Beiträge von ulf8000

    doch sieht gut aus:

    Code
    $ lsmod | grep virtio
    virtio_net             32768  0
    virtio_scsi            20480  2
    virtio_balloon         16384  0
    virtio_pci             24576  0
    virtio_ring            20480  4 virtio_net,virtio_scsi,virtio_balloon,virtio_pci
    scsi_mod              159744  4 sd_mod,virtio_scsi,libata,sr_mod
    virtio                 16384  4 virtio_net,virtio_scsi,virtio_balloon,virtio_pci

    Auch lief
    - Root-Server XL SSD v6 --> bisher ca. 9 Monate problemlos
    - RS 4000 SSD G7 SE --> ca 6 Wochen problemlos

    Probleme erst seit letzter Woche...

    Seit einigen Tagen frieren zwei meiner Server immer mal wieder ein:
    - Root-Server XL SSD v6
    - RS 4000 SSD G7 SE
    beide mit Linux 4.8.11-1-ARCH.

    Im Log ist nichts zu finden, Remote Konsole zeigt Login nimmt aber keine Tasten an.
    SCP Statistics zeigt CPU=0 bis auf eine (???), Harddisk IO=0, Network PPS=0, Network Bytes=0.

    drop_caches ist wohl kein Problem unter arch, ich finde hier keinen cronjob zu.
    Auch läst ein explizites echo 1 > /proc/sys/vm/drop_caches den Server nicht einfrieren.

    Problem mit dem neuesten Kernel+KVM ?

    Viele Grüße

    Ich habe einen sshd, der ausschließlich einen Ed25519 Hostkey hat: /etc/ssh/ssh_host_ed25519_key, keinen rsa etc...
    Von meinem Desktop Rechner ist das alles kein Problem.

    Allerdings finde ich keine Android App, die Ed25519 kann, um vom Handy auf den Sever zuzugreifen...
    Hat jemand einen Tipp?

    Vielen Dank ulf

    Es hat sich wohl jetzt die Erkenntnis durchgesetzt, dass für das Lastschriftverfahren keine Personalausweiskopie mehr erfoderlich ist :)

    Finde ich gut, zumal der Identitätsnachweis ja schon bei Vertragsabluss geprüft wurde.

    Frohes Schaffen

    ulf

    Zitat

    Du vergleichst hier (meiner Meinung nach) Äpfel mit Birnen.

    Das sehe ich anders:
    Wir bezahlen egal ob virtuell, dediziert oder echte HW xx EUR monatlich für

    Rechenpower, Speicher, Bandbreite, Redundanz, Strom, Support ...

    Wobei manche Dinge konkret andere unscharf formuliert sind, und Mitstreiter ggf. davon sogar was weglassen :)
    Die Aufteilung der Kosten sind Betriebsgeheimnis (Mischkalkulation?) und bestimmt nicht beim Support erfragbar.

    Zitat

    Ergo hast du keinen dedizierten Switchport/Uplink und musst somit nach "Fair-Use" vorgehen.

    Das verstehe ich schon.
    Aber: ist der Traffic in TB/Monat auf dem Großmarkt nicht entscheidend?
    Mache ich hier ggf. einen Denkfehler?
    Wird z.B. Anbindung an DE-CIX in TB/Tag oder in "verfügbarer/geschalteter" Bandbreite abgerechnet?

    Bei den dedizierten Servern steht konkret:
    1GBit Netzwerkkarte: oberstes Limit: 80 Mbit/s / 15 Minuten.
    Kann man dann bei den vServern mit vcore und 100Mbit Netzwerk auf ein Limit von 8Mbit/15 Minuten schließen?

    Zitat

    Genaueres kann dir aber sicherlich nur der Netcup-Support sagen, also anrufen/Mail schreiben. ;)


    Also netcup macht bestimmt eine interne Mischkalkulation von den Serverkosten, ich denke nicht, dass man uns sagt, wieviel Traffic pro Kunde im Mittel angenommen wird :)

    Mir ist bekannt, dass wir hier eigentlich eine Traffic-Flatrate für die vServer haben, und das netcup das Limit eher auf der aktuellen Bandbreite sieht (xxx in 15 Minuten) und nicht in TB/Monat.

    Dennoch würde mich interessieren, was denn nun ein "angemessener" Traffic pro Monat ist.
    Angemessen im Verhältnis zum Serverpreis gesehen.
    Ich möchte netcup nicht bis zum letzten schröpfen, allerdings schon angemessen (zum Serverpreis) Traffic in Anspruch nehmen (können+wollen).

