Beiträge von ThomasChr

    Ich hab leider auch nicht viel sinnvolles zu sagen außer "mal den Support fragen".
    Als Info kann ich nur anbieten dass ich einen Anbieter kenne bei dem Owncloud auf Webhosting direkt als angebotene Applikation per Klick installiert werden kann.
    Es kann also nicht unmöglich sein Owncloud im Shared Hosting zu betreiben.

    Meine Owncloud hingegen läuft aber auf einem vServer :)

    Thomas

    Nachdem der TO mal wieder nix an Informationen erzählt.
    Es scheint sich um einen PrestaShop zu handeln.

    Das Vorgehen mit dem Cronjob wird so beschrieben:
    How to set up cron job for PrestaShop Google sitemap

    Und hier ist der (wahrscheinliche) Programmcode des Scripts:
    gsitemap/gsitemap-cron.php at master · PrestaShop/gsitemap · GitHub
    Weiter gehts mit createSitemap() hier:
    gsitemap/gsitemap.php at master · PrestaShop/gsitemap · GitHub

    So in einem ersten Überblick würde ich behaupten das ist eine rekursive Funktion die die Sitemap (Zusammenfassung aller Pages des Shops) zusammenbaut.
    Jetzt wäre die Frage: Wie groß ist denn diese Sitemap dass das tatsächlich 60 Sekunden laufen soll?

    Was passiert denn wenn du den Aufruf direkt in der Shell ausführst?
    Gib bitte mal die Ausgaben die du dann siehst! Vorallem würde mich die Ausgabe von PHP interessieren ob der wirklich gegen die max_execution_time schlägt!

    Thomas

    Bei dir bewirkt das Tippen von 'u' dass du auf die Einheit Cylinder umstellst - in der Anleitung wird auf Sektoren umgestellt. Das ist was ganz was anderes.
    Ich hätte das 'u' und 'c' weg gelassen...
    -->> Verwunderlich nur dass es bei dir anders ist, du bist doch im Rettungssystem, oder?

    Thomas

    PS: Aber sei ab jetzt extrem vorsichtig und bevor du fdisk die Daten mit 'w' schreiben lässt solltest du sie dir mit 'p' anschauen ob sie passen.
    Ich würd dir ja gerne meine persönliche Anleitung hier anhängen, aber die trifft nur zu wenn man ein LVM hat.

    Ich würde dazu tendieren dass das Laden von nur den Kopfzeilen schon wieder ein anderes Problem ist.
    Sobald die Kopfzeile geladen ist ist doch der TLS Handshake schon durch.

    Gabs denn noch keine Antwort vom Support? Die können sicherlich in die Logfiles auf dem Server sehen und kennen das Problem eventuell schon.
    So außergewöhnlich selten ist ja Outlook auch nicht.

    Thomas

    Für mich sieht das so aus als würde dein Rechner (192.168...) mit dem Zertifikat nicht zufrieden sein weil er die Verbindung mit einem RST zurück setzt...

    Stimmt deinecSystemzeit nicht, oder fehlen dir root-Zertifikate?

    Evtl kann der netcup Support in seinen Logfiles was erkennen?

    Thomas

    Was übrigens die Performance betrifft so hatte ich das Vergnügen schon drei Anbieter getestet zu haben.

    _trato vServer kann man mal gleich mal ganz vergessen, neben der lahmen CPU hat auch das I/O-System (trotz toller SSD-Power) gerne mal sekunden-, bis minutenlange Aussetzer!
    Dahingehend laufen _etzner vServer (CX40) deutlich stabiler und schneller. Auch das I/O System macht keine Probleme.
    Letzendlich bin ich bei netcup (vServer L) angekommen, und trotz des deutlich günstigeren Preises als bei _etzner (und den besseren technischen Daten) steckt da keine Mogelpackung dahinter.
    Das Ding rennt, und es rennt noch schneller als die Hetzner Kiste.

    Hier mal das berechnen von 20.000 Primzahlen mit einem Thread:

    Code
    _trato vServer Level 3: 69 Sekunden
    _etzner CX40: 39 Sekunden
    netcupvServer L: 33 Sekunden
    _etzner dedicated Server EX40: 20 Sekunden

    Ich denke die Zahlen sprechen schon eine deutliche Sprache.

