Beiträge von xplod

    Danke für den Hinweis.

    Ich hatte schon überlegt, per IP-Tables-Forward den dnsmasq virtuell vor BIND zu schieben. Der Server selbst hat keine 10.1.1.x Adresse (die Virtualisierung hatte mal Probleme bei Netzwerkkarten mit Alias-IP-Adressen, und Strongswan stellt kein Tunnel-Interface zur Verfügung).


    Es wird also schwer, den dnsmasq nur mit dem VPN direkt zu verbinden...


    Um wirklich sauber zu sein, sollte ich also noch eine Möglichkeit finden, dass wirklich nur meine Fritzbox DNS anfragen stellen darf, und nicht sämtliche Internet-Teilnehmer...

    Hallo zusammen.

    Vielleicht kann mir jemand bei meinem Problem mit Bind9 helfen.

    Ich möchte meine (Android) Smartphones von all den Trackern befreien, die meine Privatsspäre verletzten. Dafür habe ich mir folgendes Setup überlegt:

    [Blockierte Grafik: https://www.xplod.de/images/Nameserver.gif]

    1.) Der (ohnehin vorhandene) BIND-Nameserver verwendet einen Filter von yoyo.org, somit kann ich in meinem Router einfach meinen Server als Nameserver angeben, und ein Großteil der Werbung ist damit futsch -> Klappt einwandfrei

    2.) Die Smartphones gehen per VPN ins Internet, um Freifunk, Firmen-WLAN und sonstige Hotspots nutzen zu können -> Funktioniert auch super

    3.) Nun hätte ich gerne, dass der BIND9 anhand der Quell-IP erkennt, wer sich da verbinden möchte, und die Anfrage

    a.) erst durch den yoyo-Filter jagt, und ggf. an den öffentlichen Nameserver (Google, Cloudflare, ...) weiterzuleiten, oder

    b.) die Anfrage direkt an dnsmasq weiterreicht, welcher dann über diverse Filter sämtlichen Werbung, Tracker, Pornos,... herausfiltert.

    Bei Punkt 3 scheitere ich leider.

    Fehlermeldung BIND:

    Code
    named[16608]: found 4 CPUs, using 4 worker threads
    named[16608]: using 2 UDP listeners per interface
    named[16608]: using up to 4096 sockets
    named[16608]: loading configuration from '/etc/bind/named.conf'
    named[16608]: /etc/bind/named.conf.local:11: when using 'view' statements, all zones must be in views
    systemd[1]: bind9.service: Main process exited, code=exited, status=1/FAILURE
    systemd[1]: bind9.service: Control process exited, code=exited status=1
    systemd[1]: bind9.service: Unit entered failed state.
    systemd[1]: bind9.service: Failed with result 'exit-code'.

    named.conf.local beinhaltet die lokalen Domains:

    Code: /etc/bind/named.conf.local
    zone "(servername)" {
      type master;
      file "/etc/bind/keyhelpdomain.conf";
    };

    Hat jemand eine Ahnung, wie ich die views ans Rennen bekomme, und dabei weiterhin keyhelp funktioniert?

    Danke und Gruß,

    Dirk

    Ich hatte über längere Zeit ein Setup mit 2 Teamspeak-Instanzen auf 2 IPs, habe das aber etwas anders gelöst:

    - Der Server hatte nur einen Netzwerkanschlus, die zweite IP wurde somit zusätzlich per /etc/network/interfacees "hinzugedichtet"

    - Die beiden TS-Server lief auf den Standard Ports 9987 und 9988

    - Per IPTables wurde der Traffic über die IP2:9987 an die IP1:9988 weitergeleitet.

    Somit war der zweite Server insgesamt über 3 Wege zu erreichen:

    IP1:9988

    IP2:9987

    IP2:9988

    Als dann aber die Virtualisierungssoftware auf einmal Probleme bei mehreren IPs bekam, habe ich das Setup so wieder entfernt... Aktuell läuft alles über eine IP...

    Hallo zusammen.

    Ich betreibe nun seit gut 15 Jahren Server auf Linuxbasis, und kann damit, glaube ich, gut umgehen.
    Bei einem Spiel stehe ich allerdings vor einem Problem:

    DCS (Digital Combat Simulator) gibt's nur als Anwendung für Windows. Einen expliziten Dedicated Server gibt es nicht, eine Linuxversion schon garnicht :(

    Nun frage ich micht, ob man eine normale Windows 10 (OEM?) Version nehmen kann, und diese sicher auf einem Server mit öffentlicher IPv4 verwenden kann.

    Kann man ein Windows System ohne Router guten Gewissens direkt verwenden, oder kann man dann die Minuten bis zum ersten Hack an einer Hand abzählen?

    Alternativ gibt es ja bei Ebay günstige Windows Server 2016 Versionen. Sind diese sicherer als Windows 10?

    Der Server soll nur als Gameserver dienen. FTP, HTTP, etc. wird nicht benötigt...

    Was sagt eure Erfahrung?

    Gruß,

    Dirk

    Ich habe nun auch meine Plesk Lizenzen gekündigt, da mir die Richtung, in die Plesk will, nicht gefällt.

    Vor Plesk habe ich mich schon einmal umgeschaut, und bin zuerst bei i-MSCP gelandet. Allerdings hatte ich da das Problem, das mit jeder Release immer irgendwas nicht ging. Dann sitzt man da und wartet auf Bufgfixes von Privatpersonen, und muss hoffen, das nichts Schlimmes passiert...

    Deswegen ist es für mich Pflicht, dass hinter einer solchen Software eine Firma stecken muss, die sich auch verantwortlich fühlt. Das darf auch gerne Geld kosten...

