Beiträge von ThomasChr

    Ich denke am einfachsten ist der SSH Tunnel, der bedient sich am Ende genau wie ein Proxy. Wenn du einen Full Blown Proxy wie Squid nimmst musst du dich nämlich noch ums absichern kümmern.

    Diese Seite die ich auf Anhieb gefunden habe sieht das ähnlich: http://www.makeuseof.com/tag/set-proxy-server-ubuntu-linux/

    Thomas

    PS: Du kannst dich gerne an mich wenden wenn du Hilfe brauchst, besser aber du lässt das Forum sich teilhaben :)

    Also,

    a) es heißt Noob, nicht Nook,

    b) Klingt eigentlich als hättest du alles richtig gemacht.

    Ich würde mal probieren Wordpress nicht als Anwendung sondern manuell zu installieren und beim Installer einfach die rückgesicherte Datenbank anzugeben. Vielleicht ist das automatisch installierte Wordpress etwas anders was das Datenbank unstellen betrifft.

    Alternativ kannst du auch das sichern und rücksichetn per Plugin probieren. UpdraftPlus (denke das heißt so) ist kinderleicht zu bedienen und hat bei mir einen sehr guten Eindruck gemacht.

    Thomas

    Du kannst natürlich einen Proxy auf dem zweiten Server einrichten. Wobei ich wohl einen SSH-Tunnel einfacher finden würde.

    Prinzipiell musst du mit Server 1 über SSH eine Verbindung zu Server 2 mit aktiviertem SSH Tunnel aufbauen. Beim SSH Kommando gibst du an dass aller Datenverkehr vom lokalen Port 1234 durch den Tunnel gehen sollen. In deinem Script gibst du als Proxy dann localhost und Port 1234 ein. Das SSH Kommando solltest du automatisiert mit Key-Authentifizierung einrichten.

    Einfach ist das aber nicht unbedingt...

    Wenn keine bessere Lösung kommt könnte ich mit dir nächste Woche das mal dirchgehen...

    Thomas

    Ich hoffe sehr dass aufgrund dieser Seite jetzt kein Shitstorm über netcup hereinbricht. Die meisten Leute sind leider zu doof selber zu denken und zu recherchieren und wenn sie in netcup erstmal einen bösen Kinderpornografie Hoster sehen dann hilft die Tatsache dass es nicht so ist auch nix.

    Kinderpornos sind sowieso das Totschlagargument.

    Ich drück euch die Daumen, Felix!

    Als KinderpornoISP bezeichnet zu werden habt ihr nicht verdient!

    Ich hatte das hier schonmal angesprochen; https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…-herbst-aktion/

    Es kommt auf den kompletten Anwendungsstack an. Die Server von netcup haben relativ günstig ziemlich viel RAM. Die meisten Anwendungen haben da genug Platz um wirklich nur in Ausnahmefällen überhaupt auf die Platte zu müssen...

    Zusammenfassend: Du musst das mit deiner Anwendung messen/testen aber ich denke der Unterschied zwischen SAS und SSDs (der trotzdem enorm ist!) wird keinen Unterschied bei den meisten Anwendungen ergeben.

    Also dass der Support nicht einfach so ein Apache Modul aktiviert ist leider normal. Wenn das expires Modul wirklich als nötig definiert werden sollte (also genug Leute im Forum/Kunden das wollen!) dann entscheidet über das aktivieren nicht der Support.

    In der phpinfo kann man übrigens die aktiven Module nicht sehen wenn man nicht Mod-Apache nimmt (was netcup nicht tut, die nutzen fcgi/php-fpm)

    Dank eines Links (den ich hier lieber mal nicht poste, weil Forum der Konkurenz) hier eine Methode wie man die aktiven Module auslesen kann. Folgendes schreibt man in die '.htaccess':

    Und dann kann eine php-Datei mit folgendem Inhalt bequem auslesen welche Module aktiv sind:

    PHP
    <pre>
    <?php
    print_r($_SERVER);
    ?>
    </pre>

    Bei meinem Webhostingpaket bei Netcup (Webhosting Spezial 250) sieht das dann so aus:

    Es gibt also wohl wirklich kein mod_expires beim Webhosting...

    Wenns dir nur drum geht genug Ressourcen für ein paar Seiten und ein paar Mailadressen zu haben bleibt dir immer noch der vServer.

    Wenn du aber natürlich die bequeme Verwaltungsoberfläche haben willst wie beim Webhosting und dich um nichts kümmern magst musst du wohl oder übel mal dafür werben dass das mod_expires aktiviert wird. Das Modul ist bekannt und sicherlich nichts außergewöhnliches.

    Kann aber auch sein dass es einen Grund gibt dass es nicht aktiviert ist.

    Ich hab das ganze jetzt also mal überprüft und mit apache bench 50000 Requests auf ein Joomla CMS mit modphp und MariaDB losgelassen - bei 500 simultanen Requests.

    Mit iotop kann man sehen dass die Transferrate (Write) insgesamt bei unter 500 K/s liegt. Wobei jeder Apache Thread ca. 7.5 K/s verursacht.

    Reads gibt es keine die auf der Platte landen.

    Nichts was eine Platte sonderlich stören würde, vorallem weil hier sicherlich viel noch im Betriebssystemcache landet.

    Nach genauem Recherchieren ist diese Plattenlast übrigens das schreiben der Access-Log. Schaltet man das Schreiben der Logfiles ab so verursacht der Indianer

    auch unter Volllast keinerlei Disk I/O. Er liest zwar ständig die jeweils nötige .htaccess - die kommt aber aus dem Betriebssystemcache und macht keinerlei I/O.

    Auch das schreiben der access.log scheint mir übrigens recht angenehmes synchrones schreiben zu sein. Ich denke das Betriebssystem ordnet die Schreibzugriffe so dass die Platte einfach nur geradeaus runter schreibt und nicht irgendwo mit Ihrem Arm Hin- und Her fahren muss.

    Übrigens macht es -erwartungsgemäß- einen enormen Unterschied ob man über http oder https bencht.

    Über https ist es deutlich langsamer. In Hinblick auf Disk I/O ändert sich aber nicht viel.

    Und wir reden hier nicht von einer statischen Seite sondern von dem vollen HTML, Javascript, PHP, SQL gewusel.

    Auch die CPU ist übrigens nicht sonderlich warm geworden bei dem Test.

    System unter Last ist übrigens eines mit SSD, 12 GB Ram und 2 Cores.

    Ich würde also vermuten um eine SSD wirklich auszulasten muss es deutlich mehr sein als nur ein paar Webseiten...