Beiträge von DerRené

    Legst du die Records händisch an oder nutzt du einen LE-Client?

    Zumindest wenn du über das CCP die Einträge selber anlegst, darf in den Hostteil nur _acme-challenge rein, heißt:

    _acme-challenge   TXT    fdgjhferfgeg_beispiel

    Anderenfalls wird sonst ein _acme-challenge.domain.de.domain.de daraus und das wird nicht funktionieren.

    Näheres dazu findest du im Wiki. :)

    Code
    telnet 46.38.225.190 21
    220 ProFTPD 1.3.5 Server (VCP Upload Server) [46.38.225.190]

    Sieht für mich erreichbar aus.

    Welche Fehlermeldung genau erhältst du denn?

    Mal anderen Client versuchst, beispielsweise WinSCP?

    Wenn ein Server nicht auf Pings antwortet, heißt das nicht zwangsläufig, dass auch keine DIenste bereitgestellt werden. Pinganfragen können auf Wunsch ignoriert werden.

    Du kannst natürlich der Domain (@ Eintrag) nur EINE IP hinterlegen. Woher sollte der anfragende Client auch wissen, welche IP nun die korrekte ist.

    Lösung: IP aufs Webhosting und den Minecraft-Client mit SRV-Records auf die korrekte IP leiten. Dafür ist zwar eine Subdomain nötig, da der SRV-Record nicht direkt auf eine IP leiten kann, aber dank des SRV-Records reicht es aus im Client 'domain.de' einzugeben. Der MC-Client liest dann den SRV Record (_minecraft._tcp) und weiß somit wie er dann ans Ziel kommt.

    Code
    1.2.3.4 = Webhosting
    5.6.7.8 = MC-Server
    
    @   A   1.2.3.4
    *   A   1.2.3.4
    mc   A   5.6.7.8
    _minecraft._tcp   SRV   0 5 25565 mc.deinedomain.de

    Weiteres dazu findest du im Netcup Wiki.

    Um dem Hinweis von Patrick0815 mal weiter auf die Spur zu gehen:

    Ist DB-Zugriff von anderen Hosts erlaubt?

    pasted-from-clipboard.png

    Wichtig genau aus eben jenem Grund, da die DB-Server separat laufen und nicht auf den Webservern.

    Zum Testen würde ich hier "beliebige Hosts" auswählen, später kann man diese auf den Webserver u.a. beschränken.

    Edit: Antwort kam zu spät. Also doch kein "Access denied" Problem mehr? Dann hat sich mein Hinweis vermutlich erübrigt. :)

    Na ein bisschen vertraut machen musst du dich schon mit der bash (oder einer anderen Wunschshell). ;) So ein Server will schließlich fachmännisch bedient werden. :)

    IP auslesen und in eine Variable speichern:

    Code
    CURRENTIPV4=$(wget -q "https://ip4.anysrc.net/plain/clientip" -O -)
    echo $CURRENTIPV4

    Dann entsprechend beim Aufruf von ncdapi auf die Variable verweisen, ich vermute mal in etwa so (ich habe das Script selbst nicht in Verwendung und folge nur der Beschreibung)

    ncdapi.sh -M ID HOST DOMAIN RECORDTYPE "$CURRENTIPV4"

    Rest natürlich entsprechend anpassen.

    Analog dazu auch für IPv6 vorgehen.

    Wir war das noch mit Inklusivdomains, wenn man diese in selbtständige Domains umwandeln möchte?

    Über den Support umwandeln lassen (kostet eine Gebühr.. waren es 5€? weiß nicht genau) - oder eben kurz zu einem anderen Anbieter ziehen und dann wieder zurückwechseln - letzteres war mein Weg zum Ziel, da günstiger. :D

    meine msmtprc sieht ähnlich knapp aus:

    eben nochmal getestet, klappt 1a.

    ..bin mittlerweile aber eh in den meisten Fällen zu Push Notifications übergegangen. :)

    Edit: Wichtig ist eben, neben dem bereits erwähnten From-Feld, dass der genutzte Netcup-Mailaccount im WCP ein aktiviertes Postfach hat. Ansonsten können keine Mails versendet werden. Kleine Inbox von 1mb oder so reicht völlig aus.