    KeyHelp sieht ja schon mal gut aus, Froxlor hingegen wirkt für mich wie eins dieser wird-nie-richtig-fertig-Community-Projekte.

    Hat dazu schon jemand mehr Erfahrungen?

    Das sollte keine Beleidigung oder ähnliches sein. War bei mir nicht Anders. Ich habe extra den Server auf Ubuntu 16 (vorher 14) neu aufgesetzt, um das Problem zu beheben.

    Einen anderen Treiber habe ich selbst nicht ausprobiert, da ich Fehler eher systematisch begründen und dann beheben will... (Ich hatte auf ein Problem mit IPTables + StrongSwan VPN getippt, und die Version in U14 war schon sehr alt...)


    Wenn man nach "linux kernel bug virtio" googled, findet man mittlerweile sehr viele Einträge, und nicht nur für Ubuntu, sondern auch CentOS und Windows. Also scheint es wirklich ein Bug in der KVM Software des Hosts zu sein, die wahrscheinlich mit irgendeinem Update (oder einem routinemäßigen Wechsel auf einen anderen Node?) eingeschleift wurde...

    Ich bin zumindest froh, dass es jetzt wieder funktioniert... Und wer unbedingt mehrere IP-Adressen benötigt, kann ja mal E1000 als Alternative ausprobieren...


    Ich kann also nur empfehlen eine ggf. aktivierte zweite IP (Failover) auf dem Server zu deaktivieren (Netzwerk-Config auf eine IP stellen).

    Ich stehe bzgl. des Problems noch mit dem Support in Kontakt. Ich bin gefragt worden, ob ich mal testweise den Netzwerk-Treiber von VirtIO auf E1000 umstellen könnte ... Bis jetzt habe ich damit noch keine Ausfälle gehabt. Wer unbedingt mehrere IPs benötigt, kann das ja mal ausprobieren...

    Die Antwort vom Support ist natürlich "ab ins Rettungssystem und MTR anfertigen" was nicht geht, da die Dienste erreichbar sein müssen. Wird man denn einfach so auf Wunsch auf einen anderen Node umgezogen oder wie habt ihr das gemacht?

    Einfach so geschieht das nicht.

    Ich habe zuerst die Logbücher meines Servers untersucht und versucht, Fehler einzukreisen. Damit konnte ich "beweisen", dass der Server komplette Aussetzer hat, und nicht nur ein Dienst spinnt.

    Danach habe ich eine Anfrage an den Support gestellt, ob sie erkennen könnten, dass der Server Aussetzer hätte, oder ob ich testweise auf einen anderen Node portiert werden könnte. --> Da die Netzwerkverbindung zu 100% ok war, wurde ich dann auf einen anderen Node umgezogen --> Das Problem blieb bestehen.

    Testweise habe ich nun alle IP-Adressen bis auf die Haupt-IP entfernt, den Server neu gestartet, und seitdem läuft der Server ohne Ausfälle.

    Es scheint also eine Inkompatibilität zwischen der Virtualisierungsumgebung und Ubuntu (14 und 16, egal) zu sein...

    Es scheint auch keinen Unterschied zu machen, ob man die mehrfachen IPs per Alias (ens3:1) oder direkt an die Netzwerkkarte (ip address add ip/32 dev ens) bindet -> Die Fehler treten bei mir mit mtr Recht schnell auf, sobald eine zusätzliche IP verwendet wird...

    Welche Möglichkeiten bietet Netcup eigentlich, um eine zweite IP anzusprechen?

    Die Lösung über einen Alias kenne ich, die scheint in Ubuntu aber Probleme zu bereiten (siehe Link)

    Kann man bei den vServern noch zusätzliche virtuelle Netzwerkkarten verwenden? Also statt eth0:1 und eth0:2 direkt eth1 und eth2 verwenden?

    Gibt es noch andere Wege, an zusätzliche IPs zu kommen?

    Grüße

    _X_

    Einen ähnlichen Effekt habe ich auch: So zwischen 0:00 und 4:00 Uhr wir ca. 1 bis 2 Mal jeder Teamspeak-Nutzer vom Server geworfen.

    Ich habe schon den Server komplett von Ubuntu 14 auf 16 portiert (Neuinstallation),

    Ich habe sämtliche Dienste einzeln deaktiviert, das brachte nichts.

    Netcup war so freundlichen, den Knoten auf einen anderen Node umzuziehen - Das Problem bleibt.

    Der Support meinte, dass der Node keinerlei Paketloss verzeichnet, dass scheint also ein Phänomen der Virtualisierungssoftware zu sein...

    Ich nutze IPv4 und IPv6 im Dual Stack, und v6 scheint einwandfrei zu funktionieren.

    Aktuell probiere ich, ob das Problem auch dann auftritt, wenn man nur eine IP verwendet (vorher waren es 2)

    Erstaunlicherweise konnte ich das Problem verstärken, wenn sich zwei Server mittels MTR gegenseitig überprüfen. Dann tritt der Fehler wesentlich häufiger auf...

    Ich habe das Problem etwas anders gelöst:

    Ich habe per iptables/ip6tables den SSH Zugang komplett gesperrt (Default ist REJECT, nur ausgewählte Ports erlaubt).

    Es gibt nur 2 Ausnahmen:

    - Der Port Knocker daemon knockd kann eine Ausnahme für eine einzelne IP anlegen, wenn ich über eine bestimmte Sequenz anklopfe.

    - Zugriffe über das VPN (StrongSwan + Zertifikate) sind grundsätzlich erlaubt.

    Vorher hatte ich das Problem, dass mein Server permanent von externen Seiten per Brute Force angegriffen wurde. Durch diese Lösung ist das Auth-Logbuch nun nahezu leer...