Beiträge von [netcup] Lars S.

    Hallo Volker S, danke für deine Fragen.

    Die eingeschränkte PHP 5.6-Version lässt sich im Vorfeld nicht testen. Aus unserer Erfahrung ist diese aber für nahezu alle Kunden hinreichend.

    Du kannst die PHP-Version je (Sub-)Domain in den "Hosting-Einstellungen" oder den "PHP-Einstellungen" im Hosting-Panel anpassen. Dafür musst du nicht mit .htaccess-Dateien arbeiten. Für jede eigene (Sub-)Domain kannst du dort eine eigene PHP-Version setzen.

    Ansonsten werde ich eure Mails nur los wenn ich die Weiterleitungen zurück auf Hosting stelle, PHP Version ändere und wieder die Weiterleitung aktivieren.

    Es ist in dem Fall nun allerdings nicht zwangsläufig eine Aktion nötig. Wir werden noch eine weitere Mail versenden, in der wir für jeden Host den genauen Update-Zeitpunkt ankündigen. Diese wird aber an alle Kunden gehen. Insofern brauchst du nichts ändern – das passiert dann im Zweifel beim Upgrade einfach automatisch. Ich kann aber natürlich verstehen, dass das missverständlich sein kann, daher werden wir das sicherlich in der Zukunft verbessern.

    Aha, danke. Ergo heißt das, für mich als reinen email Nutzer ändert sich mit der PHP Umstellung gar nichts, und ich kann nach der Umstellung unverändert auf meine mail accounts zugreifen. Für zukünftigen Website-Aufbau müsste ich auf Software zurückgreifen, die auf neuere PHP Versionen zugeschnitten ist. Soweit korrekt?

    Richtig.

    Macht es Sinn, dennoch im CCP in den Domäneeinstellungen bereits auf neuere PHP Versionen umzustellen wie in der netcup Anleitung vorgeschlagen, oder ist das für mich irrelevant?

    Das ist nicht zwangsläufig nötig, die Umstellung erfolgt (falls eine Version älter als 5.6 genutzt wird), dann mit dem Upgrade automatisch durch uns.

    Danke für den Hinweis. Ich werde das für das nächste Mal prüfen. Es gibt sicherlich auch Kunden, die PHP nur temporär deaktivieren und die sich daher trotzdem über den Hinweis freuen. Daher ist das immer eine Abwägungssache.

    Was beinhalten die Updates des Betriebssystems und von Plesk?

    Durch das Update des Betriebssystems werden in der Chroot einige neuere Versionen von Tools bereitstehen. Plesk wird innerhalb des "Onyx"-Branches von 17.5 auf 17.8 aktualisiert. Hier sind z.B. Verbesserungen am "Wordpress Toolkit", sowie in der Performance und der Stabilität festzustellen.

    Also welches Betriebssystem wird in welcher Version eingesetzt werden

    Dazu erteilen wir bei unseren shared Webhostingtarifen keine Auskunft, dafür bitte ich um Verständnis. Es wird ein Upgrade auf die nächste neuere Version vorgenommen. Dadurch profitieren unsere Kunden, wie bereits erwähnt, auch von neueren Versionen.

    und wird im Rahmen des Plesk-Updates die disable_functions Problematik behoben werden?

    Diese ist bereits für alle Kunden behoben. Die benötigten Funktionen sind nicht mehr in disable_functions enthalten.

    Wie sieht es mit den Reseller-Tarifen aus?

    Wird es da auch Einschränkungen bei php 5.6 geben? Wenn ja, welche?

    Dort ist die Version mit den Einschränkungen schon (seit Beginn) aktiv. Die Einschränkungen werden in den FAQ oben genauer erklärt. Sollten bisher deine Skripte problemlos funktionieren, wird sich dort nichts ändern. Die Reseller-Webhostings benötigen aktuell auch kein Upgrade. Die Kunden darauf sind also nicht betroffen.

