Beiträge von ThomasChr

    Ich nehme einfach mal an dass die Erfahrung zeigt dass soviele Kerne sowieso selten bis nie ausgenutzt werden. Wäre also noch mehr CPUs die rumstehen und nicht genutzt werden.

    Um das auszugleichen müsste man wahrscheinlich deutlich teurer sein.

    Wenn ich drank denke was ich an Test und Standby RS-Servern habe die ihre CPUs quasi nie benutzen...

    Naja, die genau Kalkulation könnte dir hier sicherlich nur netcup sagen, aber es wird sich halt ned lohnen. In dem Preissegment kann ich mir dann schon einen physikalischen Root-Server mieten.

    Weil der RS die CPUs dediziert hat. Das heißt du musst -und wir gehen jetzt mal davon aus dass netcup das auch exakt so macht- für jeden RS-Server auf dem Host alle seine CPUs jederzeit verfügbar haben. (selbst wenn er ausgeschaltet ist!)

    Und das obwohl mindestens die Hälfte der RS-Server ihre CPU sowieso nicht nutzen!

    Bei den VPS kannst du besser wirtschaften und Host-CPUs doppelt und dreifach vergeben, je nachdem wieviel CPUs eben von allen VPS-Servern auf dem Host auch wirklich gerade verwendet werden!


    Leider schon etwas umständlich, dafür dass es sonst sehr einfach ist über das CCP einen größeren Servertarif zu buchen.

    Nix für ungut, aber dass wird von einem Server-Admin halt nunmal erwartet!

    Man sollte eher sagen "das installieren eines Linux Images ist bei Netcup viel zu einfach, so dass es sogar Leute machen können die keine Ahnung von Partitionen haben"...

    Wie gesagt, nix für ungut, ist nicht böse gemeint!

    Nur zum Verständnis: netcup kümmert sich hier um die Absicherung des Systems, das aktualisieren und das Monitoring. Um das einrichten von deinen Websites kümmern die sich nicht. Auch Support leisten sie hier nur bedingt!

    Und das soll definitiv kein Support Bashing sein, denn ein Managed Server bedeutet eigentlich nur dass du ein Webhosting für dich alleine hast.

    Es heißt also nicht dass der Support dir viel mehr hilft als beim normalen Webhosting, oder dass er dir alle Wünsche auf deinem Server erfüllt!

    Wobei ich mal ganz frech behaupten würde dass eine Kombination aus RS 2000 G9 + Plesk Lizenz nicht nur deutlich mehr Speicherplatz hat, sondern auch nochmal so fast 20 € günstiger ist.

    Einziger Unterschied: Man muss sich regelmäßig einloggen um im Plesk irgendwo auf Update klicken. Sicherlich kein Hexenwerk.

    Naja, bis was kaputt geht. Dann muss man halt schnell lernen ums repariert zu kriegen :)

    Kompromiss ist wahrscheinlich ein Verwaltungsterminal wie Plesk (kostet) und Keyhelp (kostet nix).

    Besser ist es aber wohl das von Hand zu machen, da lernt man ne Menge und eigentlich ists nicht wirklich schwierig.

    Wenn du magst könnten wir da einen Beitrag im Forum machen und gemeinsam deinen Server einrichten?

    Mit den heutigen Methoden zwecks Query Performance Forschung gehe ich schon davon aus dass die meißten Mainstream Applikationen ihre DB-Querys optimiert haben.

    Aber klar, so ein paar miese Plugins könnte es natürlich schon geben. Wer weiß das schon...

    Nur beim Shared Webhosting kann man da halt ned mal schnell auf den DB-Server schauen und prüfen :)

    Gibt's irgendwas spezielles, was man überprüfen sollte, sobald die Root-Partition kurzzeitig (ca. 2 Stunden) voll war? /var, /home und /tmp waren nicht betroffen. Alle Dienste sind normal weitergelaufen und auch im syslog finde ich nichts auffälliges, dennoch frag ich lieber mal hier nach bevor ich was übersehe :)

    afaik steckt der Pinguin das problemlos weg!

    Wenn die Platte vom neuen System größer als die vom alten ist:

    Beide Systeme ins Rescue fahren und auf dem Quellsystem mit folgendem Befehl die Platte rüberkopieren:

    Code
    dd if=/dev/sda bs=32M status=progress | ssh root@IP_ZIELSYSTEM dd of=/dev/sda bs=32M

    Danach im Zielsystem booten und die Platte/Partition vergrößern. Das geht dann problemlos im laufenden Betrieb.

    Mit Glück war es das und IP und Hostname muss nicht angepasst werden.

    PS: Diese Möglichkeit ist natürlich die beste, egal was alle anderen sagen ;)

    Hier mal zwei kurze Tests mit Virtualbox.

    runqlat Host idle:

    /usr/share/bcc/tools/runqlat 10 1

    runqlat Host CPU unter load (stress -c 12):

    /usr/share/bcc/tools/runqlat 10 1


    biolatency Host idle:

    /usr/share/bcc/tools/biolatency 10 1

    biolatency Host Platte aktiv (stress -d 12):

    /usr/share/bcc/tools/biolatency 10 1

    Jeder Tacho geht vor. Teilweise auch von verschiedenstem (Radgröße?) abhängig. Fakt ist dass ein Tacho niemals zu wenig anzeigen darf. Gerne aber zuviel.

    Somit keine außergewöhnliche Entdeckung. GPS (Dopplerffekt) sollte da deutlich genauer sein wenn euch das interessiert.

    Wann ein Blitzer auslößt ist übrigens auch einstellbar...

    Ich wünsche euch viel Spaß bei euren wissenschaftlichen Forschungen ;)