Welche Group Policy Settings für die Session Time Limits hast Du gesetzt?
Beiträge von .A.
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Außerdem musst du die IP-Adresse in der Config anpassen. Auch darf die Plattengröße auf der neuen Maschine nicht geringer sein, sonst musst du den Snapshot erst manuell anpassen.
Je nach System können da durchaus noch andere Anpassungen erforderlich werden. Solch eine Migration ist daher nur in seltenen Fällen sinnvoll. Danach hast Du aber nicht gefragt.
Der sinnvollste Weg ist, Dein Bare-Metal-Recovery zu nutzen. Es ist eine sehr wichtige und extrem gut besuchte Webseite, da wirst Du so etwas doch haben, oder?
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An Unterschieden in der virtuellen Hardware sind mir folgende Möglichkeiten bekannt:
- SCSI <-> Virtual Harddrive
- e1000 <-> virtioDu kannst die Unterschiede vorab prüfen und bei Linux Linux das Image entsprechend anpassen.
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Nach dem Wiederherstellen des Snapshots ist der Server auf dem Stand des Snapshots. Die Welt und das Internet ist in der Zwischenzeit nicht stehengeblieben. Daher kann es sein, dass nach dem Wiederherstellen des Snapshots nicht mehr alles funktioniert, das ist aber zu beheben.
Ebenso kannst Du übrigens ein Debian-Paket auch downgraden. Auch hier kann es passieren, dass einzelne Dinge dabei oder danach nicht funktionieren, denn dieser Weg wird nicht offiziell unterstützt und ist dementsprechend wenig getestet.
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Neu aufsetzen allein genügt nicht. Zuerst musst Du herausfinden, wie es zur aktuellen Situation kommen konnte und wie Du es künftig verhindern wirst.
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Der OOM-Killer kann aktiv werden, bevor der Speicher sichtbar voll ist. Ursachen können hierbei u.a. die Unmöglichkeit oder das Verhindern von Swapping, massive Nutzung von mmaped Dateien oder etwa eine NUMA-Architektur (swap insanity - Google-Suche) sein, die auch bei KVM durchgereicht werden kann.
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Was sagt denn Deine Policy zu so einem Fall? Den Server vom Netz nehmen? Untersuchen, wo das Problem liegt? Einen Fallback Server starten?
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Bist Du sicher, ob Du nicht lieber einen gemanagten Server möchtest. Der macht Dir weniger Ärger.
Was Du konkret eintragen musst, kann ohne Kenntnis des Servers keiner sagen. Welches Betriebssystem nutzt Du? Wie sieht die Konfiguration aus? Welche Dienste benötigen welche IP?
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Dann weiß Dein Server nicht, auf welche der ca. 2^128 Adressen er reagieren soll. Schaue auf Zusätzliche IP Adresse konfigurieren – netcup Wiki für einen Einstieg.
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Auf dem SCP wird mir folgende IPv4 Adresse angezeigt: 46.38.242.252/22 Heißt das, dass meine IPv4 über, die ich meinen Server erreichen kann, folgende ist: 46.38.242.252 ?
Ja.
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Ich habe auf dem Server die IPv6 aktiviert.
Du hast von Netcup mehr neue IP-Adressen bekommen, als das gesamte Internet alte IP-Adressen hat. Hast Du eine davon auf dem Server, nicht im SCP oder VCP, aktiviert.
Verändert sich die IPv4, wenn ich ein IPv6 Subnet hinzufüge?
Nein.
Anbei ist die Log-Datei vom Server
Das ist das Log vom SCP/VCP und nicht vom Server.
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Du kannst und solltest das Overcommitment steuern: https://www.kernel.org/doc/Documentat…mmit-accounting
Edit: Außerdem solltest Du überlegen, ob Du dem OOM-Killer ein paar mehr Informationen über Deine Wünsche mit gibst: Taming the OOM killer [LWN.net]
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Hast Du auf dem Server eine der neuen IP-Adressen aktiviert?
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So etwas setzt voraus, dass die Geolocation-DB einigermaßen vollständig ist. Das dürfte bei den veralteten 32 Bit breiten IP-Adressen sogar einigermaßen der Fall sein. Hier stellt sich eher die Frage der Aktualität, sonst wird daraus für den Anwender ein lustiges Ratespiel. Sind bei den 128 Bit breiten IP-Adressen die Geolocation-DB vollständig.
Und es setzt weiterhin voraus, dass der TK-Markt sich auch künftig nach den Landesgrenzen richtet, sonst habe ich als Anwender wieder das lustige Ratespiel.
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Ich sehe keine Lösung. Malware ist es egal, ob irgendein automatisch generierter Token in einer gesonderten Abfrage angefordert oder gar in aufwändiger Berechnung ermittelt werden muss, da es pro Opfer eine einmalige Angelegenheit auf dessen Rechner ist. Danach kennt die Malware die IP.
Die einzige denkbare Lösung ist, eine Interaktion zu erfordern. Dann ist aber wahrscheinlich der Sinn des Dienstes dahin.
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Was hat das denn für einen Effekt, wenn man die IPv6 Konfig über die IPv4 Konfig setzt?
Bei einem sauber konfigurierten System hat es gar keinen Effekt. Nur wenn ich hier über die Probleme mit IP lese, haben solche Systeme Seltenheitswert. Und dann wird die weniger problematische IP-Konfiguration zuerst gelesen und eingerichtet. ifupdown lässt anschließend beim Einschalten von Lecay-IP seine Finger von einem bereits funktionierenden IP. Anders herum richtet es zusammen mit Legacy-IP immer auch IP ein, und da es noch keine Werte hierzu gelesen hat, nimmt es eben die Defaultwerte.
Im Prinzip ist ifupdown für parallele Lecacy-IP und IP-Konfigurationen auch eher ungeeignet. Die Reihenfolge ist auch nur ein Workaround, Abschalten von IPv4 ist die richtige Lösung.
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Kannst Du ja, es sind z.B. bei Debian lediglich 2 weitere Zeilen in /etc/network/interfaces pro IP-Adresse:
Codeiface eth0 inet6 static address 2001:db8::1/64 gateway fe80::1 accept_ra 0 iface eth0 inet6 static address 2001:db8::ad:dc01/64 iface eth0 inet6 static address 2001:db8::ad:53/64 iface eth0 inet6 static address 2001:db8::ca2d/64usw. Das kann man auch automatisieren. Da bist Du dann bereits bei Konfigurationsmangement-Systemen.
Oder Du kannst über AnyIP Pakete für alle Adressen akzeptieren. Das sollte aber nur nutzen, wer genau weiß was er tut.
Zusatz: Auf Debian-Systemen solltest Du in /etc/network/interfaces die IPv6-Konfiguration vor der legacy IP-Konfiguration vornehmen, um bestimmte Fehlerbilder (z.B. IPv6 läuft nur kurzzeitig) zu vermeiden.
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Sorry der Nachfrage, aber ich muss jede einzelne IPv6-Adresse die ich aktiv nutzen will auf dem Server einrichten?
Na klar, ein 64er-Präfix hat viel mehr Adressen als das geamte legacy Internet. Du musst dem Server schon mitteilen, wo er reagieren soll.
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Mit den vielen xxx kann niemand kontrollieren, ob der TXT-RR korrekt ist. Was genau verlangt mailbox.org? Was genau hast Du eingetragen? Was genau bekommst Du bei einer DNS-Abfrage?
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Ist Dein Server vielleicht gerade anderweitig beschäftigt?