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    ENGLISH VERSION BELOW

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    Liebe Kundinnen und Kunden,


    im Rahmen eines wichtigen Updates von Plesk und des Betriebssystems der Webhosting-Systeme kommt es zu Änderungen, welche unsere Kund/innen der aktuellen Tarife des Plesk Onyx Cloud Webhostings betreffen, die PHP 5.* Versionen verwenden.

    Im Zeitraum von April bis Juni 2020 werden wir

    • PHP Versionen älter als 5.6 entfernen und
    • die PHP-Version 5.6 in einer Variante mit kleineren Funktionseinschränkungen weiter bereitstellen

    Die betroffenen Kund/innen werden in einem Newsletter darüber detailliert informiert. Nur Kunden, welche eine der betroffenen Versionen verwenden, werden aktuell benachrichtigt. Der Newsletter wird an diese sukzessive versendet. Wir bitten um ein wenig Geduld. Mit diesem Forenthema möchten wir darüber hinaus die Möglichkeit zur gegenseitigen Information und Hilfe zum Thema geben.

    Beachtet bitte auch die häufig gestellten Fragen aus dem Newsletter:


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    Click for English version:

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    Spoiler anzeigen

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    ENGLISH VERSION

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    Dear customers,


    As part of an important update of Plesk and the operating system of our webhosting systems some changes will occur that affect our customers of the current Plesk Onyx Cloud Web Hosting plans who are still using PHP 5.* versions. During April and June 2020 we will

    - remove PHP versions older than 5.6 and

    - continue to provide the PHP version 5.6 in a variant with minor functional restrictions

    Affected customers will be informed with more details with a newsletter. Only customers using one of the affected versions are currently being notified. The newsletter will be sent to them successively. We ask for a little patience. With this thread we will also give you the possibility to share information and help regarding the topic.

    Please also note the frequently asked questions from the newsletter:

    Guten Morgen Maximilian Rupp,


    danke für deine Frage.

    Derzeit ist die Planung zum Upgrade von Plesk auf Obsidian im Webhosting als auch auf den managed Servern noch in den Kinderschuhen, denn wir sind aktuell mit einem anderen Upgrade-Projekt beschäftigt, das zuerst abgeschlossen werden soll. Dazu werden wir in der näheren Zukunft Ankündigungen an unsere Webhosting- und managed Server-Kunden versenden. Diese Upgrades beziehen sich auf die Plesk-Version und auf das verwendete Betriebssystem. Auch hier wird die Plesk-Version allerdings vorerst noch weiter bei Onyx bleiben.

    Das hat den Hintergrund, dass das verwendete Hosting-Panel ein integraler Bestandteil unserer Produkte ist. Jegliche größere Updates werden von uns äußerst sorgfältig auf ewtaige Schwierigkeiten und Inkompatibiltäten geprüft. Diese können vor allem bei Major-Upgrades, also größeren Versionssprüngen (wie z.B. von Onyx auf Obsidian) auftreten. Es ist für uns sehr wichtig, dass bei dem verwendeten Hosting-Panel keine Fehler auftreten, da dies von unseren Kunden zurecht erwartet wird. Wir betreiben daher bei Plesk eine etwas konservativere Versionspolitik: Stabilität geht hier in jedem Fall vor. Wichtig ist: Auch Onyx wird selbstverständlich noch vom Hersteller mit Updates versorgt (https://www.plesk.com/lifecycle-policy/). Wir stellen natürlich sicher, dass wir in unserer Webhosting-Cloud, als auch auf unseren managed Servern, nur Versionen verwenden, die auch vom Hersteller unterstützt werden.

    Das Upgrade auf Obsidian wird natürlich ein Schritt sein, den wir noch zeitnah planen werden. Aktuell legen wir unseren Fokus auf die Aktualisierung des Betriebssystems der Webhosting-Systeme und der managed Server. Danach werden wir prüfen, wie wir weiter mit dem Upgrade von Onyx auf Obsidian verfahren.

    Guten Tag,


    vielen Dank für die schnelle Hilfe, die ihr hier direkt gegeben habt. Wie es sich schnell herausgestellt hat, konnte hier niemand weiterhelfen, außer unser Support. Danke für euer großartiges Engagement!

