten.)
der AP möchte anscheinend zwingend über ip:8080/inform auf den Controller zugreifen, ...
Du kannst dich auf einen unprovisionierten AP mit SSH einloggen ubnt:ubnt oder root:ubnt und mit dem Kommando SetInformUrl (oder so ähnlich) auch den Inform Endpunkt ändern.
2 Kanäle ist gut, ich 'blockier' alle 13 Kanäle mit meinen 2 WLANs
RFC sagt nein.
Bzw. gehe ich bei 2,4Ghz eher auf 20 oder 40Mz? Und bei 5Ghz auf 20,40, oder 80Mhz.
Wenn du in deinem Spektrum keinen AP mit 40 MHz Kanalbreite hast, kannst du bei 2,4 GHz auf 40 MHz gehen. Ansonsten 20 MHz.
Bei 5 GHz sind 80 MHz Breite eine gute Idee, wenn es aber zu voll ist, kannst du auch kleinere Kanalbreiten wählen.
Sowie ich das verstanden habe, ist das Signal bei den niedrigeren Frequenzen stabiler. Ich wechsel hier schon ständig die Kanäle, aber es wird nicht besser
Bei 2,4 GHz beweg dich bitte auf Kanal 1, 6 oder 11 - diese sind die einzigen Kanäle, die sich nicht überlappen.
Es ist besser, alle würden sich zwischen diesen Kanälen aufteilen und die dazwischen ignorieren.
Bei 5 GHz fährt du mit "Auto" am besten. RADAR funkt nämlich auf den gleichen Frequenzen und die AP haben eine RADAR-Erkennung integriert - brauchen aber ein bisschen Zeit zur Kanalsuche.
Welchen Impact hat die Kanalbreite noch zusätzlich? VHT20/40/80?
Je breiter, desto schneller - im leeren Funkraum.
Im vollen Funkraum kommt es zu mehr Kollisionen, ohne, dass die AP sich untereinander absprechen können.
Mach ich irgendwas falsch? Ich hab die Kanäle für 2,4 und 5Ghz schon angepasst und manuell auf weniger belegte Kanäle gelegt.
1, 6 oder 11. Die 13 selber darfst du in Deutschland nicht als Hauptkanal haben, weil sie die 14 mitnutzt und diese Frequenz ist von der Bundesnetzagentur nicht für den Betrieb von WLAN zugelassen. Einige Endgeräte stellen sich auch quer, wenn sie die 13 sehen.
Anscheinend bin ich für IPv6 echt zu blöd. Mit meiner "interfaces-config" muss ich doch zumindest nen Ping mit dem Host hinbekommen. Das bedarf doch keiner Zusatzanpassung... oder liege ich da flasch?
Kommt darauf an - ich weiß natrürlich nicht wie das bei den Dedis ist - aber im restlichen Netcup Universum ist das IPv6 Gateway immer fe80::1
Ob du das so gesetzt hast, weiß ich nicht.
bond0
Hast du einen dedizierten Server, oder von welchem Produkt reden wir hier?
Wie machst du denn NDP - wie sehen deine IPv6 Setup Scripte aus - hast du überhaupt welche?
Ich habe nur die Überschrift gelesen
Was ich aber gerade gefunden habe: https://forum.filezilla-project.org/viewtopic.php?t=50329
FileZilla nutzt die Sessions von Putty bzw. Pageant - existieren solche bei dir? Sind diese noch iO?
Siehe #4 ![]()
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Wir kommen der Sache aber schonmal näher - IPv6 = Timeout
Firewall offen? ip6tables -S
Weil mit MBR würde man ja nur 2TB nutzen können, meine ich. Und das wäre ja nicht so ganz Sinn der Sache.
UEFI nein, aber GPT geht trotzdem - am Anfang steht dann der PMBR und zeigt statt auf die MS DOS Partitionstabelle auf die GPT Partition mit einer speziellen UUID.