Modded Minecraft ist nicht nur der RAM zu beachten. Die Single-Core Performence ist hier auch ein Problem. Minecraft kann, AFAIK, leider kein Multi-Threading.
Beiträge von GTAzoccer
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Wenn, dann bitte sudo -i. Damit auch eine neue Login-Shell samt Umgebungsvariablen des root Users geöffnet wird und nicht irgendwelche Tools ihre Configs als root ins eigene Home schreiben wollen.
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Hat das einen Grund das die ihre Server/wasauchimmer alle ausschließlich beim roten H holen?
Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass das ihre eigenen Server sind.
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Das gilt ebenso für Software unter anderen UIDs, da diese per su zu deinem Nutzer springen können - und die werden nach dem Passwort des Zielnutzers gefragt.
Moment. Reden wir jetzt von passwd -d oder passwd -dl?
Ich würde mal naiv davon ausgehen, dass Paul Zweiteres meint. Denn Beides würde ich aus der Bequemlichkeit heraus als "Passwortlose Benutzer" bezeichnen, es gibt ja aber wohl signifikanten Unterschied.
Zweiteres verwende ich selbst bei (reinen) SSH-Usern, bei denen ein Passwort nicht nötig/erwünscht ist.
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Hallo.

Also, /dev/sda is probably the raw device and not a partition like /dev/sda1.
Das wird er schon verstanden haben.
Erstellen eines Offline-Images der Root-Partition
Hier wurde ein Abbild des Inhalts der Partition erstellt. Das SCP erwartet aber wohl ein Abbild des gesamten Datenträgers. Er sitzt nun also vor einer virtuellen Platte ohne MBR/GPT/Partitionierungstabelle. Hier kann keine Partition erweitert werden, weil es keine gibt.
Anstatt die (nicht existierende) Partitionierung bearbeiten zu wollen, könnte man jetzt wohl schon direkt das Dateisystem erweitern. Dessen Grenzen nun nur noch die Sektoren/Blöcke des kompletten Datenträgers darstellen.
Wie sauber das ganze aber für einen Produktivbetrieb sein wird, will ich nicht beurteilen. Und vor allem, wie das Ding überhaupt ohne MBR oder EFI-Partition überhaupt booten konnte.
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Das war eine echte Katastrophe
Hast du da ein konkretes Beispiel?
Also vorab: Ich muss hier nicht von Acronis "weg überzeugt" werden. Nutze ich nicht und habe bei dem Unternehmen (in Sachen Backuplösung) keine Erfahrungen. Aber so rein aus Interesse. Ich finde ein "XY ist Mist." ohne Begründung immer etwas ernüchternd. Und ggf. hilft eine Erläuterung auch anderen als (weitere) Warnung, die die Software in Erwägung gezogen haben.
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Ähm, irgendwie werd ich gerade wahnsinnig;
in einem File steht eindeutig
Jan 1 00
(zwischen Jan und 1 echt 2 Spaces und die 00 bedeutet was anderes, nicht die Jahreszahl;
wieso zum Henker wird bei folgendem
var=$(cat ./file)
bei echo $var dann nur?
Jan 1 00
(mit einem Space zwischen Jan und 1)
macht man aber cat ./file
dann stehen da eindeutig 2 Spaces dazwischen, und die brauch ich
hab ich aber nicht, weil ... | grep $var liefert nichts, weil eben nur 1 Space statt 2;

echo "$var"
Sonst bekommt echo drei Parameter/Schalter, welches es dann wieder mit einem einzelnen Space getrennt ausgibt.
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Kann ich die Abfrage Serverseitig für meinen Client deaktivieren?
Nein.
Das ist alles reine Client Sache. Der Server bekommt beim Login nur einen Fingerprint des Keys und danach die entschlüsselte Challenge als Nachweis über den Besitz des Privaten Schlüssels.
Ob du den Privaten Schlüssel auf deinem Client mit einem Passwort schützt, entscheidest du allein auf dem Client. Entweder beim Erstellen des Keys die Frage nach dem Passwort leer lassen, oder nachträglich beim Passwort Ändern das neue Passwort leer lassen.
Die Konsequenz daraus sollte dir aber klar sein: Sollte dir der Private Schlüssel abhanden kommen. Seis durch böswillige Software auf deinem Gerät, oder physischer Verlust des gesamten Geräts, kann sich jeder sofort mit diesem Key einloggen. Du musst dieses in dem Fall also umgehenden vom Server entfernen. (Und hoffen, dass du den Verlust rechtzeitig bemerkst)
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Und nein, meine Anlage hatte KEINE Störung.
Das mag ja sein. Aber, wenn dein SIP-Provider bzw. deren Server, oder der Provider der Gegenstelle eine Störung hat (oder halt das peering/routing zwischen den beiden grad falsch abbiegt), hört der Anrufende auch nur tut-tut-tut und denk sich "Hm, besetzt." und bei dir lokal ist nichts angekommen/protokolliert.

