Posts by tldev

    AMDs neue EPYC Rome (Killermaschinen) oder die zum X. Male und weiterhin alten Skylake basierten Intel Xeons?


    Habe selbst ein neuen AMD Zen2 3900x und dieser reift erst noch, d.h. legt stetig weiter an der schon hervorragenden Performance zu und Zen2 ist nicht mit Spectre, Meltown... betroffen.

    (ein 3700x ist für den Einstieg schon heftig)

    Umfragen machen meiner Meinung nach erst dann Sinn, wenn man die Beteiligten nicht vorab mit seiner eigenen subjektiven Meinung manipuliert. Aus meiner Sicht hat das Ergebnis der Umfrage keinerlei Aussagekraft. Eigentlich schade....

    Gestern waren die restlichen Maschinen dran und es gibt eine neue Erkenntnis: die von netcup angebotene virtio-Treiber-CD scheint nicht mehr mit einem aktuellen Windows Server 2016 kompatibel zu sein - zumindest nicht, wenn man ein bestehendes System auf virtio/scsi migrieren möchte.


    Mit den aktuellsten (latest) Virtio-Treibern ging die Migration dann ganz flott: einfach den Treiber als Legacy-Hardware im Gerätemanager hinzufügen, VM herunterfahren, Treiber im SCP wechseln auf scsi und wieder starten - ganz ohne all das Gefrickel mit dism, Startreparatur usw!


    Mittlerweile laufen alle VMs über den scsi Treiber :)

    Moin zusammen,


    danke H6G und eripek für eure Antworten.


    Das mit dem Safemode hatte ich schon versucht, blieb bei mir aber ohne Erfolg - mit SCSI bootet die Windows-Installation nicht. Zurückgestellt auf IDE bootet er dann in den Safemode....


    Mit viel Probieren und einigen weiteren Links [0] und [1] hab ich es dann endlich geschafft die VM zumindest mit dem VIRTIO-Treiber zu booten. Die Performance (insb. auch beim booten) ist spürbar besser als zuvor. Natürlich liefert der SCSI-Treiber noch einige Vorteile (discard, ...), für mich ist hier aber erstmal Ende. Wenn ich das so bei allen 5 restlichen Maschinen hinbekomme, bin ich erstmal zufrieden ;)



    [0] https://dae.me/blog/2357/how-t…n-windows-system-restore/

    [1] https://christian.hofstaedtler…-dism-to-add-drivers.html

    Moin zusammen,


    kurz die Vorgeschichte:

    einer unserer Kunden hat aktuell vmware esxi als Virtualisierungsplattform im Einsatz. Die Hardware ist mittlerweile gut alt und erfüllt nicht mehr die gestiegenen Anforderungen. Aus diesem Grund ist geplant, einzelne VMs zu netcup auszulagern. Zugriff findet über einen Site-to-Site-VPN-Tunnel und die VLAN-Funktionalität bei netcup statt - die öffentlichen Netzwerkinterfaces sind komplett deaktiviert.


    Nun zum eigentlichen Problem: Wir haben erfolgreich eine bestehende Windows-VM (Windows Server 2016) exportiert und ins qcow2-Format umgewandelt. Diese ließ sich dann auch problemlos importieren, läuft aber (natürlich) nur mit dem IDE-Treiber für die Festplatte. Jegliche Versuche mit SCSI oder VIRTIO zu booten führt zu der Fehlermeldung "INACCESSIBLE_BOOT_DEVICE". Auch der Versuch die Treiber vorab manuell zu installieren (Geräte-Manager, Legacy-Hardware hinzufügen, manuell installieren, virtio-Treiber-CD auswählen, ...) führt nach dem Umstellen zu VIRTIO oder SCSI zum gleichen Fehler.


    Online liest man, dass eine zweite Platte, hinzugefügt als VIRTIO/SCSI zum korrekten Installieren der Treiber führt und nach dem entfernen der Platte auch das Bootlaufwerk umgestellt werden kann - leider ist es aber bei netcup nicht möglich eine zweite HDD hinzuzufügen...


    Hat jemand von euch eine solche Migration erfolgreich hinter sich? Wie bekommt man Windows Server 2016 nachträglich mit dem SCSI-Treiber zum laufen?


    Eine Möglichkeit hätte ich natürlich noch - ich könnte jedes Image erst in mein Proxmox-Cluster einbinden, dort den Treiber installieren und es anschließend wieder exportieren und bei netcup einspielen - aus meiner Sicht zu viel Aufwand...


    Viele Grüße

    Tobi

    Moin zusammen,


    irgendwo hier im Forum wurde seitens netcup mal erwähnt, dass die Oberflächen des SCP/CCP maschinell übersetzt werden. Mich würde nun mal interessieren, mit welchen Lösungen hier gearbeitet wird. Sind das Tools, die lokal auf einem Server laufen oder Cloudlösungen wie Google Translator oder deepl?


    Wäre super interessant, wenn sich netcup hier in die Karten schauen lässt ;). Falls irgendein Forenteilnehmer hier Erfahrungen hat wäre ich ebenfalls interessiert.