    So sind aktuell bei einem Server für monatlich 30-40 Euro vermutlich bis zu 50 TB/Monat ok?
    Dagegen bei einem 2,50 Euro Server sind 50 TB/Monat natürlich vermutlich nicht so gern gesehen :)

    Bei einem Mitstreiter (mit h am Anfang und einer Börse) sind die Angaben etwas konkreter: Bei 20-30EUR Servern sind 20TB Ausgangsvolumen inklusive.

    Hat jemand einen Anhaltspunkt oder einen üblichen "Markpreis", um vom Serverpreis auf den "im Rahmen angemessenen" Traffic zu schließen?

    Hallo,

    ein Unternehmen möchte vom Kunden eine Personalausweiskopie als Identitätsnachweis haben.
    "Inklusive einer beidseitigen Personalausweiskopie an mail@xxxxxxxx"

    Randbedingungen:
    * Die Daten werden explizit nicht für den Vertragsabschluss benötigt, sondern nur für die optionale Teilnahme am Lastschriftverfahren, falls der Kunde nicht per Rechnung zahlen möchte.
    * Es wird nicht erläutert was mit der Kopie gemacht wird, wie diese gespeichert wird und vor allem wie lange.

    Ist das rechtens ?

    Vielen Dank an alle Antworten!

    Hi, ich habe einen KVM Server mit SSD Tarif. Im Arch wird das aber anders reportet, die "1" bedeutet HDD:

    Code
    $ cat /sys/block/vda/queue/rotational
    1
    
    
    
    
    $ lsblk -d -o name,rota
    NAME ROTA
    sr0     1
    vda     1

    Daher sind ggf. einige fstab Optionen für BTRFS usw. bei der Installation ggf. ungüstig gesetzt.

    Kannn das jemand mal auf seinem Server gegenprüfen, mit oder ohne SSD?

    Vielen Dank!

    Hi, ich verwende systemd-networkd und systemd-resolved erfolgreich mit folgende Konfig:

    Zitat

    Ich bin mir nicht ganz sicher, aber bei statischer Konfiguration wirst Du keine Privacy Extension nutzen können.

    Ok, habe bei wikipedia gefunden "Diese Privacy-Extensions generieren bei der Autokonfiguration via SLAAC einen zufälligen hostspezifischen Teil." Da steht also wirklich nichts von manueller Konfiguration. In die RFC lese ich mich aber jetzt nicht ein :)

    Zitat


    Das Widerspricht sich irgendwie. Du kannst das maximal mit einem eigenen kleinen Script nachbauen. Wobei die Sinnhaftigkeit einer solchen Konfiguration etwas in Frage zu stellen ist. Ein Server soll öffentlich erreichbar sein, möglichst immer über die gleiche IP-Adresse.


    Mit eine /64 Subnetz hat man dann natürlich mehrere Adressen, eine statische IPv6 für den Webserver, gerne z.B. ::80 oder ::443, dann welche für email usw, nicht zu verwechseln mit Ports :)

    Zitat


    Von woher die ausgehenden Anfragen kommen, ist dabei sowas von egal. Gerade bei einer Subnetzgröße von nur /64 weiß doch eh jedes Analysetool, dass es der gleiche User ist.


    Das ist mir klar, da der Ipv6 Prefix ja gleich bleibt. Allerdings wäre es doch schön zu wissen, dass die Privacy Extension funktionieren, und man auf dem Server z.B. für die ausgehenden ntp Requests, das wget für ein Script oder git immer eine neue IPv6 bekommen würde.

    Zitat


    PS: DHCPv6 und SLAAC ist afaik hier nicht möglich.


    Danke!

    Hallo,

    ich verwende systemd-networkd + systemd-resolved in meiner ARCH Installation, IPv4 kommt via DHCP, IPv6 habe ich statisch eingerichtet, da es über DHCP6 nicht automatisch kommt.

    und (aus dem arch wiki)

    Code
    # /etc/sysctl.d/40-ipv6.conf
    net.ipv6.conf.all.use_tempaddr = 2
    net.ipv6.conf.default.use_tempaddr = 2
    net.ipv6.conf.ens3.use_tempaddr = 2


    Wenn ich nun mit "ip addr" prüfe, sehe ich nur eine einzige IPv6 (scope global) und eine mit scope link.

    -->Wo sind die zusätzlichen temporären IPv6 Adressen ?

    Mir ist natürlich schon klar, dass das Thema "privacy extension " auf einem Server nicht viel Sinn macht, aber funktionieren sollte es ja schon, man hat ja ein /64 Subnetzt bekommen.

    Danke für alle Antworten!