Beiträge von ThomasChr

    Wenn du bei 250 MB ein Problem mit phpmyadmin bekommst dann würde ich die Datenbank mittels mysqldump vom neuen Serer aus direkt kontaktieren und so die Daten rausladen.
    mysqldump erzeugt dir eine Datei die du direkt mit mysql wieder reinladen kannst.
    Ist auch kein Hexenwerk.

    PS: Ich bin wohl bis 16 Uhr mindestens hier. Wenn du Probleme hast meld dich einfach in dem Thread und wir lösen sie.

    Das mit der Datenbank ist einfach. In deinem Wordpress-Ordner hast du ganz oben eine Datei 'wp-config.php'. Und da steht exakt drin welche Datenbank dein Wordpress nutzt:

    Und genau diese Datenbank musst du exportieren.
    Die information_schema ist eine automatisch erzeugte Datenbank, die kannst du ignorieren!

    Thomas

    Also:
    1. Ist einfach. Wenn beide Server parallel laufen und du auf dem neuen Server SSH-Zugriff hast ist das nicht mehr als ein Befehl und der neue Server schaufelt alle Dateien rüber.
    (rsync oder scp, notfalls ftp). Dadurch dass das der neue Server selber macht hast du eine entsprechende Bandbreite und die Daten sind in kürzester Zeit (Minuten?) rüberkopiert.
    2. Würde ich gleich mal weglassen. Wenn du alle Daten kopiert hast, dann hast du auch die komplette Wordpress-Installation mitkopiert. Warum also neu installieren?
    3. Phpmyadmin klingt gut. Auf dem alten Server auf Export klicken, die Datei runterladen und auf dem neuen Server in phpmyadmin wieder mit Import reinladen. Sollte die Datenbank sehr groß sein muss man sich hier evtl. einen Trick überlegen - aber da in der Datenbank keine Dateien liegen wird die eigentlich nicht sonderlich groß.
    4. Letsencrypt installieren auf der neuen Domain ist ein Klick. Das Umstellen machst du entweder in den DNS Einstellungen selbst oder der Support macht das für dich.

    Wie du also siehst ist das alles keine große Sache und wahrscheinlich in unter einer Stunde erledigt.
    Am längsten dauert es bis alle DNS-Server die neue IP für die Domain gefressen haben.
    Evtl. kannst du die TTL der Domain (selbst oder vom Support) auf 60 Sekunden runterstellen wenn es dir besonders wichtig ist dass die Domain so schnell wir möglich auch tatsächlich umgestellt ist.

    So, und was ist nun dein direktes Problem?

    Thomas

    PS: Es ist schon verständlich dass der Support das nicht alles für dich machen kann. Außerdem sind das Sachen die man als Betreiber einer Webseite eigentlich auch können muss.
    Ich möchte jetzt garnicht fragen was du denn überhaupt für ein Backup-Konzept hast, wenn du schon nicht weißt wie du ein paar Dateien und eine Datenbank kopieren kannst.

    Die erste Frage die ich mir stelle:
    Hast du denn nun den Support schon kontaktiert?

    Die werden dir am besten Sagen können wie du das zu handhaben hast (laufen beide Systeme parallel, musst du die Daten kopieren oder macht das netcup für dich, musst du die Datenbank kopieren, ...).
    Sobald du also mal weißt was der Support dir rät können wir auch mit dem nächsten Schritt weiter machen!

    Um ein Wordpress-Blob zu kopieren brauchst du eigentlich nur zwei Sachen:
    1. Alle Dateien müssen kopiert werden und wieder in der exakt gleichen Struktur angelegt sein,
    2. Die Datenbank muss kopiert werden und die Datenbankzugangsdaten bei Wordpress angepasst werden.

    Beide Sachen sind fürwahr kein Hexenwerk und normalerweise in kürzester Zeit erledigt.
    Ich würde dir hier natürlich gerne helfen, aber ich hab nicht die gleichen Möglichkeiten wie der Support.

    Also frag doch erstmal den Support was der dir rät und wenn du dann einen konkreten Schritt angehst frägst du hier nach und wir helfen dir, okay?

    Thomas

    Bin ich eigentlich der einzige der gerne den Alias 'll' definiert hätte?
    Jedesmal tipp ich 'll' und krieg ne Fehlermeldung.

