Beiträge von DerRené

    Weiterer Punkt: Proxmox Backup Server - Enterprise Backup-Lösung einrichten und die Container/VMs regelmäßig aufs NAS sichern.

    Interessanter Punkt. Mir reichte bisher immer die bereits in PVE implementierte Backupfunktion, um die VMs und Container Richtung NAS wegzusichern. Lässt sich auch gut konfigurieren (Anzahl X Backups aufheben, vernünftiger Zeitplan, etc).

    Könnte zumindest dahingehend interessant sein, dass es dank Deduplizierung Speicherplatz spart. Dafür muss aber eben ein weiteres System gewartet werden.

    Daher die Frage: nutzt ihr den extra Backup Server Zuhause? Hatte ihn bisher nur im Firmenumfeld im Einsatz gesehen. Würde mich mal interessieren. :)

    Docker direkt auf dem Proxmox-Host installieren, oder eine VM für Docker-Zeugs erstellen? (Dass Docker mir an den iptables rumschraubt ist egal, ist ja hinter meinem Router)

    bei mir läuft Docker tatsächlich in einem eigenen Container, der nur für Docker gedacht ist - fand ich einfach übersichtlicher und lässt sich halt bequem im Ganzen wegsichern. auf dem Proxmox Host direkt gehört für mich kein anderer Dienst. :)

    Könnte es schlicht daran liegen?

    http://ohrenschmalz-weg.de leitet via 301 weiter an https://ohrenschmalz-weg.de, soweit so gut.

    https://ohrenschmalz-weg.de wirft aber einen Zertifikatsfehler, da hier nur ein self signed Zertifikat von Plesk ausgeliefert wird. Das solltest du zunächst richtigstellen. Denn wenn man diese Warnung ignoriert, landet man, vermutlich auch gewünscht, auf https://klargesund.de/. Die Google Search Console wird diese Warnung vermutlich nicht ignorieren.

    Bitte verwende Codetags, dann schmeißt dir die Forensoftware nicht ungewollt formatierte Links in den Beitrag und es ist lesbarer.

    Ich mag den Shell- und Scriptansatz und sehe hier mehr Vorteile gegenüber einem vordefinierten Fertigpaket, das hinterher nicht mehr anpassbar ist. Aber auch dafür sehe ich sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.

    Gibt halt viele Ansätze und für jedes Szenario findet man heutzutage definitiv das passende Werkzeug. :)

    mainziman siehe Toms Beschreibung.

    Beispiel:

    Code
    winget install -e --id DominikReichl.KeePass;winget install -e --id Mozilla.Firefox;winget install -e --id Mozilla.Thunderbird;winget install -e --id Element.Element;winget install -e --id Valve.Steam

    Sehr elegant, fast so komfortabel wie mit Linux. :)

    so sieht's bei mir zuhause auch aus. früher ein, zwei Raspberries, mittlerweile ein lautloser NUC mit einem Celeron drin. Verbraucht kaum mehr Strom als ein Pi, bietet dafür aber deutlich mehr Performance. Proxmox drauf für paar LXC-Container (bitte nicht wieder das Docker Thema hier vom Zaun brechen :P) und ne VM für Homeassistant und fertig. :)

    Raspis sind super praktisch für kleine Spezialaufgaben. aber möchte man etwas mehr, kommen die eben schnell an ihre Leistungsgrenzen.

    Hab ich bei dem ganzen Durcheinander wohl vergessen. Sorry! Aber nett dass du es mit dem Screenshot nochmal verdeutlichst, statt es einfach nochmal zu erwähnen. :P

    Gut, dann verhält sich dein Webhosting anders als das der anderen Forenteilnehmer.

    Kann schon mal nicht funktionieren, da das Zertifikat von netcup.net bei mir HTTPzuHTTPS und HSTS hat.
    Da ist dann nichts auf Port 80 erreichbar.

    was womöglich daran liegt:

    Also ein Versuch dieses System auszutricksen.

    Die 3 DNS Einträge gelöscht und versucht Subdomains anzulegen

    ich bezog mich auf die von Netcup bereitgestellte autoconfig, die per default als cname eingerichtet ist. und eben jener Webserver lauscht sehr wohl auf Port 80 und zwar nur auf Port 80 und liefert die korrekte Mail-Config zurück:

    Ich verstehe daher nicht wirklich deine Bastelei. Es sei denn, dir liefert Netcup(!) da wirklich falsche Werte zurück - dann wäre es durchaus auch ein Fall für den Support.

    Also bei mir funktioniert die in meinem obigen Beitrag angegebene URL nicht mit https (Port 443), sondern nur mit http (Port 80). Insofern braucht es da auch kein Zertifikat,

    habe mich etwas undeutlich ausgedrückt, sorry. mir ging es um das Zertifikat des Mailhosts (das z.b. zum Tragen kommt wenn man mail.domain.tld im Mailclient nutzt, also Punkt 1 des TE), nicht des Webservers der die autoconfig ausliefert. die autoconfig läuft nur unverschlüsselt über Port 80, ja, aber bisher hatte KEIN Mailclient damit Probleme und wirklich sensible Daten werden dort ja auch nicht ausgegeben, also eigl egal. (Punkt 3) :) Man müsste klären, wieso bei ihm nicht der netcup-Host ausgegeben wird bei autoconfig.

    Aber hier wird mail.domain.tld zurück gegeben, was ja nun nicht funktioniert, und nicht mx1234.netcup.net, so wie es Netcup empfiehlt, manuell einzutragen.

    Also bei mir wird über die von Netcup via cname zur Verfügung gestellte autoconfig der richtige FQDN zurückgegeben, in meinem Fall mx2fc6.netcup.net und damit gibt es im Client auch keinen Zertifikatsfehler.

    Seltsam, klappt hier nach wie vor jedes mal. Drücke euch die Daumen, dass ihr bald genauso gut reinkommt.

    Scheint ja offenbar mehr Kunden zu betreffen, daher verwundert es mich, dass die Netcup Statusseite das Problem nach wie vor als gelöst beschreibt. Habt ihr es dem Support schon mal gemeldet?

    Edit:

    Meine Kunden können keine Mails versenden, weil der Server nicht erreichbar ist.

    Bisher schien "nur" das CCP direkt betroffen zu sein und keine Kundenserver. Würde ich definitiv dem Support melden.