Erledigt
Wie kann man bei dem Service auch anders?
Beiträge von Andreas B
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Ich vermute, bei einer gerade mal 30MB großen Datenbank macht es exakt keinen Unterschied: Die ganze DB passt in den RAM und somit dürfte die Apllikation (wahrscheinlich MariaDB, MySQL oder PostgreSQL) das gesammte relevante Caching übernehmen. Wie viel dann das Dateisystem cachet oder nicht ist dann unrelevant.
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Das hatte ich auch mit überlegt, aber es kann ja auch sein, dass z.B. eine Firma mit Hauptsitz in Deutschland eine Domain will, aber Mitarbeiter, die nicht Deutsch sprechen (vielleicht aus einem anderen Land) Angebote suchen.
Auf die Vergaberichtlinenen wird ja immer explizit hingewiesen "Domainrichtlinien der jeweiligen Vergabestelle beachten. Mehr Informationen >"...
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Hallo NetCup-Team,
mir ist aufgefallen, dass auf der Internationalen Seite von NetCup (netcup.eu) keine DE-Domains bestellt werden können.
DE-Domains sind auf NetCup.de auch nur unter "Deutschland & Angebote" gelistet, nicht jedoch unter "Länder Domains".Vielleicht ist es so ja beabsichtigt? Der vollständigkeit halber kann man DE-Domains finde ich auch unter den Länder-Domains bewerben.
Viele Grüße
Andreas -
Bei einem .tar.bz2 ist die Datei nicht mit gzip, sondern mit bzip komprimiert.
Probiert mal folgendes aus:
bzip2 -d teamspeak3-server_linux_amd64-3.0.12.1.tar.bz2
tar -xvf teamspeak3-server_linux_amd64-3.0.12.1.tarDas sollte es schon sein

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Was ist denn in diesem Fall die Ausdgabe von "ip6tables-save"?
Vielleicht sind lediglich die Firewalleinstellungen fehlerhaft.zudem: Statt des route Befehls, der ja oben Fehlermeldungen bringt, kann auch der Befehl "ip -6 -4 route list" verwendet werden.
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Wenn ufw deaktiviert wird, bleibt dann die Input-Policy von iptables so wie sie jetzt ist?
(INPUT DROP [0:0])Wenn ja, dann probier mal bei deaktivierter ufw folgenden Befehl aus:
ip6tables -P INPUT ACCEPT
Sollte es trotzdem nicht funktionierten, kann ich leider nicht weiter helfen, da ich selber nur iptables, aber kein ufw verwende...
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Was sagt denn "ip6tables-save"?
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Hi,
ich mache es so:
[Service]
ExecStart=/.../teamspeak3-server_linux-amd64/ts3server_minimal_runscript.sh >> /.../teamspeak3-server_linux-amd64/server-output.log
ExecReload=/bin/kill -HUP $MAINPID
StandardError=null
Restart=always
User=...
Group=...Das funktioniert bei mir bis jetzt ohne Probleme.
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Wird die Default-Route auch richtig eingetragen, so etwa?
<MY_IP6>::/64 dev eth0 proto kernel metric 256
fe80::/64 dev eth0 proto kernel metric 256
fe80::/64 dev eth0.1 proto kernel metric 256
fe80::/64 dev tap0 proto kernel metric 256
default via fe80::1 dev eth0 metric 1024Ich glaube mich zu erinnern, dass bei mir der Eintrag der Default-Route anfangs entweder nicht gesetzt oder nach eineiger Zeit wieder "veschwunden" war...
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Ja, das Gateway ist immer noch die fe80::1
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Hi,
wenn in der Netzwerkkonfiguration nichts verändert worden ist, würde ich zuerst die Parameter in sysctl untersuchen.
Hier ist eine Webseite, die vielleicht weiter hilft: IPv6 with Debian
Die Konfiguration in sysctl zu IPv6 zu prüfen kann das problem bereits lösen.
