Oh wusste gar nicht das der Linux-Installer diese Größen anzeigt, benutze den wohl zu selten
Vor allem df, vgdisplay und Konsorten verwenden ja wieder die "richtigen" Größen, keine Ahnung wer auf diese "sinnvoll Idee" kam diese Einheit im Installer zu verwenden...
Aber ich fürchte aus meinem GlusterFS-Test-Cluster wird erst einmal nichts, ich glaube beide VPS Plus Server sind auf dem gleichen Wirt gelandet, was das ganze ja absurd wirken lässt (und keine reale Performance wiederspiegelt)
Code Alles anzeigen# iperf -s ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 85.3 KByte (default) ------------------------------------------------------------ [ 4] local 10.2.0.2 port 5001 connected with 10.2.0.1 port 46628 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 0.0-10.2 sec 94.4 MBytes 77.3 Mbits/sec [ 5] local 10.2.0.2 port 5001 connected with 10.2.0.1 port 46630 [ 5] 0.0-10.3 sec 94.8 MBytes 77.3 Mbits/sec [ 4] local 46.232.xxx.xxx port 5001 connected with 46.232.xxx.xxx port 41238 [ 4] 0.0-10.0 sec 21.5 GBytes 18.5 Gbits/secIch glaube kaum das die netcup Wirtsysteme mit über 20 GBits angebunden sind
Warum soll das nicht der Fall sein? Wäre traurig wenn da nur zwei Gbit Interfaces 20 Maschinen ins Netz bringen, migration abwickeln und haste nicht gesehen.
Selbst das Interne Backbone auf meiner Spielwiese wird mit 2 x 10Gbit pro Node ausgelegt sein, alles darunter wäre viel zu langsam für ceph und haste nicht gesehen. Wobei meine Spielwiese sowieso weit von normal entfernt ist, wenn man die Sicht auf ein reines "Home"-Lab beschränkt sprich Private Nutzung.
Ich werde aber auch nie verstehen warum Netcup so verbissen auf diese Lokale Storage Geschichte setzt. Klar lokaler I/O ist immer noch der beste aber auch nicht unbedingt der flexibelste. Ich wage zu behaupten, mit einem 600 Platten Array bisschen Arbeitsspeicher und vielen 10GBit verbindungen, lässt es sich mehr und flexibler krachen. Ich lass mich da aber gerne bei einer Führung eines besseren belehren.