Im Webhosting kannst Du einen Editor wie nano oder vim verwenden um Dateien zu bearbeiten, auch sed ist dort verfügbar.
Beiträge von Irrwisch
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Was ist das denn für ein OS? Die kleine Partition am Anfang für den Bootloader/EFI-Krams scheint mir sinnvoll (wenn sie auch sehr klein ist), aber die anderen beiden Partitionen verstehe ich nicht so ganz. Das Einzige, was mir noch einfallen würde ist, dass diese 1G große Partition eine Art Rettungspartition ist - das ergibt für mich bei einem Server-OS wie Debian aber nicht so viel Sinn (und AFAIK macht Debian das auch nicht).
Ja, ich denke, dass vda3 die ist, die vergrößert werden muss. Du kannst ja auch mit `$ df -h` mal schauen, welche wo hin gemountet wird?
Die sehr kleine biosboot-Partition ist unproblematisch. Das redhat manual dort rät sogar nur zu 1 mb.
Edit: falschen link gefixt.
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Servus zusammen,
ich bin gerade vom Fiasko bei server4you betroffen, bin zwar mit 2 Root-Servern vor einiger Zeit von s4y zu netcup umgezogen, die Domains sind aber noch bei s4y.
Wie sich gestern herausstellte, scheint s4y keinerlei physische Redundanz Ihrer namserver zu haben, was aktuell dazu führt, dass wohl hunderte, wenn nicht mehr domains nicht mehr erreichbar sind (query A ESERVFAIL). Einen derartigen DNS Totalausfall über einen so langen Zeitraum hätte ich so nicht für möglich gehalten :-((
Jetzt bin ich am überlegen wohin mit den Domain, zu netcup (all eggs in one basket...?) - wie sieht's dort mit Redundanz aus? Oder besser zu Cloudflare oder einem dedizierten DNS provider (cloudns, etc.). Gleichzeitig möchte ich sicherstellen, dass mein zukünftiger DNS provider auch eine API für die DNS-01 challenge unterstützt (um den TXT record für letsencrypt wildcard certs gescripted setzen zu können), da blick ich bei netcup auch noch nicht durch ob das geht.
Netcup stellt eine DNS API zur Verfügung und es gibt fertige Implementierungen z.B. bei acme.sh. Bei netcup musste ich des öfteren mit langen dnssleep values arbeiten (5 min+) da die Nameserver etwas langsam (geworden) sind. Daran wird aber aktuell auch gearbeitet seitens netcup.

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Auch das kann man ja ändern.
Kein Verständnis habe ich für die Reaktion. Das ist dann wohl ein Fall von "kann die Wahrheit nicht vertragen". Aber wenn der Server dann gehackt wird und die IP auf einer Blacklist landet, leiden vor allem die anderen Netcup Kunden darunter, und das Geschrei ist groß. Das Forum ist voll davon, wir ihr alle wisst, und dann fragen sich wieder alle, warum die Leute ihre Server nicht absichern. Aber wenn dann ein konkreter Fall offenbar wird, sagt wieder niemand was. Hm.
Ich halte auch nichts davon, in Foren Schritt-für-Schritt Anleitungen zu geben. Zum einen ist der Lerneffekt gleich Null, zum anderen hilft das dann auch nur für diesen einen konkreten Fall. Ich schreibe immer, was zu tun ist, aber nicht wie. Damit hat der Fragesteller die Chance, sich die Grundlagen zu erarbeiten, und bei Anpassungen nicht wieder nachhaken zu müssen. Und andere Leser mit ähnlichen Problemen profitieren auch davon: Lesen, verstehen, adaptieren, umsetzen. Man kann es nicht oft genug wiederholen.
Klar nur eine Schritt für Schritt Anleitung lesen und hinterher nicht wissen wie es genau funktioniert ist keine gute Idee. Es lernen aber nicht alle Menschen gleich, OP war sich der Risiken von ufw und Docker bewusst, sieht man doch schon im Post 1. Die Frage ist auch berechtigt und über ufw und andere Programme die an iptables und nftables herumfummeln sind hier schon viele andere gestolpert (bin heimlicher Leser meistens).
Und an seinem WireGuard Setup an sich sehe ich nichts gefährliches, jeglicher Traffic ohne passende Cryptokeys wird verworfen, per default.
Edit: Ich selber befolge gerne erst mal so eine Schritt für Schritt Anleitung, schaue mir die dort genannten Programme an (wg*), hab im Hintergrund später zig manpages offen, bei WireGuard auch das Konzept-PDF weil ich es faszinierend fand. Persönlich habe ich dabei keine Hilfe gebraucht, aber dumme Fragen gibt es keine.