Will damit aber an sich niemanden verteidigen. Nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass man es sehr wohl >wirklich versucht< haben kann, ohne das etwas bei einem ankommt.
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In Mehrparteienhäusern hängt die Klingelanlage am Gemeinschaftsstrom. Soll heißen, er gehört dir nicht.
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Aber wäre es nicht sogar gut wenn man bei einer suche nach einem Konkurrenten auf meiner Website landet?
Netter Gedanke. Man darf aber auch nicht unterschätzen, dass man durch ständiges Erwähnen der Konkurrenz auch deren SEO-Scoring erhöht. Moderne Suchmaschinen sehen hier dann ein Forum in welchem es um Hosting geht, und sehr oft gewissen Namen fallen. Dann müssen diese beim Thema Hosting wohl beliebt sein!
Klar. Man sorgt dafür, dass Leute die explizit nach der Konkurrenz suchen ggf. auch Netcup angezeigt bekommen. Aber für Leute, welche nach Hosting im Allgemeinen suchen, erhöht man die Wahrscheinlichkeit, dass die hier immer wieder genannte Konkurrenz höher in den Ergebnissen ist.
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Hallo.
Ein ähnliches Setup habe ich vor einigen Jahren auch betrieben. Allerdings nur kurzzeitig, weil ich meine Daten/Dienste vom Webhosting auf einen vServer verschoben hab. Die Domains zeigten dann ohne Probleme auf den V, auch als das Webhosting noch nicht gekündigt war. (Im CCP werden diese, im Übrigen, sogar heute noch als zugehörig zu einem nicht mehr existenten Webhosting Paket angezeigt.
)Der Ansatz, die Domain deinem Server zuweisen zu wollen geht nicht. Das ist nur für eine automatische Erstellung der Records fürs Webhosting gedacht.
Dein zweiter Ansatz, die Records selbst zu ändern, ist hingegen richtig.
Die Domain "lewxx.de" zeigt auch bereits mit A und AAAA auf einen netcup vServer und nicht (mehr) auf ein Webhosting. Das sehe ich auch bereits mit der Namensauflösung von meinem Heimanschluss.
DNS kennt keine Ports. Deine Fehlerbeschreibung klingt für mich also eher nach einem lokalem Caching Problem bei deinem PC/Browser.
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Hallo

Aufgrund der in den letzten Tagen bei NC aufgetreten Neustarts würde ich mal versuchen das Passwort einfach nochmal zu setzen. Vielleicht hast du ja unglücklicherweise genau den dummen Zeitpunkt erwischt, dass sich Weboberfläche und FTP-Server synchronisieren wollten, als einer der beiden gerade zum Patchen runter gefahren war ...
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Bezüglich der "nicht sauber" heruntergefahrenen Gastsysteme:Könnte es sein, dass dadurch, dass alle VMs den ACPI Befehl (fast) gleichzeitig bekommen es auf manchen Hosts zu Überlastungen kommt? Also besonders auf Systemen mit SAS-Platten. Wenn die CPU-Last dann hoch ist, und viele VMs gleichzeitig noch versuchen Daten auf die Platte zu schreiben, könnte ich mir vorstellen, dass es zu ordentlichen Verzögerungen kommt. Ob die so groß sind, dass die 5 Minuten, die Netcup wartet, überschritten werden, das ist natürlich eine andere Frage.
Vielleicht kommt es ja zu einer unglücklichen Verkettung von mehreren Umständen.
z.B. habe ich gelesen, dass einige HPE Raids Probleme hatten.
Könnte es sein, dass diese vielleicht noch Daten im Cache hatten, die noch nicht auf die Platte geschrieben wurden?
Grüße,
Andreas
Diese Vermutung hatte ich auch bereits. Das würde sich aber mit der Aussage der betroffen beißen, dass die Server gar kein Signal erhalten hätten. Ist jetzt natürlich die Fragen, ob das nur dessen Vermutung aufgrund beschädigter Dienste ist, oder ob sie wirklich im Syslog keinen Eintrag für das erhaltene ACPI-Signal stehen haben ...
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wir geben jeden Gast 300 Sekunden Zeit für einen ACPI Reboot, bevor resettet wird.
In diesem Fall entschuldige ich mich für die eingeworfene Fehlinformation. Jetzt da ich von Ihnen die Zahl 300 lese: Kann es sein, dass in dem Benarichtigungstext, welchen man per Mail erhält wenn eine Inode von Ihnen neu gestartet wird, ein Tippfehler ist? Ich meine mich nämlich daran zu erinnern, in diesen Mails in der Vergangenheit etwas von 30 Sekunden gelesen zu haben.
Ich möchte natürlich nicht abstreiten, dass der Fehler auch bei mir liegen kann. Evt. habe ich mich da einfach verlesen. 300 Sekunden bzw. 5 Minuten machen aber in jedem Fall mehr Sinn.
Es ist noch nicht erwiesen ob durch das Update auf dem Wirt automatisch alle Gäste sicher sind. Prinzipiell ist es sicherlich ratsam das Sie auch alle Kernelupdates auf einem Gast einspielen die es gibt.
Interessant wäre für mich hierbei gewesen, ob es sich um einen Firmware-Patch auf Ihrer CPU handelt, oder um ein Software-Patch Ihres Wirt-Betriebssystems.
Ein Reminder an die Updatefaulen, dass sie immder den aktuelles Kernel ihres System nutzen sollten, ist aber natürlich nie falsch!
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Werden die Rootserver einfach abgeschossen ("Forced Poweroff") oder werden die über "Shutdown (ACPI)" heruntergefahren? Wenn ersteres, dann wäre es klug, wenn man selbst die Server derweil herunterfährt, oder?
Bisher wurde es bei Netcup immer so gehandhab, dass der vServer erst ein ACPI-Shutdown Signal erhält und erst wenn darauf nicht reagiert wird, wird der KVM Prozess abgeschossen. Die Zeit, die abgewartet wird, empfand ich persönlich aber immer als recht knapp bemessen. (Ich glaube nur irgendwas um die 10 Sekunden)
Sollten komplexere Dienste laufen, die etwas länger brauchen um Vorgänge sauber zu beenden, wurde ich diese sicherheitshalber vorab beenden.
Eine Frage meinerseits währe noch:
Sie schließen damit die Lücke "nur" auf Ihrer eigenen Seite, also auf Ihrem Node/root/Hardware nehme ich an? Wer einen normalen vServer besitzt muss sich selbst noch Kernel-Patches kümmern, da die Lücke weiterhin auf der eigene Verwaltungsebene ausgenutzt werden kann.