Beiträge von sdellenb

    1. Beide Server in den Rettungsmodus. Auf dem Quellserver musst du den root-Zugriff per SSH zulassen. Ist zwar nicht best-practice, mit einem starken Root-Passwort oder gar pubkey-Auth im Rettungssystem sollte das aber für die kurze Dauer des Transfers kein Problem sein.

    Das kann man ja dahingehend absichern, indem man sshd_config mit

    Code
    AllowUsers root@remote-ip

    einschränkt.

    Ich habe im Frühling einen vServer mit Clonezilla direkt übers Netzwerk gespiegelt (Partitionen kopiert, da die Zieldisk kleiner ist als die Quelldisk, welche aber wiederum nicht voll belegt war).

    Nachher noch Sachen wie hostname, statische IP / Gateway, Keys etc anpassen.

    War recht schnell erledigt und ohne zusätzlichen Export.

    Eine Variante zur forensischen Analyse wäre, einen Snapshot des vServers zu exportieren und mit qemu-img in eine VM-Disk zu konvertieren.

    Damit dann eine VM ohne Netzwerk aufsetzten oder mit einer Linux-Live-CD analysieren, ohne das installierte Betriebssystem zu starten.

    P.S. Das ist alles theoretisch, selbst gemacht habe ich das noch nicht.. :)

    Welche fail2ban Version verwendest du?

    Ich habe das Gefühl, seit dem letzten Update (weiss grad nicht welche Version ich habe) bannt es auch nicht mehr richtig. Da kommen teilweise noch hunderte fehlgeschlagene Logins, nachdem der "Ban IP..." im logfile ist..

    Also ich bin mit meinem Root-Server M SSD v6 ganz zufrieden.

    Der RS 1000 G7 SE hat "etwas mehr Leistung" (vielleicht rund 20% mehr CPU Power) und ist sonst vergleichbar mit dem VPS Preisbrecher 5.0 (und im Moment sogar noch in der Frühlingsaktion).

    Entweder nimmst du die Variante mit 40GB SSD oder 320GB SAS HDD, je nachdem, ob du schneller Zugriff oder viel Speicherplatz brauchst (200GB wie dein alter VPS gibt's grad nichts passendes).

    Zitat

    ich wollte mal Fragen wie Ihr Eure Daten/Server sichert.
    Ich sichere meine wichtigen Daten mittels TAR.

    Meine Netcup Server sichere ich mit borgbackup auf den Storage Space.
    Meine privaten Computer werden mit CrashPlan gesichert.


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    Also hier die /var/log/mail.log:


    Ich glaube nicht, dass dieser Log-Ausschnitt etwas mit der verzögerten Zustellung zu tun hat.
    Da kommt ein Mail von root an root, welches durch einen Mailalias an den lokalen Benutzer "netcup" weitergeleitet wird, den es aber gar nicht gibt. Darum wird die Nachricht in /var/lib/sendmail/dead.letter abgespeichert.

    Ist die Email-Adresse, an die die Mail gesendet werden soll, auf dem gleichen Root Server angelegt (d.h. Mailserver und Webserver sind eins), oder ist das ein anderer Mail Provider?
    Wird die Email von der Webapp lokal versendet oder über SMTP mit login?

    Blöde Frage: sind etwa im root vom Storage Space device noch temporäre rsync-Ordner oder so, die mit einem Punkt beginnen und deshalb beim normalen ls nicht auftauchen?

    Hatte ich auch schon, dass ein "rm -rf ." nicht wirklich *alles* gelöscht hat..

    Dein Server versendet schon Emails, aber im Beispiel oben nimmt GMX sie nicht an, weil der PTR Eintrag nicht passt (wahrscheinlich ist noch der default Wert drin, nicht deine Domain).

    Diesen Reverse DNS Eintrag (PTR) kannst du im VCP ändern. Nach ein paar Minuten sollte es dann gehen, wenn sonst alles korrekt konfiguriert ist.