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Vielen Dank, das hat mir geholfen.
Wireguard ist erstmal kein Thema mehr für mich.
Das WireGuard kein Thema mehr für Dich ist, ist schade. WireGuard hat einige Eigenheiten über die man auch stolpern kann wenn man Ahnung von Firewalls, Routing und Co hat. Ich wollte gerne etwas konstruktives beitragen daher:
WireGuard erstellt die Routen anhand der AllowedIPs Einstellung eines Peers, steht dort 0.0.0.0/0 wird alles über das wg-Interface geleitet. Ob die Gegenstelle also in dem Fall der Server das auch akzeptiert steht dort in der [Peer] Konfiguration ebenfalls in den AllowedIPs.
In Deinem Fall wäre wichtig, das in der Interface-Konfiguration immer eine IP und kein Subnet stehen sollte wie frank_m zuvor bereits geschrieben hat.
Hat dein Server in der Interfacekonfiguration z.B. die IP 10.8.0.1/24 eingetragen und dein Client die 10.8.0.2/24, könnte in den AllowedIPs des Clients die 10.8.0.0/24 stehen sodass der Traffic für dieses Subnet über den Tunnel geleitet wird. In der [Peer] Konfiguration des Servers könnte dann als AllowedIP die 10.8.0.2/32 stehen. Somit kann dein Client den Server und ggf. andere Peers im selben Subnet erreichen.

PS: Ich finde der Lernaufwand für WireGuard lohnt sich, das Cryptokey-Routing ist faszinierend und ich hoffe das funktioniert so für Dich!
PPS (Edit): Ich hatte irgendwann mal mit dieser Anleitung begonnen, die fand ich ganz hilfreich am Anfang.
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Hallo VeePay,
Ich bekam bedingt Deiner Zeilen folgendes:
Da gefällt meinem Rechner Zuhause (Debian 12) irgendwas nicht.
Wie bereits erwähnt nutze ich nur die UFW und nicht iptables
Das PostUp bzw PostDown muss in eine Zeile in der wg-config, z.B.
CodePostUP = ufw route allow in on wg0 out on eth0; iptables -t nat -I POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE; ip6tables -t nat -I POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADEufw ist auch nur ein Frontend für iptables/nftables nur nebenbei..
Gruß
Irrwisch
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Wenn ich auch Mal wieder was zum Thema beitragen darf.Am liebsten ist mir alles was ich rein per ssh und Konsole konfigurieren kann und es danach auch noch funktioniert am liebsten.
Bei Web-Portale die auf Systemdateien zugreifen können wird es mir stets mulmig in der Magengegend ob die im schlimmsten Fall gehackt werden können.Ich kann Dir wg-quick empfehlen für einfache use-cases, das ist gleich bei der wireguard Installation bei Debian dabei: https://wiki.debian.org/WireGuard#Conf…_-_Debian_Peers
Das erstellen der Schlüsselpaare kann man z.B. per Bash-Script automatisieren und in die WireGuard-Config schreiben lassen, nach reload des wg-quick@<interface>.service Dienstes ist ein neu hinzugefügter Peer aktiv auf dem Server. Per qrencode lässt sich die Clientconfig auch sehr einfach auf Mobile-Devices übertagen. Habe ich so im Einsatz und einfacher geht es kaum (imho).

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Eine externe Domain kann im CCP im jeweiligen Produkt unter "Externe Domains" hinzugefügt werden.
Edit: jemand war schneller.

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geht nicht

Fehlermeldung lautet
530 Login incorrect.
Fehler: Kritischer Fehler: Herstellen der Verbindung zum Server fehlgeschlagen
Sieht aus als wäre das Passwort bzw. der Benutzername falsch. Evtl mal ein neues Passwort in Plesk unter Webhosting-Zugang setzen. Alternativ kann auch ein neuer FTP-Benutzer erstellt werden. Siehe Wiki: https://www.netcup-wiki.de/wiki/Plesk_Ony…ting#FTP-Zugang bei einem reinen FTP-Nutzer muss aber entsprechend das Protokoll FTP in Filezilla gewählt werden.
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Server ist die Kombination die bei "Webserver" steht? Also das mit netcup.net davor?
Das, die eigene Domain oder die IP die unter "Webhosting-Zugang" in Plesk steht. Gerade alle 3 getestet bei mir.