    Thomas

    PS: Die Anbieter _trato und _etzner sind scheinbar zenzierte Worte hier. Wenn man Beitrag da gegen irgendeine Forumsregel verstoßen sollte, kann er natürlich gelöscht werden.

    Hallo chieftobitobsn,

    es geht um diesen Docker-Container:
    Installation on Ubuntu

    Ich bin der Anleitung gefolgt, habe Docker installiert, und nun mitels

    Code
    docker run --rm -it -p 1234:5555 fdabrandao/vpsolver


    gestartet.

    Ich hab das Mal für dich getan, du kannst den Server (und den Docker Container) hier erreichen:
    http://tcnag.de:1234/

    Das Teil braucht sicherlich nicht viele Ressourcen, wirkt aber nicht außergewöhnlich langsam für mich.

    Wenn du magst kannst du auch ein bisschen Last erzeugen, der Server läuft nicht produktiv momentan.

    Thomas

    Hallo mdxdave,

    du hast natürlich recht - deshalb hab ich auch gleich "ANFÄNGER" drauf geschrieben, das sind ja eigentlich die grundlegendsten Einstellungen von Docker.

    Ich hab jetzt auch noch:

    Code
    docker run --rm -it --net=host fdabrandao/vpsolver


    gefunden um sich direkt ans Netz vom Host zu binden.

    Deine Idee aber wo man nur einen Port auf einen Port vom Container weiterleitet ist natürlich deutlich flexibler!

    Vielen Dank für die Hilfe, ich les jetzt erstmal ein bisschen ein Docker Buch :)

    Thomas

    Also das "Daten per Mail" schicken würd ich gleich wieder vergessen... So eine richtige Übertragung per FTP/SFTP oder weiß der Geier hat den Vorteil dass es keine aufblasende BASE64-Codierung gibt (guter Einwurf, killerbee) und man eine richtige Prozentangabe sieht wieviel übertragen worden ist.

    So wies momentan aussieht scheint der vServer mit eine der billigsten (und praktischten) Lösungen zu sein. Viel muss nicht eingestellt werden und wartungstechnisch wird vermutlich auch nicht viel anfallen. Wenn man die Angriffsmöglichkeiten gering hält muss man auch nicht gar so sehr hinter her sein.

    Klar sollte trotzdem sein dass sich Moritz für den vServer verantwortlich fühlen muss und sich drum kümmern muss wenn es nötig ist (kann man nie ganz ausschließen dass sich nicht doch mal was verhakt oder irgendeine neue Sicherheitslücke dringend geflickt werden muss),

    Was die verschlüsselung betrifft so würde ich persönlich auf jeden Fall drauf achten eine Transportwegsverschlüsselung zu haben. In irgendeinem fremden WLAN ein FTP Passwort in die Luft zu blasen ist sicherlich keine gute Idee. Aber das erfüllen sowohl SFTP als auch Owncloud selbstverständlich.

    Die Daten selbst zu verschlüsseln wäre mir persönlich zuviel Aufwand und zu gefährlich (Passwort vergessen, Übertragungsfehler, und schon ist der Inhalt futsch...) aber das muss man anhand der brisanz der Daten selber abwägen...

    Thomas

    MoritzJ:
    Das versteh ich vollkommen!

    Wenn dem also so ist dann entweder einfach Webspace mieten der von außen nicht zugänglich ist, oder aber du mietest einen vServer und richtest es selbst ein.
    SFTP hat die Büche ja quasi schon direkt out of the Box, da musst du so gut wie nix (außer einem User + starkem Passwort) einrichten.
    Alternativ könntest du Owncloud drauf werfen, das hätte den Vorteil wenn er solche Sachen machen will wie Ordner anderen leuten zum ansehen zur Verfügung stellen.
    (Ich weiß dass Owncloud das alles kann, nutze es aber in der Firma hauptsächlich nur als Datengrab...)

    Ich persönlich würde wohl eher nen vServer mit Owncloud nehmen - aber wenn er so wenig Arbeit wie möglich haben will warum mietet er nicht irgendeinen Cloudspace an?