    Viele Grüße

    Tobi

    Wir stehen mit AMD und Intel in Verhandlungen, um CPUs mit mehr Kernen für die Generation 9 (in Planung) zu bekommen. Auch werden wir bald VPS mit mehr Cores anbieten. Hier werden wir dann, wie unsere Mitbewerber, die Cores mehrfach zwischen VMs aufteilen.

    Moin moin,


    das lässt mich hellhörig werden ;) Die gemietete Infrastruktur (G7 bzw. G7SE) eines meiner Kunden müsste geupgraded werden - nun stellt sich mir die Frage: warten auf Generation 9 oder doch direkt auf die G8 bzw. G8SE upgraden? Gibts denn schon ein geplantes Releasedatum für die G9?

    Wobei, schaun mer mal. Ich probier mal aus, ob ich MongoDB installiert bekomme auf einem 4000er Webhosting. Weil beim Asteroidenhoster gabs mal ne Beschreibung dazu und root-Rechte hat man da auch nicht.

    das kannst du dir gleich sparen - der netcup Webspace ist nicht vergleichbar mit dem asteroidenhoster ;) sprechen ja auch andere Kundengruppen an, bieten andere Pakete und mindestverfügbarkeiten an.


    Auf dem Webspace hier bist du in einem chroot jail gefangen - dadurch fehlen viele Binarys und Bibliotheken, die du benötigen würdest....


    Zudem ist es hier auch nicht möglich eigene Services zu definieren, die automatisch starten und im Fehlerfall wieder neu starten...

    tldev Optane-Cached ist kein Sicherheitsfeature aber Raid-6, und genau das brauchst Du bei einem Storage-Server

    Hat ja auch keiner behauptet, dass es ein Sicherheitsfeature ist ;) Ich gehe auch bei den VPS 500/1000/2000 Plus davon aus, dass da ein RAID10 bzw. RAID6 dahintersteht, das zusätzlich noch von der Optane-SSD gecached wird. Mit den drei Sondereditionen hat netcup auf jeden Fall bewiesen, dass sie viel Storage zu einem günstigen Preis anbieten können - verglichen mit den aktuellen Storage-VPS sogar noch mit wesentlich mehr CPU/RAM ;)

    Wenn es dann pro physikalischem Server etliche 3TB, 5TB und 10TB Volumes gibt, wird der Optane-Cache schon an seine Limits kommen, vor allem wenn viel quer Beet gelesen wird, was bei einem Storage-Server wohl eher der Fall sein wird. Fand es schon überraschend das beim 1,5TB VPS Plus der Optane-Cache dabei ist

    Das ist eh klar - es dürfte sich aber performancetechnisch mit Sicherheit noch positiv auswirken verglichen mit den aktuellen Storage-VPS, die soweit ich weiß ja einfach nur SAS-Platten (ohne Cache etc.) haben ;)


    Die aktuellen Storage-VPS sind ja schon nett, aber mit 1,5TB Speicher und einem Core bzw. 2 GB RAM haben die mir etwas zu wenig RAM und CPU, was bedeutet, dass ich zusätzlich wieder auf einen RS2000 o.ä. zurückgreifen müsste und den Storage (z.B. über das neue VLAN oder VPN) diesem zur Verfügung stellen müsste....

    Zu den Optane-Cached Servern - ich könnte mir solche Teile super als neue Generation von Storage-Servern vorstellen. Die hätten dann netterweise auch etwas mehr Wumms - netcup hat ja gezeigt, dass mehr RAM und CPU auch bei ca. gleich bleibendem Preis (verglichen mit dem 1,5TB Storage-Server) möglich ist....


    Hab die Aktion leider verpasst bzw. mich nicht schnell genug dazu entscheiden können zuzugreifen - sobald die rauskommen werde ich da aber definitiv zugreifen!

    Die Fehlermeldungen hab ich auch noch, die kannst du getrost ignorieren. Nextcloud wird auch so problemlos laufen. Insbesondere die /dev/urandom ist totaler Quatsch - ich glaub ein User hier hat sogar schon einen Pull-Request gestellt.


    Gibt es eigentlich irgendeine Möglichkeit per webdav das PHP-Uploadlimit von 128mb zu umgehen? Dateien größer als 128MB lassen sich so nicht per webdav hochladen...

    was ist in diesem Skript hier die besserer Variante,

    um zu erkennen, daß Internet-connectivity besteht?

    würde ich davon abhängig machen, was du als online definierst. Bei Ping auf IP prüfst du z.B. nicht ob die DNS-Auflösung funktioniert, was ja auch entsprechende Auswirkungen hat. Dennoch würdest du sagen "online" weil ja der Ping klappt. Ich würde tatsächlich mehrere Hosts (teils Domains, teils IP-Adressen nutzen). Überlege auch Mal ob ein Ping von 2s tatsächlich noch online ist oder du da lieber annimmst, dass eine Störung vorliegt und das nicht als online zählt. Hängt aber natürlich davon ab was du tatsächlich damit vorhast ;)

    wie wäre es mit einem Dienst wie mailgun.com? Falls du das aus Datenschutzgründen nicht ausschließen musst, ist das - zumindest aus meiner Sicht - genau das was du suchst ;) Damit kannst du dir zumindest den Punkt Mailserver sparen und dich ganz auf den Tomcat und die Linux Maschine an sich konzentrieren ;)