    Ach übrigens - kleiner Spaß am Rande - bei der Firma NAMEENTFERNT gibt es tatsächlich als offiziell installiertes Programm 'sl'.
    Wers nicht kennt: 'sl' ist die Bestrafung für die, die die Buchstaben beim 'ls' vertauschen. Die müssen sich nämlich eine Dampflok anschauen die in der Shell über den Bildschirm fährt.
    Gemeinerweise nicht mit Strg+C abrechbar :)
    (sl = SteamLocomotive)

    Auf Anhieb fällt mir nichts einfacheres ein.
    Aber bei Ubuntu-Linux ist owncloud in den Paketquellen beinhaltet. Das heißt es ist nur ein Kommando um schnell mal Owncloud zu installieren (samt dem Apache), evtl. muss man dann noch Mysql installieren und owncloud konfigurieren.
    Ich denke in 30 Minuten ist das in ner virtuellen Maschine gemacht.

    Den Time-Out hochstellen geht wahrscheinlich bei Shared Hosting Umgebungen nicht, du kannst aber ja mal den Support von Netcup fragen.

    Thomas

    Hallo marklo,

    ich habe den Datenbankdump erzeugen können indem ich eine Owncloud Instanz auf meinem eigenen Server verwendet habe.
    Diese hat dann keine Beschränkungen und kann in Ruhe Kalenderdateien jeglicher Größe importieren.

    Thomas

    Soweit ich weiß bietet Whatsapp offiziell keine offene API an. Gibt es denn eine API für gewerbliche Anbieter?
    Ist das denn mit Whatsapp abgesprochen?

    Nicht dass das zwei mal funktioniert und danach wird euer Service geblockt sobalds jemand zu bunt treibt und Whatsapp euch sperrt...

    Thomas

    Hallo SparkleBird,

    der Primärschlüssel bei Mysql ist (verinfacht gesagt) nichts anderes als eine Möglichkeit einen Datensatz absolut eindeutig zu identifizieren!

    Wenn du einen Satz mit doppelklick bearbeitest dann muss dieser ja eindeutig identifizierbar sein - denn im Hintergrund macht jedes Tool nichts anderes als mit SQL mit der Datenbank reden.
    Nehmen wir einfach an du hast ein Telefonbuch - da gibt es z.B. keinen wirklichen eindeutigen Schlüssel.
    Wenn du dort die Zeile mit "Heinz Müller" auf "Hugo Müller" änderst, was soll denn das Tool tun?
    Ein SQL a la "update telefonbuch set name = 'Hugo Müller' where name = 'Heinz Müller'" würde wahrscheinlich den Namen von ein paar zehntausend Heinz Müllern gleichzeitig ändern.

    Wenn du nun aber hingehst und den Leuten in deinem Telefonbuch eine eindeutige Nummer (Primärschlüssel) gibst, so z.B. einfach eine fortlaufende Nummer die du 'teilnehmer_nr' nennst - dann sieht es wieder anders aus.
    Beim editieren eines Wertes kann dein Tool nun folgenden Update bauen:
    "update telefonbuch set name = 'Hugo Müller' where teilnehmer_nr = 0815"

    Und bei diesem Update kann sich das Tool sicher sein nur genau den einen Satz zu ändern den du auch ändern wolltest - denn dank dem Primärschlüssel 'teilnehmer_id' - der eindeutig (also unique) ist, ist sichergestellt dass es jede teilnehmer_nr nur ein einziges Mal gibt.

    Im Allgemeinen gilt eine Tabelle ohne Primärschlüssel übrigens als schlechtes Datenbankdesign und sollte vermieden werden.

    Sowas hat man mal wenn man Massendaten rein-, oder rausschauffelt - aber sobald man sinnvoll mit den Daten arbeiten will ist ein Primärschlüssel eine notwendige Sache.
    Notfalls baut man sich einen "unechten" Primärschlüssel indem man einfach eine laufende Nr. für jeden Datensatz vergibt, wenns keinen sinnvollen anderen Primärschlüssel gibt.

    Übrigens darf ein Primärschlüssel auch mehrere Spalten tiefe haben.
    Bei unserem Telefonbuch könnte der Primärschlüssel also: "Name, Adresse, Telefonnummer" sein. Dann wäre er vielleicht sogar wieder eindeutig und wir müssten uns keine teilnehmer_id ausdenken :)

    Noch Fragen?