Edit: Wie lautet denn die Fehlermeldung von Filezilla?
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Benutzer ist aber nicht die Kundennummer sondern "Hosting" mit den Zahlen dahinter...oder? Ich habe allerdings alles schon ausprobiert, Kundennummer und die Hosting+Zahlen-Kombination...irgendwo hakt es noch, denn ich bekomme keine Verbindung über filezilla...es ist zum Mäusemelken
Ja "hosting" mit Zahlen dahinter und unbedingt Groß/Kleinschreibung beachten.
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Hallo,
die Ordner gehören zur Dateisystemstruktur eines Linux-Systems, ich hoffe die Frage war wirklich ein Joke. Da der vorige Hoster einer kurzen Recherche nach aber nur Managed-Server anbietet wäre ein Webhosting wohl die bessere Alternative gegenüber einem ungesicherten V/Root-Server. Die Ordner sind teilw. übrigens auch in der chroot-Umgebung beim Webhosting vorhanden und sollten bzw können (?) nicht gelöscht werden.
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Hallo,
Filezilla kann man mit den Zugangsdaten vom Webhosting-Zugang nutzen, als Protokoll "SFTP - SSH File Transfer Protocol" wählen, Verbindungsart "Normal", bei Server sollte die IP des Webhostings bzw. eine Domain die darauf verweist eingetragen werden. Port Freilassen oder 22 wählen.
Bei Benutzer/Passwort die Daten vom Webhosting-Zugang eintragen. Alternativ kann wie weiter oben erwähnt auch FTP benutzt werden. -
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Hey,
die Syntax wie bei den Beispielen im MDM funktioniert.
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Kannst ja die Tests Ende der Woche wieder durchführen und dann schauen wie es um die Performance steht, die Umstellung dauert noch an und dein Account ist wohl noch nicht auf die "neue" Speicherlösung umgestellt worden

Den Post vom Herrn Preuß hatte ich ganz übersehen. Dann Ende der Woche nochmal.

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Bei den Webhostingtarifen hat man ja keine exklusiven cores, oder? Daher können die Ergebnisse schwanken, je nachdem, ob gerade der Server ausgelastet ist, oder nicht.
Das war auch der Hauptgrund, warum ich zu einem rootserver wechselte.
Also am besten die Benchmarks zu unterschiedlichen Tageszeiten mehrfach machen und die Ergebnisse mitteln.
Meines Wissens nach hat man keine exklusiven Cores. Aber ich hatte mit meinen kleinen privaten Seiten und einem kleinen SMF-Forum nie Probleme mit der Performance bei Netcup. Erst der Umstieg auf den Standard-C Tarif mittels Soft-Migration hat erste Performanceprobleme bei mir aufgezeigt. Das es auch anders läuft beim Plesk-Onyx-Hosting habe ich jetzt erst erfahren durch das Oster-Spezial Hosting. Auf dem Papier deutlich kleiner ist doch die I/O-Performance bei dem Benchmark Script 27x schneller als beim Standard C Traif.
Ich habe mich jetzt an den Support gewendet und hoffe das der Standard C Tarif bald besser läuft.

EDIT: Wegen schwankend: Die Performance bleibt auch bei mehreren Tests vergleichbar mit den oberen Zahlen. Hab es natürlich mehrfach in Abständen laufen lassen.
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Ich möchte hier auch meine Ergebnisse Teilen:
CodeStandard C 2018: Laufzeit gesamt: 40388ms pro Zyklus(Schnitt): 2.692533ms Webhosting Spezial Ostern 2018: Laufzeit gesamt: 1482ms pro Zyklus(Schnitt): 0.098800ms Standard M: gesamt: 5652ms pro Zyklus(Schnitt): 0.376800ms (Alter Tarif von 2014)Der Standard C 2018 Tarif ist mit Abstand der langsamste von mir, obwohl es ein neuer SSD Tarif ist. der Standard M ist von 2014 und die PHP-Version ist noch 5.3, die beiden neuen Tarife laufen mit PHP7-FPM.
Ich denke ich sollte mich mit dem Standard C 2018 Ergebnis wohl beim Support melden.

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broda : Leider stand ich nicht vor der selben Problematik, ich greife selbst ausschliesslich über IPv4 auf das Forum zu und konnte so immer noch daran arbeiten. Die Fehler fand ich nur in der Log.

Dann könnte wohl das entfernen der AAAA Resource Records helfen, wenn nur A-Records vorhanden sind wird auch nur über IPv4 darauf zugegriffen. (War bei einem alten Webhosting-Tarif bei mir bspw. so) -
Hallo,
vor kurzem habe ich auch ein SMF Forum umgezogen per Soft-Migration und in der Tat ist SMF 2.0 (und älter) nicht IPv6-ready. Bei mir habe ich den Weg gewählt über diesen Mod (den einzigen für diesen Zweck den ich finden konnte) custom.simplemachines.org/mods/index.php?mod=3051 die funktionalität nachzurüsten. Aber das Ganze funktioniert nicht ganz sauber, der Mod wird nicht ganz sauber installiert und es muss noch in einer PHP-Datei und in der Datenbank nachgebessert werden.
Das ganze äußert sich in Datenbankfehlern da INET_ATON nur IPv4 Adressen annimmt.
Eine alternative wäre wohl die AAAA DNS-Einträge zu entfernen aber dazu sollte sich besser jemand melden der das schon mal getan hat.
