Wozu so ein rießen aufgeblassenes Zeugs, Zarafa würde es schon tun als Alternative...
Beiträge von Skulduggery
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Also ich finde keine ausser es ist 27. März 2016 23:59 gemeint, dann stelle ich mich freiwillig in die Ecke dafür das ich gerade wie ein irrer gesucht habe :c
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Du hast standartmäßig den 5Gbit DDoS Schutz bei netcup, in dem Fall hat die IDE sich dazu entschieden deine IP auf nullrouting zu setzten bis der Angriff wieder nachlässt. Soweit ich hier irgendwo aufgegabelt habe kannst du glaub ich bei Netcup mehr DDoS Schutz kaufen was für dich nicht wirtschaftlich ist. Ich verstehe sowie so nicht wieso alle Gameserverbetrieber die her kommen immer(übertrieben) direkt unter DDoS stehen, hab ihr so schlechte Commnuitys?
Dazu ist nicht mal gesagt ob solche omniösen Anbieter dir erlauben mit den Bungecord in die Aussenwelt zu routen...
Nimm doch etwas Geld in die Hand und bau dir ein Bungeecord Verbund bei Netcup: Nimmste den mini-server für 3,99€ und bügelst dahinter zwei spigots und syncst die world Verzeichnisse wäre ne Idee aber doof und teuer.
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Nichts direkt zu dem Thema aber ich habe ebenfalls den Root-Server M mit Bungeecord gespann das nen Proxy und zwei Büchsen hat und das Multicraft-Panel das einzige was das Ding frisst ist Arbeitsspeicher was bei dieser Java Anwendung ja relativ Normal ist. Ich nutze nen Ubuntu 14.04 LTS aktuellstes Java8 rennt wunderbar ohne große Probleme mit nen load von 0.35 was nix ist. Ich würde einfach Linux nehmen aus ganz einfachen Gründen die meisten Leute auf diesem Planeten nutzen Minecraft unter Linux es ist total easy go im Setup und Management dazu muss man immer wieder sagen DESKTOPBETRIEBSSYSTEME SIND ENDANWENDER UND NICHT NETWORKOPERATINGSYSTEMS FÜR 24/7 BETRIEB und wir können dir unter Linux super helfen! Somit wunder dich nicht wenn dir das Teil abrraucht oder solche Sachen ausspuckt es ist dafür nicht gebaut.
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Darf ich fragen was Linux für eine Rolle spielt wenn du ein Python-Script nutzen möchtest? Du kannst jedes Linux nutzen das Python ausführen kann sogar Windows kann Python ausführen und wenn du die Suchmaschine deiner Wahl etwas bemühst findest du informationen wie du dir ein Let's Encrypt Zertifikat ohne eingenen Server besorgen kannst. Meinet wegen kannst du dir auch irgendso eine Ubuntu LiveCD in Virtualbox booten und dort mal ein Zertifikat durchschubsen was aber halt durch die momentane Erneuerungspolitik nicht wirklich cool ist.
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Man sollte auch irgendwo mal grenzen sehen ich finde es schon so ziemlich rießig das 250GB Webhosting und ab da sollte dann echt etwas Virtuelles oder Dediziertes her. Oftmals gibt der Hersteller selbst an ab wann schluss mit so klein Krusch ist wie z.B. Zarafa.
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Learning by doing ist zwar richtig aber definitiv nicht so. Das ist ein öffentlicher Server bei dem weiß Gott was alles passieren kann. Wenn du wirklich Linux lernen möchtest dann mach das bitte in einer Virtuellen Maschine auf deinem Lokalen Rechner hinter einem Router mit NAT. Das große Internet ist kein Spielplatz für sowas da geht schnell mal was kaputt und das in deinem NAMEN. Sei dir immer im klaren das dein Namen vorne auf der Verpackung steht wenn was mit dem Server passiert.
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Hast du den ein Balloning Treiber installiert? Wenn nicht dann nutzt er es doch ohnehin nicht oder?
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Mal vor weg du wirkst nicht besonders erfahren mit Server, die Annahme ist auch richtig nicht wahr?
Bei der 'hosts'-Datei ist wohl die Datei gemeint die unter /etc/hosts liegt dort trägst du alles ein was deine Maschine betrifft:
#Dein Server
46.23.21.78 srv01.example.com srv01Da du ja bei jeder Netcup Bestellung einen vorkonfigurierten Server erhältst muss ja schon ein Name vergeben werden und Netcup hat eben vservernummer@netcupdomainpool.net/com/de.
Du musst keine Domain setzten mit der du mehrere setzen kannst, du vergibst deiner Maschine einen Namen sowie oben 'srv01.example.com'. Sowas frag dich ja der Debian Installer, wie der Host heißt und welche Domäne/Domain er angehört. Möchtest du nun mehrere Domains mit dem Server nutzen so musst du einfach die A-Records auf den Server zeigen lassen und alles ist gut.
Warum Static und kein DHCP?