    Thomas

    Ich kann mir gut vorstellen dass es eine einfachere Lösung gibt - nur vielleicht nicht für den DNS Server BIND.
    Leider ist BIND so ziemlich der Standard - deshalb hab ich damals mit BIND gearbeitet.

    Letztendlich ist es übrigens eine .de-Domain die per DynDNS bei jeder Einwahl meiner Fritzbox aktualisiert wird damit ich direkt über die Domain nach Hause zugreifen kann.
    Außerdem werden die IP-Adressen als dreingabe in einer Mysql-Datenbank gespeichert...

    Falls wirklich Interesse besteht - und sich keine bessere Lösung findet - kann ich hier ein Tut verfassen.

    Thomas

    Also dieser mainchat scheint auch mit PHP 5 zu laufen.
    Confixx würde ich auf jeden Fall weglassen.

    So oder so scheinen mir beide Installationsanleitungen übermäßig kompliziert. Apache und Mysql wird da teilweise von Hand installiert - das ist bei jeder guten Distro mit einem Befehl über die Paketquellen installiert. Einschließlich dem nötigen PHP.

    Da du einen vServer S hast kannst du keine eigene CD Rom zum installieren nehmen, aber bei mir (siehe Anhang) gibt es da sehrwohl OpenSUSE als Image zur Auswahl.
    (auch wenn ich es nicht empfehlen würde)

    Als Buch würde ich dir übrigens den Kofler empfehlen:
    Linux: Das umfassende Handbuch. 20 Jahre »Kofler« Das Standardwerk für Einsteiger und fortgeschrittene Anwender. Über 1.400 Seiten Linux-Wissen pur: Amazon.de: Michael Kofler: Bücher

    Ich weiß dass ich mich wahrscheinlich wieder unbeliebt mache - aber ich denke nicht dass du den Server zurückgeben musst.
    Ich denke aber dass du ihn
    a) Nur kurzzeitig für Tests starten solltest - und NICHT dauerhaft laufen lassen solltest. Zumindest am Anfang.
    b) Den Server verwendest um erstmal zu lernen. Installiere verschiedene Betriebssysteme, installiere einen Apache, probiere verschiedene Absicherungsmöglichkeiten aus, installiere nen Mailserver...

    So oder so, jetzt einfach auf nem Server den Mainchat zu installieren ohne recht was davon zu verstehen ist jedenfalls die schlechteste Idee.

    Ach, und eine andere Frage hätte ich noch: Warum muss es denn dieser komische Mainchat sein?
    Ich kenne mich zwar nicht aus, aber ich denke es gibt durchaus viele Chatsysteme für Linux die direkt auf den Paketquellen installiert werden können, einfach zu warten sind und noch aktiv mit Sicherheitspatches versorgt werden.
    Ein erstes googeln auf der Seite ubuntuusers.de (sehr zu empfehlen die Seite), brachte mir z.B. folgendes:
    XMPP › Wiki › ubuntuusers.de

    Thomas

    Also du hast keine Ahnung und willst unbedingt irgendeine komische Chat-Software installieren für die garkeine Patches mehr entwickelt werden und die alles andere als Standard ist?

    Das sind ganz, ganz schlechte Voraussetzungen.

    Du solltest jetzt erstmal ein Buch ("server für dummies", "mein erster server"...) kaufen und dass mal von vorne bis hinten durchlesen bis du es verstanden hast. Den (für einen Chat definitiv ausreichenden!) vServer solltest du derweil runterfahren und nur für konkrete Tests anschalten - sonst hackt sich da einer schneller rein als du blinzeln kannst.

    Wenn du konkrete Fragen hast hilft hier jeder gerne, aber das nötige Grundwissen musst du dir trotzdem selber raufschaffen.

    Übrigens finde ich dass Ubuntu deutlich einfacher als Suse ist... vielleicht solltest du eher damit anfangen.
    Und wenn der Chat da mal drauf läuft weil du ihn ohne Confix selber installiert hast dann verstehst du schon ne Menge mehr.

    Einfach nur ne Anleitung nachklicken ohne so Recht zu verstehen was passiert ist im Serverbeteich ein absolutes No Go!

