Hier, bitte schön
Na dann bin ich mal gespannt ob jetzt wieder alles so funktioniert wies soll
Danke dir!
Hier, bitte schön
Na dann bin ich mal gespannt ob jetzt wieder alles so funktioniert wies soll
Danke dir!
Guten Morgen,
Für die Autokonfiguration muss ein bestimmter Eintrag im DNS hinterlegt sein. Diesen setzen wir bei Domains für unsere neuen Webhosting-Tarife automatisch. Wenn diese geändert wurde, funktioniert die Autokonfiguration nicht. Eventuell ist das die Ursache.
Mit freundlichen Grüßen
Felix Preuß
Könnte man vielleicht die Standardmäßigen DNS Einstellungen einmal teilen?
Hat sich geklärt. Ich habe Dovecot-core gelöscht und mail-stack-delivery installiert, was dovecot ebenfalls mitinstalliert hat.
Folgendes: Ich habe bereits einen Mail-Daemon auf meinem Server zum Laufen gebracht, scheiterte aber daran den Dienst weiterhin funktionstüchtig zu betreiben, nachdem ich Verschlüsselungen eingebaut hatte.
Aus diesem Grund entschloss ich mich mail-stack-delivery, postfix und dovecot mit apt-get remove --purge zu entfernen.
Danach also das Ganze nochmal:
Die Domain eingetragen, Installation abgewartet, die virtual-Datei mit dem Inhalt
gepostmaped und die Dienste allesamt neugestartet.
Nun weiß ich nicht mehr weiter. Wenn ich versuche ein neues Konto in Thunderbird hinzuzufügen wird nichts gefunden. Und das obwohl ich die entsprechenden Ports freigegeben habe. Irgendwelche Tipps?
Das übliche Gesamtpaket läuft bei mir (HTTP, SSH, POP3, SMTP etc.)
Fail2Ban greift leider nur wenn einer der zufälligen Ports bei auf den Port 80 / 443 landen, TCP funktioniert soweit ich weiß gar nicht.
Ich glaube der beste Lösungsansatz ist eine perfekt ausgearbeitete IPTables Regelliste, die DOS / DDOS Angriffe "mildert" und so viele ungewöhnliche Anfragen wie möglich dropt ohne dass Besucher negative Erfahrungen machen müssen. Bei Angreifern wäre es gut dass diese geloggt werden
Ich hab mir mal die Zeit genommen einige notwendige Regeln zu notieren. Evtl. kann mir ein erfahrener Tipps geben, wie ich die Regeln noch weiter optimieren kann bzw ob ich etwas ergänzen sollte.
Ich finde es sehr schade, dass es im Netz so gut wie keine fertige Iptable-Regelliste gibt, die man dazu verwenden kann um sein eigenes System besser gegen Angriffe zu schützen.
Im übrigen lässt sich die UDP & TCP Attacke nicht mit dem unteren Script beheben. LOIC arbeitet fleißig aber ich werde nicht geblockt ![]()
# Generated by iptables-save v1.4.21 on Sun Apr 5 04:36:00 2015
*nat
:PREROUTING ACCEPT [192:10798]
:INPUT ACCEPT [40:2072]
:OUTPUT ACCEPT [45:2900]
:POSTROUTING ACCEPT [45:2900]
COMMIT
# Completed on Sun Apr 5 04:36:00 2015
# Generated by iptables-save v1.4.21 on Sun Apr 5 04:36:00 2015
*filter
:INPUT DROP [0:0]
:FORWARD DROP [0:0]
:OUTPUT ACCEPT [9:1138]
-A INPUT -i lo -j ACCEPT
#-A INPUT -p tcp ! --tcp-flags FIN,SYN,RST,ACK SYN -j DROP
-A INPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
######### Prüfung ob TCP mit SYN beginnt
-A INPUT -p tcp ! --syn -j DROP
######### Fragmentierte Pakete ignorieren
-A INPUT -f -j DROP
######### XMAS Pakete ignorieren
-A INPUT -p tcp --tcp-flags ALL ALL -j DROP
######### Ungültige Pakete ignorieren
-A INPUT -m state --state INVALID -j DROP
-A FORWARD -m state --state INVALID -j DROP
-A OUTPUT -m state --state INVALID -j DROP
######### SYN-Flood Schutz durch beschränkte Durchsatzrate
-A INPUT -p tcp --syn -m limit --limit 1/s --limit-burst 4 -j ACCEPT
######### Port Scan blockieren
-A INPUT -p tcp --tcp-flags SYN,ACK,FIN,RST RST -m limit --limit 1/s -j ACCEPT
######### Erlaubte Ports für die Öffentlichkeit
-A INPUT -p tcp --syn -m multiport --dports 80,443,22,25,110,995 -j ACCEPT
######### Ping-Flood begrenzen
-A INPUT -p icmp -m icmp --icmp-type 8 -m limit --limit 1/s -j ACCEPT
-A INPUT -j LOG
COMMIT
# Generated by iptables-save v1.4.21 on Sun Apr 5 04:36:00 2015
Alles anzeigen
Ich weiß, dass standardmäßig ein DDOS Schutz bei Netcup mitgeliefert wird, allerdings möchte ich mein System noch zusätzlich absichern.
Nachdem ich bereits Fail2Ban installiert habe um eine hohe Requestanzahl über HTTP zu verhindern, möchte ich auch die Angriffsfläche über UDP und TCP vermeiden.
Da ich aber bei Recherchen nicht wirklich schlau geworden bin wollte ich hier einmal ein paar Personen fragen ob sie vielleicht einen Ansatzpunkt liefern können.
Sofern ich das mit UDP richtig verstanden habe, werden zufällige Ports angesprochen. Hier wird man wohl nur über Iptables einen ansatzweisen Schutz bekommen?
Auf meinem VServer ist nginx installiert.
Wie sieht es inzwischen aus? Wenn man einen VServer verwendet und dort in der /etc/resolv.conf die Nameserver ändert sollte dies doch technisch möglich sein, oder irre ich mich da?
CloudFlare ist heutzutage leider unverzichtbar..