    Hast du mal den Mailaccount von einer anderen Applikation/Maillclient gegengetestet?

    nach dem 1.8

    Das kann man gern auch jetzt schon machen. Habe ich auch, da ich das garantiert bis dahin verpeilt/vergessen hätte. :D

    Code
    $ acme.sh --set-default-ca --server letsencrypt
    [Fri Apr  2 22:23:33 UTC 2021] Changed default CA to: https://acme-v02.api.letsencrypt.org/directory

    8)

    Diese Einstellung wird auch durch das 3.0 Update nicht geändert:

    If you set the default CA, acme.sh will respect your choice first. It will always use this default ca in the future, no matter in v2.*, v3.* or any future v4.*.

    Einfach im CCP die Domain "bestellen" und auswählen, dass es eine Übernahme ist. Anschließend erhältst du per Mail einen Link zu einem Formular und kannst den Auth-Code selbst eingeben.

    https://www.netcup-wiki.de/wiki/Auth-Code

    Sehe gerade, dass es sich um eine .com Domain handelt. Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber laut kurzer Recherche verhält es sich dort genauso. Ich habe diese Prozedur selbst nur mit de-Domains durch. :)

    Edit: wieso wird mir nicht angezeigt, dass bereits Antworten vorhanden sind X/ das können anderen Forensysteme besser. ..zumindest lag ich offenbar richtig. ^^

    Ich habe den Eindruck, dass es seit dem Update des Servers auf das aktuelle Plesk besser geworden ist. Dies ist aber nur ein subjektiver Eindruck und auch zuvor kamen die Spammails eher in Wellen und nicht permanent, sodass ich für einen objektiveren Eindruck die Lage länger beobachten muss. Stand jetzt jedoch aus dem Bauch heraus: es wurde angenehmer. :)

    Um es etwas klarer zu formulieren und die Unterschiede genauer zu nennen:

    A/AAAA Records akzeptieren nur IP-Adressen, keine FQDNs.

    D.h. korrekt wäre:

    bla   A   1.2.3.4

    CNAME-Records hingegen:

    bla   CNAME   abc.myfritz.net

    Beide Möglichkeiten können aber nicht mit Ports umgehen.

    Sofern von der, nicht genannten, Anwendung unterstützt, kann man Ports mittels SRV-Record angeben (benötigt natürlich einen A/AAAA/CNAME Record, damit der SRV-Rekord ein gültiges Ziel hat).

    Weiterführende Lektüre: Netcup-Wiki.

    Nur der Vollständigkeit halber... :)

    Mein Firefox zeigt die Seite auch wie gewünscht an. Der Hinweis zum Validator ist zwar durchaus berechtigt, aber nicht wirklich zielführend beim genannten Download-Problem.

    Autmax Letztendlich wird es für dein Vorhaben eine Lösung geben, andere Seiten schaffen das auch. Persönlich würde ich mir vermutlich einen "Torwächter" in PHP schreiben, der den User authentifiziert und bei Berechtigung intern die gewünschte Datei einliest und dann direkt als Download ausgibt - so sind die Direktlinks nie vom Endbenutzer zu sehen.

    Ob es so ein (oder womöglich besseres) Konstrukt für WooCommerce gibt, keine Ahnung, hatte ich selber nie im Einsatz. Ich würde mich mal bei den WooCommerce Extensions umsehen, oder falls vorhanden im dortigen Supportforum gezielt nachfragen. :)

    Ich sehe das wie Roknix und würde für einen Einsteiger ebenfalls zu einem Webhosting raten, zumal diese bei Netcup wirklich für einen kleinen Taler zu bekommen sind.

    Larsol Mein Hinweis bzgl NAS und VPN ist so zu verstehen: Ich habe auf meinem NAS jede Menge privater Daten, die ich keinem Cloudanbieter anvertrauen möchte. Daher ist es für mich wichtig, keine so wenig wie möglich Einfallstore zu erschaffen. Ich halte daher eine direkte Portweiterleitung am Router zum NAS für zu riskant (Sicherheitslücken, Fehlkonfigurationen, etc) und greife daher immer nur per VPN von unterwegs aus auf mein NAS zuhause zu.