    Thomas

    PS: Man merkt dass ich von Hetzner komme und noch nicht lang (aber glücklicher!) netcup Kunde bin: Hetzner bietet Speicherplatz in einem RAID in deren (deutschem) Rechenzentrum an der mit verschiedensten Protokollen (ftp, sftp, ssh keys, webdav...) angeschlossen werden kann. Nennt sich "Storagebox" - würde mich wundern wenn netcup nicht was ähnliches hat...

    Hallo liebes Forum,

    vielleicht weiß es ja ein Docker spezialist aus dem Kopf.
    Ich möchte auf meinem vserver - der die Domain tcnag.de mit der (externen) IP 46.38.242.91 hat einen Docker-Container zum laufen bringen der über dieses große Internet erreichbar sein soll.
    (Vorab: Ich hab noch garkeine Erfahrung mit Docker!)
    Den Docker-Container (vpsolver) gibt es hier: Docker · fdabrandao/vpsolver Wiki · GitHub

    Starten tu ich den Container so:

    Code
    docker run --rm -it -p 5555 fdabrandao/vpsolver

    Die Ausgabe:

    Ich würde behaupten das Ding läuft sauber und sollte per Webinterface erreichbar sein.
    ABER: Ist es nicht!

    Ich denke das Problem liegt daran dass er wohl die (interne) IP 172.17.0.2 nimmt und sich evtl. an die bindet - deshalb krieg ich per http://tcnag.de:5555/ keinen Connect.
    Oder irre ich hier?

    Irgendein-Docker Profi der weiß was nun zu tun ist?

    Thomas

    Na ist doch schön dass wir die Phase des Topfschlagens um den echten Namen überwunden haben und uns jetzt dem Problem widmen können :)

    Anbei mal ein Bild mit den Ausgaben der MX Toolbox für die IP 37.120.175.37

    MX-Toolbox meldet mal ein offensichtliches Problem, dein Server behauptet beim SMTP Connect er wäre 'mail.rauth.cc' - aber wenn man seine IP auf einen Namen auflöst (Reverse-DNS) bekommt man den Namen v22015032706223729.yourvserver.net - das ist schonmal schlecht und kann schon der erste Grund sein warum deine Mails zu manchen Anbietern nicht ankommen.

    Und das zweit Problem ist der Name '22015032706223729.yourvserver.net' für den Reverse-IP Eintrag. Es ist gut möglich dass manche Maildienste solch einen Namen nicht annehmen weil hinterlegt ist dass das ein 'allgemeiner' Name ist. So nehmen zum Beispiel sehr viele Mailprovider keine Mails von 'xxx.disp.telekom.de' (oder so ähnlich) an, weil jeder genau weiß dass ist die IP eines Privatkunden der Telekom. Und kein Mailserver möchte sich mit Mails von Privatkunden (deren Computer voller Trojaner ist) rumschlagen.

    Also probier mal den Reverse-IP Eintrag für 37.120.175.37 auf mail.rauth.cc zu setzen - ich denke damit müsste dann auch alles passen.

    Das zweite was auch noch sein kann ist dass dich hotmail oder gmx auf die Blacklist gesetzt hat. Das müsste dann aber in deinem Maillog (/var/log/mail.info - oder so ähnlich) zu lesen sein - denn die teilen dir meistens mit warum sie deine Mail nicht annehmen.

    Und jetzt probier mal den reverse-IP Eintrag richtig zu setzen und poste auch mal deine Maillog-Datei - dann können wir das Problem hier als gelöst zu machen.

    Thomas

    PS: Sorry für den genervten Ton aber in jedem Forum über Server wo man jemandem helfen will geht es immer erstmal um Topfschlagen nach der Domain, oder dem Servernamen, oder der IP.
    Und wenn man mit dem Topfschlagen durch ist dann quält man sich weiter durch bröckenweise Informationen und langes warten auf die Rückmeldungen.
    Ach, und die "Forderungen" die man stellt (poste mal dein Maillog) werden auch ganz gerne ignoriert.
    Helfen tu ich ja gerne, aber meistens wird einem das echt schwer gemacht...