    Krieg das nicht in den falschen Hals, ich helf dir sehr gerne, aber ohne Grundwissen kann man einfach keinen Server sicher betreiben. Wenn du aus Unverständniss was falsch machst schickt dein Server bald Spam und verteilt Pornos und Viren. Und dass kann dich letzdendlich teuer kommen!

    Thomas

    Hallo zusammen,

    also erstmal würd ich das gerne ein bisschen relativieren:
    Ein managed Server hilft meiner Meinung nach auch nichts wenn man absolut unvorsichtig ist (genausowenig wie Webspace!). Warum?
    Weil eines der Haupteinfalltore schwache Passwörter sind!

    Installier doch mal nen Shop bei nem Webspace und leg den User 'test' mit dem Passwort 'test' und Adminrechten an. Da kannst du deine Datenbank gleich online stellen.
    Vorallem haben Webspaces oft den Nachteil dass phpmyadmin unter dem Standardpfad liegt und oft auch die Mysql Server von außen erreichbar sind...

    Also einfach zu sagen: Nimm managed oder Webspace, damit kann dir nichts passieren stimmt so nicht.
    (und ich hab auch schon ein paar hopps genommene Webspace Seiten erlebt!)

    Ob du nun den Shop irgendwo managed machen solltest musst du ausprobieren. Wenn das 10 € mehr im Monat kostet und dafür die Power aber ausreichend ist, so würd ich mir persönlich auch nicht den Ärger mit einem vServer machen.

    Sonst würde ich eigentlich sagen: Nimm den vServer und sei vorsichtig, dann knacken die das Ding schon ned gleich (und ich kenne viele Beispiele von über-vorsichtigen die solche Sachen wie 'SSH nur mit Keys', 'SSH nur mit Port-Knocking', 'Firewall dicht bis auf HTTPS und SSH', 'SSH auf anderem Port', 'IDS System' und 'Fail2Ban was dich nach zwei Loginversuchen für 3 Tage sperrt' verwenden) ich glaube also nicht dass ein Anfänger in Sachen vServer (der sich des Sicherheitsproblemes bewusst ist!) unbedingt da mehr falsch macht als ein alter Hase dem 'man ja eh nix mehr erklären muss'. ABER:
    Wenn da Kundendaten, und vorallem Zahlungsdaten auf dem Server liegen dann ist das schon gleich ne Nummer interessanter - da wäre ich doch sehr vorsichtig!

    Was wäre also mein Rat?
    Probier die managed Variante, und wenn die doch zu teuer ist oder nicht die Power bringt, dann TESTE die vServer Variante (ohne die echten Kundendaten drauf zu haben).
    Wenn du dann merkst es muss unbedingt der vServer sein, dann:
    - Zahl irgendeinen Typen von dem man sicher weiß (Zertifikate, Schulungen) dass er sein Handwerk versteht ein paar Stunden Aufwand und lass deinen Server von dem durchchecken. Umso mehr der dir erklärt und hilft umso besser.
    - Mach vielleicht selbst noch einen Kurs zum Thema Server-Sicherheit (da gehts nicht drum dass ich denke der bringt viel, aber wenn du am Ende eine Bestätigung kriegst dass du weißt was du tust hilft das wenn du rechtliche Probleme kriegst!)
    - Informiere dich vorallem wie in Deutschland die Sicherheitsregeln zum abspeichern von Kunden-/Zahlungsdaten sind - muss es ein getrenntes System sein? Wie abgesichert?

    Hilfe wirst du hier im Forum sicherlich immer bekommen. Aber du kannst nicht überprüfen wie valide diese ist (ich hab hier zwar noch keinen wirklich schlechten Tipp gesehen, aber wer weiß...) und vorallem werden die Leute mit der Rechtslage sicherlich nichts zu tun haben wollen.
    Wenn bei dir Kundendaten wegkommen und du damit zu kämpfen hast kannst du nicht sagen der User 'HansWurst' hat aber doch gesagt so ists richtig.

    Mag sein dass ich die rechtlige Lage hier teilweise zu eng sehe und es mag auch sein dass ich das ganze 'lockerer' angehen würde - aber das ist mein persönliches Risiko und raten würde ich soetwas niemandem!

