Beiträge von DerRené

    Jap, die vermehrten Meldungen zu den Mails in letzter Zeit beunruhigen mich auch ein wenig.

    Für wichtige System- und Vertragsmails habe ich ohnehin einen externen Mailaccount. Überlege nun aber ernsthaft das Mailsetup der Domains zu mailbox.org rüberzuschaufeln - bisher schreckten mich jedoch die wenigen Aliase ab und eine eigene Mailkuh möchte ich schlicht nicht pflegen müssen, hab schon genug andere Baustellen. ^^ Naja, mal gucken...

    Ja das geht mehr oder weniger. Du kannst ihm eine Mailadresse anlegen, mit einem von dir vorgegebenen Starterpasswort, das er dann selbstständig ändert. Du selbst hast dann nicht mehr die Möglichkeit dieses Passwort einzusehen - überschreiben kannst du es natürlich jederzeit.

    Wichtig hierfür ist, dass du beim Anlegen der Mailadresse den Zugriff auf das Panel freigibst:

    pasted-from-clipboard.png

    Wenn er sich dann am Mailserver mit Mailadresse und PW einloggt (https://mxXYZ.webhosting.systems/ - die Adresse deines Mailservers!) hat er nur Zugriff auf sein eigenes Postfach und kann hier u.a. Kennwort, Weiterleitungen etc selbst anpassen:

    pasted-from-clipboard.png

    Dinge wie Postfachgröße und Aliase sind für ihn nur einsehbar, nicht aber änderbar.

    Gruß

    René

    Ich gebe zu, dass mir der Name nichts sagt, vermutlich mangels Erfahrungen im Vereinsport und danach googlen wollte ich nicht. :) Schließlich gibt es allgemein verschiedene Varianten "Weboberflächen" zur Verfügung zu stellen (self hosted, gemietet als Service, usw). Letztendlich gibt es aber in jeder Variante administrative Ansprechpartner.

    Ich bin einmal gespannt, wann Netcup sich dazu äußert.

    Hast du denn den Netcup-Support diesbezüglich kontaktiert? :)

    Wie schon gesagt, die Mails werden über eine Weboberfläche versendet.

    Und diese Weboberfläche ist ein Webhosting bei Netcup? Oder von einem anderen Anbieter? Sorry, irgendwie finde ich diese Information nirgends - nur dass dein Mailpostfach bei Netcup ist. Ob die besagte Weboberfläche ebenfalls bei Netcup liegt, ist für mich offen. :)

    Da du ja wie du sagst nur Nutzer der Software bist, würde ich parallel dazu auch mal beim Admin der verwendeten Software nachhaken. Ggf. bekommt er mehr aus seinen Logs raus.

    Und von wo aus werden diese Mails verschickt? Ist das ebenfalls ein Netcup Produkt? Wenn ja: welches?

    Unabhängig davon wären nun Logs des versendenden Mailservers interessant. Ggf. erhält man hier weitere Infos zur Ablehnung.

    Wo genau die Werte (MX-Server) dann abzulesen sind, kann Dir DerRené sicher besser erklären.

    Wie bereits gesagt: direkt beim Hinzufügen der externen Domain werden die erforderlichen DNS-Einstellungen genannt - schließlich sind diese vom verwendeten Hosting abhängig. Diese sind im Anschluss bei Namecheap zu hinterlegen. Nachdem dann diese Werte erfolgreich von Netcup geprüft wurden (DNS-Änderungen können schon mal einige Stunden dauern), steht die externe Domain und somit die Mailverwaltung zur Verfügung. :)

    Ein Blick ins Netcup-Wiki hilft, wie so oft, ebenfalls weiter: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Produkte_…_Domain_anlegen

    Beste Grüße

    René

    So weit ich verstanden habe gilt der @ Eintrag für die eigentliche Domain : team-michelhausen.at. Den kann ich aber leider nicht auf einen CNAME umdrehen (bekomme eine Fehlermeldung im Panel), eine IP kann ich aber nicht verwenden, da ich auf die subdomain bei Jimdo zeigen muss.