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Hi, spontan heraus würde ich folgende komplette Konfiguration probieren:
VLAN=yes
DEVICE=eth0.1
BOOTPROTO=static
ONBOOT=yes
IPADDR=37.120.183.XXX
NETMASK=255.255.252.0Nach Erfahrung mache ich auf CentOS/RedHat kein ifup oder ifdown, das klappt warum auch immer nicht immer wie erhofft.
Ein "service network restart" oder ein "systemctl restart network" (je nach Release) sind bei mir die Befehle der Wahl. Aber man sollte aufpassen, dass man sich so nicht die gesammte Netzwerkkonfiguration zerschiest (ein hoch auf ILO
)! -
Hi,
bei der Netzmaske von 255.255.252.0 ist das eine /22 Netz. Lediglich eine einzelne IP-Adresse wird mit /32 beschrieben.
ipcalc 37.120.175.1/22
Address: 37.120.175.1 00100101.01111000.101011 11.00000001
Netmask: 255.255.252.0 = 22 11111111.11111111.111111 00.00000000
Wildcard: 0.0.3.255 00000000.00000000.000000 11.11111111
=>
Network: 37.120.172.0/22 00100101.01111000.101011 00.00000000
HostMin: 37.120.172.1 00100101.01111000.101011 00.00000001
HostMax: 37.120.175.254 00100101.01111000.101011 11.11111110
Broadcast: 37.120.175.255 00100101.01111000.101011 11.11111111
Hosts/Net: 1022 Class ATausche mal die /32 durch ein /22 aus, das sollte klappen...
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Schön, dass es jetzt funktioniert! Wahrsacheinlich kannst du dir mit --client-connect und --client-disconnect in der Config des Servers was basteln, dass den proxy-Befehl automatisiert.
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Tut es folgende Zeile?
-A INPUT -p ipv6-icmp -j ACCEPT
Die NeighbourDiscovery geschieht ja per ICMP vielleicht ist da irgenwo ein Problem.
Ansonsten sind unsere Regeln (bis auf das -A INPUT -s ::1/128 -d ::1/128 -j ACCEPT) ja fast deckungsgleich. -
Wo hast du denn diese beiden Kandidaten her? Aus interesse: was sollen sie bewirken?
-A INPUT -p tcp -m tcp --tcp-flags FIN,SYN,RST,PSH,ACK,URG FIN,SYN,RST,PSH,ACK,URG -j DROP
-A INPUT -p tcp -m tcp --tcp-flags FIN,SYN,RST,PSH,ACK,URG NONE -j DROPDies sind die einzigen beiden Regeln, die Verdächtig aussehen, finde ich. Funktioniert es ohne sie?
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Vermutlich musst du nur die RELATED und ESTABLISHED Regel im INPUT hizuhügen.
Hier die Regeln von meinem Server:
$ ip6tables-save
# Generated by ip6tables-save v1.4.21 on Sun Dec 6 13:39:33 2015
*filter
:INPUT DROP [0:0]
:FORWARD DROP [12:864]
:OUTPUT DROP [0:0]
-A INPUT -s ::1/128 -d ::1/128 -j ACCEPT
-A INPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m multiport --dports 80,443 -m state --state NEW -m limit --limit 10/sec -j ACCEPT
-A INPUT -p ipv6-icmp -j ACCEPT
-A FORWARD -i tap0 -j ACCEPT
-A FORWARD -o tap0 -j ACCEPT
-A OUTPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
-A OUTPUT -p tcp -m multiport --dports 80,443 -j ACCEPT
-A OUTPUT -p ipv6-icmp -j ACCEPT
COMMIT
# Completed on Sun Dec 6 13:39:33 2015 -
Scheinbar waren einige Werte bei sysctl verdreht, wenn es jetzt nach einem reboot geht.
Wenn der PING funktioniert ist auf Verbindungsebene alles funktionstüchtig. Generell sollte auch HTTP funktionieren.
Einige Gründe, dass es dennoch nicht funktioniert könnten Firewalls oder Dinge wie SELinux sein.Siehst du im TCPDump eine Meldung, dieauf das Zurückweisen der Verbindung hindeutet (etwa ein ICMP Reject)?
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Vielleicht "nur" das Rettungssystem? Das kann evtl. in den Bootoptionen eingestellt sein...