    Grüße,
    Thomas

    PS: Das einspielen eines Zertifikates ist sowohl mit als auch ohne Plesk kein Hexenwerk.
    Nur hat ein Zertifikat so ziemlich garnichts mit Server-Sicherheit zu tun :)

    Hallo fieseline,

    dir auch ein gesundes neues Jahr vorab :)
    Wenn ich merke dass jemand mitarbeitet dann helfe ich auch gerne so gut ich kann!
    Freut mich auch dass es bislang alles so gut geklappt hat.

    Den Kalender jemand anderem zu geben ist eine Kleinigkeit...

    Meld dich erstmal wieder mit deinem Datenbankadministrationstool (phpmyadmin) über die netcup Weboberfläche an.
    Dann klick mal auf die Tabelle 'oc_clndr_calendars' auf der linken Seite. Du solltest nun alle Kalender sehen, und den dazugehörigen Usernamen (userid).
    -> Wenn du für deinen eigentlichen User hier noch keinen Kalender hast, dann erstell einfach in der Owncloud einen leeren.

    Bei mir sieht es nun so aus dass der Admin den Kalender mit der ID '1' hat, mein User hat den Kalender mit der ID '2'.
    Ich denke dass wird bei dir ähnlich sein.

    Jetzt klick mal links auf die Tabelle 'oc_clndr_objects', hier ist jeder Eintrag (Zeile/Row) ein Kalenderereignis.
    Vielleicht fällt dir hier auch auf dass jede Zeile eine 'calendarid' hat. Das ist die Nummer des Kalenders der in der Tabelle 'oc_clndr_calendars' eingetragen ist.
    (Und in der Tabelle 'oc_clndr_calendars' hat man die Userid um zu wissen wem der Kalender gehört! - Ich lasse jetzt hier mal die Fachbegriffe Primärschlüssel und Fremdschlüssel weg).

    Die Aufgabe ist also klar: Wenn wir allen Kalenderereignissen die momentan die calendarid '1' haben, einfach die calendarid '2' geben (oder welche Nummer auch immer dein Kalender in der Tabelle 'oc_clndr_calendars' hat),
    dann passt alles wieder zusammen weil die ganzen Ereignisse dann in deinem Kalender sind, nicht mehr im Kalender vom admin.

    Und wie tun wir das? Simpel! Wir nutzen die Sprache in der die Datenbank sprechen kann. Diese nennt sich SQL (Structured Query Language) und ist wirklich einfach.

    Klicke also einfach mal oben mittig auf "SQL". Es geht ein Eingabefenster auf wo (z.B.) schon drin steht: "SELECT * FROM `oc_clndr_objects` WHERE 1"
    Jeder SQL Satz (Statement) der mit "SELECT" anfängt zeigt uns Daten an. Fängt er mit "DELETE" an, so löscht er Daten und wenn er mit "UPDATE" anfängt ändert er Daten.

    Bevor ich jetzt abschweife, das Statement was du suchst lautet so:
    "UPDATE oc_clndr_objects SET calendarid = 2 WHERE calendarid = 1"
    (ohne die Anführungzeichen eingeben und auf 'OK' klicken)

    Bei mir antwortet die Datenbank nun mit einem freundlich grünen Haken und dem Satz:
    "5687 Datensätze betroffen. (Die Abfrage dauerte 0.0402 Sekunden)"

    Ab jetzt sind alle Ereignisse des Kalenders 1 im Kalender 2 - und das in 0.0402 Sekunden.
    Ich bin jedes mal wieder von der Mächtigkeit solcher Datenbank fasziniert :)

    Zur Reduzierung der Events kann ich dir natürlich sagen wie du dass in der Owncloud Datenbank selber machst, aber ein Tool kenne ich nicht.
    (z.B. mit folgendem Statement: "DELETE FROM oc_clndr_objects WHERE startdate < '2007-12-18 18:30:00'")

    Außerdem ist der Grundsatz der Datenbanken: NIEMALS löschen. Wer weiß wann du die Daten noch mal brauchen kannst :)

    Lg,
    Thomas

    Sehe gerade dass du Shared Webhosting nutzt.
    Dann ist das ganze natürlich ziemlich schwer für dich nachzuvollziehen.
    Du kannst ja nicht wissen was die Serverprozesse und was die Datenbank gerade machen.

    Bleibt also wahrscheinlich nur noch das kontaktieren des freundlichen netcup-Supports ob die dir da ein bisschen Einblick bieten können.

    Thomas