    Wie valkyrie schon schrieb, bietet Jimdo offensichtlich nicht nur CNAME als Option an:

    Sollte dein Domain-Anbieter keine CNAME-Weiterleitung anbieten, dann kannst du stattdessen einen A-Record erstellen.
    Hinterlege die Domain zuvor über das Menü deiner Jimdo-Seite.

    A-Record erstellen

    Hinterlege für den A-Record die folgende IP-Adresse bei deinem Domain-Anbieter:

    185.60.251.251

    Richte den A-Record deiner Domain sowohl für den Eintrag mit, als auch für den Eintrag ohne “www” ein. Nur so kann die Weiterleitung problemlos stattfinden.

    Hinweis

    Es kann nach Einrichtung der Weiterleitung bis zu 24 Stunden dauern, bis die neuen Daten übernommen und verarbeitet wurden.

    Der Webserver lauscht nur auf den Ports 80 und 443, und somit ist auch das PHP-Script nur mit diesen beiden Ports erreichbar. ;)

    Weiter gesponnen: was passiert denn mit den Ports 21 und 22 beispielsweise? Dort lauschen natürlich bereits FTP und SSH Dienste... im Grunde ist das alles ohne direktes Umbiegen der IP (A/AAAA Record oder eben CNAME) weg vom Webserver einfach nicht sinnvoll umsetzbar, wenn man individuelle Ports ansprechen möchte. Aber so weit waren wir ja schon ein paar Mal. ^^

    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

    wie meinst du das? mit einer Weiterleitung im Webhosting bekommt er schlicht seine custom Ports an der Wunschdomain nicht nach Hause. Dafür braucht es die CNAME-Lösung - halt über eine Subdomain wie home.domain.de:88 usw.

    Wenn es unbedingt die Hauptdomain sein muss, könnte man sich auch der netcup DNS-API bedienen und diese mit entsprechenden Scripts umbiegen. Finde die Lösung mittels CNAME und myfritz aber um einiges Anfänger freundlicher.

    Eine weitere, kostenlose Möglichkeit wäre ein Umzug im Rettungssystem via ssh + dd, aber dafür solltest du dann schon entsprechendes Fachwissen mitbringen. Sonst wird ganz schnell die falsche Disk überspielt. ^^ Ansonsten dazu einfach mal die Forensuche bemühen. :)

    Erinnert in der Beschreibung ein wenig an dieses Thema: https://forum.netcup.de/anwendung/imap…tioniert-nicht/ (im Thread meldeten sich im Verlauf auch zwei weitere Betroffene, glaube ich)

    Dort funktionierte IMAP in Verbindung mit Apple auch nicht zuverlässig (geht, geht nicht, geht plötzlich wieder). Leider gab es am Ende keine Rückmeldung, ob der Support diesbezüglich einen Fehler finden/fixen konnte. Aber die Info, dass Apple Clients seit Jahren Probleme mit Hostern haben, die die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen limitieren, war sehr interessant.

    Kannst uns ja gern mal auf dem Laufenden halten, was der Support bei dir rausfindet.

    Wenn du per Port auf dein Heimnetz zugreifen möchtest, klappt das mit einer reinen Weiterleitung per Webseite natürlich nicht. Der Netcup-Webserver stellt dir ja lediglich den Zugriff für HTTP-Verbindungen bereit (80, 443).

    Setzt du stattdessen auf DNS-Ebene einen CNAME-Record für die Domain auf deine myfritz-Adresse funktionieren die Ports einwandfrei, da deine Domain dann keine HTTP-Weiterleitung vollzieht, sondern direkt auf die IP deiner Fritzbox auflöst. Valkyrie hat die Funktionsweise hier gut beschrieben.

    Randnotiz: Ich würde allerdings die fritzbox-Adminoberfläche NIEMALS aus dem Internet erreichbar machen. Das ist ein viel zu hohes Sicherheitsrisiko. Portweiterleitungen auf einzelne Dienste sind kein Problem, aber die Adminoberfläche selbst sollte nur aus dem Heimnetz, oder aber über VPN erreichbar sein. Geht mit der Fritzbox ebenfalls kinderleicht.