Beiträge von DerRené

    Ja das stimmt, ein Berechtigungsmanagement für die API würde ich mir auch wünschen. Spielt für mich zwar eine untergeordnete Rolle, da meine Server, die die API nutzen, bei mir zuhause stehen und der Angriffswinkel klein ist, trotzdem wäre eine professionellere Umsetzung inkl. Berechtigungslevel beruhigender.

    So betrachtet kann ich dein "Beharren" auf die Auslagerung Richtung DeSec o.ä. durchaus nachvollziehen. :thumbup:

    NaN Richtig, man kann problemlos die DNS-Challenge auf eine Alternativdomain auslagern. Ich sehe hier beim TO aber gar keine Anforderung dafür?
    Hatte ich stellenweise aber auch schon genutzt, ist wirklich sehr praktisch. Beispielsweise wenn Domain1 keine API anbietet, dafür aber Domain2. Oder die Zonen unterschiedlich gehandhabt werden.


    Aljoscha Gern, hier mal Auszüge meiner History der wichtigsten Befehle mit Kommentaren für dich:

    Pfade und reloadcmd sind natürlich den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Hier handelt es sich wie man sieht um ein Zertifikat für den Webserver nginx, in dessen SSL-Config ich auf die Zertifikate verweise.

    Acme.sh + Netcup API funzt einwandfrei. Seit Jahren im Einsatz bei mir. Gestern zuletzt beim neuen Projekt. Ich kann heute Abend gern die genutzten Befehle dazu ergänzen.

    Wichtig: dns-sleep auf 630 setzen. Und DNSSEC natürlich aus, aber das sollte sich hier ja mittlerweile rumgesprochen haben. :)

    Mit DynDNS Domain: Aufruf cloud.netcupdomain.de --> Adresszeile springt zu cloud.dyndnsdomain.de und der Dienst dahinter wird aufgerufen

    Wie genau hast du denn derzeit cloud.netcupdomain.de mit der Adresse cloud.dyndnsdomain.de "verbunden"? Klingt mir nach einer HTTP-Weiterleitung Netcup->DynDNS und nicht nach einem schon mehrfach vorgeschlagenen CNAME Record in der Netcup DNS Zone.

    Und benenne ruhig mal den DynDNS Anbieter, evtl. hilft das für Klarheit zu sorgen.

    Edit: auch evtl. wichtig, dass sich der angesprochene Dienst mit der Netcup-Domain auch angesprochen fühlt und nicht selbstständig auf einen evtl. dort hinterlegten DynDNS-Namen selber weiterleitet. Ohne konkrete Infos kann man hier nur allgemeine Hinweise geben.

    Mittels diesem Script des offiziellen von netcup

    Ich möchte aber noch anmerken, dass das Script zwar von einem Netcup-Mitarbeiter geschrieben wurde, aber dennoch kein "offizielles Netcup Tool" ist. Steht ja auf der Seite direkt als Disclaimer drüber:

    Zitat

    This project is not affiliated with the company netcup GmbH. Although it is developed by an employee, it is not an official client by netcup GmbH and was developed in my free time. netcup is a registered trademark of netcup GmbH, Karlsruhe, Germany.

    Nur um klarzustellen, dass du hierbei keinen offiziellen Netcup Support erwarten kannst. ;)

    --

    ist es möglich direkt mehrere Subdomains auf den eigenen Router (FritzBox) bzw. Dienste dahinter leiten zu lassen

    Wenn alle Subdomains dieselbe IP haben, würde es eigentlich reichen die IP Adresse EINER Subdomain zu pflegen und den Rest dann per CNAME zu klonen. Zumindest wenn alle Ziele dieselbe IP haben. Bei unterschiedlichen Endpunkten (evtl bei IPv6, je nachdem was du da wie zuhause betreibst) könnten mehrere Einträge nötig sein, ja. Aber dann updatest du per Script eben alle Subdomains und nicht nur eine.

    also so, dass in der Adressleiste des Browsers die netcup Subdomain und nicht die DynDNS Domain verwendet wird?

    Dabei spielt es ja prinzipiell keine Rolle ob du nun einen DynDNS wie myfritz nutzt und per CNAME auf deine Subdomains mappst - oder eben direkt die A/AAAA Records setzt. Das ist dem Browser völlig egal. Oder ich verstehe nicht so ganz worauf du hinaus möchtest bzw. woran das bisher bei dir scheitert. :)

    Virinum jap, genau der. :D betrifft aber nur eine kleine 1€-Testkiste, daher für mich halb so wild. Vom Hocker gehauen hat mich die Kiste eh nie, abgesehen von den durchaus gut umgesetzten Snapshots, die nun aber auch wegfallen werden.

    Mail eines Mitbewerbers:

    Zitat

    Die oben aufgeführten Server werden in einer nicht steuerbaren Reihenfolge im Zeitrahmen beginnend mit 27.05.2024 und voraussichtlich bis 31.07.2024 migriert. Sie werden jeweils in einer separaten E-Mail über den Beginn der Migration Ihrer virtuellen Server, kurz vor dem eigentlichen Start, und nach Abschluss über das erfolgreiche Ende der Migrationen informiert. Da die Migration automatisch durchgeführt wird, können wir Ihnen keinen genaueren Zeitrahmen nennen.

    Na das ist doch mal ein kundenfreundliches kleines Wartungsfensterchen von zwei Monaten... =O^^


    Wollte den Server aber eh abstoßen, da einige Features mit der "Migration" wegfallen.

    Normalerweise richtet man sich direkt nach dem Start einen SSH-Zugang ein und erledigt den Rest dann mit einem geeigneten Client (putty zb bei Windows oder eben direkt in der Shell) - dann stellt auch die Zwischenablage kein Problem mehr dar.

    Ich würde wohl einfach mein eigenes Log schreiben mit Timestamps. Ggf. verschluckt sich auch "nur" hin und wieder eine Mail, aber das Script wird an sich ausgeführt? Ist mir zumindest bisher nicht untergekommen, dass ein Cronjob im Webhosting mal läuft und mal nicht (es sei denn man hat in der Expression bestimmte Tage ausgelassen). Entweder ganz oder gar nicht. :)

    Danke DerRené fürs Geld ausgeben ^^

    Tschuldigung?! 8o

    Aber ja, der Performancesprung ist teilweise enorm, vor allem wenn der zus. Cache greift. :thumbup:

    Um Windows 11 mache ich derzeit noch einen weiten Bogen - und wie ich immer wieder sehe war das nicht meine schlechteste Entscheidung. ^^