    Uns ist es wichtig, zu erklären, wie es zu dem vorliegenden Fall kommen konnte. Wir verstehen, dass ihr darüber beunruhigt seid, dass eine Sperrung fehlerhaft vorgenommen wurde und ich möchte gerne darlegen, was wir tun, damit so etwas im Regelfall nicht passieren kann.

    Im hier vorliegenden Fall kam es bedauerlicherweise zu einer ungerechtfertigten Sperrung eines Produkts. Das Produkt wurde weniger als eine Stunde nach Antwort des Kunden wieder entsperrt.

    Wir bearbeiten Abusefälle in der Regel manuell. Besonders wenn eine Sache unklar ist, wird diese vom Abuse-Team manuell geprüft. Dies geschieht, trotz hohen Personalaufwands, genau aus dem Grund, dass wir fehlerhafte Warnungen oder gar Sperrungen vermeiden möchten. Bei uns wird grundsätzlich jeder Abusefall – von der Sperrung bis zur Entsperrung – von mehreren Mitarbeitern begleitet. Kunden, die Hilfe benötigen, werden beraten und auch an die richtigen Supportkanäle weitergeleitet.

    Im vorliegenden Fall hat der zuständige und verantwortliche Mitarbeiter leider einen Fehler gemacht. Eine solche Situation können wir nicht vermeiden, wir können dafür nur um Entschuldigung bitten. Sie wird aber dazu dienen, allen Kollegen nochmals in Erinnerung zu rufen, bei einem Abusefall mit besonderer Sorgfalt zu arbeiten. Dennoch: Bezogen auf die Anzahl der Abusefälle, welche wir monatlich bearbeiten, ist die Zahl fälschlicher Sperrungen extrem gering.

    In jedem Fall können uns Kunden bei fälschlichen, als auch legitimen Sperrungen, über die gewohnten Kontaktwege erreichen. Dies auch über unseren Notfallsupport, welcher kostenfrei ist, wenn der Fehler nicht beim Kunden liegt, wie es hier auch der Fall war. Wir lassen keinen Kunden allein: netcup ist jederzeit erreichbar, auch wenn einmal etwas schief geht.

    Wir möchten bei dem betroffenen Kunden nochmals um Entschuldigung bitten. Wir wissen, dass dies nicht die Erwartung ist, welche ihr an netcup stellt und wir werden diesen Vorfall nutzen, um daraus zu lernen.

    Auch haben wir bereits Kontakt mit dem betroffenen Kunden aufgenommen, um den Sachverhalt nochmals persönlich mit ihm aufzuklären. Wir freuen uns, wenn ihr uns auch weiterhin euer Vertrauen schenkt.

    Guten Tag,


    ein sehr kleiner Anteil unserer Server-Kunden hat heute eine Abusemeldung erhalten, welche zur Blockierung der Netzwerkanbindung des jeweiligen Servers geführt hat. Die betroffenen Kunden informieren wir in Kürze auch nochmals per E-Mail mit dieser Nachricht.

    Die Sperrung wurde zwischenzeitlich bereits durch uns wieder aufgehoben, nachdem festgestellt wurde, dass die zugrunde liegende Meldung fehlerhaft war. Ein System in unserem Netzwerk hat falsche Werte ermittelt, weswegen die Meldung an die betroffenen Kunden versendet wurde und die Netzwerkanbindung des Servers deaktiviert wurde.

    Es ist uns wichtig, den betroffenen Kunden den Grund für die fehlerhafte Sperrung zu erläutern und bei diesen um Entschuldigung für diesen Vorfall zu bitten. Wir verstehen, dass dies für diese eine unbefriedigende Situation war. Leider lassen sich Fehler nie völlig ausschließen. Wir haben aus dem Vorfall gelernt und umgehend Maßnahmen getroffen, die eine erneute fälschliche Sperrung vermeiden sollten.

    Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und freuen uns, wenn Sie uns weiter Ihr Vertrauen schenken.