Beiträge von Skulduggery

    Ich über keine Kritik, ich stelle nur gewisse Dinge fest und möchte dich zum Denken anregen.

    Damit wir dir Tipps geben können musst du konkreter werden, welches Betriebsystem hast du in verwendung, wie hast du ihn eingerichtet und konfiguriert? Sprich, Debian/Ubuntu/Fedora/Centos/... Apache/Nginx/Lighttpd/... Froxlor/Ajenti/ISP-Config/... ProFTPD/vsftpd/... ggf. sogar einen Mail-Server. Soweit ich das in Erinnerung habe, ist Wordpress irgendwie zickig mit dem FTP deswegen habe ich den über Board geworfen und direkt Upload eingerichtet. Nur weiß ich nicht ob das so schlau ist bei einem Server der im Netz hängt, deswegen würde ich sicher gehen das du einen FTP-Server installiert hast, oder einen SSH-Server damit SFTP praktiziert werden kann. FTP würde ich grundsätzlich unterbinden und über Board werfen wenn keine Verschlüsselung implementiert ist.

    Bücher gibt es eine Menge, kauf dir einfach mal eins und lies es besser gesagt kauf dir Fachbücher die zum Thema passen in deinem Fall eins über Linux-Server: Linux-Administratorbuch, Wordpress

    Mit freundlichen Grüßen
    Skulduggery

    Meinen Glückwunsch, hier mal paar Informationen:

    • Wir sind hier nicht bei NAMEENTFERNT
    • 1-click easy bedeutet nie etwas gutes
    • Wordpress hat macken aber solche die du nicht wirklich direkt merkst
    • Software arbeitet nach deiner Konfiguration, ist die nicht zu gebrauchen, ist logischerweise die Software unbrauchbar
    • Kauf dir ein Buch über Wordpress und Serveradministration


    Mir erschließt sich hier eins nicht benutzt du einen eigenen KVM-Server oder hast du dir hier ein Webhosting-Paket geholt? Den Netcup hat auch dieses 1-click System, im Angebot mit Wordpress und allem was du benötigst. Für dich ist das Webspace in jedenfall eine saubere Lösung aber ich möchte dich nicht bevormunden oder bevorurteilen.

    -> netcup GmbH - Webhosting für Experten

    Kann ich bestätigen ist tot:

    update 16:28:

    Ein Snapshot ist eine Momentaufnahme deines kompletten Systems wirklich komplett Platte etc, ich empfehle es im Ausgeschalteten Zustand zu machen, ist weniger Fehler anfällig.

    Stell dir das so vor: Du hast ein Objekt mit (500MB,rot), du berührst es und hast jetzt genau das selbe Objekt daneben (500MB,rot). Jedoch ändert sich nur das erste Objekt weiter (zwei Tage später: 1200MB,blau) und das andere behält seinem Zustand(500MB,rot). Geht das erste Objekt kaputt kannst du wieder zürck in den Zustand rot wechseln. Dabei ist aber alles wieder wie es aufgenommen war, bereits geänderte Datein etc. sind dann pfutsch. <- Deswegen Ausschalten

    Jedoch sollte man Snapshot keinesfalls mit Backup gleichsetzten!

    snapshot :: Momentaufnahme :: ITWissen.info

    Also ich hab die Erfahrung gesammelt, das du mit einem Windows-Gastkonto kaum rechte hast für irgendwas. Das ist als Basis für Stangen Benutzer gut, weil du jetzt dem Benutzer Quasi auf dem Konto die ausführungsrechte des jeweiligen Programm zuteilst. Um es einfacher zu machen baust du Rechtegruppen die du dann einfach mehreren Benutzern zuteilst.

    Du bist wirklich der typische Admin ala 0815, script laden das Command ein Tippen und schreien weil es nicht funktioniert. Weist du Software die ausgeführt wird erzeugt logfile(s) in denen man lesen kann was schief gelaufen ist(oder ob es funktioniert hat.). In deinem Fall steht schon in der Ausgabe was nicht funktioniert hat, mit dem Fehler kann man Google fragen. Meine Frage wäre noch, loggst du dich direkt beim SSH mit root ein?