Ganz einfach es wäre totaler Blödsinn einen Server mit DHCP zu betreiben den wenn dein Server herunterfährt sagt er dem DHCP-Server:' Hey mein Freund ich danke für deinen Dienste hier nimm meine IP-Adresse wieder in deinen Pool auf.'. Würde jetzt Netcup die IP nicht im DHCP mit einer Mac-Adresse verknüpfen oder die Leasetime so hochsetzten das sie 'nie' verfällt. Dann heißt es nach jedem Neustart:'Hey die Domain geht nicht mehr.'. Den deine Domain verweist auf eine IP-Adresse und wenn die sich ständig ändert ist es logisch das mam Static benutzt den die ändert sich nie ausser du tust es.
So nachdem wir die meisten Servergrundlagen erklärt haben rate ich dir dringen ein Linuxbuch zu kaufen, lernen, lernen, lernen, oder auf ein Webhosting umzusteigen. Wenn du nur Websites mit E-Mailing möchtest bist du dort auf der Sicheren Seite den ein Schiff ohne Ahnung zu steuern endet wie mit der Titanic.(Natürlich möchte ich dem Kapitän der Titanic nicht unterstellen das er keine Ahnung gehabt hätte...)
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Ich spare mir jetzt einfach die Frage wie du auf solche Zahlen kommst oder wie du überhaupt auf diese Idee kommst. Tatsache ist das ich dir ans Herz lege, kündige sie einfach und gut ist. Bei den akutellen Domain-Preisen und der banalen Namen die man erwerben kann könntest du froh sein wenn dich keiner als 'verrückt' bezeichnet.
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Plesk ist irgendwie nicht Confixx...
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Man kann auch direkt Proxmox nehmen für hübsches LXD mit KlickiBunti so als Tipp für Leute die auf den Thread stoßen sollten

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Wieso soll dein Share gelöscht werden? Bei der Installation ist dein Share nicht mal im entferntesten gemountet...
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Bitte beachte dabei noch das bevor du überhaupt auf die SSD Zugreifst viele Schritte schon vorher passiert sind. Du hast einmal die SSD selber, dass werden vermutlich irgendwelche Intel DC 3000er oder Sandisk schlag mich tot sein die bereits auf den Rechenzentrumsbetrieb ausgelegt sind(Hohe IOPs, etc.)Dann kommt der RAID-Controller der das gleichmäßige Abnutzen steuert, der Hypervisor der weiß das er ein Flash-Storage nutzt. Da bist du als Kunde relativ für das ganze darunter du hast sowieso nur eine Virtuelle Disk, das heißt dein OS weiß nicht mal das du eine SSD darunter hast bei KVM. Im Endeffekt profitierst du nur von den hohen Lese-/Schreibraten mehr nicht.
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Bemühe mal die Wiki, dort ist ein Beitrag über die Datenbanken und WCP alles was du wissen möchtest dazu.
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Verstehe ich das jetzt richtig du vertreibst Webspace ohne Ahnung von der Materie? O.o
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Also trotz das die Frage des Sinns offen bleibt, möchte ich darauf Hinweisen das Microsoft sogar bei Windows 8.1 per Gebauchsanweisung davon abrät es als N(etwork)O(perating)S(ystem) zu nutzen da es nicht für den 24/7 gedacht ist. Hat bereits bei einem Basketball-Spiel richtig viel Schaden angerichtet kannste auf Heise nachlesen.
Nun kommen wir zum Punkt zwei ich finde das immer recht Interessant das Leute von Fehlermeldungen reden, aber sie irgendwie nicht in ihren Beitrag einbringen sowas läuft darauf hinaus das ich sagen muss das meine Kugel in der Reinigung ist. In deinem Fall liegt meine Vermutung darin das der VirtI/O Treiber von Windows 8.1 mit dem Windows 10 inkompatibel ist wo ich sogar fast sicher bin das es daran liegt. Dazu habe ich die Erfahrung gemacht das man Windows lieber Neuinstalliert als es zu Upgraden das spart dir viel Frust Ärger und Stress. In deinem Fall glaube ich sogar das es fast nicht gehen wird ohne einer modifizierten CD in der das eigentliche Windows enthalten ist und die nötigen VirtI/O Treiber. Da du bei Netcup nur ein Laufwerk zur verfügung hast die kannste leicht bauen.
Was mich stuzig macht ist der Punkt, was es mit der inkompatibelen Hardware aufsicht hat.
So noch als Drittes etwas Wissen schadet nicht, der unterbau von Windows 10 und Windows Server 2016 ist der gleiche nur ist der Code der Windows Server Versionen ausgereifter und stablier und dazu kann er mehr Ressourcen verwalten.
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Tokenverfahren wäre eine Idee, der Kunde legt sich selbst an per Formular und bekommt per Mail zwei Token. Beide Token kommen Zeit versetzt dann meldet sich der Kunde mit beiden Token an und vergibt sein passwort.
Klar Chris keine frage das mag sein das man selbst Schuld ist, aber irgendwo musst auch du als Betreiber etwas Verantwortung zeigen. Vergibt der Kunde kein Passwort, oder laufen seine Token ab bleibt das Konto gesperrt und du hast keine potentielle Sicherheitslücke. Es kann gerne sein das irgendwo in Plesk eine Sicherheitslücke schlummert wo schon nur ein gewöhnlicher Nutzer reicht der dein System plättet. Ich will da mich jetzt aber nicht reinsteigern haha

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Ich bin der Meinung das man keine Zugangsdaten per Mail versendet sowas ist total unsicher.