Hier sind die technischen Fakten und meine Entscheidung dazu:
Zu den beiden PHP-Skripten, die ihr mir netterweise zur Verfügung gestellt habt: Ich habe mich bewusst dagegen entschieden, diese "Feuer mit Feuer"-Taktik anzuwenden.
Warum? > 1. Es ist nicht die Aufgabe eines Kunden, "Gegenhacker" auf dem eigenen Webspace zu spielen. 2. Meine Tests mit einfachen PHP-Befehlen (is_writable, fileowner) haben bereits gezeigt: Die betroffenen Dateien/Ordner (wie .ssh, .trash und die 67MB Binaries) sind für meinen User k348036 nicht beschreibbar.
Der ls -al Befehl zeigt eindeutig: Die Dateien haben entweder den Owner root (UID 0) oder sie sind durch das Immutable-Bit (chattr +i) gesperrt. In beiden Fällen hat mein User im Plesk-Kontext keine administrativen Privilegien, um diese Sperren aufzuheben.
Mein Standpunkt: Seit über einer Woche versuche ich, dieses Problem zu lösen. Es ist die Verantwortung von netcup, die Integrität des Host-Systems und die Isolierung der Accounts zu garantieren. Wenn Dateien im Home-Verzeichnis eines Kunden landen, auf die der Kunde keinen Zugriff hat, ist die Sicherheitsebene des Providers korrumpiert.
Ich warte nun auf die Reaktion des 2nd Level Supports, da nur dieser die notwendigen Root-Rechte hat, um den chown oder chattr -i Befehl auszuführen oder den Account komplett zurückzusetzen.
Wer von euch Experten kann bestätigen, dass ein Shared-Hosting-Kunde technisch unmöglich Root-Sperren ohne Hilfe des Providers lösen kann? Das ist der Kern der Sache.