    Natürlich fällt das jedoch flach, wenn man dort Webseiten für die Öffentlichkeit hosten möchte. Aber wie schon erwähnt, trenne ich, sicherheitsbewusst, hier lieber die Systeme sauber und nutze das NAS wirklich nur für meine Daten und alles was öffentlich erreichbar sein soll landet eben auf anderen Systemen (Webhosting, VPS, eigener kleiner Server zuhause).

    In deinem Fall könnte ich mir auch vorstellen, dass du beispielsweise dein Webprojekt auf deinem Raspberry hostest - sollte bei 1-2 Zugriffen pro Tag ja ausreichen, wenn es nicht gerade ein Wordpress mit 100 Plugins ist. Zumindest wäre das NAS dann nicht den direkten Angriffen von außerhalb ausgesetzt - sehr wohl aber der Pi und dieser müsste natürlich entsprechend abgesichert werden. Wenn du dir das zutraust - nur zu. Anderenfalls sollte es ein Webhosting auch tun. Das kleinste Webhosting kostet gerade mal 0,50€ / Monat.

    Bzgl DDNS: Auch hier gibt es verschiedenste Lösungsansätze. Man könnte die IPs mit einem eigenen Client/Script selber updaten (im Netcup Wiki sind einige verlinkt). Oder man schaut mal, welche Möglichkeiten der Router zuhause mitbringt: bei einer Fritzbox hat man es am einfachsten und könnte myfritz nutzen - hier erhält man eine abc.myfritz.net Adresse, die immer auf die IP zuhause zeigt - dann setzt man noch einen CNAME auf der eigenen domain, zb home.domain.de auf abc.myfritz.net und muss sich um nichts mehr kümmern). ..oder man nutzt Dienste wie dynv6.com (nutze ich persönlich, da angenehmes Handling bei IPv6).

    Jetzt möchte ich, dass man mit der Domain sich verbinden kann

    Was genau meinst du? Bitte konkreter werden.

    Sofern der Dienst auf Server 2, mit dem zu dich "verbinden" möchtest, SRV-Records unterstützt, wäre es in der Tat möglich, <domain.de> mit der IP von Server 1 zu hinterlegen, und dennoch mittels SRV-Records über <domain.de> auf Dienste des Servers 2 zu verbinden. Anderenfalls wird es schwierig, da <domain.de> letztendlich nicht direkt auf zwei verschiedene IPs verweisen kann - Subdomains können natürlich davon abweichen.

    Teamspeak beispielsweise beherrscht das Verbinden über SRV-Records. Wie es bei den anderen ungenannten Anwendungen ist, weiß ich nicht, sollte aber die Suchmaschine deines Vertrauens ausspucken. :)

    Kann ich auf dem gleichen RootServer Wordpress und NGinx laufen lassen

    Wieso sollte das nicht möglich sein? Dein Rootserver, deine Entscheidung. Allerdings sollte man, wenn man schon eigene Server betreibt, dieses Wissen auch mitbringen oder zumindest sich erarbeiten können. Anderenfalls wäre ggf. ein Webhosting für diesen Einsatzzweck vorzuziehen.

    So auch was Let's Encrypt angeht, gibt tonnenweise Anleitungen dazu im Netz. Ich persönlich nutze dafür acme.sh, aber das ist nur eine Möglichkeit. Es gibt auch WIldcard-Zertifikate, die dann beispielsweise auch für alle Subdomains gelten. Oder man beantragt sie gezielt, gibt sehr viele Möglichkeiten.

    In einem fertigen Webhosting wäre dies übrigens mit wenigen Klicks aktiviert. ;)

    Ich hoffe meine Worte kommen nicht zu harsch rüber, es ist nicht meine Absicht dich von deinem Vorhaben abzubringen. Bedenke einfach, dass mit einem eigenen Server schlicht auch eine Menge Verantwortung und Arbeit einhergeht. Und auch die Absicherung der eigenen Server darf man nicht vernachlässigen! :)

    Evtl konkretisierst du deine Baustellen und Problemfälle, und benennst die Stolpersteine, wo du nicht genau weiterkommst. Ggf. kann man dann gezielt Tipps geben. Ansonsten ist das meiner Meinung nach zu allgemein gehalten und man könnte ganze Romane als Antwort verfassen, um jeden Aspekt abzudecken.